Delete Me
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Description
Eine Nachricht, die dir das Blut in den Adern gefrieren lässt, … denn der Absender ist seit Wochen tot.
Nominiert für den Glauser-Preis 2021 in er Kategorie Jugendkrimi!
Erlebe einen packenden Jugendthriller über das, was uns bald bevorstehen könnte ... Wie von selbst erscheinen die Sätze auf Finns Handy: "Du musst Jakob retten! Er wird sich umbringen." Es ist Finns verstorbener Lehrer, der über die App Mindhack mit ihm kommuniziert. Denn in Mindhack existiert jeder als virtueller Klon, gespeist aus Spuren, die man im Netz hinterlässt. Doch was in dem einen Fall ein Leben rettet, entwickelt sich zu einer Bedrohung mit unabsehbaren Folgen. Finn und Jakob müssen versuchen, Mindhack zu stoppen. Doch können sie schneller, unberechenbarer und unsichtbarer sein als ihr Gegner?
Eine Pageturner, der unter die Haut geht!
Book Information
Author Description
Nach dem Studium der Angewandten Medienwissenschaft arbeitete Hansjörg Nessensohn zunächst als Texter in einer Werbeagentur und dann als Drehbuchautor im Bereich Daily Soap. Er schrieb unter anderem für ‚Verbotene Liebe’, ‚Köln 50667’ und die RTL-Serie ‚Berlin Models’. Heute arbeitet er als freier Drehbuchautor und Storyteller für verschiedene Produktionsfirmen. Sein hochgelobtes Romandebüt "Und dieses verdammte Leben geht einfach weiter" erschien 2019 bei Ueberreuter.
Posts
„Das Internet vergisst nichts – und manchmal erinnert es sich besser an uns, als wir es selbst tun.“💬
„Delete Me: Deine Geheimnisse leben weiter“ von Hansjörg Nessensohn greift ein sehr aktuelles Thema auf: digitale Spuren, künstliche Intelligenz und die Frage, was mit unseren Daten nach dem Tod passiert. Die Idee rund um die App „Mindhack“, durch die Verstorbene scheinbar digital weiterexistieren, ist spannend und regt zum Nachdenken an. Besonders die Botschaft des Buches bleibt hängen: Unsere Geheimnisse im Internet sind nicht harmlos – sie können langfristige Folgen haben und mehr Macht besitzen, als wir denken. Trotzdem war es für mich nicht wirklich ein „Thriller“. Zwar gibt es spannende Momente, aber insgesamt fehlte mir das durchgehende Gefühl von Nervenkitzel oder echter Bedrohung. Die Handlung wechselt immer wieder zwischen normalen Erzählszenen und Chatverläufen, was zwar zur Thematik passt und modern wirkt, den Lesefluss aber teilweise unterbricht. Manche Figuren bleiben zudem etwas oberflächlich, sodass ich emotional nicht ganz mitfühlen konnte. Insgesamt ist „Delete Me“ ein solides Jugendbuch mit einer wichtigen Botschaft über Verantwortung im digitalen Zeitalter. Die Idee überzeugt, auch wenn die Spannung und Tiefe für mich etwas zu kurz kamen.
Vielversprechender Klappentext - der nicht hält was er verspricht
Als ich den Klappentext gelesen habe dachte ich erst „ui cool, das hat bisschen Ähnlichkeit zu >Erebos< von Ursula Poznanski“, eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Dementsprechend hoch waren auch meine Erwartungen, vor allem da die Rezis die ich gelesen habe gar nicht schlecht klangen. Beim Lesen hab ich jedoch schnell gemerkt, dass zum einen der Fokus sehr auf der Love Story liegt, was bei einem Thriller leider alles kaputt macht. Bisschen Romance ist ok aber in „Delete me“ wurde mir die Handlung zu sehr davon beeinflusst. Zum Anderen war der B Plot mit Toni viel zu präsent, die ständigen Wechsel haben mich total aus dem Lesefluss gebracht. Ich verstehe, was der Autor versucht hat, aber durch die absolut verschiedenen „Probleme“ der Protas hat das mehr verwirrt, als irgendwas zu klären. Fakt ist, ich habe mir definitiv mehr erhofft, Hansjörg Nessensohn hatte zwar an sich eine gute Idee, ist aber leider an der Umsetzung gescheitert.
