Den Sternen so nah
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Description
Book Information
Author Description
Mareike Allnoch wurde 1996 geboren und ist, seit sie denken kann, total in Bücher vernarrt. Irgendwann kam ihr der Gedanke, wie es wäre, eine Handlung nach ihren Vorstellungen verlaufen zu lassen. Mit 17 Jahren begann sie schließlich, ihre erste eigene Geschichte zu schreiben. Daraus ist auch das Manuskript zu ihrem Debüt-Roman „Den Sternen so nah“ entstanden. Wenn sie sich in ihrer Freizeit nicht gerade dem Lesen und Schreiben widmet, geht sie gerne auf Konzerte. Sie hat ein Faible für Boybands, Musik und Romantik-Filme.
Posts
Hater to Lovers in Hollywood
Ich kann diese Geschichte allen Fans von Young Adult Geschichten mit berühmtem Hollywood Star als Protagonist und Haters to Lovers Trope empfehlen. Das Buch ist dramatisch und vermutlich auch sehr realistisch dargestellt, was Hollywood angeht. Nina ist eine schlagfertige Protagonistin und Jai der ätzende und herablassende Musiker mit Star Allüren. Ich selbst habe fest gestellt, dass ich für solche Geschichten mittlerweile zu alt bin und ich mir tatsächlich ein anderes Ende gewünscht hätte. Ich muss aber zugeben, dass das Buch mich in seinen Bann gezogen hat und ich die Geschichte in einem Rutsch gelesen habe.
Warum hat mir dieses Buch nicht so gut gefallen? Die Frage ist gar nicht so leicht zu beantwortet. Das erste drittel des Buches fand ich toll. Der Schreibstil hat mir gefallen. Nina fand ich eine sympathische Protagonistin mit einer großen Klappe, die aber trotzdem Bammel hat, ganz alleine in die USA zu fliegen. Sie kam einfach "echt" rüber. Dann hat Jay seinen ersten Auftritt und mein erste Gedanke war: " Boa... ein Buch über Justin Bieber". Irgendwie bin ich dieses Bild von Jay auch das ganze Buch nicht mehr los geworden, obwohl er eigentlich anders beschrieben wird. Anfangs war das noch nicht mal wirklich schlimm, da es schließlich zu seiner Rolle in diesem Buch gepasst hat. Also was ging jetzt nach dem ersten Drittel des Buches für mich schief? Zum einen Nina und Jay. Nina jammert dauernd rum: "Mag ich ihn? Nein! ich finde ihn blöd! Oder nee, ich glaub ich mag ihn doch!". Das war mir nach dem dritten mal irgendwie to much. Gleichzeitig fand ich Jay nicht sonderlich glaubwürdig. Ja, er ist herablassend und meist abweisend, aber mir kamen die Hintergründe für sein Verhalten viel zu spät im Buch und dann wurden sie meiner Meinung nach viel zu schnell abgehandelt. Dadurch hat sich Jay's Verhalten oft nicht "echt" angefühlt. Sondern eher so, als versuche die Autorin etwas gezwungen den klassischen, verzogenen Teeniestar zu kreieren. Das unterstreicht sie auch mit seinen Dialogen, die mir in seiner Rolle als Star, oft einen Tick zu platt waren. Wenn er hinter seinen Mauern hervorkam, fand ich den Charakter Jay deutlich glaubwürdiger und nicht so stark 0815. Leider muss ich auch gestehen, dass ich keinen Nebencharakter gut fand. Alle bleiben extrem blass. Ab und zu werden dann irgendwelche Aktionen der Nebencharaktere, wie den Rest der Tanzcrew, mit eingebunden, aber es fehlt dann einfach komplett der Bezug zur eigentlichen Handlung. Zum Beispiel Jays Klischee behaftete mexikanische Haushälterin, die eigentlich nur in dem Buch auftaucht, um zu sagen, dass sie Nina mag und Jay ein netter Junge ist... Oder Alex, die andere Tänzerin der Truppe, mit der sich Nina einmal unterhält und schwupp! Sie sind beste Freundinnen. Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits ist das Tanzen. Ich hatte mir einfach etwas mehr Fokus auf das Thema Tanzen erhofft. Aber leider wird das Tanzen immer nur sehr kurz und oberflächlich beschrieben. Die Crew hat zwar häufig Training, aber es wird dabei eben nur sehr wenig vom Tanzen gesprochen. Theoretisch hätte Nina auch Jays Backgroundsängerin sein können. Die Geschichte hätte sich nicht verändert. Nichts desto trotz, die Aufmachung des Buches ist, wie beim Drachenmond Verlag üblich, wunderschön! Auch wenn mir das hier aufgeführte Cover mit der Tänzerin besser gefällt, als das, welches letztendlich in den Druck ging. Ich hoffe, die Autorin wird noch weitere Bücher veröffentlichen, denn ihre grundsätzliche Idee für dieses Buch hat mir gut gefallen und bot viel Potenzial. Vielleicht gefällt mir ihr nächstes Buch dann ja besser :-).
