Denn das Leben ist eine Reise
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Description
Einfach alles hinter sich lassen und anderswo frei sein, geht das?
Nie hätte Aimée Thaler gedacht, dass sie jemals wieder in ihren alten VW-Bus steigen würde. Sie hatte geglaubt, ihr altes Leben zusammen mit dem Bulli in der Garage eingemottet zu haben. Doch sie hält es nicht mehr aus mit Per, der ihren gemeinsamen Sohn Len ablehnt. Und so tut sie es doch, fährt eines Tages mit Len einfach los - wie früher, als sie mit ihrer Mutter im Wohnmobil lebte.
Im windgepeitschten St. Ives an der Küste Südenglands will Aimée neu anfangen. Doch ihr altes Leben holt sie ein: Auf dem kleinen Zeltplatz über dem Meer steht plötzlich Daniel, ihre Jugendliebe, vor ihr. Aimée muss sich der Vergangenheit stellen - damit sie endlich bei sich selbst ankommen kann.
Eine berührende Geschichte über Familie, die Kraft der Sehnsucht und die große Liebe
Book Information
Posts
„Denn das Leben ist eine Reise“ von Hannah Miller hat mich vollkommen überrascht und tief berührt. Was zunächst nach einer leichten, frühlingshaften Geschichte aussieht, entpuppt sich als gefühlvolle und mitreißende Erzählung über Verlust, Neuanfänge und die Schönheit unerwarteter Begegnungen. 🌿 Ohne zu viel zu verraten: Im Mittelpunkt steht eine Protagonistin, die nach einem schweren Verlust ihren Weg zurück ins Leben sucht. Auf ihrer Reise begegnet sie besonderen Menschen, entdeckt neue Seiten an sich selbst und lernt, dass das Leben manchmal Umwege geht – aber genau diese Wege uns dorthin führen, wo wir wirklich hingehören. 🩷 Schon ab der ersten Seite hat mich der wunderschöne Schreibstil von Hanna Miller in den Bann gezogen. Die Geschichte hat mich so sehr gefesselt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Es war emotional, tiefgehend und gleichzeitig voller Wärme – eine perfekte Mischung aus Herzschmerz und Hoffnung. Besonders beeindruckt haben mich die fein gezeichneten Charaktere, die so lebendig wirkten, dass ich das Gefühl hatte, ein Teil ihrer Reise zu sein. Und ja, ich gebe es zu: Es gab einige Tränen. 🥲 ✨ Fazit: Dieses Buch hat mich komplett abgeholt und ist mein bisheriges Lesehighlight des Jahres! Wenn ihr auf emotionale, berührende Geschichten mit einer cozy Atmosphäre steht, dann müsst ihr „Denn das Leben ist eine Reise“ unbedingt lesen. Klare 5 von 5 Sterne und eine absolute Empfehlung!

Solider Roman
-Handlung- Aimee trennt sich von ihrem Mann und zieht mit ihrem Sohn nach England, St.Ives. Ihr Reisegefährte ist ihr alter Bulli. Es hat einen Grund, warum sie genau nach St.Ives zieht. -Protagonisten- Die Hauptperson ist Aimee. Aus ihrer Sicht wird geschrieben. Aimee ist sympathisch, mutig und bewundernswert. -Setting- St.Ives ist eine Touristenstadt in England, am Atlantik. Die Gegend wird gut und ausufernd beschrieben. Mich interessiert das eher weniger. -Schreibstil- Der Schreibstil war einfach zu lesen. An vielen Stellen wurde mir Zuviel drumherum beschrieben. Besonders gefallen haben mir die Zeitsprünge in dem Buch . -Fazit- Ein solider Roman. Nicht fesselnd. Mir sind keine Emotionen hochgekommen und ich war auch froh, als ich das Buch beendet habe. Ich mochte die Prota wirklich gern aber konnte nicht mit ihr mitfiebern.