Aktuell lese ich wahnsinnig gerne Technikdystopien bzw. (Jugend-)Thriller, die sich mit verrückten KIs oder böser Technik befassen. "Delete Me" kam mir hier gerade gelegen und ich war super neugierig auf die Geschichte! Die Handlung wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt. Zunächst lernen wir Finn kennen, die eigentliche Hauptfigur der Geschichte. Als er eines Tages mit seiner Schulklasse auf Klassenfahrt ist, passiert etwas, dass das Leben von ihm und seinen Freunden für immer verändert. Einige Monate danach bekommt Finn eine Nachricht, von seinem verstorbenen Lehrer, über eine App namens "Mind Hack". Finn weiß nicht was er davon halten soll, vertraut aber auf die Anweisungen in der Nachricht und so stürzt er sich in ein unerwartetes, gefährliches Abenteuer. Er setzt alles auf eine Karte, denn er merkt schnell, dass er "Mind Hack" unbedingt stoppen muss. Die Geschichte wird nicht nur so "dahin erzählt". Den Leser erwartet hier ein direkter Einblick in Chatverläufe der "Mind Hack" Erfinder, aber auch in Nachrichten der virtuellen Klone. Dadurch war das Leseerlebnis sehr abwechslungsreich und super passend zur Thematik rund um Virtual Reality/KIs bzw. Apps. Neben dem Hauptstrang der Geschichte, der sich mit Finn, seinem Lehrer Herr Merks und Jakob sowie Finns Bruder befasst, gibt es noch die Nebengeschichte, die sich um Toni und ihren Freund Navid dreht. Ein weiterer Teil befasst sich natürlich auch mit den Erfindern von "Mind Hack", die Finn aus dem Weg schaffen möchten, um ihre App um jeden Preis zu schützen. Wie die Geschichten sich letztendlich verbinden, müsst ihr natürlich selbst lesen.
„Delete Me“ von Hansjörg Nessensohn durfte ich innerhalb einer Leserunde auf @lovelybooks.de lesen. Es handelt sich hier um eine sehr rasante Geschichte für junge Erwachsene, die mich trotz der hauptsächlich jüngeren Protagonisten richtig begeistert hat! Mindhack ist einfach eine echt erschreckende Sache, die für mich beim Lesen doch realer schien als man denkt. Hansjörg Nessensohn schafft hier auch neben dem rasanten Verlauf der Geschichte wirklich tiefgründige Gespräche zwischen den Charakteren und bringt einem so die einzelnen Personen sehr nah. Umso mehr fiebert man letztlich dann natürlich auch mit. >>“...Warum ist die Welt so?Warum ist in der einen Minute alles perfekt und in der anderen alles kaputt?...“<< ...Fragen über Fragen und letztlich bleibt man hier als Leser mit einigen Denkanstößen und wirklich gemischten Gefühlen zurück. Mir hat diese Geschichte wirklich Herzklopfen und einige Gedanken bereitet, die ich so schnell nicht vergessen werde. Fazit: fesselndes Buch, das ich jedem der sich von der Thematik angesprochen fühl wärmstens empfehlen kann!
Sehr mühsam. Ich fand die Charaktere sehr anstrengend, der gewollte Stil scheint mir nicht gelungen. Der Plot wirkt auch sehr gestreckt und der B Plot ist viel zu sehr im Fokus. Sehr, Sehr zäh. Wer auf viel "SciFi" zeug hofft, findet hier nichts. würde ich auch niemandem in dem Alter der Charaktere empfehlen + Ereignisse die Lebensverändernd sind werden entweder Runtergespielt oder Übertrieben hervorgehoben (und vor allem mit falschem Fokus). Viel zu viel Fokus auf die Love story
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Eine Nachricht, die dir das Blut in den Adern gefrieren lässt, … denn der Absender ist seit Wochen tot.
