Death or Ice Cream?
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Description
Larkin Mills is no ordinary town. It's a place of contradictions and enigma, of secrets and mysteries. A place with an exquisite ice cream parlour, and an awful lot of death.
An extraordinary mystery in Larkin Mills is beginning to take shape. First we meet the apparently healthy Albert Dance, although he's always been called a sickly child, and he's been booked into Larkin Mills' Hospital for Specially Ill Children. Then there's his neighbour Ivor, who observes strange goings-on, and begins his own investigations into why his uncle disappeared all those years ago. Next we meet Young Olive, who is given a battered accordion by her father, and unwittingly strikes a dreadful deal with an instrument repair man.
Make sure you keep an eye on Mr Morricone, the town ice-cream seller, who has queues snaking around the block for his legendary ice cream flavours Summer Fruits Suicide and The Christmas Massacre. And Mr Milkwell, the undertaker, who has some very dodgy secrets locked up in his hearse. Because if you can piece together what all these strange folks have to do with one another . . . well, you'll have begun to unlock the dark secrets that keep the little world of Larkin Mills spinning . . .
Book Information
Posts
Die Geschichten um die Stadt Larkin Mills und ihre Einwohner sind alle wunderbar skurril, morbide und einfallsreich. Vom Aufbau her haben mich einige Geschichten sehr an Stephen King erinnert, aber vielleicht auch nur weil die Protagonisten meistens Kinder sind die sich gegen die Grausamkeiten der erwachsenen Welt zur Wehr setzen. Besonders schön fand ich dass sich die Geschichten gegen Ende hin alle verbinden, ich dachte anfangs man bekommt einfach eine lose Reihe an Kurzgeschichten geliefert. Aber das ist hier nicht der Fall. Genau die Art von Humor und Skurrilität die ich liebe. Wie gerne würde ich selbst mal einen Ausflug nach Larkin Mills machen.
Auf den ersten Blick handelt es sich bei diesem Büchlein um ein paar nette Kurzgeschichten aus einer fiktiven Kleinstadt. Jede Erzählung kann für sich allein gelesen werden, aber die Reihenfolge muss beibehalten werden, um alle Ereignisse zu verstehen. Nach und nach erfahren wir ein wenig mehr von diesem eigentümlichen Ort, in dem u.a. ein Haus mit Haien existiert (zumindest vorübergehend), alte Leute ins „Residential Home for the Extremely Inactive“ kommen und ein sinkendes Hotel ein Bestattungsunternehmen beherbergt. Gruselig und skurril sind die Ereignisse, die uns von verschiedenen Charakteren geschildert werden. Man weiß nicht so recht, was man davon halten soll, doch am Ende läuft alles irgendwie zusammen – oder doch nicht? Wer für die heutige Halloweennacht noch eine kurzweilige Lektüre sucht, sollte es mit diesem Buch versuchen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und werde es vielleicht nächstes Jahr an Halloween ein weiteres Mal lesen.
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Larkin Mills is no ordinary town. It's a place of contradictions and enigma, of secrets and mysteries. A place with an exquisite ice cream parlour, and an awful lot of death.
An extraordinary mystery in Larkin Mills is beginning to take shape. First we meet the apparently healthy Albert Dance, although he's always been called a sickly child, and he's been booked into Larkin Mills' Hospital for Specially Ill Children. Then there's his neighbour Ivor, who observes strange goings-on, and begins his own investigations into why his uncle disappeared all those years ago. Next we meet Young Olive, who is given a battered accordion by her father, and unwittingly strikes a dreadful deal with an instrument repair man.
Make sure you keep an eye on Mr Morricone, the town ice-cream seller, who has queues snaking around the block for his legendary ice cream flavours Summer Fruits Suicide and The Christmas Massacre. And Mr Milkwell, the undertaker, who has some very dodgy secrets locked up in his hearse. Because if you can piece together what all these strange folks have to do with one another . . . well, you'll have begun to unlock the dark secrets that keep the little world of Larkin Mills spinning . . .
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Die Geschichten um die Stadt Larkin Mills und ihre Einwohner sind alle wunderbar skurril, morbide und einfallsreich. Vom Aufbau her haben mich einige Geschichten sehr an Stephen King erinnert, aber vielleicht auch nur weil die Protagonisten meistens Kinder sind die sich gegen die Grausamkeiten der erwachsenen Welt zur Wehr setzen. Besonders schön fand ich dass sich die Geschichten gegen Ende hin alle verbinden, ich dachte anfangs man bekommt einfach eine lose Reihe an Kurzgeschichten geliefert. Aber das ist hier nicht der Fall. Genau die Art von Humor und Skurrilität die ich liebe. Wie gerne würde ich selbst mal einen Ausflug nach Larkin Mills machen.
Auf den ersten Blick handelt es sich bei diesem Büchlein um ein paar nette Kurzgeschichten aus einer fiktiven Kleinstadt. Jede Erzählung kann für sich allein gelesen werden, aber die Reihenfolge muss beibehalten werden, um alle Ereignisse zu verstehen. Nach und nach erfahren wir ein wenig mehr von diesem eigentümlichen Ort, in dem u.a. ein Haus mit Haien existiert (zumindest vorübergehend), alte Leute ins „Residential Home for the Extremely Inactive“ kommen und ein sinkendes Hotel ein Bestattungsunternehmen beherbergt. Gruselig und skurril sind die Ereignisse, die uns von verschiedenen Charakteren geschildert werden. Man weiß nicht so recht, was man davon halten soll, doch am Ende läuft alles irgendwie zusammen – oder doch nicht? Wer für die heutige Halloweennacht noch eine kurzweilige Lektüre sucht, sollte es mit diesem Buch versuchen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und werde es vielleicht nächstes Jahr an Halloween ein weiteres Mal lesen.