Der Debüt Roman von Hanna Miller - mich haben sofort die Farben des Covers angezogen. Der Schreibstil ist wirklich leicht und locker. Perfekt für den kommenden Urlaub, denn auch thematisch erwartet dem Leser eine interessante Reise. Die Landschaft und die gesamte Reise ist lebhaft und bildgewaltig beschrieben. Da bekommt man selbst Lust nach Cornwell zu reisen. Aber nicht nur örtlich reist die Protagonistin, sondern auch in sich selbst. Die Kombination fand ich gut. Die Protagonistin Aimée fand ich ganz sympatisch, auch wenn mir eine gewisse Nähe zu ihr gefehlt hat, weshalb es bei meiner Bewertung leider ein Punkt Abzug gibt. Die anderen Chraktere waren authentisch und gut beschrieben. Durch einige Rückblicke, lernt man sie noch besser kennen und versteht einige Hintergründe. Ein tolles Schmökerbuch für zwischendurch. Eine toller Roadtrip in ihre innere Mitte und mit ihrem Bulli durch Cornwell.
Schönes Buch für zwischendurch mit einigen Längen
Aimeé und besonders Len habe ich gleich ins Herz geschlossen. Die beiden haben einiges hinter sich und wollen nun neu anfangen. Gerade Amen fand ich super mutig und es hat mich gefreut zu lesen, wie er in England immer mehr aufgeblüht ist. Die Dynamik der beiden mochte ich auch richtig gern und man spürt einfach, was für eine liebevolle Mutter Aimeé ist. Durch den Schreibstil von Hanna Miller kann man sich die Landschaft und das kleine Örtchen gut vorstellen. Das Setting nicht ich auch sehr gern. Nur die Story an sich war mir stellenweise etwas zu ruhig. Da hätte manchmal schon noch etwas mehr passieren können. Trotzdem war das Buch sehr angenehm zu lesen und geht auch teilweise sehr nah. ✨Fazit Es hat mir Spaß gemacht, mit Aimeé, Len und den anderen auf diese Reise zu gehen und mitzuerleben, wie sich die Figuren weiterentwickeln. Das Buch war gut für zwischendurch und ich würde es allen ans Herz legen, die gerne Geschichten über das sich-selbst-finden lesen.

Nach einem Streit mit ihrem Ehemann begibt sich Aimee mit ihrem kleinen Sohn auf die Reise an die Küste Englands. Dazu hat sie ihren alten VW Bully reaktiviert, in dem sie früher gewohnt hat. Als sie an ihrem Zielort ihre Jugendliebe trifft, bringt das ihre Gefühle ganz schön durcheinander. Das interessante ist, dass die Geschichte immer wieder zwischen ihrer Kindheit/ Jugend und der Gegenwart wechselt. Zusammen mit ihrer alkoholkranken Mutter hat sie früher in einer Kommune gelebt und Trödel verkauft. Sie selber restauriert bis heute leidenschaftlich gerne alte Möbel. Sie muss sich nun klar werden, was sie sich für die Zukunft wünscht. Dabei reflektiert sie die Vergangenheit, das zerrüttete Verhältnis zu ihrer Mutter und die Beziehungen zu ihrem ersten Freund und später zu ihrem Ehemann. "Denn das Leben ist eine Reise" ist ein spannender Roman über zweite Chancen, Freundschaft, Familie sowie Vertrauen, Verrat und Vergebung.
