Der Fall Jesus
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Description
Book Information
Author Description
Lee Strobel hat 14 Jahre lang als Journalist für die "Chicago Tribune" und andere Zeitungen gearbeitet. Von 1987 bis 2000 war er Pastor in der "Willow Creek Community Church" bei Chicago, anschließend lehrte er in der "Saddleback Church" in Kalifornien. Danach widmete er sich verstärkt seiner Schriftstellertätigkeit und war Moderator einer TV-Sendung.
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Wie ein skeptischer Reporter mir den Glauben ins Herz recherchiert hat
Wer hätte gedacht, dass ein ehemaliger Gerichtsreporter mir den Weg zum Glauben zeigt? Lee Strobel hat’s geschafft. „Der Fall Jesus“ ist kein Buch für weichgespülte Sonntagmorgen-Leser, sondern eher wie ein investigativer Krimi – nur geht’s hier nicht um irgendeinen Mordfall, sondern um die Frage aller Fragen: Hat Jesus wirklich gelebt, gestorben und ist wieder auferstanden? Strobel stürzt sich mit der Neugier eines Bluthundes auf die Spurensuche, interviewt Experten, stellt freche Fragen und lässt keinen Stein auf dem anderen. Wissenschaft, Geschichte, Archäologie – alles wird gnadenlos abgeklopft. Was mich umgehauen hat: Dieses Buch will einem nichts aufschwatzen. Es ist kein frommer Zeigefinger-Schinken. Strobel war selbst Skeptiker, und das merkt man jeder Seite an. Er bohrt so lange nach, bis selbst hartgesottene Zweifler ins Grübeln kommen. Irgendwann saß ich da, mit offenen Mundwinkeln, und dachte: „Mist, das ist ja wirklich wasserdicht.“ Die Experteninterviews lesen sich wie ein fesselndes Verhör – freundlich, aber gnadenlos präzise. Man lacht, man staunt, man fragt sich, warum man sich vorher nie mit diesen Fakten beschäftigt hat. Wer glaubt, der Glaube sei ein Gefühlsthema, wird hier eines Besseren belehrt. Für mich war dieses Buch der Startschuss in ein neues Leben. Kein großes Tam-Tam, keine mystischen Gefühle, sondern handfeste Fakten, die das Herz berühren. „Der Fall Jesus“ hat mir bewiesen, dass Glauben und Denken keine Gegensätze sind. Wer sich traut, die harten Fragen zu stellen, wird hier Antworten finden, die nicht nur den Kopf, sondern auch das Herz erreichen. Für alle, die bei Jesus nicht einfach blind „ja“ sagen wollen, sondern Beweise fordern, ist dieses Buch Pflichtlektüre. Mich hat es überzeugt – und das mit Anlauf.

Der Fall Jesus - Beweise für das Leben Jesu
Zuerst einmal zu dem Buch selbst und dem Schreibstil. Lee Stroebel ist ein Gerichtsjournalist, der vor jedem Kapitel einen passenden Gerichtsfall über Mord o.ä. erzählt. Ich finde, dass das das Buch immens aufpeppt und allgemein lässt sich das Buch flüssig lesen und ist interessant aufgebaut. Am Ende jedes Kapitels sind Fragen an den Leser zur (Selbst-)Reflexion über vorheriges Thema. Das Buch ist in drei Überkapitel aufgeteilt: - Die Prüfung der Aufzeichnungen (hauptsächlich Bibel) - Die Person Jesus - Die Auferstehung Zum Inhalt: Mir wurde das Buch von einem Christ in Person empfohlen. Es würde um Argumente für und gegen das Christentum gehen. Um die Entstehung. Der Charakter Jesus würde von einem Psychologen beurteilt werden und so weiter. Ich bin gläubig, aber ich würde mich nicht als Christ, sondern einfach spirituell betiteln. Dennoch fande ich, dass das Buch sehr interessant klang und ich wollte es lesen. (habe ich ja auch) Da mir auf das Posting im WhatsApp Status alle meine christlichen Freunde schrieben, wie gut sie das fänden und mir einen guten Einstieg in den christlichen Weg wünschten, war mir schon vorher klar, dass das Buch natürlich für das Christentum ist. Und ich mag es gar nicht bekehrt zu werden - jeder soll seinen Glauben haben. Das respektiere ich, aber ich möchte auch Respekt meiner Glaubensüberzeugungen haben und nicht