Look inside
Specialized Books
Der «2+4»-Vertrag und das Selbstbestimmungsrecht der Völker
Not availableFree shipping
About the book
Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Vertreibung der Deutschen wurden die Oder-Neiße-Gebiete von Polen und der Sowjetunion annektiert. Ein rechtsgültiger Gebietserwerb fand jedoch bis zum «2+4»-Vertrag nicht statt. Erst mit den gebietsbezogenen Regelungen dieses Vertragswerkes verlor der deutsche Staat die territoriale Souveränität über die Ostgebiete. Der Autor vertritt die Ansicht, daß die Grenzregelung gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker verstößt. Zwar wurde kein völkerrechtswidriger Zwang ausgeübt. Es bestand aber eine Pflicht zur Beteiligung der unmittelbar von dem Gebietswechsel betroffenen Bevölkerung. Der Verstoß gegen die plebiszitäre Variante des Selbstbestimmungsrechts kann durch andere Ausprägungen wie Volksgruppenrechte und das Recht auf die Heimat kompensiert werden.
ISBN9783631312841
PublisherPeter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Publication Date06/01/97
Pages345
Main GenreSpecialized Books
Sub GenreLaw
FormatSoftcover
LanguageGerman
Price81.95 €
Reading is better with the READO app.
Discover books, track progress, read together.




Library
Keep track