Nominiert für den Glauser-Preis 2021 in er Kategorie Jugendkrimi!
Erlebe einen packenden Jugendthriller über das, was uns bald bevorstehen könnte ... Wie von selbst erscheinen die Sätze auf Finns Handy: "Du musst Jakob retten! Er wird sich umbringen." Es ist Finns verstorbener Lehrer, der über die App Mindhack mit ihm kommuniziert. Denn in Mindhack existiert jeder als virtueller Klon, gespeist aus Spuren, die man im Netz hinterlässt. Doch was in dem einen Fall ein Leben rettet, entwickelt sich zu einer Bedrohung mit unabsehbaren Folgen. Finn und Jakob müssen versuchen, Mindhack zu stoppen. Doch können sie schneller, unberechenbarer und unsichtbarer sein als ihr Gegner?
Eine Pageturner, der unter die Haut geht!
Book Information
Author Description
Nach dem Studium der Angewandten Medienwissenschaft arbeitete Hansjörg Nessensohn zunächst als Texter in einer Werbeagentur und dann als Drehbuchautor im Bereich Daily Soap. Er schrieb unter anderem für ‚Verbotene Liebe’, ‚Köln 50667’ und die RTL-Serie ‚Berlin Models’. Heute arbeitet er als freier Drehbuchautor und Storyteller für verschiedene Produktionsfirmen. Sein hochgelobtes Romandebüt "Und dieses verdammte Leben geht einfach weiter" erschien 2019 bei Ueberreuter.
Posts
„Das Internet vergisst nichts – und manchmal erinnert es sich besser an uns, als wir es selbst tun.“💬
„Delete Me: Deine Geheimnisse leben weiter“ von Hansjörg Nessensohn greift ein sehr aktuelles Thema auf: digitale Spuren, künstliche Intelligenz und die Frage, was mit unseren Daten nach dem Tod passiert. Die Idee rund um die App „Mindhack“, durch die Verstorbene scheinbar digital weiterexistieren, ist spannend und regt zum Nachdenken an. Besonders die Botschaft des Buches bleibt hängen: Unsere Geheimnisse im Internet sind nicht harmlos – sie können langfristige Folgen haben und mehr Macht besitzen, als wir denken. Trotzdem war es für mich nicht wirklich ein „Thriller“. Zwar gibt es spannende Momente, aber insgesamt fehlte mir das durchgehende Gefühl von Nervenkitzel oder echter Bedrohung. Die Handlung wechselt immer wieder zwischen normalen Erzählszenen und Chatverläufen, was zwar zur Thematik passt und modern wirkt, den Lesefluss aber teilweise unterbricht. Manche Figuren bleiben zudem etwas oberflächlich, sodass ich emotional nicht ganz mitfühlen konnte. Insgesamt ist „Delete Me“ ein solides Jugendbuch mit einer wichtigen Botschaft über Verantwortung im digitalen Zeitalter. Die Idee überzeugt, auch wenn die Spannung und Tiefe für mich etwas zu kurz kamen.
Vielversprechender Klappentext - der nicht hält was er verspricht
Als ich den Klappentext gelesen habe dachte ich erst „ui cool, das hat bisschen Ähnlichkeit zu >Erebos< von Ursula Poznanski“, eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Dementsprechend hoch waren auch meine Erwartungen, vor allem da die Rezis die ich gelesen habe gar nicht schlecht klangen. Beim Lesen hab ich jedoch schnell gemerkt, dass zum einen der Fokus sehr auf der Love Story liegt, was bei einem Thriller leider alles kaputt macht. Bisschen Romance ist ok aber in „Delete me“ wurde mir die Handlung zu sehr davon beeinflusst. Zum Anderen war der B Plot mit Toni viel zu präsent, die ständigen Wechsel haben mich total aus dem Lesefluss gebracht. Ich verstehe, was der Autor versucht hat, aber durch die absolut verschiedenen „Probleme“ der Protas hat das mehr verwirrt, als irgendwas zu klären. Fakt ist, ich habe mir definitiv mehr erhofft, Hansjörg Nessensohn hatte zwar an sich eine gute Idee, ist aber leider an der Umsetzung gescheitert.
