Der böse Vater
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Description
In die fesselnde Handlung eingewoben sind zahlreiche Ereignisse und Personen aus Hollywoods goldenem Zeitalter: eine heikle Affäre von Charlie Chaplin, das Aufkommen des Tonfilms, Intrigen um die erste Oscar-Verleihung. Und die Dreharbeiten zur ersten Verfilmung von Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues , die Hardy Engel als Kriegsveteran beratend begleitet und die ihn zusammen mit Laemmle wieder in seine deutsche Heimat führt.
Book Information
Author Description
Christof Weigold, 1966 in Mannheim geboren, schrieb Theaterstücke, war fester Autor der Harald-Schmidt-Show und arbeitet heute als freier Drehbuchautor für Film und Fernsehen. 2018 erschien der erste Band der Reihe um den deutschen Privatermittler Hardy Engel, Der Mann, der nicht mitspielt. Weigold gewann damit den Preis des Mordsharz-Festivals für das beste deutschsprachige Debüt und war für den Glauser-Preis nominiert. Es folgten drei weitere Teile: Der blutrote Teppich, Die letzte Geliebte und Der böse Vater. In Das brennende Gewissen ermittelt zum ersten Mal der Fallanalytiker Felix Petry, der wie Christof Weigold in München lebt.
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Ermittlung im alten Hollywood
Hardy Engel gerät in diesem Krimi mächtig zwischen die Fronten zweier konkurrierender Filmmogule. Für den einen als Spitzel, für den anderen als Sicherheitschef, versucht Hardy einen alten Skandal aufzuklären. Mit bestochenen Zeugen und fehlenden Beweisstücken, gestaltet sich dies jedoch als Drahtseilakt. Christof Weigold hat mit "Der böse Vater" einen gelungenen Krimi geschrieben, eingebettet in ein sehr realistisches Hollywood. Als Leserin erfährt man ein spannendes Leseereignis, da man fast jede Figur googeln kann. Zudem begleitet man die Produktion von "Im Westen nichts Neues" und lernt so vieles darüber. Der Kriminalfall rückt dadurch manchmal in den Hintergrund, sodass ein längerer Geduldsfaden von Nöten ist, aber es lohnt sich.

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In die fesselnde Handlung eingewoben sind zahlreiche Ereignisse und Personen aus Hollywoods goldenem Zeitalter: eine heikle Affäre von Charlie Chaplin, das Aufkommen des Tonfilms, Intrigen um die erste Oscar-Verleihung. Und die Dreharbeiten zur ersten Verfilmung von Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues , die Hardy Engel als Kriegsveteran beratend begleitet und die ihn zusammen mit Laemmle wieder in seine deutsche Heimat führt.
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Christof Weigold, 1966 in Mannheim geboren, schrieb Theaterstücke, war fester Autor der Harald-Schmidt-Show und arbeitet heute als freier Drehbuchautor für Film und Fernsehen. 2018 erschien der erste Band der Reihe um den deutschen Privatermittler Hardy Engel, Der Mann, der nicht mitspielt. Weigold gewann damit den Preis des Mordsharz-Festivals für das beste deutschsprachige Debüt und war für den Glauser-Preis nominiert. Es folgten drei weitere Teile: Der blutrote Teppich, Die letzte Geliebte und Der böse Vater. In Das brennende Gewissen ermittelt zum ersten Mal der Fallanalytiker Felix Petry, der wie Christof Weigold in München lebt.
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Ermittlung im alten Hollywood
Hardy Engel gerät in diesem Krimi mächtig zwischen die Fronten zweier konkurrierender Filmmogule. Für den einen als Spitzel, für den anderen als Sicherheitschef, versucht Hardy einen alten Skandal aufzuklären. Mit bestochenen Zeugen und fehlenden Beweisstücken, gestaltet sich dies jedoch als Drahtseilakt. Christof Weigold hat mit "Der böse Vater" einen gelungenen Krimi geschrieben, eingebettet in ein sehr realistisches Hollywood. Als Leserin erfährt man ein spannendes Leseereignis, da man fast jede Figur googeln kann. Zudem begleitet man die Produktion von "Im Westen nichts Neues" und lernt so vieles darüber. Der Kriminalfall rückt dadurch manchmal in den Hintergrund, sodass ein längerer Geduldsfaden von Nöten ist, aber es lohnt sich.





