Der Fall der linkshändigen Lady
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Description
Mycroft und Sherlock wollen ihre Schwester in ein Internat stecken. Daher ist Enola in London untergetaucht und eröffnet unter falschem Namen ein Ermittlungsbüro. Einer ihrer ersten Klienten ist ausgerechnet Dr. John Watson! Seine Mission: die vermisste Enola Holmes zu finden. Währenddessen ermittelt Enola im Fall der verschwundenen Lady Cecily Alistair. Wurde sie entführt? Ist sie davongelaufen? Bergen die Zeichnungen der Linkshänderin ein Geheimnis?
Gelesen von Luisa Wietzorek, einer Synchronstimme von Millie Bobby Brown.
(4 CDs, Laufzeit: 4h 41)
Book Information
Author Description
Nancy Springer hat über 50 Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geschrieben. Sie hat über 2 Millionen Bücher weltweit verkauft und viele Preise für ihr Schaffen gewonnen. Außerdem wurden ihre Werke in zwölf Sprachen übersetzt. Sie lebt mit ihrem Mann in Florida.
Posts
Sherlock Holmes‘ kleine Schwester Enola ermittelt im Fall einer verschwundenen Lady
Enola ist auf der Flucht vor ihren beiden Brüdern & versucht getarnt als Ermittler in London Fuß zu fassen. Dabei stolpert sie in den Fall der verschwundenen linkshändigen Lady. Ich fand dieses Buch besser als den ersten Band, da dieser Teil bis jetzt noch nicht verfilmt wurde & ich dadurch nichts wusste. Sherlock Holmes als älterer Bruder fand ich richtig schön & auch wie er ein bisschen besorgt nach seiner kleinen Schwester sucht. Die Reihe um Enola Holmes finde ich schön für zwischendurch und werde bestimmt immer mal wieder zu einem Buch aus dieser Reihe greifen. 😊
Der zweite Band der Enola-Holmes-Reihe voller Spannung und Plots. 🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐
🚲 Zusammenfassung: Enola lebt sicher in London und versteckt sich dort erfolgreich vor ihren Brüdern. In diesem Fall geht es um die verschwundene 14-jährige Lady Cecily, die Enola versucht zu finden, dabei stolpert sie unteranderem über einen Würger, eine - wie der Titel schon sagt- linkshändige Lady und vieles mehr. 🚲 Bewertung: ⭐⭐⭐⭐, 5 Eine gute Weiterführung der Reihe, auch wenn wie ich es persönlich empfinde man die Bücher nicht nach chronologischer Reihenfolge lesen muss. Generell ist die Reihe sehr zu empfehlen.

Würdiger zweiter Band!
Toller zweiter Teil, der dem ersten in nichts nachsteht! Enola hat in London Fuß gefasst und das erste Büro eines wissenschaftlichen Perditors ins Leben gerufen, doch das Geschäft mit den verschwundenen Menschen läuft sehr langsam an. Und ihre Brüder haben noch lange nicht aufgegeben. Aber wenn Enola kein Fall vorgetragen wird, sucht sie sich halt selbst einen :) Im zweiten Teil der Reihe wirkt Enola noch erwachsener. Sie ist weniger naiv und wird immer selbstbewusster. Ihre Pläne werden ausgefeilter und weniger waghalsig. Doch verschwundene Ladys und Mörder machen auch ihr zu schaffen. Derweilen wächst bei Sherlock trotz sexistischen Einstellungen Zuneigung und ein gewisser Respekt für seine kleine Schwester. Wieder ein großes Lesevergnügen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band 😊
Nachdem ich kürzlich den Film zu Band 1 auf Netflix gesehen habe, war ich sehr neugierig auf die Bücher zum Film. Wie ich dann gemerkt habe, wurden schon manche Elemente aus Band 2 in den Film gepackt, aber nur kleine und so war dies nicht unangenehm. Der Schreibstil ist ein bisschen eigen finde ich. Passt aber zu der damaligen Zeit. Allgemein wurde das Feeling von London 1889 wunderbar in die Geschichte transportiert. So war das Buch alleine deswegen schon ein tolles Leseerlebnis. Leider zog sich die Geschichte in meinen Augen manchmal etwas, hin und wieder kam Enola ins Schwafeln und es gab Beschreibungen, die sich wiederholt haben. So wurde immer wieder ihre Verkleidung erwähnt und erklärt, obwohl dies schon geschehen ist. Der Fall war interessant, auch wenn ich die Auflösung ein bisschen zu sehr an den Haaren herbeigezogen fand. Aber der Weg dorthin bzw. Enola bei ihren Überlegungen zu bekleiden hat Spaß gemacht. Aber alles in allem eine schöne Unterhaltung und ich werde bei Gelegenheit auch weiter lesen.