Aimée ist in einer Kommune mit einer alkoholkranken Mutter aufgewachsen und als sich ihr eine Möglichkeit eröffnet beides zu verlassen, ergreift sie diese und kommt überstürzt mit Per zusammen. Sie wird schwanger und ihr Sohn Len wird geboren, allerdings sind Per und Aimée offenscheinlich nicht gut füreinander und eines Tages bricht Aimée mitsamt ihrem alten Bully und ihrem Sohn auf nach England, wo sie sie für sich und ihren Sohn eine Heimat zu finden erhofft. Ich muss ganz ehrlich sagen, das Buch ist nicht ganz so wie ich mir das vorgestellt. Nach dem Klappentext und auch dem Titel hab ich mir was in Richtung Roadmovie vorgestellt. Das ist es nicht ganz, trotzdem ist es eine nette Geschichte, die sich leicht lesen lässt. Die Geschichte begleitet die junge Mutter Aimée auf ihrer Reise nach England und auch auf ihrer Reise zu sich selbst, durchbrochen wird die Erzählung immer wieder durch Rückblicke auf ihre Vergangenheit durchbrochen, was ich schlau fand, weil so vieles mehr Tiefe bekommen hat, besonders was die Verbindung zwischen Marilou und Aimée angeht, aber auch die Beziehung die Aimée zu Daniel hat. Ich mochte den Teil mit Marilou, ich fand es sehr anschaulich beschrieben wie es für Aimée war, auf der einen Seite liebt sie ihre Mutter, hatte eine schöne Kindheit, auf der anderen Seite hat die Alkoholkrankheit viel kaputt gemacht. Ich mochte auch Len und alles was mit ihm zusammenhing, ich fand die Idee mit Lenna, seiner Puppe zwar einen Tacken kitschig, aber eigentlich doch irgendwie nett. Überhaupt ist Len Zucker und ich mochte auch die Connection zwischen ihm und Daniel. Daniel. Wo wir bei dem Punkt sind den ich nicht so ganz so großartig finde – Ich denke „Echtzeit-Daniel“ hat zu wenig Tiefe und auch trotz der Rückblicke hin und wieder hab ich trotzdem nicht das Gefühl, dass ich ihn richtig hab kennenlernen können, er ist mir zu oberflächlich geblieben. Zoe hab ich gar nicht verstanden und ich finde auch das Ende für Daniel und Aimée war irgendwie zu einfach. Da waren ein paar Fragen, die für mich noch unbeantwortet geblieben sind, mir hat eine gescheite Aussprache, Gefühle.. irgendwas! gefehlt. Insgesamt eine nette, leichte Geschichte für laue Sommerabende, ein gelungener Debütroman, dem es nur ein bisschen im Feinschliff fehlt.
Aimée ist in einer Kommune mit einer alkoholkranken Mutter aufgewachsen und als sich ihr eine Möglichkeit eröffnet beides zu verlassen, ergreift sie diese und kommt überstürzt mit Per zusammen. Sie wird schwanger und ihr Sohn Len wird geboren, allerdings sind Per und Aimée offenscheinlich nicht gut füreinander und eines Tages bricht Aimée mitsamt ihrem alten Bully und ihrem Sohn auf nach England, wo sie sie für sich und ihren Sohn eine Heimat zu finden erhofft. Ich muss ganz ehrlich sagen, das Buch ist nicht ganz so wie ich mir das vorgestellt. Nach dem Klappentext und auch dem Titel hab ich mir was in Richtung Roadmovie vorgestellt. Das ist es nicht ganz, trotzdem ist es eine nette Geschichte, die sich leicht lesen lässt. Die Geschichte begleitet die junge Mutter Aimée auf ihrer Reise nach England und auch auf ihrer Reise zu sich selbst, durchbrochen wird die Erzählung immer wieder durch Rückblicke auf ihre Vergangenheit durchbrochen, was ich schlau fand, weil so vieles mehr Tiefe bekommen hat, besonders was die Verbindung zwischen Marilou und Aimée angeht, aber auch die Beziehung die Aimée zu Daniel hat. Ich mochte den Teil mit Marilou, ich fand es sehr anschaulich beschrieben wie es für Aimée war, auf der einen Seite liebt sie ihre Mutter, hatte eine schöne Kindheit, auf der anderen Seite hat die Alkoholkrankheit viel kaputt gemacht. Ich mochte auch Len und alles was mit ihm zusammenhing, ich fand die Idee mit Lenna, seiner Puppe zwar einen Tacken kitschig, aber eigentlich doch irgendwie nett. Überhaupt ist Len Zucker und ich mochte auch die Connection zwischen ihm und Daniel. Daniel. Wo wir bei dem Punkt sind den ich nicht so ganz so großartig finde – Ich denke „Echtzeit-Daniel“ hat zu wenig Tiefe und auch trotz der Rückblicke hin und wieder hab ich trotzdem nicht das Gefühl, dass ich ihn richtig hab kennenlernen können, er ist mir zu oberflächlich geblieben. Zoe hab ich gar nicht verstanden und ich finde auch das Ende für Daniel und Aimée war irgendwie zu einfach. Da waren ein paar Fragen, die für mich noch unbeantwortet geblieben sind, mir hat eine gescheite Aussprache, Gefühle.. irgendwas! gefehlt. Insgesamt eine nette, leichte Geschichte für laue Sommerabende, ein gelungener Debütroman, dem es nur ein bisschen im Feinschliff fehlt.
