Death Note 01
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Description
Book Information
Characteristics
9 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
It’s Manga - Sunday ❤️🔥 Ihr habt gewählt auf Platz eins & der heutige Beitrag "Der Mensch, dessen Name in dieses Heft geschrieben wird, stirbt.« Death Note Gefolgt von Sailor Moon & Detektiv Conan in den nächsten Wochen 💜
📖📓🖤 Death Note 01 Ein Klassiker & mit Abstand einer der besten Mangas in meinen Augen 🖤 Meine Vorliebe für Sarkasmus, Zynismus dunklen Humor, moralisch fragwürdig Protagonisten & Handlungen, ist ja längst kein Geheimnis mehr 😅 Finden wir etwas davon in dieser Reihe? Aber natürlich & das reichlich 😍 Wenn man ehrlich sein will dann ist morally grey der eigentliche Handlungsstrang. Shinigami Ryuk ( Todesgott ) langweilt sich nur gar zu sehr & was schafft denn da eine bessere Abhilfe als ein modifiziertes Notizbuch in die Menschenwelt zu werfen 😃 Der Name ist Programm, wirst du aufgeschrieben so wirst du sterben. Damit das Spiel aber auch die richtige Würze erhält brauchen wir einen Protagonisten mit Gottkomplex & dieser tritt hier in Form von Light Yagami auf. Überheblich & selbstgerecht gibt er sich das Pseudonym Kira, der erste seiner Art. Erlaubt sich zu entscheiden wer das eigene Leben verwirkt hat & „zu böse“ ist um weiter auf der Erde verweilen zu dürfen. In seinem Größenwahn ist selbstverständlich nur die absolute Weltherrschaft die logische Option. Wäre da nicht noch ein spitzfindiger Privatdetektiv L. Lawliet. Recht skurrile Verhaltensweisen legt er an den Tag & die Optik ist nicht weniger außergewöhnlich. Besonders sticht aber der nahezu durchgehende Drang nach Süßigkeiten, bei ihm, heraus. Fast irritierend scheinen schon die Szenen in denen man L ohne Kuchen sieht 😅 Ein hochintelligenter Charakter mit komplexen Gedankengängen & mehrfach durchdachten Plänen, macht es Kira nicht leicht seine Ziele zu verfolgen. Ein wenig erinnert es an ein Katz- & Mausspiel wie die beiden L‘s agieren & doch ist das Niveau der Handlung ungewöhnlich anspruchsvoll. Wer hier wen jagt oder gar wer hier eigentl. der „Gute“ ist wird zunehmend schwerer ersichtlich & lässt einen nicht nur einmal überdenken welcher Weg der richtige wäre. So wechselt die Sympathie zwischen den ausgezeichnet erarbeiteten & tiefgründigen Protagonisten nicht nur einmal. Primär sind aber Lawliet & Ryuk meine Lieblinge. Der Zeichenstil überzeugt durch ausgeprägte griffige & schlichte Konturen mit Fokus auf Augen & Mimik 😍 eine starke Besonderheit in damaliger Zeit. Ich bin nahezu verliebt in diese Reihe & glücklich über das immer wiederkehrende Comeback dieser Story. Kaum ein Manga hat eine so hohe Auswahl an real Verfilmungen in Form von Serien, Filmen & Anime sowie Neuauflagen & Sonderausgaben des Mangas selbst. Ungewöhnlich ist tatsächlich dennoch die eher geringe Popularität wenn wir One Piece, Naruto oder Sailor Moon in Vergleich ziehen. Also liest den Manga & macht ihn publik denn es ist eine charmante & clevere Unterhaltung. Die Mangas sind in verschiedenen Formaten erhältlich von Standard 12 Bünde Black Edition 6 Bände Diamond Edition 7 Bände ( Hardcover ) oder in der „ All - in - One „ Ausgabe. Ein kleines Extra gibt es noch in Form von einem Sammelband mit Kurzgeschichten. Fazit; Ein klares JA für alle Mystery & Fantasy Fans. Sowie alle die sarkastische & clevere Dialoge mögen. Leicht für Einsteiger & ein angenehmer kurzer & verständlicher Dialogaustausch in ansprechenden Zeichenstil. Zu empfehlen ist auch der Anime mit 37 Folgen, auf Netflix zum streamen erhältlich. Zusätzlich mit zwei extra Storys.