Doch, die Reihe macht Spaß. Auch Band zwei ist sehr kurzweilig und wenn man Sherlock Holmes mag, fühlt man sich gut aufgehoben. Man kann miträtseln und erkundet mit Enola das alte London. Achtung, die Filme sind wirklich anders (trotzdem sehr gut). Man erkennt zumindest, wo die Inspirationen herkommen (entweder für die gesamte Geschichte oder kleine Eastereggs, wie das sich im Film Sarah als Cicely vorstellt). Also wer ein bisschen leichte Unterhaltung sucht, ist hier gut aufgehoben.
Im zweiten Band geht es hauptsächlich um Enola und Sherlock. Sherlock der sich sorgt und Enola die um Nichts in der Welt ihre Freiheit verlieren möchte und um ihre Unabhängigkeit kämpft. Leider sind die Bücher nicht sehr dick und trotzdem passiert auf 200 Seiten ungemein viel! Weiterhin ein riesen Buchtipp für alle Sherlock Holmes Fans ✌️
Sherlock Holmes gehört für mich zu den tollsten Romanfiguren aller Zeiten. Ich liebe seine deduktiven Fähigkeiten und seine verschrobene Art. Doch möchte man ihn als Bruder haben? Enola steht ihrem Bruder in punkto Scharfsinnigkeit in nichts nach und versucht sich auch in Band 2 "Der Fall der linkshändigen Lady" dem Einfluss ihrer Bruder zu entziehen. Der Fall um die verschwundene Lady Cecily ist verzwickt und führt Enola tief in die dunklen Ecken des viktorianischen Londons. Kein guter Ort für eine junge Frau. Nachts allein schon dreimal nicht. Riskiert Enola mehr als gut für sie ist? Und wie nah ist ihr Bruder Sherlock ihr auf der Spur? Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen. Es war so spannend mitzurätseln und die einzelnen Puzzleteile zusammen zu setzen. Ich liebe Enola als Hauptfigur. Sie ist eine taffe 14 jährige, die sich durchschlägt, aber auch Schwächen zeigt. Am Ende ist sie aber vor allem eine Holmes und weiß geschickt mit ihrem Bruder umzugehen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil
Enola Holmes – Ihre Detektivarbeit in London geht weiter Kurzmeinung Deutlich besser als der erste Band! Während Enola ihren zweiten Fall löst, lernen wir nicht nur sie, sondern auch Sherlock besser kennen. Rezension In dem zweiten Band der Reihe von Enola Holmes ist die kleine Schwester von Sherlock und Mycroft noch immer in London. Sie ist – unter anderem - als Miss Meshle untergetaucht, um auf diese Weise Informationen zu Fällen von Vermissten für Dr. Ragostin zu notieren. Nur, dass Dr. Ragostin gar nicht existiert. Enola hat seine Identität erfunden, da niemand im 19. Jahrhundert glauben würde, dass eine Vierzehnjährige es schaffen konnte, Vermisste ausfindig zu machen. Doch sie erhält eine Möglichkeit, jedem das Gegenteil zu beweisen, als sie von der verschwundenen Lady Cecily hört. Diese soll eines Nachts über eine Leiter aus ihrem Zimmer verschwunden und seitdem nicht mehr nach Hause zurückgekehrt sein. Stimmt es, dass sie mit ihrer Liebe, Alexander Finch, durchgebrannt ist? Oder steckt vielleicht doch etwas ganz anderes dahinter? Über diese Figuren möchte ich etwas sagen Enola – ich konnte mich beim Lesen besser in sie hineinversetzen, nachdem sie sich in London etwas mehr eingefunden hat. Sie geht strukturierter voran und denkt mehr über etwas nach, bevor sie handelt. Aber besonders gut gefallen hat mir, dass sie sich selbst bewusster darüber geworden ist, doch nicht so gerne allein sein zu wollen, wie sie es im ersten Band behauptet hat. Wobei sie damit eher die Aussage ihrer Mutter darüber wiedergegeben hat. Sherlock – er ist mir in diesem Band auf jeden Fall sympathischer geworden! Während dieser Geschichte merkt man auch endlich mal, dass ihm Enola doch sehr viel mehr bedeutet, als er Mycroft, sich selbst und vor allem Enola gegenüber eingestehen will. Er setzt so viel daran, seine kleine Schwester in der Hauptstadt zu finden, rechnet allerdings nicht damit, dass sie ihm – dem Meisterdetektiv – immer einen Schritt voraus ist. Das ist mein persönliches Lieblingszitat „‘Das Kind hat vielleicht Nerven!