ständig belehrt werden. Man muss dem Buch lassen - es ist nicht bekehrend. Es ist (aus den Augen von Jesus-Gläubigen) rein faktisch geschrieben und ich kann nachvollziehen, dass der Glauben christlicher Menschen vertieft wird durch das Buch. Deshalb finde ich, sollte man es schon gelesen haben und sich selbst eine Meinung bilden. Allerdings finde ich auch, dass einige Argumente für die Bibel und die Ereignisse die selben Argumente sind, warum andere historische Ereignisse falsch seien und das wiederspricht sich meiner Meinung. Ich habe lange gebraucht, um das Buch zu lesen. (Immer wieder, über 4 Monate). Und bin froh, dass es endlich fertig ist. Es war interessant, aber mir fehlt irgendwie der Aspekt von Gegenargumenten. Klar würden jetzt einige sagen, es gibt keine..aber es gibt auch genug Forscher, die das Gegenteil behaupten. Letztendlich obliegt es jedem selbst , ob er die Geschichten der Bibel glaubt, sie als Metaphern sieht oder sie für völligen Humbug hält. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Dennoch finde ich, dass man aus dem Buch mitnehmen kann, einfach ein besserer Mensch zu sein und auch wenn das alles Quatsch wäre, ist Jesus eine historische Person, der gute Taten vollbrachte und Nächstenliebe zeigte und davon können sich die Menschen unserer heutigen Gesellschaft eine Scheibe abschneiden und einfach mit etwas mehr Liebe durchs Leben gehen. Also selbst wenn Jesus fiktiv wäre, kann man sich ein Beispiel an ihm nehmen.
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Lee Strobel hat 14 Jahre lang als Journalist für die "Chicago Tribune" und andere Zeitungen gearbeitet. Von 1987 bis 2000 war er Pastor in der "Willow Creek Community Church" bei Chicago, anschließend lehrte er in der "Saddleback Church" in Kalifornien. Danach widmete er sich verstärkt seiner Schriftstellertätigkeit und war Moderator einer TV-Sendung.
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Wie ein skeptischer Reporter mir den Glauben ins Herz recherchiert hat
Wer hätte gedacht, dass ein ehemaliger Gerichtsreporter mir den Weg zum Glauben zeigt? Lee Strobel hat’s geschafft. „Der Fall Jesus“ ist kein Buch für weichgespülte Sonntagmorgen-Leser, sondern eher wie ein investigativer Krimi – nur geht’s hier nicht um irgendeinen Mordfall, sondern um die Frage aller Fragen: Hat Jesus wirklich gelebt, gestorben und ist wieder auferstanden? Strobel stürzt sich mit der Neugier eines Bluthundes auf die Spurensuche, interviewt Experten, stellt freche Fragen und lässt keinen Stein auf dem anderen. Wissenschaft, Geschichte, Archäologie – alles wird gnadenlos abgeklopft. Was mich umgehauen hat: Dieses Buch will einem nichts aufschwatzen. Es ist kein frommer Zeigefinger-Schinken. Strobel war selbst Skeptiker, und das merkt man jeder Seite an. Er bohrt so lange nach, bis selbst hartgesottene Zweifler ins Grübeln kommen. Irgendwann saß ich da, mit offenen Mundwinkeln, und dachte: „Mist, das ist ja wirklich wasserdicht.“ Die Experteninterviews lesen sich wie ein fesselndes Verhör – freundlich, aber gnadenlos präzise. Man lacht, man staunt, man fragt sich, warum man sich vorher nie mit diesen Fakten beschäftigt hat. Wer glaubt, der Glaube sei ein Gefühlsthema, wird hier eines Besseren belehrt. Für mich war dieses Buch der Startschuss in ein neues Leben. Kein großes Tam-Tam, keine mystischen Gefühle, sondern handfeste Fakten, die das Herz berühren. „Der Fall Jesus“ hat mir bewiesen, dass Glauben und Denken keine Gegensätze sind. Wer sich traut, die harten Fragen zu stellen, wird hier Antworten finden, die nicht nur den Kopf, sondern auch das Herz erreichen. Für alle, die bei Jesus nicht einfach blind „ja“ sagen wollen, sondern Beweise fordern, ist dieses Buch Pflichtlektüre. Mich hat es überzeugt – und das mit Anlauf.