INHALT : Jai McConnor mag ein aufsteigender Stern am Musikhimmel sein, doch für Nina ist er nur eines: Ein Idiot, der ihre Freundin bei einem Meet & Greet unmöglich behandelt hat. Als sie ein Angebot erhält, besagten Sänger als Backgroundtänzerin auf seiner Nordamerika-Tournee zu begleiten, sagt sie dennoch zu. Und schon bald fliegen zwischen dem bodenständigen Mädchen und dem herablassenden Star die Fetzen. Wäre da bloß nicht dieses Knistern… Meine Meinung: In " Sternen so nah" geht es um Nina die nicht wie andere Jai McConnor anhimmeln als Musik Star, sondern ein Idiot der ihre Freundin bei einem Meet & Greet blöd behandelt hat. Als sie die Chance bekommt als Backgroundtänzerin mit zu gehen auf eine Tour nimmt sie an. Schon bald gibt es Ärger aber auch Gefühle banen sich an. Jai McConnor ist ein aufsteigender Stern am Musikhimmel und wirkt eher sehr von sich eingenommen. Ist er wirklich der arrogante Star so wie er rüberkommt oder steckt noch etwas Anderes in ihm? Nina liebt das Tanzen und bekommt die Chance als Backgroundtänzerin zu tanzen. Aber ausgerechnet für Jai McConnor? Wie wird es zwischen ihnen weitergehen? Sie war eine angenehme Protagonistin die ich gerne begleitet habe und die eine besondere Ausstrahlung hatte. Der Schreibstil hat mich gleich für sich gewonnen und ich habe Nina direkt sympathisch gefunden. Das Buch wird aus Ninas Sicht erzählt und der Leser kann so noch mehr über sie erfahren. Auch die Hintergründe rund um sie fand ich sehr interessant, um Hollywood und dem ganzen drum herum. Bei Jai als Männlichen Protagonisten fand ich es toll zu sehen, wie auch er sich im Verlauf irgendwie ändert. Seine Familiengeschichte ist nicht so einfach und auch er musste kämpfen. Die Spannung und Handlung hat mich schon ab dem ersten Treffen ins Buch gezogen. Man spürt einfach obwohl beide sich am Anfang nicht mögen das es knistert. Dass das Schicksal sie dann zu Jai als Backgroundtänzerin schickt hätte sie nicht gedacht. Als sie dann auf Tour ist sieht sie immer wieder das Jai eine Fassade auf erhellt und es aber Momente gibt in denen er ganz unbeschwert ist. Die beiden versuchen sich aus dem Weg zu gehen und doch müssen sie zusammenarbeiten, wenn es ums tanzen geht. Natürlich kommen Intrigen und andere Dinge die die Schattenseiten des Rums sind und nicht alles was immer so toll ist wie manche Medien darstellen. Sie und Jai kommen sich näher, doch es gibt Dinge die es nicht gerade leichter machen. Wird es am Schluss noch eine Chance geben, oder werden sie so aus auseinandergehen???? Das Cover finde ich sehr schön und das Mädchen erinnert mich direkt an Nina. Der schöne Schriftzug rundet es ab und der schöne Hintergrund hat mich auch in seinen Bann gezogen. Das Ende hat mich bis zuletzt mitgerissen und ich konnte mich kaum von Jai und ihr lösen. Viele Intrigen und andere Sachen haben es beiden nicht leichtgemacht. Fazit: Mit " Den Sternen so nah" schafft die Autorin ein fesselndes Young Adult Buch das mich durch die Charaktere und den tollen Stil nicht gehen lassen wollte. Die Handlung wird mit jeder Seite mehr interessanter und ich wollte mich kaum von Nina und Jai lösen. Ich hoffe es wird noch mehr von der Autorin im Drachenmond Verlag geben !!!
Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Nochmals vielen Dank dafür. Nina hat gerade ihr Abitur bestanden und die Schule somit beendet. Nun weiß sie nicht, was sie einmal machen möchte, da kann sie es kaum glauben, als sie ein Angebot erhält, in Amerika bei einem der angesagtesten Teenstars als Backgroundtänzerin aufzutreten und mit ihm auf Tour zu gehen. Doch Jai McConnor entpuppt sich als äußerst arrogant und unausstehlich. Immer wieder geraten er und Nina aneinander. Doch dummerweise fühlt sich Nina auch unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Als ich das hübsche Cover gesehen habe, wusste ich direkt, dass das Buch etwas für mich sein könnte. Leider wurde im Nachhinein das Cover geändert, was ich wirklich schade finde, aber es kommt ja auf den Inhalt an. Der hat mich zum Glück auch nicht enttäuscht. Die Autorin schreibt in einem lockeren und leichten Schreibtstil, weshalb ich der Geschichte gut folgen konnte und auch nicht lange für das Buch gebraucht habe. Ich konnte mich gut in die Geschichte hineinversetzen und bin gut mit Nina als Protagonistin klar gekommen, auch wenn sie manchmal ein bisschen naiv und kindisch war. Das traf leider auch auf Jai zu. Beide zusammen haben mir zwar gut gefallen, aber sie haben sich nicht ihrem Alter entsprechend verhalten, was mich an manchen Stellen ein bisschen genervt hat. Außerdem war es für mich sehr schwer Jai zu verstehen. Man hatte das Gefühl, dass in manchen Situationen eine ganz andere Person vor einem stand, weil er Dinge getan hat, die eigentlich überhaupt nicht zu seinem Charakter gepasst haben und jedes Mal hat er sich wieder anders verhalten. Das hat mich irgendwann echt genervt und ihn wenig authentisch gemacht.
Cover: Die Skyline, die Frau mit dem leicht trotzigen und herausfordernden Blick und das alles in überwiegend blau-schwarz gehalten, gefällt mir richtig gut. Auch wenn man nicht direkt einen Bezug zur Geschichte herstellen kann, ist es für mich ein passendes Cover und es sieht toll aus. Zum Buch: Tolle kleine Illustrationen bei den Kapitelanfängen, die Geschichte beginnt gleich so, dass man Nina und ihre Persönlichkeit gut einschätzen kann. Für mich ist der Einstieg klasse gelungen und humorvoll gemacht, auch wenn das Ninas beste Freundin wohl anders sehen würde. Protagonisten: Jai hat mich oft auf die Palme gebracht mit seinem Verhalten. Ich bin kein Fan von solchen Charakterzügen, doch nach und nach entdeckt man mehr an ihm. Umso weiter die Geschichte fortschritt, desto mehr ergab alles einen Sinn und hat sich zu einem Gesamtbild zusammengefügt, das einen anderen Eindruck von ihm hinterließ. Nina ist ein klasse Mädchen, bodenständig und lässt sich nicht von Oberflächlichkeiten blenden. Es ist toll wie normal sie trotz dem Rummel um ihre Person bleibt. Sie sagt ehrlich was sie denkt, ob es eine Freundin ist die ihr gegenüber steht oder ein Promi. Ihr Liebe zum Tanzen war schön dargestellt und hat mich mich als Leserin angesprochen. Meine Meinung: Eine erfrischend, schöne Geschichte, die aufzeigt, das nicht alles schön ist, was glänzt. Ein Leben das für viele perfekt und erstrebenswert scheint, kann eine Last für denjenigen sein der es lebt. Es ist keine Geschichte in der von Anfang an alles super ist, sondern zeigt welche Tücken das Leben in der Öffentlichkeit haben kann. Ich mochte das Buch sehr und hätte gerne noch ein paar mehr Seiten gehabt, die ich lesen hätte können.