‘, presst er leise durch zusammengebissene Zähne. […] Doch als er noch einmal auf die Beweisstücke blickt, die zeigen, dass seine Schwester ihn – schon wieder – ausgetrickst hat, entspannen sich seine Hände und sein Mund. Seine dünnen Lippen verziehen sich zu einem Lächeln. Dann beginnt er, herzlich und fast fröhlich zu lachen.“ – Enola Holmes (Der Fall der linkshändigen Lady), Seite 203 Habt ihr Enola Holmes – Der Fall der linkshändigen Lady bereits gelesen? Wenn ja, was haltet ihr von dieser Fortsetzung und freut ihr euch auf die baldige Verfilmung? Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-Liste? Bis bald! Michelle :)
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Mycroft und Sherlock wollen ihre Schwester in ein Internat stecken. Daher ist Enola in London untergetaucht und eröffnet unter falschem Namen ein Ermittlungsbüro. Einer ihrer ersten Klienten ist ausgerechnet Dr. John Watson! Seine Mission: die vermisste Enola Holmes zu finden. Währenddessen ermittelt Enola im Fall der verschwundenen Lady Cecily Alistair. Wurde sie entführt? Ist sie davongelaufen? Bergen die Zeichnungen der Linkshänderin ein Geheimnis?
Gelesen von Luisa Wietzorek, einer Synchronstimme von Millie Bobby Brown.
(4 CDs, Laufzeit: 4h 41)
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Nancy Springer hat über 50 Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geschrieben. Sie hat über 2 Millionen Bücher weltweit verkauft und viele Preise für ihr Schaffen gewonnen. Außerdem wurden ihre Werke in zwölf Sprachen übersetzt. Sie lebt mit ihrem Mann in Florida.
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Sherlock Holmes‘ kleine Schwester Enola ermittelt im Fall einer verschwundenen Lady
Enola ist auf der Flucht vor ihren beiden Brüdern & versucht getarnt als Ermittler in London Fuß zu fassen. Dabei stolpert sie in den Fall der verschwundenen linkshändigen Lady. Ich fand dieses Buch besser als den ersten Band, da dieser Teil bis jetzt noch nicht verfilmt wurde & ich dadurch nichts wusste. Sherlock Holmes als älterer Bruder fand ich richtig schön & auch wie er ein bisschen besorgt nach seiner kleinen Schwester sucht. Die Reihe um Enola Holmes finde ich schön für zwischendurch und werde bestimmt immer mal wieder zu einem Buch aus dieser Reihe greifen. 😊
Der zweite Band der Enola-Holmes-Reihe voller Spannung und Plots. 🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐🪐
🚲 Zusammenfassung: Enola lebt sicher in London und versteckt sich dort erfolgreich vor ihren Brüdern. In diesem Fall geht es um die verschwundene 14-jährige Lady Cecily, die Enola versucht zu finden, dabei stolpert sie unteranderem über einen Würger, eine - wie der Titel schon sagt- linkshändige Lady und vieles mehr. 🚲 Bewertung: ⭐⭐⭐⭐, 5 Eine gute Weiterführung der Reihe, auch wenn wie ich es persönlich empfinde man die Bücher nicht nach chronologischer Reihenfolge lesen muss. Generell ist die Reihe sehr zu empfehlen.

