Der Achte Tag
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Description
Book Information
Author Description
Dianne K. Salerni ist die Autorin mehrerer Jugendbücher, darunter die Trilogie Der Achte Tag, Jadie in Five Dimensions und The Carrefour Curse. Dianne war 25 Jahre lang Lehrerin, bevor sie ihren Beruf aufgab, um sich auf Friedhöfen herumzutreiben und 2000 Jahre alte Pyramiden zu besteigen, um für ihre Bücher zu recherchieren. Sie lebt in Pennsylvania, USA, mit ihrem Mann und zwei schelmischen Katzen.
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Sehr Spannendes Buch!
Autorin: Dianne K. Salerni Verlag: Foliant Preis: 22€ Heute geht es um das Buch ,, Der Achte Tag“ Es ist das erste Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe. Inhalt: Der dreizehnjährige Jax erwacht in einer menschenleeren Welt. Aber dann ist der nächste Tag ein ganz normaler Donnerstag. Ist Jax verrückt geworden? Was geht hier vor? Meine Bewertung: Schön das Cover hat mich sehr angesprochen und das Buch sah sehr spannend aus, was es auch auf jeden Fall war! Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und die Geschichte hatte etwas von einem Thriller aber auch von Fantasy. Ich bin gut in die Story reingekommen. Allerdings habe ich manchmal ein paar Charaktere verwechselt oder konnte nicht zuordnen auf welcher ,,Seite“ sie stehen. Da es ein Jugendbuch ist, würde ich nähere Erklärungen oder ein Charakterverzeichnis wünschen, um Verwirrungen zu vermeiden. Ansonsten war das Buch echt super und ich freue mich sehr auf den zweiten Teil! Inhalt: 5/5⭐️ Schreibstil: 4.5/5⭐️ Charaktere: 4/5⭐️ Cover: 4/5⭐️ Gesamtbewertung: 4/5⭐️
Das Buch startet mit einem sympathischen Protagonist namens Jax. Er ist 13 Jahre alt und hat vor einigen Monaten seinen Vater verloren. Nun ist er Vollwaise und muss bei Riley Pendare leben, der aus unerklärlichen Gründen sein Vormund geworden ist. Riley ist jung, chaotisch und hat keinen bekannten Bezug zu Jax, weshalb es ihm schleierhaft ist, dass sein Vater ihn als Vormund ausgewählt hat. Doch das ist noch nicht das Schlimmste. Jax wacht plötzlich in einer vollkommen leeren Welt auf. Als der nächste Tag anbricht ist alles wieder normal. Jax muss lernen, dass es einen 8. Tag gibt, den nur bestimmte Menschen erleben können. Allerdings gibt es auch die sogenannte Sippe, die nur diesen einen Tag der Woche wahrnehmen kann, und diese will aus ihrem „Gefängnis“, den 8. Tag - ausbrechen. Ein spannender Auftakt für eine tolle Trilogie. Ich durfte zuerst die Leseprobe lesen und da war ich schon ganz versessen auch mehr. Die Seiten lesen sich flüssig, man findet schnell in die Charaktere und ich misse sie jetzt schon alle. Ich bin gespannt wie es weiter geht. Die Mischung alter Mythologie, Magie und der Neuzeit hat mir sehr gut gefallen. Auf jeden Fall empfehlenswert 👍

Als der zwölfjährige Jax nach seiner Mutter auch noch seinen Vater verliert, zieht er zu seinem gerade mal fünf Jahre älteren Vormund. Riley scheint eher desinteressiert zu sein, sich wirklich um Ajax zu kümmern und so leben sie monatelang nebeneinander her. Bis Jax am Tag nach seinem dreizehnten Geburtstag aufwacht und alles ist anders. Die Welt scheint menschenleer, kein Strom, das Handy ist auch aus und alles ist wie ausgestorben. Nur dass am nächsten Tag plötzlich alles wieder ist wie immer. In der nächsten Woche stellt sich heraus, dass Jax und auch Riley den achten Tag erleben. Nach und nach erfährt Jax mehr über den Grunstag, wie er von Riley’s Freund genannt wird. Wie viel an dem Tag hängt, welche Leute er betrifft und wie seine Nachbarin Evangeline mit all dem zu tun hat. Wieviel letztlich auf dem Spiel steht, begreift er dabei viel zu spät. Der achte Tag ist ein gelungener Auftakt der Trilogie von Dianne K. Salerni, der aber auch gut von 50 bis 100 Seiten mehr hätte profitieren können. Die Geschichte an sich mochte ich sehr. Aber die Charaktere blieben zum Teil noch recht farblos und waren teils auch klischeehaft beschrieben. Nichtsdestotrotz hat das Buch mich sehr gut unterhalten und ich bin mir sicher, dass ich die Folgeteile auch lesen werde. Die Artussage spielt in der Geschichte eine große Rolle. Dementsprechend würde ich das Buch ab Klassenstufe 5/6 empfehlen oder ab ca. 10 Jahren, solange ein wenig Wissen über die Artussage vorhanden ist. Sonst wird es vielleicht zu schwierig, die Hintergründe richtig zu verstehen.