Description
Einfach alles hinter sich lassen und anderswo frei sein, geht das?
Nie hätte Aimée Thaler gedacht, dass sie jemals wieder in ihren alten VW-Bus steigen würde. Sie hatte geglaubt, ihr altes Leben zusammen mit dem Bulli in der Garage eingemottet zu haben. Doch sie hält es nicht mehr aus mit Per, der ihren gemeinsamen Sohn Len ablehnt. Und so tut sie es doch, fährt eines Tages mit Len einfach los - wie früher, als sie mit ihrer Mutter im Wohnmobil lebte.
Im windgepeitschten St. Ives an der Küste Südenglands will Aimée neu anfangen. Doch ihr altes Leben holt sie ein: Auf dem kleinen Zeltplatz über dem Meer steht plötzlich Daniel, ihre Jugendliebe, vor ihr. Aimée muss sich der Vergangenheit stellen - damit sie endlich bei sich selbst ankommen kann.
Eine berührende Geschichte über Familie, die Kraft der Sehnsucht und die große Liebe
Book Information
Posts
„Denn das Leben ist eine Reise“ von Hannah Miller hat mich vollkommen überrascht und tief berührt. Was zunächst nach einer leichten, frühlingshaften Geschichte aussieht, entpuppt sich als gefühlvolle und mitreißende Erzählung über Verlust, Neuanfänge und die Schönheit unerwarteter Begegnungen. 🌿 Ohne zu viel zu verraten: Im Mittelpunkt steht eine Protagonistin, die nach einem schweren Verlust ihren Weg zurück ins Leben sucht. Auf ihrer Reise begegnet sie besonderen Menschen, entdeckt neue Seiten an sich selbst und lernt, dass das Leben manchmal Umwege geht – aber genau diese Wege uns dorthin führen, wo wir wirklich hingehören. 🩷 Schon ab der ersten Seite hat mich der wunderschöne Schreibstil von Hanna Miller in den Bann gezogen. Die Geschichte hat mich so sehr gefesselt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Es war emotional, tiefgehend und gleichzeitig voller Wärme – eine perfekte Mischung aus Herzschmerz und Hoffnung. Besonders beeindruckt haben mich die fein gezeichneten Charaktere, die so lebendig wirkten, dass ich das Gefühl hatte, ein Teil ihrer Reise zu sein. Und ja, ich gebe es zu: Es gab einige Tränen. 🥲 ✨ Fazit: Dieses Buch hat mich komplett abgeholt und ist mein bisheriges Lesehighlight des Jahres! Wenn ihr auf emotionale, berührende Geschichten mit einer cozy Atmosphäre steht, dann müsst ihr „Denn das Leben ist eine Reise“ unbedingt lesen. Klare 5 von 5 Sterne und eine absolute Empfehlung!

Solider Roman
-Handlung- Aimee trennt sich von ihrem Mann und zieht mit ihrem Sohn nach England, St.Ives. Ihr Reisegefährte ist ihr alter Bulli. Es hat einen Grund, warum sie genau nach St.Ives zieht. -Protagonisten- Die Hauptperson ist Aimee. Aus ihrer Sicht wird geschrieben. Aimee ist sympathisch, mutig und bewundernswert. -Setting- St.Ives ist eine Touristenstadt in England, am Atlantik. Die Gegend wird gut und ausufernd beschrieben. Mich interessiert das eher weniger. -Schreibstil- Der Schreibstil war einfach zu lesen. An vielen Stellen wurde mir Zuviel drumherum beschrieben. Besonders gefallen haben mir die Zeitsprünge in dem Buch . -Fazit- Ein solider Roman. Nicht fesselnd. Mir sind keine Emotionen hochgekommen und ich war auch froh, als ich das Buch beendet habe. Ich mochte die Prota wirklich gern aber konnte nicht mit ihr mitfiebern.