Würdiger zweiter Band!
Toller zweiter Teil, der dem ersten in nichts nachsteht! Enola hat in London Fuß gefasst und das erste Büro eines wissenschaftlichen Perditors ins Leben gerufen, doch das Geschäft mit den verschwundenen Menschen läuft sehr langsam an. Und ihre Brüder haben noch lange nicht aufgegeben. Aber wenn Enola kein Fall vorgetragen wird, sucht sie sich halt selbst einen :) Im zweiten Teil der Reihe wirkt Enola noch erwachsener. Sie ist weniger naiv und wird immer selbstbewusster. Ihre Pläne werden ausgefeilter und weniger waghalsig. Doch verschwundene Ladys und Mörder machen auch ihr zu schaffen. Derweilen wächst bei Sherlock trotz sexistischen Einstellungen Zuneigung und ein gewisser Respekt für seine kleine Schwester. Wieder ein großes Lesevergnügen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band 😊
Nachdem ich kürzlich den Film zu Band 1 auf Netflix gesehen habe, war ich sehr neugierig auf die Bücher zum Film. Wie ich dann gemerkt habe, wurden schon manche Elemente aus Band 2 in den Film gepackt, aber nur kleine und so war dies nicht unangenehm. Der Schreibstil ist ein bisschen eigen finde ich. Passt aber zu der damaligen Zeit. Allgemein wurde das Feeling von London 1889 wunderbar in die Geschichte transportiert. So war das Buch alleine deswegen schon ein tolles Leseerlebnis. Leider zog sich die Geschichte in meinen Augen manchmal etwas, hin und wieder kam Enola ins Schwafeln und es gab Beschreibungen, die sich wiederholt haben. So wurde immer wieder ihre Verkleidung erwähnt und erklärt, obwohl dies schon geschehen ist. Der Fall war interessant, auch wenn ich die Auflösung ein bisschen zu sehr an den Haaren herbeigezogen fand. Aber der Weg dorthin bzw. Enola bei ihren Überlegungen zu bekleiden hat Spaß gemacht. Aber alles in allem eine schöne Unterhaltung und ich werde bei Gelegenheit auch weiter lesen.
Doch, die Reihe macht Spaß. Auch Band zwei ist sehr kurzweilig und wenn man Sherlock Holmes mag, fühlt man sich gut aufgehoben. Man kann miträtseln und erkundet mit Enola das alte London. Achtung, die Filme sind wirklich anders (trotzdem sehr gut). Man erkennt zumindest, wo die Inspirationen herkommen (entweder für die gesamte Geschichte oder kleine Eastereggs, wie das sich im Film Sarah als Cicely vorstellt). Also wer ein bisschen leichte Unterhaltung sucht, ist hier gut aufgehoben.
