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Der Electric Kool-Aid Acid Test

3.6(8)
Paperback€9.95E-Book€8.99
Language
German
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About the book

Amerika in den frühen Sechzigerjahren: LSD-Experimente, San Francisco, Blumenkinder. Und eine Busreise, wie es sie nie zuvor gegeben hat und nie mehr geben wird. 1968 beschrieb Tom Wolfe die Reise von Ken Kesey und seinen „Merry Pranksters“ in seinem legendären Klassiker. Ein Buch, welches längst als Neues Testament der Hipster-Mythologie gilt.

Editions (1)

ISBN9783453406216
PublisherHeyne
Publication Date02/02/09
Pages560

Reviews & Ratings

8 ratings

1 reviews

3.6

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  • snafu
    snafu

    28 Followers

    1.0

    Waaaaas zur Hölle.....?! Vorneweg um die Bewertung einordnen zu können: ich glaube, ich war die maximal schlechte Zielgruppe. Ich kenn mich weder in der Szene aus, noch habe ich ein gesteigertes Interesse an Drogen. With that been said - WTF?! Ich habe keine Ahnung, was passiert ist und warum. Nach den ersten etwa 100 Seiten habe ich die Zeilen nur noch überflogen, da es für mich ohnehin zusammenhanglos war und ich nicht folgen konnte/wollte. Zum Ende hin habe ich noch mal allen Lesemut zusammen genommen und was soll ich sagen - hätte ich es doch einfach abgebrochen. Positive Randnotiz: Call me in, wenn Quentin Tarantino und Wes Anderson den Bums verfilmt haben.

    Feb 20, 2026

Author

About Tom Wolfe

Tom Wolfe, 1930 in Richmond, Virginia, geboren, arbeitete nach seiner Promotion in Amerikanistik als Reporter u.a. für The Washington Post, Esquire und Harper's. In den 1960er-Jahren gehörte er mit Truman Capote, Norman Mailer und Gay Talese zu den Gründern des "New Journalism". Der vielfach preisgekrönte Schriftsteller (National Book Award u.a.) war mit Büchern wie The Electric Kool-Aid Acid Test (1968) international längst als Sachbuchautor berühmt, ehe er mit Fegefeuer der Eitelkeiten (1987) seinen ersten Roman vorlegte, der auf Anhieb zum Weltbestseller und von Brian de Palma mit Tom Hanks verfilmt wurde. Es folgten mit Hooking Up eine Sammlung von Essays und Erzählprosa (Blessing 2001) und weitere erfolgreiche Romane, darunter Ich bin Charlotte Simmons (Blessing 2005) und der SPIEGEL-Bestseller Back to Blood (Blessing 2013). Zuletzt erschien Das Königreich der Sprache (Blessing 2017). Tom Wolfe verstarb im Mai 2018 in New York.

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