Der Fall Jesus - Beweise für das Leben Jesu
Zuerst einmal zu dem Buch selbst und dem Schreibstil. Lee Stroebel ist ein Gerichtsjournalist, der vor jedem Kapitel einen passenden Gerichtsfall über Mord o.ä. erzählt. Ich finde, dass das das Buch immens aufpeppt und allgemein lässt sich das Buch flüssig lesen und ist interessant aufgebaut. Am Ende jedes Kapitels sind Fragen an den Leser zur (Selbst-)Reflexion über vorheriges Thema. Das Buch ist in drei Überkapitel aufgeteilt: - Die Prüfung der Aufzeichnungen (hauptsächlich Bibel) - Die Person Jesus - Die Auferstehung Zum Inhalt: Mir wurde das Buch von einem Christ in Person empfohlen. Es würde um Argumente für und gegen das Christentum gehen. Um die Entstehung. Der Charakter Jesus würde von einem Psychologen beurteilt werden und so weiter. Ich bin gläubig, aber ich würde mich nicht als Christ, sondern einfach spirituell betiteln. Dennoch fande ich, dass das Buch sehr interessant klang und ich wollte es lesen. (habe ich ja auch) Da mir auf das Posting im WhatsApp Status alle meine christlichen Freunde schrieben, wie gut sie das fänden und mir einen guten Einstieg in den christlichen Weg wünschten, war mir schon vorher klar, dass das Buch natürlich für das Christentum ist. Und ich mag es gar nicht bekehrt zu werden - jeder soll seinen Glauben haben. Das respektiere ich, aber ich möchte auch Respekt meiner Glaubensüberzeugungen haben und nicht ständig belehrt werden. Man muss dem Buch lassen - es ist nicht bekehrend. Es ist (aus den Augen von Jesus-Gläubigen) rein faktisch geschrieben und ich kann nachvollziehen, dass der Glauben christlicher Menschen vertieft wird durch das Buch. Deshalb finde ich, sollte man es schon gelesen haben und sich selbst eine Meinung bilden. Allerdings finde ich auch, dass einige Argumente für die Bibel und die Ereignisse die selben Argumente sind, warum andere historische Ereignisse falsch seien und das wiederspricht sich meiner Meinung. Ich habe lange gebraucht, um das Buch zu lesen. (Immer wieder, über 4 Monate). Und bin froh, dass es endlich fertig ist. Es war interessant, aber mir fehlt irgendwie der Aspekt von Gegenargumenten. Klar würden jetzt einige sagen, es gibt keine..aber es gibt auch genug Forscher, die das Gegenteil behaupten. Letztendlich obliegt es jedem selbst , ob er die Geschichten der Bibel glaubt, sie als Metaphern sieht oder sie für völligen Humbug hält. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Dennoch finde ich, dass man aus dem Buch mitnehmen kann, einfach ein besserer Mensch zu sein und auch wenn das alles Quatsch wäre, ist Jesus eine historische Person, der gute Taten vollbrachte und Nächstenliebe zeigte und davon können sich die Menschen unserer heutigen Gesellschaft eine Scheibe abschneiden und einfach mit etwas mehr Liebe durchs Leben gehen. Also selbst wenn Jesus fiktiv wäre, kann man sich ein Beispiel an ihm nehmen.







