Der Dienstmädchenmörder
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Book Information
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Abgebrochen, wegen Kommissar Zufall und zu vielen moderne Typen, die in der Vergangenheit ihr Ding durchziehen und keinen schert es. Außerdem: Aphorismen, Zitate, Sprichwörter en Masse. Als könne der Autor keinen Gedanken selbst formulieren.
Hajo von Zündt weiß alles, kann alles, unterhält eine völlig funkenlose und hochmoderne Dreiecksbeziehung mit Kumpel und Assistentin und "ermittelt" in einem mysteriösen Todesfall. Nach einer Obduktion und einem Gespräch erfindet Hajo das Profiling, definiert den Serienmörder und erkennt den Modus operandi des Täters, das alles innerhalb von drei bis fünf Seiten. Der Hauptverdächtige ist der erste Unsympath, der bei einer völlig lächerlichen Undercover- Aktion ins Bild stolziert. Praktischerweise hat Hajo eine Hochzeitseinladung auf dem Tisch liegen, natürlich von der Familie des Verdächtigen. Und da war dann Schluss für mich. Haarsträubend. Vom Schreibstil einmal abgesehen (Für "Show, don't tell" war gerade keine Saison) hangelt sich der Autor von einem Sprichwort zum nächsten, Zitate, Aphorismen, Plattitüden (Sollen sie doch Kuchen essen, Noblesse oblige, Panem et circensis!!!!!), das alles wird lose aneinander gereiht in einem historischem Setting, in dem sich niemand der Zeit entsprechend verhält. "Der Dienstmädchenmörder" ist das erste Buch 2025, das ich abgebrochen habe. Leider ein Lowlight. 1,5 Sterne dafür, dass ich trotzdem bis Seite 115 durchgehalten habe.
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Abgebrochen, wegen Kommissar Zufall und zu vielen moderne Typen, die in der Vergangenheit ihr Ding durchziehen und keinen schert es. Außerdem: Aphorismen, Zitate, Sprichwörter en Masse. Als könne der Autor keinen Gedanken selbst formulieren.
Hajo von Zündt weiß alles, kann alles, unterhält eine völlig funkenlose und hochmoderne Dreiecksbeziehung mit Kumpel und Assistentin und "ermittelt" in einem mysteriösen Todesfall. Nach einer Obduktion und einem Gespräch erfindet Hajo das Profiling, definiert den Serienmörder und erkennt den Modus operandi des Täters, das alles innerhalb von drei bis fünf Seiten. Der Hauptverdächtige ist der erste Unsympath, der bei einer völlig lächerlichen Undercover- Aktion ins Bild stolziert. Praktischerweise hat Hajo eine Hochzeitseinladung auf dem Tisch liegen, natürlich von der Familie des Verdächtigen. Und da war dann Schluss für mich. Haarsträubend. Vom Schreibstil einmal abgesehen (Für "Show, don't tell" war gerade keine Saison) hangelt sich der Autor von einem Sprichwort zum nächsten, Zitate, Aphorismen, Plattitüden (Sollen sie doch Kuchen essen, Noblesse oblige, Panem et circensis!!!!!), das alles wird lose aneinander gereiht in einem historischem Setting, in dem sich niemand der Zeit entsprechend verhält. "Der Dienstmädchenmörder" ist das erste Buch 2025, das ich abgebrochen habe. Leider ein Lowlight. 1,5 Sterne dafür, dass ich trotzdem bis Seite 115 durchgehalten habe.