Aktuell lese ich wahnsinnig gerne Technikdystopien bzw. (Jugend-)Thriller, die sich mit verrückten KIs oder böser Technik befassen. "Delete Me" kam mir hier gerade gelegen und ich war super neugierig auf die Geschichte! Die Handlung wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt. Zunächst lernen wir Finn kennen, die eigentliche Hauptfigur der Geschichte. Als er eines Tages mit seiner Schulklasse auf Klassenfahrt ist, passiert etwas, dass das Leben von ihm und seinen Freunden für immer verändert. Einige Monate danach bekommt Finn eine Nachricht, von seinem verstorbenen Lehrer, über eine App namens "Mind Hack". Finn weiß nicht was er davon halten soll, vertraut aber auf die Anweisungen in der Nachricht und so stürzt er sich in ein unerwartetes, gefährliches Abenteuer. Er setzt alles auf eine Karte, denn er merkt schnell, dass er "Mind Hack" unbedingt stoppen muss. Die Geschichte wird nicht nur so "dahin erzählt". Den Leser erwartet hier ein direkter Einblick in Chatverläufe der "Mind Hack" Erfinder, aber auch in Nachrichten der virtuellen Klone. Dadurch war das Leseerlebnis sehr abwechslungsreich und super passend zur Thematik rund um Virtual Reality/KIs bzw. Apps. Neben dem Hauptstrang der Geschichte, der sich mit Finn, seinem Lehrer Herr Merks und Jakob sowie Finns Bruder befasst, gibt es noch die Nebengeschichte, die sich um Toni und ihren Freund Navid dreht. Ein weiterer Teil befasst sich natürlich auch mit den Erfindern von "Mind Hack", die Finn aus dem Weg schaffen möchten, um ihre App um jeden Preis zu schützen. Wie die Geschichten sich letztendlich verbinden, müsst ihr natürlich selbst lesen.
„Delete Me“ von Hansjörg Nessensohn durfte ich innerhalb einer Leserunde auf @lovelybooks.de lesen. Es handelt sich hier um eine sehr rasante Geschichte für junge Erwachsene, die mich trotz der hauptsächlich jüngeren Protagonisten richtig begeistert hat! Mindhack ist einfach eine echt erschreckende Sache, die für mich beim Lesen doch realer schien als man denkt. Hansjörg Nessensohn schafft hier auch neben dem rasanten Verlauf der Geschichte wirklich tiefgründige Gespräche zwischen den Charakteren und bringt einem so die einzelnen Personen sehr nah. Umso mehr fiebert man letztlich dann natürlich auch mit. >>“...Warum ist die Welt so?Warum ist in der einen Minute alles perfekt und in der anderen alles kaputt?...“<< ...Fragen über Fragen und letztlich bleibt man hier als Leser mit einigen Denkanstößen und wirklich gemischten Gefühlen zurück. Mir hat diese Geschichte wirklich Herzklopfen und einige Gedanken bereitet, die ich so schnell nicht vergessen werde. Fazit: fesselndes Buch, das ich jedem der sich von der Thematik angesprochen fühl wärmstens empfehlen kann!
Sehr mühsam. Ich fand die Charaktere sehr anstrengend, der gewollte Stil scheint mir nicht gelungen. Der Plot wirkt auch sehr gestreckt und der B Plot ist viel zu sehr im Fokus. Sehr, Sehr zäh. Wer auf viel "SciFi" zeug hofft, findet hier nichts. würde ich auch niemandem in dem Alter der Charaktere empfehlen + Ereignisse die Lebensverändernd sind werden entweder Runtergespielt oder Übertrieben hervorgehoben (und vor allem mit falschem Fokus). Viel zu viel Fokus auf die Love story