Zuerst hatte ich das Gefühl, es wäre eine Art Dystopie. Doch schnell merkte man, dass es eine Neuerzählung der King Arthur Saga war. Ich mag Retellings und das war eine spannende Idee mit dem Grunstag. Mal was Neues. Das Ende fand ich ein bisschen übereilt, aber ich werde sicher den zweiten Band lesen, sobald er in der Bibliothek erhältlich ist.
Ein Achter Tag – Möglichkeiten und Gefahren Jax hat die Begabung den achten Tag der Woche, den Grunstag zu erleben. Einen Tag mehr die Woche zu haben, während der größte Teil der Menschheit dieses nicht hat, bringt zwar eine Menge Möglichkeiten, aber, wie man im Laufe des Buches lernt, auch Gefahren mit sich. Das Thema wurde etwas anders umgesetzt, als ich es nach der Leseprobe erwartet hatte. Während ich eher dachte, dass der Hauptaspekt darauf liegt, dass sich Jax und Riley besser verstehen und wie sie evtl. durch den Grunstag besser leben können, wenn zum Beispiel das Essen mal wieder knapp ist, war das eher nebensächlich. Natürlich war auch interessant, was es mit dem Mädchen nebenan auf sich hat. Die Geschichte hat sich dann in eine sehr andere Richtung gewendet und Magie kam mit ins Spiel. Das hatte ich nicht erwartet und mehr auf eine etwas „realistischere“ Geschichte gehofft, sofern man beim achten Tag von realistisch sprechen kann. Wirklich gefallen hat mir aber das ganze World Building, wenn man es so nennen kann. Auf so wenig Seiten mit noch relativ großer Schriftart (also einem vergleichsweise kurzem Buch) wurde so viel erklärt und der Leser komplett in die Geschichte eingebunden. Man hat immer mehr und mehr gelernt, wie alles zusammenhängt, ohne das es überfordernd war. Auch das Ende ist dem Buch würdig und schlüssig. Verwirrt haben mich nur gerade in den letzten Kapiteln die ganzen Clans und Personen, hier war es schwer einen Überblick zu halten. Die Figuren sind super gelungen. Man konnte so viel mit Jax und auch Riley mitfühlen, die beiden waren meine Lieblingscharaktere. Aber auch fast jede andere Person, die genannt wurde bringt eine Geschichte mit, in die man sich hereinversetzen kann. Salernis Streibstil bzw. die Übersetzung ist angenehm zu lesen und lässt Jax Perspektive super nachvollziehen. Das Cover finde ich zwar hübsch gestaltet, aber ich im Buchladen wäre ich vermutlich nicht drauf aufmerksam geworden. Auch nach dem Lesen verstehe ich nicht inwiefern es wirklich zur Geschichte passt. Mir eher der Titel ins Auge gestochen. Der Klappentext hingegen ist super und hat mich total neugierig auf das Buch gemacht! Das Buch, die Geschichte und der kleine Einblick in Jax‘ Leben hat mir insgesamt aber sehr gefallen und würde ich vor allem jugendlichen Leser*innen empfehlen, auch Personen die in Fantasy einsteigen wollen.
