Der falsche Priester
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Description
Book Information
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Ein Fest für Paderborner und ein Schrecken für alle anderen. "Der falsche Priester" ist definitiv eine Ode an Paderborn. Es macht unglaublich Spaß den einzelnen Figuren durch die Stadt zu folgen und die Ort wieder zu erkennen. Dabei wird humoristisch mit Paderborner Klischees umgegangen und man nimmt sich selbst aufs Korn. Dabei darf der typische Humor von Erwin Grosche natürlich nicht fehlen. In diesem Roman ist er besonders präsent durch eine Horde von Kuchen-Demonstranten, die Paderborn unsicher machen. Dies ist aber nur eine kleine Nebenhandlung und somit nicht der eigentliche Fall. Der Fall ist nämlich schon kurios genug. Eigentlich wollte unser Priester nur ein Pärchen observieren, da der Mann seine Frau mit einer anderen Betrügt. Plötzlich findet sich eine Leiche und das Chaos beginnt. Das Schema ist allerdings schon vor dem Schluss erkennbar, wodurch das Ende des Buches etwas flach ausfällt. Zwischendurch erhalten wir immer wieder Einblicke in eine Beziehung die wir bis fast zum Schluss nicht einordnen können. Dies ist auch ein großer Abzugspunkt für die Geschichte. Die Beziehung ist nämlich nicht nur toxisch, sondern es werden Details genannt, die nun wirklich niemand wissen will, wie z.B. ein Schäferstündchen in der RB89. Jeder, der diesen Zug schon einmal betreten hat, weiß wie ekelhaft es dort ist. Der Zug ist nun wirklich kein romantischer Ort für solche Aktivitäten. Diese Seiten hätte man wirklich lieber in den Mordfall investieren sollen. Abschließen lässt sich sagen, dass die 200 Seiten keinem Paderborner wehtun und man das Buch somit auch mal lesen könnte. Für nicht Paderborner ist der Humor wohl eher weniger geeignet, da man doch einiges an Hintergrundwissen benötigt um den Humor des Autors zu verstehen.
Ein Fest für Paderborner und ein Schrecken für alle anderen. "Der falsche Priester" ist definitiv eine Ode an Paderborn. Es macht unglaublich Spaß den einzelnen Figuren durch die Stadt zu folgen und die Ort wieder zu erkennen. Dabei wird humoristisch mit Paderborner Klischees umgegangen und man nimmt sich selbst aufs Korn. Dabei darf der typische Humor von Erwin Grosche natürlich nicht fehlen. In diesem Roman ist er besonders präsent durch eine Horde von Kuchen-Demonstranten, die Paderborn unsicher machen. Dies ist aber nur eine kleine Nebenhandlung und somit nicht der eigentliche Fall. Der Fall ist nämlich schon kurios genug. Eigentlich wollte unser Priester nur ein Pärchen observieren, da der Mann seine Frau mit einer anderen Betrügt. Plötzlich findet sich eine Leiche und das Chaos beginnt. Das Schema ist allerdings schon vor dem Schluss erkennbar, wodurch das Ende des Buches etwas flach ausfällt. Zwischendurch erhalten wir immer wieder Einblicke in eine Beziehung die wir bis fast zum Schluss nicht einordnen können. Dies ist auch ein großer Abzugspunkt für die Geschichte. Die Beziehung ist nämlich nicht nur toxisch, sondern es werden Details genannt, die nun wirklich niemand wissen will, wie z.B. ein Schäferstündchen in der RB89. Jeder, der diesen Zug schon einmal betreten hat, weiß wie ekelhaft es dort ist. Der Zug ist nun wirklich kein romantischer Ort für solche Aktivitäten. Diese Seiten hätte man wirklich lieber in den Mordfall investieren sollen. Abschließen lässt sich sagen, dass die 200 Seiten keinem Paderborner wehtun und man das Buch somit auch mal lesen könnte. Für nicht Paderborner ist der Humor wohl eher weniger geeignet, da man doch einiges an Hintergrundwissen benötigt um den Humor des Autors zu verstehen.
