Der arme Spielmann
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Description
Kirchweih in der Wiener Brigittenau: Die seltsam unmelodische Musik eines alten, verarmten Geigers weckt das Interesse des Erzählers. Welche Geschichte steckt hinter diesen schrägen Tönen? Der Spielmann berichtet, wie er an den Anforderungen seines Vaters, der Gesellschaft, der Wirklichkeit scheiterte und sich dann ganz in die Suche nach der »absoluten Musik«, einer romantischen Kunstidee, flüchtete.
Grillparzers Erzählung wurde kurz vor Beginn der Revolution von 1848/49 abgeschlossen. Auch dieses Thema prägt den Text. Mit neuem Nachwort.
Book Information
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Der arme Spielmann Jakob ist ein alter Mann aus wohlhabenden Haus eines Juristen am Anfang des 19. Jahrhunderts in Wien. Er ist in den Augen des Vaters ein missratener Sohn, der seinen Ansprüchen in keiner Weise genügt. Statt für die Sprache interessiert sich Jakob für die Musik, obwohl er auch da talentfrei scheint. Er fiedelt auf seiner Geige, hört Melodien, die kein Anderer hört und bringt mit seinem Gekratze die umliegende Welt zur Verzweiflung. Jakob ist naiv und eigentlich kaum lebensfähig. Alles misslingt ihm, selbst in der Liebe. Ein wirklich trauriges Buch aus der Stadt der Musik, aber diesmal nicht mit der hohen Kunst der Sinfonie, sondern nur mit den eigenen unverstandenen Tönen im Kopf eines einfachen Mannes. Sehr schön geschriebene Novelle. Zu Recht ein Klassiker.
Der arme Spielmann Jakob ist ein alter Mann aus wohlhabenden Haus eines Juristen am Anfang des 19. Jahrhunderts in Wien. Er ist in den Augen des Vaters ein missratener Sohn, der seinen Ansprüchen in keiner Weise genügt. Statt für die Sprache interessiert sich Jakob für die Musik, obwohl er auch da talentfrei scheint. Er fiedelt auf seiner Geige, hört Melodien, die kein Anderer hört und bringt mit seinem Gekratze die umliegende Welt zur Verzweiflung. Jakob ist naiv und eigentlich kaum lebensfähig. Alles misslingt ihm, selbst in der Liebe. Ein wirklich trauriges Buch aus der Stadt der Musik, aber diesmal nicht mit der hohen Kunst der Sinfonie, sondern nur mit den eigenen unverstandenen Tönen im Kopf eines einfachen Mannes. Sehr schön geschriebene Novelle. Zu Recht ein Klassiker.
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Kirchweih in der Wiener Brigittenau: Die seltsam unmelodische Musik eines alten, verarmten Geigers weckt das Interesse des Erzählers. Welche Geschichte steckt hinter diesen schrägen Tönen? Der Spielmann berichtet, wie er an den Anforderungen seines Vaters, der Gesellschaft, der Wirklichkeit scheiterte und sich dann ganz in die Suche nach der »absoluten Musik«, einer romantischen Kunstidee, flüchtete.
Grillparzers Erzählung wurde kurz vor Beginn der Revolution von 1848/49 abgeschlossen. Auch dieses Thema prägt den Text. Mit neuem Nachwort.
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Der arme Spielmann Jakob ist ein alter Mann aus wohlhabenden Haus eines Juristen am Anfang des 19. Jahrhunderts in Wien. Er ist in den Augen des Vaters ein missratener Sohn, der seinen Ansprüchen in keiner Weise genügt. Statt für die Sprache interessiert sich Jakob für die Musik, obwohl er auch da talentfrei scheint. Er fiedelt auf seiner Geige, hört Melodien, die kein Anderer hört und bringt mit seinem Gekratze die umliegende Welt zur Verzweiflung. Jakob ist naiv und eigentlich kaum lebensfähig. Alles misslingt ihm, selbst in der Liebe. Ein wirklich trauriges Buch aus der Stadt der Musik, aber diesmal nicht mit der hohen Kunst der Sinfonie, sondern nur mit den eigenen unverstandenen Tönen im Kopf eines einfachen Mannes. Sehr schön geschriebene Novelle. Zu Recht ein Klassiker.
Der arme Spielmann Jakob ist ein alter Mann aus wohlhabenden Haus eines Juristen am Anfang des 19. Jahrhunderts in Wien. Er ist in den Augen des Vaters ein missratener Sohn, der seinen Ansprüchen in keiner Weise genügt. Statt für die Sprache interessiert sich Jakob für die Musik, obwohl er auch da talentfrei scheint. Er fiedelt auf seiner Geige, hört Melodien, die kein Anderer hört und bringt mit seinem Gekratze die umliegende Welt zur Verzweiflung. Jakob ist naiv und eigentlich kaum lebensfähig. Alles misslingt ihm, selbst in der Liebe. Ein wirklich trauriges Buch aus der Stadt der Musik, aber diesmal nicht mit der hohen Kunst der Sinfonie, sondern nur mit den eigenen unverstandenen Tönen im Kopf eines einfachen Mannes. Sehr schön geschriebene Novelle. Zu Recht ein Klassiker.






