Der Alte, dem Kugeln nichts anhaben konnten

Der Alte, dem Kugeln nichts anhaben konnten

Hardback
3.58
GroßvaterEnkelHard BoiledFreundschaft

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Danke für diesen sympathischen 87-jährigen Klugscheißer „Wenn man die Chance hat, nichts zu tun, sollte man sie immer ergreifen.“ Seit sein Sohn gestorben ist, sitzt er am liebsten auf seinem Sofa, raucht eine Stange Lucky Strike am Tag und schaut Fox News. "Leidenschaft macht so viel Mühe", ist sein Credo. Bis ihm sein Kriegskamerad Jim auf dem Sterbebett beichtet, dass sein Peiniger, der Lageraufseher Heinrich Ziegler, damals in einem Mercedes voller Nazigold fliehen konnte und noch lebt. Jim bittet Buck, ihn zu rächen. Buck denkt gar nicht daran, er ist inzwischen 87, und seine letzte Heldentat liegt 40 Jahre zurück. Aber nicht nur er hat von dem ominösen Gold erfahren. Der Schwiegersohn des Verstorbenen will Buck zu einer gemeinsamen Schatzsuche überreden. Der Pfarrer, Dr. Lawrence Kind, klopft eines Abends an die Tür und bittet um einen Anteil von dem Gold. Er muss seine Spielschulden bezahlen. Als er kurz darauf tot in seiner Kirche aufgefunden wird, ist auch Buck klar, dass er sich nicht so leicht aus der Sache wird heraushalten können. Dann ruft auch noch Bucks Enkel Tequila aus New York an, um ihn zu einer gemeinsamen Schatzsuche zu überreden. Es ist der Beginn eines turbulenten Verwirrspiels, aber auch der Beginn einer Freundschaft zwischen einem raubeinigen Großvater und seinem unterschätzten Enkel. » Wenn ich 87 bin, möchte ich wie Buck Schatz sein. Danke, Daniel Friedman, dass du uns diesen achtzigjährigen Klugscheißer geschenkt hast, der sich das Recht verdient hat, zu sagen und zu tun, was immer er möchte.« Nelson DeMille » Wenn Ihnen dieses Buch nicht gefällt, dann stimmt mit Ihnen etwas nicht. « Library Journal » Eine mörderische Geschichte in der Tradition der Hardboiled-Krimis: zynisch, spannend und schnörkellos erzählt. [...] Toller Krimi mit einem unvergesslichen Helden. « Ferdinand Quante, WDR 5, 14.04.2014 » Friedman […] hat mit seinem Debütkrimi einen vielschichtigen Genreroman hingelegt, der mit erlesen sarkastischem Witz unterhält. « Katharina Granzin, taz. Die Tageszeitung, 03.05.2014 » [D]ie politisch unkorrekten Bonmots und Bösartigkeiten, die Buck pausenlos absondert, [machen] irrwitzigen Spaß [...]. « Marcus Müntefering, Spiegel Online, 04.04.2014 » [K]nallhart zuweilen, urkomisch zumeist. « Christina Matte, Neues Deutschland, 02.04.2014 » Ein Thriller nach allen Regeln der Kunst der Schwarzen Serie […]. « Frauke Meyer-Gosau Literaturen, 24.02.2014 » Einem witzigeren und anrührenderen Helden wird man schwerlich begegnen. « Der Standard, 04.01.2014

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
320
Price
18.50 €

Author Description

Daniel Friedman, geb. 1981 in Memphis, hat in New York Jura studiert, ist Journalist und Blogger. Anregungen zur Figur des Buck Schatz stammen von seiner Großtante. Daniel Friedman lebt in Manhattan. „Der Alte, dem Kugeln nichts anhaben konnten“ ist sein Debüt und wurde für die wichtigsten amerikanischen Thriller-Preise nominiert, darunter der Edgar Award. Die Filmrechte haben sich die Produzenten von „Sherlock Holmes“ gesichert. Sein neuer Buck-Schatz- Roman „Der Alte, der die Rache liebte“ erschien 2015.

Posts

3
All
3.5

Ein reread für mich, ich habe den Roman damals schon gelesen, als er raus kam. Und irgendwie... keine Ahnung. Damals war ich total begeistert. Beim reread stellte ich jetzt fest, dass so gut wie nichts hängen geblieben ist. Und wirklich überzeugt hat es mich diesmal auch nicht. Buck ist zwar schon irgendwie eine coole Socke, aber andererseits fand ich ihn auch echt nervig und anstrengend. Er weiß alles besser und wenn nicht, sind trotzdem oft die anderen die "Blöden". Auch Tequila fand ich eher nervig. Die Grundprämisse, warum Buck sich auf diese Jagd begibt, fand ich durchaus gut, aber nicht so gut umgesetzt. Aber für Buck hat es immerhin Sinn ergeben, er hat letztlich das gefunden, was er suchte. Tequila hingegen hatte einen etwas anderen Grund und ging eigentlich leer aus. Buck wusste, was Tequila möchte, konnte oder wollte diesen Wunsch aber nicht erfüllen und so muss Tequila sich weiterhin allein damit herumschlagen. Aber den Running Gag, dass Buck seinen Enkel ständig mit einem anderen Namen eines alkoholischen Getränks anspricht, fand ich immer noch witzig 😅

2

Das Buch, dessen Held mich nicht überzeugen konnte

Bei diesem Buch handelt es sich um einen stellenweise humorvollen Gangsterroman aus der Sicht eines 88-jährigen ehemaligen Haudegens. Mir persönlich war die Ausdrucksweise der Hauptfigur zu derb.

3

Die ersten ~80 Seiten fand ich nicht sehr gut. Buck erschien mir äußerst komisch, viel zu weit entfernt von mir. Doch nach dem ersten Drittel wurde das Buch besser und besser, und es entwickelte sich immer mehr zu einem Krimi. Am Ende bin ich froh, dass ich das Buch anfangs nicht direkt beiseite gelegt habe!

Create Post