Der Debüt Roman von Hanna Miller - mich haben sofort die Farben des Covers angezogen. Der Schreibstil ist wirklich leicht und locker. Perfekt für den kommenden Urlaub, denn auch thematisch erwartet dem Leser eine interessante Reise. Die Landschaft und die gesamte Reise ist lebhaft und bildgewaltig beschrieben. Da bekommt man selbst Lust nach Cornwell zu reisen. Aber nicht nur örtlich reist die Protagonistin, sondern auch in sich selbst. Die Kombination fand ich gut. Die Protagonistin Aimée fand ich ganz sympatisch, auch wenn mir eine gewisse Nähe zu ihr gefehlt hat, weshalb es bei meiner Bewertung leider ein Punkt Abzug gibt. Die anderen Chraktere waren authentisch und gut beschrieben. Durch einige Rückblicke, lernt man sie noch besser kennen und versteht einige Hintergründe. Ein tolles Schmökerbuch für zwischendurch. Eine toller Roadtrip in ihre innere Mitte und mit ihrem Bulli durch Cornwell.
Schönes Buch für zwischendurch mit einigen Längen
Aimeé und besonders Len habe ich gleich ins Herz geschlossen. Die beiden haben einiges hinter sich und wollen nun neu anfangen. Gerade Amen fand ich super mutig und es hat mich gefreut zu lesen, wie er in England immer mehr aufgeblüht ist. Die Dynamik der beiden mochte ich auch richtig gern und man spürt einfach, was für eine liebevolle Mutter Aimeé ist. Durch den Schreibstil von Hanna Miller kann man sich die Landschaft und das kleine Örtchen gut vorstellen. Das Setting nicht ich auch sehr gern. Nur die Story an sich war mir stellenweise etwas zu ruhig. Da hätte manchmal schon noch etwas mehr passieren können. Trotzdem war das Buch sehr angenehm zu lesen und geht auch teilweise sehr nah. ✨Fazit Es hat mir Spaß gemacht, mit Aimeé, Len und den anderen auf diese Reise zu gehen und mitzuerleben, wie sich die Figuren weiterentwickeln. Das Buch war gut für zwischendurch und ich würde es allen ans Herz legen, die gerne Geschichten über das sich-selbst-finden lesen.

Nach einem Streit mit ihrem Ehemann begibt sich Aimee mit ihrem kleinen Sohn auf die Reise an die Küste Englands. Dazu hat sie ihren alten VW Bully reaktiviert, in dem sie früher gewohnt hat. Als sie an ihrem Zielort ihre Jugendliebe trifft, bringt das ihre Gefühle ganz schön durcheinander. Das interessante ist, dass die Geschichte immer wieder zwischen ihrer Kindheit/ Jugend und der Gegenwart wechselt. Zusammen mit ihrer alkoholkranken Mutter hat sie früher in einer Kommune gelebt und Trödel verkauft. Sie selber restauriert bis heute leidenschaftlich gerne alte Möbel. Sie muss sich nun klar werden, was sie sich für die Zukunft wünscht. Dabei reflektiert sie die Vergangenheit, das zerrüttete Verhältnis zu ihrer Mutter und die Beziehungen zu ihrem ersten Freund und später zu ihrem Ehemann. "Denn das Leben ist eine Reise" ist ein spannender Roman über zweite Chancen, Freundschaft, Familie sowie Vertrauen, Verrat und Vergebung.
