Der 13. Brief
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Description
Book Information
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Ich bekenne mich, ich glaube ich bin ein Fan von Lucie Klassen/Flebbe! Was für ein spannender, kurzweiliger Krimi mit charismatischen & witzigen Charakteren! Die Hauptfiguren sind die 20-jährige Lila Ziegler & Privatdetektik Ben Danner, die eigentlich aus einer Laune heraus aufeinander treffen. Lilas Launen sind im Allgemeinen der Grund dafür, warum sie plötzlich bei Danners Ermittlungen mitmischt & sich kurzerhand wieder in der Schule befindet um die Hintergründe des Selbstmordes einer 16-Jährigen Schülerin zu ermitteln. Der Fall nimmt spannende Wendungen, die einen nicht mehr loslassen. Der Roman ist so realistisch und kreativ geschrieben, dass man denkt, man würde einen "Tatort" gucken! Auch ich bin der Meinung: Lucie Klassen, die jetzt Flebbe heißt, mischt die deutsche Krimiszene mächtig auf! Ich werde sicher noch den zweiten ("Hämatom") und dritten Teil ("Fliege machen" erscheint im März 2011)von der intelligenten & frechen Lila lesen!
CN Suizid, Vergewaltigung (Habe lange überlegt, das zu erwähnen und blieb dann dabei)
Es ist der Debütkrimi der Autorin und zurecht wurde das Buch damals gut gelobt! Die Charaktere, denen man ziemlich schnell begegnet, sind sehr vielschichtig und man merkt, das jeder sein Päckchen zu tragen hat. Umso schöner ist es beim Lesen zu beobachten, wie sie miteinander auch mehr warm werden und sich annähern. Auch der Krimi ist inhaltlich echt gut geschrieben, die Twists sind wohlüberlegt und zu den richtigen Zeitpunkten eingesetzt, wo ich selbst immer wieder staunte und es zugleich nicht fassen konnte! Was für mich auf Dauer etwas ermürbend war, war die teils derbe Sprache oder das ein Charakter ein Schimpfwort als dauerhaften Spitznamen hatte. Auch wenn dies mich teils innerlich abschreckte und ich eher ungern las, lässt es sich wohl mit dem Zeitpunkt der Veröffentlichung sowie dem Zielpublikum vermutlich ordentlich begründen und erklären. Das Suizid ein Thema sein wird, weiß man spätestens beim Lesen des Klappentexts. Und obwohl ich somit mit eher tiefen/harten Themen gerechnet hatte, gab es ein paar Szenen und Abschnitte bzg Gewalt und Vergewaltigung, die mich mehrfach schlucken ließen. Nicht, weil es als vermeintlich gut dargestellt wurde, sondern vielmehr aus persönlichen Gründen. Alles in allem hat der Krimi mich wirklich gepackt und ich habe während des Lesens ein paar Mal überlegt, zu gucken, ob mir die weiteren Bände auch mal in die Hände fallen werden. So oder so empfehle ich diesen Krimi daher auch gerne weiter!
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Ich bekenne mich, ich glaube ich bin ein Fan von Lucie Klassen/Flebbe! Was für ein spannender, kurzweiliger Krimi mit charismatischen & witzigen Charakteren! Die Hauptfiguren sind die 20-jährige Lila Ziegler & Privatdetektik Ben Danner, die eigentlich aus einer Laune heraus aufeinander treffen. Lilas Launen sind im Allgemeinen der Grund dafür, warum sie plötzlich bei Danners Ermittlungen mitmischt & sich kurzerhand wieder in der Schule befindet um die Hintergründe des Selbstmordes einer 16-Jährigen Schülerin zu ermitteln. Der Fall nimmt spannende Wendungen, die einen nicht mehr loslassen. Der Roman ist so realistisch und kreativ geschrieben, dass man denkt, man würde einen "Tatort" gucken! Auch ich bin der Meinung: Lucie Klassen, die jetzt Flebbe heißt, mischt die deutsche Krimiszene mächtig auf! Ich werde sicher noch den zweiten ("Hämatom") und dritten Teil ("Fliege machen" erscheint im März 2011)von der intelligenten & frechen Lila lesen!
CN Suizid, Vergewaltigung (Habe lange überlegt, das zu erwähnen und blieb dann dabei)
Es ist der Debütkrimi der Autorin und zurecht wurde das Buch damals gut gelobt! Die Charaktere, denen man ziemlich schnell begegnet, sind sehr vielschichtig und man merkt, das jeder sein Päckchen zu tragen hat. Umso schöner ist es beim Lesen zu beobachten, wie sie miteinander auch mehr warm werden und sich annähern. Auch der Krimi ist inhaltlich echt gut geschrieben, die Twists sind wohlüberlegt und zu den richtigen Zeitpunkten eingesetzt, wo ich selbst immer wieder staunte und es zugleich nicht fassen konnte! Was für mich auf Dauer etwas ermürbend war, war die teils derbe Sprache oder das ein Charakter ein Schimpfwort als dauerhaften Spitznamen hatte. Auch wenn dies mich teils innerlich abschreckte und ich eher ungern las, lässt es sich wohl mit dem Zeitpunkt der Veröffentlichung sowie dem Zielpublikum vermutlich ordentlich begründen und erklären. Das Suizid ein Thema sein wird, weiß man spätestens beim Lesen des Klappentexts. Und obwohl ich somit mit eher tiefen/harten Themen gerechnet hatte, gab es ein paar Szenen und Abschnitte bzg Gewalt und Vergewaltigung, die mich mehrfach schlucken ließen. Nicht, weil es als vermeintlich gut dargestellt wurde, sondern vielmehr aus persönlichen Gründen. Alles in allem hat der Krimi mich wirklich gepackt und ich habe während des Lesens ein paar Mal überlegt, zu gucken, ob mir die weiteren Bände auch mal in die Hände fallen werden. So oder so empfehle ich diesen Krimi daher auch gerne weiter!