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Ein Fest für Paderborner und ein Schrecken für alle anderen. "Der falsche Priester" ist definitiv eine Ode an Paderborn. Es macht unglaublich Spaß den einzelnen Figuren durch die Stadt zu folgen und die Ort wieder zu erkennen. Dabei wird humoristisch mit Paderborner Klischees umgegangen und man nimmt sich selbst aufs Korn. Dabei darf der typische Humor von Erwin Grosche natürlich nicht fehlen. In diesem Roman ist er besonders präsent durch eine Horde von Kuchen-Demonstranten, die Paderborn unsicher machen. Dies ist aber nur eine kleine Nebenhandlung und somit nicht der eigentliche Fall. Der Fall ist nämlich schon kurios genug. Eigentlich wollte unser Priester nur ein Pärchen observieren, da der Mann seine Frau mit einer anderen Betrügt. Plötzlich findet sich eine Leiche und das Chaos beginnt. Das Schema ist allerdings schon vor dem Schluss erkennbar, wodurch das Ende des Buches etwas flach ausfällt. Zwischendurch erhalten wir immer wieder Einblicke in eine Beziehung die wir bis fast zum Schluss nicht einordnen können. Dies ist auch ein großer Abzugspunkt für die Geschichte. Die Beziehung ist nämlich nicht nur toxisch, sondern es werden Details genannt, die nun wirklich niemand wissen will, wie z.B. ein Schäferstündchen in der RB89. Jeder, der diesen Zug schon einmal betreten hat, weiß wie ekelhaft es dort ist. Der Zug ist nun wirklich kein romantischer Ort für solche Aktivitäten. Diese Seiten hätte man wirklich lieber in den Mordfall investieren sollen. Abschließen lässt sich sagen, dass die 200 Seiten keinem Paderborner wehtun und man das Buch somit auch mal lesen könnte. Für nicht Paderborner ist der Humor wohl eher weniger geeignet, da man doch einiges an Hintergrundwissen benötigt um den Humor des Autors zu verstehen.
Ein Fest für Paderborner und ein Schrecken für alle anderen. "Der falsche Priester" ist definitiv eine Ode an Paderborn. Es macht unglaublich Spaß den einzelnen Figuren durch die Stadt zu folgen und die Ort wieder zu erkennen. Dabei wird humoristisch mit Paderborner Klischees umgegangen und man nimmt sich selbst aufs Korn. Dabei darf der typische Humor von Erwin Grosche natürlich nicht fehlen. In diesem Roman ist er besonders präsent durch eine Horde von Kuchen-Demonstranten, die Paderborn unsicher machen. Dies ist aber nur eine kleine Nebenhandlung und somit nicht der eigentliche Fall. Der Fall ist nämlich schon kurios genug. Eigentlich wollte unser Priester nur ein Pärchen observieren, da der Mann seine Frau mit einer anderen Betrügt. Plötzlich findet sich eine Leiche und das Chaos beginnt. Das Schema ist allerdings schon vor dem Schluss erkennbar, wodurch das Ende des Buches etwas flach ausfällt. Zwischendurch erhalten wir immer wieder Einblicke in eine Beziehung die wir bis fast zum Schluss nicht einordnen können. Dies ist auch ein großer Abzugspunkt für die Geschichte. Die Beziehung ist nämlich nicht nur toxisch, sondern es werden Details genannt, die nun wirklich niemand wissen will, wie z.B. ein Schäferstündchen in der RB89. Jeder, der diesen Zug schon einmal betreten hat, weiß wie ekelhaft es dort ist. Der Zug ist nun wirklich kein romantischer Ort für solche Aktivitäten. Diese Seiten hätte man wirklich lieber in den Mordfall investieren sollen. Abschließen lässt sich sagen, dass die 200 Seiten keinem Paderborner wehtun und man das Buch somit auch mal lesen könnte. Für nicht Paderborner ist der Humor wohl eher weniger geeignet, da man doch einiges an Hintergrundwissen benötigt um den Humor des Autors zu verstehen.





