Der Abgrund
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Description
Ein Wochenendtrip auf eine Insel. Eine Gruppe von Freunden, die Geburtstag feiert. Eine Fremde, die wortlos Umschläge mit Geld hinterlässt. Alte Konflikte, die wieder aufbrechen – und Geheimnisse, die nie ans Licht kommen dürfen ... Ein Originalhörspiel in der Regie von Anja Herrenbrück, Musik von Michal Krajczok.
Hörspiel mit Andreas Pietschmann, Max Urlacher, Bettina Kurth, Heike Warmuth, Steffen Groth, Anne Müller, Luise Helm, Lisa Hrdina, David Wittmann, Jannik Schümann
1 MP3-CD, ca. 2h 30min
Book Information
Author Description
MELANIE RAABE wurde 1981 in Jena geboren. Nach dem Studium arbeitete sie tagsüber als Journalistin – und schrieb nachts heimlich Bücher. 2015 erschien DIE FALLE, 2016 folgte DIE WAHRHEIT, 2018 dann DER SCHATTEN und 2019 DIE WÄLDER. Ihre Romane wurden in 22 Sprachen übersetzt, mehrere Verfilmungen sind in Arbeit. Melanie Raabe betreibt zudem gemeinsam mit der Künstlerin Laura Kampf einen erfolgreichen wöchentlichen Podcast rund um das Thema Kreativität, „Raabe & Kampf“. Melanie Raabe lebt und arbeitet in Köln. Mit »Die Kunst des Verschwindens« verließ sie erstmals das Gebiet des traditionellen Thrillers und entführt uns in eine Welt, in der alles möglich und nichts selbstverständlich ist.
Posts
Anfangs hat es mich stark an eine moderne Fassung von "Und dann gab's keines mehr" erinnert, aber Gott sei Dank geht Raabe nach einer gewissen Zeit ihre eigenen Wege bei der Handlung :). Die Sprecher konnte ich anfangs nicht immer auseinander halten, aber mit der Zeit wurde es besser. Was man auf jeden Fall sagen muss: Diese Podcast-Folgen bieten Hörgenuss auf höchstem Niveau, ein wenig nervig ist zwar das immer gleichlautende Intro mit der Bitte um Likes, aber das tut der Story keinen Abbruch. Das Finale konnte dann für mich mit einer gewissen Überraschung aufwarten, die mich die kleinen Längen zu Beginn doch in Kauf nehmen ließen. Bisher nach "Die Falle" meine zweitliebste Geschichte aus der Feder von Melanie Raabe (wobei ich "Die Wälder" allerdings noch nicht kenne).
Szenisches Hörspiel mit altbekannter Basis. (Scheinbare) Freunde treffen sich nach langer Zeit in einem (natürlich) abgeschnittenen Haus über ein langes Wochenende. Und natürlich brechen reichlich alte und leider nicht tief genug begrabene Konflikte auf. Die Sprache der angeblich beruflich so erfolgreichen Mit-30er erinnert streckenweise eher an Studienanfänger. (Lieblingssatz: "Ey Sorry, Bro...") Die Spannung baut sich mäßig auf und hält ein gleichmäßig niedriges Niveau. Kann man lesen, muss man aber nicht.
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Ein Wochenendtrip auf eine Insel. Eine Gruppe von Freunden, die Geburtstag feiert. Eine Fremde, die wortlos Umschläge mit Geld hinterlässt. Alte Konflikte, die wieder aufbrechen – und Geheimnisse, die nie ans Licht kommen dürfen ... Ein Originalhörspiel in der Regie von Anja Herrenbrück, Musik von Michal Krajczok.
Hörspiel mit Andreas Pietschmann, Max Urlacher, Bettina Kurth, Heike Warmuth, Steffen Groth, Anne Müller, Luise Helm, Lisa Hrdina, David Wittmann, Jannik Schümann
1 MP3-CD, ca. 2h 30min
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MELANIE RAABE wurde 1981 in Jena geboren. Nach dem Studium arbeitete sie tagsüber als Journalistin – und schrieb nachts heimlich Bücher. 2015 erschien DIE FALLE, 2016 folgte DIE WAHRHEIT, 2018 dann DER SCHATTEN und 2019 DIE WÄLDER. Ihre Romane wurden in 22 Sprachen übersetzt, mehrere Verfilmungen sind in Arbeit. Melanie Raabe betreibt zudem gemeinsam mit der Künstlerin Laura Kampf einen erfolgreichen wöchentlichen Podcast rund um das Thema Kreativität, „Raabe & Kampf“. Melanie Raabe lebt und arbeitet in Köln. Mit »Die Kunst des Verschwindens« verließ sie erstmals das Gebiet des traditionellen Thrillers und entführt uns in eine Welt, in der alles möglich und nichts selbstverständlich ist.
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Anfangs hat es mich stark an eine moderne Fassung von "Und dann gab's keines mehr" erinnert, aber Gott sei Dank geht Raabe nach einer gewissen Zeit ihre eigenen Wege bei der Handlung :). Die Sprecher konnte ich anfangs nicht immer auseinander halten, aber mit der Zeit wurde es besser. Was man auf jeden Fall sagen muss: Diese Podcast-Folgen bieten Hörgenuss auf höchstem Niveau, ein wenig nervig ist zwar das immer gleichlautende Intro mit der Bitte um Likes, aber das tut der Story keinen Abbruch. Das Finale konnte dann für mich mit einer gewissen Überraschung aufwarten, die mich die kleinen Längen zu Beginn doch in Kauf nehmen ließen. Bisher nach "Die Falle" meine zweitliebste Geschichte aus der Feder von Melanie Raabe (wobei ich "Die Wälder" allerdings noch nicht kenne).
Szenisches Hörspiel mit altbekannter Basis. (Scheinbare) Freunde treffen sich nach langer Zeit in einem (natürlich) abgeschnittenen Haus über ein langes Wochenende. Und natürlich brechen reichlich alte und leider nicht tief genug begrabene Konflikte auf. Die Sprache der angeblich beruflich so erfolgreichen Mit-30er erinnert streckenweise eher an Studienanfänger. (Lieblingssatz: "Ey Sorry, Bro...") Die Spannung baut sich mäßig auf und hält ein gleichmäßig niedriges Niveau. Kann man lesen, muss man aber nicht.