„Der Mensch, dessen Name in diesem Heft geschrieben wird, stirbt.“
Neben normalen Büchern lese ich auch gern Mangas und alles, was in irgendeiner Form illustriert ist. Damit meine Rezensionen dazu allerdings nicht so random wirken, möchte ich dafür einen festen Tag nutzen – den Sonntag. Die liebe heartless_aga.edle.scribe und ihr Format „Manga Sunday“ haben mich dazu inspiriert. Schaut gern mal bei ihr vorbei. Deshalb möchte ich auch mit einem für mich echten „Klassiker“ einsteigen: Death Note. Bisher hatte ich nur den Anime geschaut (aber nur bis zu einem bestimmten Punkt), aber nie den Manga gelesen. Dieser lag ewig ungelesen bei mir zu Hause. Nach dem Beenden des ersten Bandes ist mir wieder klar geworden, warum ich Death Note liebe. Nicht etwa, weil es eine nette Geschichte für zwischendurch ist – sondern weil die Reihe mich auf sehr unbequeme Weise dazu zwingt, mich mit der Frage nach Gut und Böse auseinanderzusetzen. Im Laufe der Geschichte dreht mein moralischer Kompass dermaßen durch, dass ich nicht mehr weiß, wo die Nadel überhaupt noch steht. Im Zentrum des Ganzen steht der kluge, aber sehr selbstgerechte Light Yagami. Er findet durch Zufall das Death Note und hat zunächst Skrupel, es überhaupt zu benutzen, weil ihn – wie uns alle – das Gebot „Du sollst nicht töten“ davon abhält. Dieses Gebot bildet moralisch wie rechtlich das Fundament unserer Gesellschaft. Doch genau wie der Mensch ist auch dieses System fehlerhaft – und genau das erkennt Light sehr schnell. Er verwendet das Death Note schließlich aus einer vermeintlich guten Intention heraus: die Welt von allem Übel zu befreien und eine gerechte Ordnung zu schaffen. Ich habe mich beim Lesen oft dabei ertappt, wie ich dachte: „Er hat ja irgendwie auch recht.“ Wie oft bin ich selbst wütend darüber, dass Schwerverbrecher – nach meiner Auffassung – viel zu gering bestraft werden? Doch Light geht bei seiner Säuberung radikal vor. Er lässt keinen Raum für Zweifel – nicht für die Möglichkeit, dass ein Gefängnisinsasse unschuldig sein könnte. Immerhin gab es in der Vergangenheit genug Fälle von Justizirrtümern. Und genau darin liegt der Kern des Mangas: Was muss ein Mensch getan haben, damit sein Leben als verwirkt gilt? Hat er nicht vielleicht sogar eine zweite Chance verdient – eine, die Light ihm nimmt? Und was macht es aus Light selbst, wenn er sich zum Richter und Henker aufschwingt? Diese Fragen sind schwer zu beantworten – und genau deshalb unbequem. Weil sie uns zwingen, uns selbst und unser moralisches Wertesystem zu hinterfragen. ⸻ ⚠️ Spoilerwarnung: Im folgenden Abschnitt spreche ich offen über spätere Ereignisse in der Handlung von Death Note. Wenn du die Geschichte noch nicht kennst und unvoreingenommen lesen möchtest, empfehle ich, hier auszusteigen. ⸻ Light gegenüber steht der geheimnisvolle L, dessen wahrer Name und Gesicht niemand kennt. Er steht (symbolisch) für das Gute – greift aber selbst zu fragwürdigen Methoden, um Light, der in der Öffentlichkeit als „Kira“ bekannt ist, zur Strecke zu bringen. Auch hier stellt sich die Frage: Heiligen die Mittel den Zweck? Die Beziehung der beiden lässt sich am ehesten als Katz-und-Maus-Spiel beschreiben – wobei ich nie genau sagen kann, wer eigentlich die Katze