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Dianne K. Salerni ist die Autorin mehrerer Jugendbücher, darunter die Trilogie Der Achte Tag, Jadie in Five Dimensions und The Carrefour Curse. Dianne war 25 Jahre lang Lehrerin, bevor sie ihren Beruf aufgab, um sich auf Friedhöfen herumzutreiben und 2000 Jahre alte Pyramiden zu besteigen, um für ihre Bücher zu recherchieren. Sie lebt in Pennsylvania, USA, mit ihrem Mann und zwei schelmischen Katzen.
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Sehr Spannendes Buch!
Autorin: Dianne K. Salerni Verlag: Foliant Preis: 22€ Heute geht es um das Buch ,, Der Achte Tag“ Es ist das erste Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe. Inhalt: Der dreizehnjährige Jax erwacht in einer menschenleeren Welt. Aber dann ist der nächste Tag ein ganz normaler Donnerstag. Ist Jax verrückt geworden? Was geht hier vor? Meine Bewertung: Schön das Cover hat mich sehr angesprochen und das Buch sah sehr spannend aus, was es auch auf jeden Fall war! Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und die Geschichte hatte etwas von einem Thriller aber auch von Fantasy. Ich bin gut in die Story reingekommen. Allerdings habe ich manchmal ein paar Charaktere verwechselt oder konnte nicht zuordnen auf welcher ,,Seite“ sie stehen. Da es ein Jugendbuch ist, würde ich nähere Erklärungen oder ein Charakterverzeichnis wünschen, um Verwirrungen zu vermeiden. Ansonsten war das Buch echt super und ich freue mich sehr auf den zweiten Teil! Inhalt: 5/5⭐️ Schreibstil: 4.5/5⭐️ Charaktere: 4/5⭐️ Cover: 4/5⭐️ Gesamtbewertung: 4/5⭐️
Das Buch startet mit einem sympathischen Protagonist namens Jax. Er ist 13 Jahre alt und hat vor einigen Monaten seinen Vater verloren. Nun ist er Vollwaise und muss bei Riley Pendare leben, der aus unerklärlichen Gründen sein Vormund geworden ist. Riley ist jung, chaotisch und hat keinen bekannten Bezug zu Jax, weshalb es ihm schleierhaft ist, dass sein Vater ihn als Vormund ausgewählt hat. Doch das ist noch nicht das Schlimmste. Jax wacht plötzlich in einer vollkommen leeren Welt auf. Als der nächste Tag anbricht ist alles wieder normal. Jax muss lernen, dass es einen 8. Tag gibt, den nur bestimmte Menschen erleben können. Allerdings gibt es auch die sogenannte Sippe, die nur diesen einen Tag der Woche wahrnehmen kann, und diese will aus ihrem „Gefängnis“, den 8. Tag - ausbrechen. Ein spannender Auftakt für eine tolle Trilogie. Ich durfte zuerst die Leseprobe lesen und da war ich schon ganz versessen auch mehr. Die Seiten lesen sich flüssig, man findet schnell in die Charaktere und ich misse sie jetzt schon alle. Ich bin gespannt wie es weiter geht. Die Mischung alter Mythologie, Magie und der Neuzeit hat mir sehr gut gefallen. Auf jeden Fall empfehlenswert 👍

Als der zwölfjährige Jax nach seiner Mutter auch noch seinen Vater verliert, zieht er zu seinem gerade mal fünf Jahre älteren Vormund. Riley scheint eher desinteressiert zu sein, sich wirklich um Ajax zu kümmern und so leben sie monatelang nebeneinander her. Bis Jax am Tag nach seinem dreizehnten Geburtstag aufwacht und alles ist anders. Die Welt scheint menschenleer, kein Strom, das Handy ist auch aus und alles ist wie ausgestorben. Nur dass am nächsten Tag plötzlich alles wieder ist wie immer. In der nächsten Woche stellt sich heraus, dass Jax und auch Riley den achten Tag erleben. Nach und nach erfährt Jax mehr über den Grunstag, wie er von Riley’s Freund genannt wird. Wie viel an dem Tag hängt, welche Leute er betrifft und wie seine Nachbarin Evangeline mit all dem zu tun hat. Wieviel letztlich auf dem Spiel steht, begreift er dabei viel zu spät. Der achte Tag ist ein gelungener Auftakt der Trilogie von Dianne K. Salerni, der aber auch gut von 50 bis 100 Seiten mehr hätte profitieren können. Die Geschichte an sich mochte ich sehr. Aber die Charaktere blieben zum Teil noch recht farblos und waren teils auch klischeehaft beschrieben. Nichtsdestotrotz hat das Buch mich sehr gut unterhalten und ich bin mir sicher, dass ich die Folgeteile auch lesen werde. Die Artussage spielt in der Geschichte eine große Rolle. Dementsprechend würde ich das Buch ab Klassenstufe 5/6 empfehlen oder ab ca. 10 Jahren, solange ein wenig Wissen über die Artussage vorhanden ist. Sonst wird es vielleicht zu schwierig, die Hintergründe richtig zu verstehen.