Im zweiten Band geht es hauptsächlich um Enola und Sherlock. Sherlock der sich sorgt und Enola die um Nichts in der Welt ihre Freiheit verlieren möchte und um ihre Unabhängigkeit kämpft. Leider sind die Bücher nicht sehr dick und trotzdem passiert auf 200 Seiten ungemein viel! Weiterhin ein riesen Buchtipp für alle Sherlock Holmes Fans ✌️
Sherlock Holmes gehört für mich zu den tollsten Romanfiguren aller Zeiten. Ich liebe seine deduktiven Fähigkeiten und seine verschrobene Art. Doch möchte man ihn als Bruder haben? Enola steht ihrem Bruder in punkto Scharfsinnigkeit in nichts nach und versucht sich auch in Band 2 "Der Fall der linkshändigen Lady" dem Einfluss ihrer Bruder zu entziehen. Der Fall um die verschwundene Lady Cecily ist verzwickt und führt Enola tief in die dunklen Ecken des viktorianischen Londons. Kein guter Ort für eine junge Frau. Nachts allein schon dreimal nicht. Riskiert Enola mehr als gut für sie ist? Und wie nah ist ihr Bruder Sherlock ihr auf der Spur? Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen. Es war so spannend mitzurätseln und die einzelnen Puzzleteile zusammen zu setzen. Ich liebe Enola als Hauptfigur. Sie ist eine taffe 14 jährige, die sich durchschlägt, aber auch Schwächen zeigt. Am Ende ist sie aber vor allem eine Holmes und weiß geschickt mit ihrem Bruder umzugehen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil
Enola Holmes – Ihre Detektivarbeit in London geht weiter Kurzmeinung Deutlich besser als der erste Band! Während Enola ihren zweiten Fall löst, lernen wir nicht nur sie, sondern auch Sherlock besser kennen. Rezension In dem zweiten Band der Reihe von Enola Holmes ist die kleine Schwester von Sherlock und Mycroft noch immer in London. Sie ist – unter anderem - als Miss Meshle untergetaucht, um auf diese Weise Informationen zu Fällen von Vermissten für Dr. Ragostin zu notieren. Nur, dass Dr. Ragostin gar nicht existiert. Enola hat seine Identität erfunden, da niemand im 19. Jahrhundert glauben würde, dass eine Vierzehnjährige es schaffen konnte, Vermisste ausfindig zu machen. Doch sie erhält eine Möglichkeit, jedem das Gegenteil zu beweisen, als sie von der verschwundenen Lady Cecily hört. Diese soll eines Nachts über eine Leiter aus ihrem Zimmer verschwunden und seitdem nicht mehr nach Hause zurückgekehrt sein. Stimmt es, dass sie mit ihrer Liebe, Alexander Finch, durchgebrannt ist? Oder steckt vielleicht doch etwas ganz anderes dahinter? Über diese Figuren möchte ich etwas sagen Enola – ich konnte mich beim Lesen besser in sie hineinversetzen, nachdem sie sich in London etwas mehr eingefunden hat. Sie geht strukturierter voran und denkt mehr über etwas nach, bevor sie handelt. Aber besonders gut gefallen hat mir, dass sie sich selbst bewusster darüber geworden ist, doch nicht so gerne allein sein zu wollen, wie sie es im ersten Band behauptet hat. Wobei sie damit eher die Aussage ihrer Mutter darüber wiedergegeben hat. Sherlock – er ist mir in diesem Band auf jeden Fall sympathischer geworden! Während dieser Geschichte merkt man auch endlich mal, dass ihm Enola doch sehr viel mehr bedeutet, als er Mycroft, sich selbst und vor allem Enola gegenüber eingestehen will. Er setzt so viel daran, seine kleine Schwester in der Hauptstadt zu finden, rechnet allerdings nicht damit, dass sie ihm – dem Meisterdetektiv – immer einen Schritt voraus ist. Das ist mein persönliches Lieblingszitat „‘Das Kind hat vielleicht Nerven!‘, presst er leise durch zusammengebissene Zähne. […] Doch als er noch einmal auf die Beweisstücke blickt, die zeigen, dass seine Schwester ihn – schon wieder – ausgetrickst hat, entspannen sich seine Hände und sein Mund. Seine dünnen Lippen verziehen sich zu einem Lächeln. Dann beginnt er, herzlich und fast fröhlich zu lachen.“ – Enola Holmes (Der Fall der linkshändigen Lady), Seite 203 Habt ihr Enola Holmes – Der Fall der linkshändigen Lady bereits gelesen? Wenn ja, was haltet ihr von dieser Fortsetzung und freut ihr euch auf die baldige Verfilmung? Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-Liste? Bis bald! Michelle :)

