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Mareike Allnoch wurde 1996 geboren und ist, seit sie denken kann, total in Bücher vernarrt. Irgendwann kam ihr der Gedanke, wie es wäre, eine Handlung nach ihren Vorstellungen verlaufen zu lassen. Mit 17 Jahren begann sie schließlich, ihre erste eigene Geschichte zu schreiben. Daraus ist auch das Manuskript zu ihrem Debüt-Roman „Den Sternen so nah“ entstanden. Wenn sie sich in ihrer Freizeit nicht gerade dem Lesen und Schreiben widmet, geht sie gerne auf Konzerte. Sie hat ein Faible für Boybands, Musik und Romantik-Filme.
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Hater to Lovers in Hollywood
Ich kann diese Geschichte allen Fans von Young Adult Geschichten mit berühmtem Hollywood Star als Protagonist und Haters to Lovers Trope empfehlen. Das Buch ist dramatisch und vermutlich auch sehr realistisch dargestellt, was Hollywood angeht. Nina ist eine schlagfertige Protagonistin und Jai der ätzende und herablassende Musiker mit Star Allüren. Ich selbst habe fest gestellt, dass ich für solche Geschichten mittlerweile zu alt bin und ich mir tatsächlich ein anderes Ende gewünscht hätte. Ich muss aber zugeben, dass das Buch mich in seinen Bann gezogen hat und ich die Geschichte in einem Rutsch gelesen habe.
Warum hat mir dieses Buch nicht so gut gefallen? Die Frage ist gar nicht so leicht zu beantwortet. Das erste drittel des Buches fand ich toll. Der Schreibstil hat mir gefallen. Nina fand ich eine sympathische Protagonistin mit einer großen Klappe, die aber trotzdem Bammel hat, ganz alleine in die USA zu fliegen. Sie kam einfach "echt" rüber. Dann hat Jay seinen ersten Auftritt und mein erste Gedanke war: " Boa... ein Buch über Justin Bieber". Irgendwie bin ich dieses Bild von Jay auch das ganze Buch nicht mehr los geworden, obwohl er eigentlich anders beschrieben wird. Anfangs war das noch nicht mal wirklich schlimm, da es schließlich zu seiner Rolle in diesem Buch gepasst hat. Also was ging jetzt nach dem ersten Drittel des Buches für mich schief? Zum einen Nina und Jay. Nina jammert dauernd rum: "Mag ich ihn? Nein! ich finde ihn blöd! Oder nee, ich glaub ich mag ihn doch!". Das war mir nach dem dritten mal irgendwie to much. Gleichzeitig fand ich Jay nicht sonderlich glaubwürdig. Ja, er ist herablassend und meist abweisend, aber mir kamen die Hintergründe für sein Verhalten viel zu spät im Buch und dann wurden sie meiner Meinung nach viel zu schnell abgehandelt. Dadurch hat sich Jay's Verhalten oft nicht "echt" angefühlt. Sondern eher so, als versuche die Autorin etwas gezwungen den klassischen, verzogenen Teeniestar zu kreieren. Das unterstreicht sie auch mit seinen Dialogen, die mir in seiner Rolle als Star, oft einen Tick zu platt waren. Wenn er hinter seinen Mauern hervorkam, fand ich den Charakter Jay deutlich glaubwürdiger und nicht so stark 0815. Leider muss ich auch gestehen, dass ich keinen Nebencharakter gut fand. Alle bleiben extrem blass. Ab und zu werden dann irgendwelche Aktionen der Nebencharaktere, wie den Rest der Tanzcrew, mit eingebunden, aber es fehlt dann einfach komplett der Bezug zur eigentlichen Handlung. Zum Beispiel Jays Klischee behaftete mexikanische Haushälterin, die eigentlich nur in dem Buch auftaucht, um zu sagen, dass sie Nina mag und Jay ein netter Junge ist... Oder Alex, die andere Tänzerin der Truppe, mit der sich Nina einmal unterhält und schwupp! Sie sind beste Freundinnen. Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits ist das Tanzen. Ich hatte mir einfach etwas mehr Fokus auf das Thema Tanzen erhofft. Aber leider wird das Tanzen immer nur sehr kurz und oberflächlich beschrieben. Die Crew hat zwar häufig Training, aber es wird dabei eben nur sehr wenig vom Tanzen gesprochen. Theoretisch hätte Nina auch Jays Backgroundsängerin sein können. Die Geschichte hätte sich nicht verändert. Nichts desto trotz, die Aufmachung des Buches ist, wie beim Drachenmond Verlag üblich, wunderschön! Auch wenn mir das hier aufgeführte Cover mit der Tänzerin besser gefällt, als das, welches letztendlich in den Druck ging. Ich hoffe, die Autorin wird noch weitere Bücher veröffentlichen, denn ihre grundsätzliche Idee für dieses Buch hat mir gut gefallen und bot viel Potenzial. Vielleicht gefällt mir ihr nächstes Buch dann ja besser :-).