Zuerst hatte ich das Gefühl, es wäre eine Art Dystopie. Doch schnell merkte man, dass es eine Neuerzählung der King Arthur Saga war. Ich mag Retellings und das war eine spannende Idee mit dem Grunstag. Mal was Neues. Das Ende fand ich ein bisschen übereilt, aber ich werde sicher den zweiten Band lesen, sobald er in der Bibliothek erhältlich ist.
Ein Achter Tag – Möglichkeiten und Gefahren Jax hat die Begabung den achten Tag der Woche, den Grunstag zu erleben. Einen Tag mehr die Woche zu haben, während der größte Teil der Menschheit dieses nicht hat, bringt zwar eine Menge Möglichkeiten, aber, wie man im Laufe des Buches lernt, auch Gefahren mit sich. Das Thema wurde etwas anders umgesetzt, als ich es nach der Leseprobe erwartet hatte. Während ich eher dachte, dass der Hauptaspekt darauf liegt, dass sich Jax und Riley besser verstehen und wie sie evtl. durch den Grunstag besser leben können, wenn zum Beispiel das Essen mal wieder knapp ist, war das eher nebensächlich. Natürlich war auch interessant, was es mit dem Mädchen nebenan auf sich hat. Die Geschichte hat sich dann in eine sehr andere Richtung gewendet und Magie kam mit ins Spiel. Das hatte ich nicht erwartet und mehr auf eine etwas „realistischere“ Geschichte gehofft, sofern man beim achten Tag von realistisch sprechen kann. Wirklich gefallen hat mir aber das ganze World Building, wenn man es so nennen kann. Auf so wenig Seiten mit noch relativ großer Schriftart (also einem vergleichsweise kurzem Buch) wurde so viel erklärt und der Leser komplett in die Geschichte eingebunden. Man hat immer mehr und mehr gelernt, wie alles zusammenhängt, ohne das es überfordernd war. Auch das Ende ist dem Buch würdig und schlüssig. Verwirrt haben mich nur gerade in den letzten Kapiteln die ganzen Clans und Personen, hier war es schwer einen Überblick zu halten. Die Figuren sind super gelungen. Man konnte so viel mit Jax und auch Riley mitfühlen, die beiden waren meine Lieblingscharaktere. Aber auch fast jede andere Person, die genannt wurde bringt eine Geschichte mit, in die man sich hereinversetzen kann. Salernis Streibstil bzw. die Übersetzung ist angenehm zu lesen und lässt Jax Perspektive super nachvollziehen. Das Cover finde ich zwar hübsch gestaltet, aber ich im Buchladen wäre ich vermutlich nicht drauf aufmerksam geworden. Auch nach dem Lesen verstehe ich nicht inwiefern es wirklich zur Geschichte passt. Mir eher der Titel ins Auge gestochen. Der Klappentext hingegen ist super und hat mich total neugierig auf das Buch gemacht! Das Buch, die Geschichte und der kleine Einblick in Jax‘ Leben hat mir insgesamt aber sehr gefallen und würde ich vor allem jugendlichen Leser*innen empfehlen, auch Personen die in Fantasy einsteigen wollen.
