ist und wer die Maus. Denn wir haben hier zwei gleichwertige Gegner, zwei brillante Köpfe, die sich auf Augenhöhe begegnen und einander verstehen. Vermutlich ist es genau das, was Death Note so faszinierend macht: Die beiden beim gegenseitigen Austricksen zu beobachten, das psychologische Ringen, der stille Krieg zweier Intellekte – wer wird am Ende gewinnen? Am Ende ist Light die Katze – und L die Maus. Mich hat das damals beim Anime tief getroffen. Denn mit Ls Tod habe ich nicht nur meinen Lieblingscharakter verloren – es war auch der Moment, in dem mir die Geschichte ihre moralische Frage brutal beantwortet hat. Eine Frage, die ich insgeheim anders beantwortet haben wollte. Oder gar nicht. Das war auch der Punkt, an dem ich aus der Geschichte ausgestiegen bin. Lange habe ich mich danach schwergetan, wieder zum Manga zu greifen. Für mich war die Geschichte auserzählt. Die Spannung, die sich durch die Dynamik zwischen Light und L aufgebaut hatte – dahin. Wie bei einer Sitcom, wenn sich die Hauptcharaktere nach langem Hin und Her endlich kriegen – zum Traualtar schreiten und der Zauber ist vorbei. Genau so fühlte sich das Ende dieser Konstellation für mich an. Auch wenn ich Death Note danach nicht weiterverfolgt habe, bleibt es für mich einer der besten Anime und somit auch der beste Manga überhaupt. Und genau deshalb hat die Reihe es verdient, dass ich mich ihr wieder zuwende. Bereit, mich erneut von ihr verstören, faszinieren und vielleicht sogar zerstören zu lassen.
Da Anime und Manga bei uns in der Familie gerade großes Thema sind und mein Sohn und mein Mann mir einstimmig dazu geraten haben, Death Note zu lesen, habe ich mir Band 1 von meinem Sohn geliehen und muss sagen - sie haben recht. Dies ist meine erste Erfahrung mit einem Manga. Die Todesgottheit Ryuk verliert "zufällig" ein Heft in der Welt der Menschen, in das man den Namen eines Menschen eintragen kann, um ihn zu töten. Der Schüler Light findet es und probiert seine Macht zunächst an einem Kriminellen aus. Als dies funktioniert, beschließt er, mithilfe des Heftes eine bessere Welt zu erschaffen, indem er Verbrecher tötet. Im Auftrag internationaler Polizeiorganisationen beginnt der geheimnisvolle L nach ihm zu suchen. Tatsächlich war mein erster Manga eine positive Leseerfahrung - ich bin sehr gespannt darauf, wie die Geschichte weitergeht.
Ich habe es sehr lustig gefunden! Ich würde das Death note auch gerne Besitzen würde aber nicht so glücklich sein wenn Ryuk ständig mich belagern würde. Wenn ich ehrlich bin ich stehe auf Ls Seite. Ich bin gespannt wie das mit dem FBI Agenten ausgeht. Auch an den Zeichnungen kann man nichts kritisieren. Jedoch immer wenn ich geblättert habe und Ryuk zu sehen war hab ich mich sehr erschrocken!
hammer Einstieg 👍🏻 ich mochte den Anime nicht wirklich muss ich gestehen die Story jetzt aber zu lesen ist soviel besser der Anime kam mir immer sehr langamtig vor dieses Gefühl hatte ich beim lesen des 1 Bands überhaupt nicht die Geschichte beginnt mit dem Schüler Light Yagami (Kira) der ein Death Note findet und so nimmt die Story ihren lauf auch Ryuk der Todesgott ist im Manga wesentlich cooler für mich persönlich als im Anime 💯 freue mich darauf die weiteren Bände noch zu lesen !