Aimée ist in einer Kommune mit einer alkoholkranken Mutter aufgewachsen und als sich ihr eine Möglichkeit eröffnet beides zu verlassen, ergreift sie diese und kommt überstürzt mit Per zusammen. Sie wird schwanger und ihr Sohn Len wird geboren, allerdings sind Per und Aimée offenscheinlich nicht gut füreinander und eines Tages bricht Aimée mitsamt ihrem alten Bully und ihrem Sohn auf nach England, wo sie sie für sich und ihren Sohn eine Heimat zu finden erhofft. Ich muss ganz ehrlich sagen, das Buch ist nicht ganz so wie ich mir das vorgestellt. Nach dem Klappentext und auch dem Titel hab ich mir was in Richtung Roadmovie vorgestellt. Das ist es nicht ganz, trotzdem ist es eine nette Geschichte, die sich leicht lesen lässt. Die Geschichte begleitet die junge Mutter Aimée auf ihrer Reise nach England und auch auf ihrer Reise zu sich selbst, durchbrochen wird die Erzählung immer wieder durch Rückblicke auf ihre Vergangenheit durchbrochen, was ich schlau fand, weil so vieles mehr Tiefe bekommen hat, besonders was die Verbindung zwischen Marilou und Aimée angeht, aber auch die Beziehung die Aimée zu Daniel hat. Ich mochte den Teil mit Marilou, ich fand es sehr anschaulich beschrieben wie es für Aimée war, auf der einen Seite liebt sie ihre Mutter, hatte eine schöne Kindheit, auf der anderen Seite hat die Alkoholkrankheit viel kaputt gemacht. Ich mochte auch Len und alles was mit ihm zusammenhing, ich fand die Idee mit Lenna, seiner Puppe zwar einen Tacken kitschig, aber eigentlich doch irgendwie nett. Überhaupt ist Len Zucker und ich mochte auch die Connection zwischen ihm und Daniel. Daniel. Wo wir bei dem Punkt sind den ich nicht so ganz so großartig finde – Ich denke „Echtzeit-Daniel“ hat zu wenig Tiefe und auch trotz der Rückblicke hin und wieder hab ich trotzdem nicht das Gefühl, dass ich ihn richtig hab kennenlernen können, er ist mir zu oberflächlich geblieben. Zoe hab ich gar nicht verstanden und ich finde auch das Ende für Daniel und Aimée war irgendwie zu einfach. Da waren ein paar Fragen, die für mich noch unbeantwortet geblieben sind, mir hat eine gescheite Aussprache, Gefühle.. irgendwas! gefehlt. Insgesamt eine nette, leichte Geschichte für laue Sommerabende, ein gelungener Debütroman, dem es nur ein bisschen im Feinschliff fehlt.
Aimée ist in einer Kommune mit einer alkoholkranken Mutter aufgewachsen und als sich ihr eine Möglichkeit eröffnet beides zu verlassen, ergreift sie diese und kommt überstürzt mit Per zusammen. Sie wird schwanger und ihr Sohn Len wird geboren, allerdings sind Per und Aimée offenscheinlich nicht gut füreinander und eines Tages bricht Aimée mitsamt ihrem alten Bully und ihrem Sohn auf nach England, wo sie sie für sich und ihren Sohn eine Heimat zu finden erhofft. Ich muss ganz ehrlich sagen, das Buch ist nicht ganz so wie ich mir das vorgestellt. Nach dem Klappentext und auch dem Titel hab ich mir was in Richtung Roadmovie vorgestellt. Das ist es nicht ganz, trotzdem ist es eine nette Geschichte, die sich leicht lesen lässt. Die Geschichte begleitet die junge Mutter Aimée auf ihrer Reise nach England und auch auf ihrer Reise zu sich selbst, durchbrochen wird die Erzählung immer wieder durch Rückblicke auf ihre Vergangenheit durchbrochen, was ich schlau fand, weil so vieles mehr Tiefe bekommen hat, besonders was die Verbindung zwischen Marilou und Aimée angeht, aber auch die Beziehung die Aimée zu Daniel hat. Ich mochte den Teil mit Marilou, ich fand es sehr anschaulich beschrieben wie es für Aimée war, auf der einen Seite liebt sie ihre Mutter, hatte eine schöne Kindheit, auf der anderen Seite hat die Alkoholkrankheit viel kaputt gemacht. Ich mochte auch Len und alles was mit ihm zusammenhing, ich fand die Idee mit Lenna, seiner Puppe zwar einen Tacken kitschig, aber eigentlich doch irgendwie nett. Überhaupt ist Len Zucker und ich mochte auch die Connection zwischen ihm und Daniel. Daniel. Wo wir bei dem Punkt sind den ich nicht so ganz so großartig finde – Ich denke „Echtzeit-Daniel“ hat zu wenig Tiefe und auch trotz der Rückblicke hin und wieder hab ich trotzdem nicht das Gefühl, dass ich ihn richtig hab kennenlernen können, er ist mir zu oberflächlich geblieben. Zoe hab ich gar nicht verstanden und ich finde auch das Ende für Daniel und Aimée war irgendwie zu einfach. Da waren ein paar Fragen, die für mich noch unbeantwortet geblieben sind, mir hat eine gescheite Aussprache, Gefühle.. irgendwas! gefehlt. Insgesamt eine nette, leichte Geschichte für laue Sommerabende, ein gelungener Debütroman, dem es nur ein bisschen im Feinschliff fehlt.