INHALT : Jai McConnor mag ein aufsteigender Stern am Musikhimmel sein, doch für Nina ist er nur eines: Ein Idiot, der ihre Freundin bei einem Meet & Greet unmöglich behandelt hat. Als sie ein Angebot erhält, besagten Sänger als Backgroundtänzerin auf seiner Nordamerika-Tournee zu begleiten, sagt sie dennoch zu. Und schon bald fliegen zwischen dem bodenständigen Mädchen und dem herablassenden Star die Fetzen. Wäre da bloß nicht dieses Knistern… Meine Meinung: In " Sternen so nah" geht es um Nina die nicht wie andere Jai McConnor anhimmeln als Musik Star, sondern ein Idiot der ihre Freundin bei einem Meet & Greet blöd behandelt hat. Als sie die Chance bekommt als Backgroundtänzerin mit zu gehen auf eine Tour nimmt sie an. Schon bald gibt es Ärger aber auch Gefühle banen sich an. Jai McConnor ist ein aufsteigender Stern am Musikhimmel und wirkt eher sehr von sich eingenommen. Ist er wirklich der arrogante Star so wie er rüberkommt oder steckt noch etwas Anderes in ihm? Nina liebt das Tanzen und bekommt die Chance als Backgroundtänzerin zu tanzen. Aber ausgerechnet für Jai McConnor? Wie wird es zwischen ihnen weitergehen? Sie war eine angenehme Protagonistin die ich gerne begleitet habe und die eine besondere Ausstrahlung hatte. Der Schreibstil hat mich gleich für sich gewonnen und ich habe Nina direkt sympathisch gefunden. Das Buch wird aus Ninas Sicht erzählt und der Leser kann so noch mehr über sie erfahren. Auch die Hintergründe rund um sie fand ich sehr interessant, um Hollywood und dem ganzen drum herum. Bei Jai als Männlichen Protagonisten fand ich es toll zu sehen, wie auch er sich im Verlauf irgendwie ändert. Seine Familiengeschichte ist nicht so einfach und auch er musste kämpfen. Die Spannung und Handlung hat mich schon ab dem ersten Treffen ins Buch gezogen. Man spürt einfach obwohl beide sich am Anfang nicht mögen das es knistert. Dass das Schicksal sie dann zu Jai als Backgroundtänzerin schickt hätte sie nicht gedacht. Als sie dann auf Tour ist sieht sie immer wieder das Jai eine Fassade auf erhellt und es aber Momente gibt in denen er ganz unbeschwert ist. Die beiden versuchen sich aus dem Weg zu gehen und doch müssen sie zusammenarbeiten, wenn es ums tanzen geht. Natürlich kommen Intrigen und andere Dinge die die Schattenseiten des Rums sind und nicht alles was immer so toll ist wie manche Medien darstellen. Sie und Jai kommen sich näher, doch es gibt Dinge die es nicht gerade leichter machen. Wird es am Schluss noch eine Chance geben, oder werden sie so aus auseinandergehen???? Das Cover finde ich sehr schön und das Mädchen erinnert mich direkt an Nina. Der schöne Schriftzug rundet es ab und der schöne Hintergrund hat mich auch in seinen Bann gezogen. Das Ende hat mich bis zuletzt mitgerissen und ich konnte mich kaum von Jai und ihr lösen. Viele Intrigen und andere Sachen haben es beiden nicht leichtgemacht. Fazit: Mit " Den Sternen so nah" schafft die Autorin ein fesselndes Young Adult Buch das mich durch die Charaktere und den tollen Stil nicht gehen lassen wollte. Die Handlung wird mit jeder Seite mehr interessanter und ich wollte mich kaum von Nina und Jai lösen. Ich hoffe es wird noch mehr von der Autorin im Drachenmond Verlag geben !!!
Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Nochmals vielen Dank dafür. Nina hat gerade ihr Abitur bestanden und die Schule somit beendet. Nun weiß sie nicht, was sie einmal machen möchte, da kann sie es kaum glauben, als sie ein Angebot erhält, in Amerika bei einem der angesagtesten Teenstars als Backgroundtänzerin aufzutreten und mit ihm auf Tour zu gehen. Doch Jai McConnor entpuppt sich als äußerst arrogant und unausstehlich. Immer wieder geraten er und Nina aneinander. Doch dummerweise fühlt sich Nina auch unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Als ich das hübsche Cover gesehen habe, wusste ich direkt, dass das Buch etwas für mich sein könnte. Leider wurde im Nachhinein das Cover geändert, was ich wirklich schade finde, aber es kommt ja auf den Inhalt an. Der hat mich zum Glück auch nicht enttäuscht. Die Autorin schreibt in einem lockeren und leichten Schreibtstil, weshalb ich der Geschichte gut folgen konnte und auch nicht lange für das Buch gebraucht habe. Ich konnte mich gut in die Geschichte hineinversetzen und bin gut mit Nina als Protagonistin klar gekommen, auch wenn sie manchmal ein bisschen naiv und kindisch war. Das traf leider auch auf Jai zu. Beide zusammen haben mir zwar gut gefallen, aber sie haben sich nicht ihrem Alter entsprechend verhalten, was mich an manchen Stellen ein bisschen genervt hat. Außerdem war es für mich sehr schwer Jai zu verstehen. Man hatte das Gefühl, dass in manchen Situationen eine ganz andere Person vor einem stand, weil er Dinge getan hat, die eigentlich überhaupt nicht zu seinem Charakter gepasst haben und jedes Mal hat er sich wieder anders verhalten. Das hat mich irgendwann echt genervt und ihn wenig authentisch gemacht.
Cover: Die Skyline, die Frau mit dem leicht trotzigen und herausfordernden Blick und das alles in überwiegend blau-schwarz gehalten, gefällt mir richtig gut. Auch wenn man nicht direkt einen Bezug zur Geschichte herstellen kann, ist es für mich ein passendes Cover und es sieht toll aus. Zum Buch: Tolle kleine Illustrationen bei den Kapitelanfängen, die Geschichte beginnt gleich so, dass man Nina und ihre Persönlichkeit gut einschätzen kann. Für mich ist der Einstieg klasse gelungen und humorvoll gemacht, auch wenn das Ninas beste Freundin wohl anders sehen würde. Protagonisten: Jai hat mich oft auf die Palme gebracht mit seinem Verhalten. Ich bin kein Fan von solchen Charakterzügen, doch nach und nach entdeckt man mehr an ihm. Umso weiter die Geschichte fortschritt, desto mehr ergab alles einen Sinn und hat sich zu einem Gesamtbild zusammengefügt, das einen anderen Eindruck von ihm hinterließ. Nina ist ein klasse Mädchen, bodenständig und lässt sich nicht von Oberflächlichkeiten blenden. Es ist toll wie normal sie trotz dem Rummel um ihre Person bleibt. Sie sagt ehrlich was sie denkt, ob es eine Freundin ist die ihr gegenüber steht oder ein Promi. Ihr Liebe zum Tanzen war schön dargestellt und hat mich mich als Leserin angesprochen. Meine Meinung: Eine erfrischend, schöne Geschichte, die aufzeigt, das nicht alles schön ist, was glänzt. Ein Leben das für viele perfekt und erstrebenswert scheint, kann eine Last für denjenigen sein der es lebt. Es ist keine Geschichte in der von Anfang an alles super ist, sondern zeigt welche Tücken das Leben in der Öffentlichkeit haben kann. Ich mochte das Buch sehr und hätte gerne noch ein paar mehr Seiten gehabt, die ich lesen hätte können.