Da ich nicht so recht in den Anime hineinfand, versuchte ich es mit dem Manga. Hier fand ich deutlich schneller Zugang zur Story, welche einen einfach nur Pakt. Lights Charakter schwankt zwischen Genie und Wahnsinn und überrascht dadurch immer wieder. Ich bin wirklich gespannt wie es weitergeht, zumal ich nun auch den Hype um die Reihe nachvollziehen kann.
Ich liebe Ryuk, super Auftakt
Was für ein super Start! Die geniale Kombination von Lights Intelligenz (dass er Ryuks Ankunft einfach so hingenommen hat, war zugeben etwas unglaubwürdig, aber egal) und dem übernatürlichen Element des Death Notes sorgt für eine großartige Atmosphäre. Mein Highlight ist der Todesgott Ryuk. Ich liebe seine Art und den Zeichenstil.

SPANNEND.MEGA.AUFREDEND.
Was ein bemerkenswerter Manga ist das bitte. Nicht nur die hervorragenden Zeichnungen haben mich überzeugt, sondern auch die Texte und die Story. Meist sind die Texte in Mangas nur kurz und man kommt schnell rein, aber hier ist es was ganz anderes, was es aber nicht schlechter macht. Ich mag Ryuk und Light sehr zusammen, als nennen wir es mal Team XD . Sehr gelungen und ich musste gleich weiter Lesen.
Normalerweise ziehe ich den Manga eines Titels immer dem Anime vor, einfach weil ich viel lieber lese und es mmn. auch oft der Fall ist, dass ich mit einem Manga viel intensiver in eine Geschichte eintauchen kann. Im Fall von Death Note rate ich aber jeder/m, die/der diese Geschichte noch nicht kennt, zum Anime! Der Manga ist gut, keine Frage, aber gerade eine Person wie L, bekommt im Manga viel weniger Sympathiepunkte, die er verdient, als es im Anime der Fall ist. Im Gegenteil, ich war im Manga sogar richtig genervt von L. Das liegt mmn. daran, dass seine Zweifel und Verdächtigungen ständig wiederholt werden. Man hat oft das Gefühl, dass man gewisse Beweislagen schon zwei, drei mal gelesen hat und ärgert sich dann schnell über einen weiteren Wall of Text. Das hat der Anime besser gelöst! Ansich ist der Manga enorm und manchmal mmn. auch unnötig textlastig. Oft werden Geschehnisse unnötig detailliert erklärt, oder jemandens Zweifel waren längst klar, als dass man sie noch 4 mal abbilden musste. Das führte dazu, dass ich mich zum Ende tatsächlich etwas erschöpft, von all dem Text, fühlte und mich durch die letzten 4 Bände mehr oder weniger quälte. Noch zur Textlatigkeit: ich habe für 12 Bände Death Note länger gebraucht, als für 14 Massiv Bände Dragon Ball. 😀 Das Ende der Story und die Auflösung des Ganzen gefiel mir im Manga wiederum richtig gut. Für mich insgesamt ein tolles Werk, bei dem ich allerdings jeder Person eher den Anime nahelegen würde.
Spanned, intressant, fesselnd, mitreisend, Action, regt zum Denken an
Death Note ist ein sehr spannender Manga mit fesselnder Story wo man mit denken muss was ich sehr interessant und auch schön finde ich lese die Reihe auch öfters immer wieder. Ich liebe sie und kann jeden nur empfehlen der Geschichten liebt die Fesseln zum nachdenken anregen und nicht mehr aus der Hand zu legen sind sollte sich die Reihe durch lesen. Für Krimi Fans auch sehr zu empfehlen. Auch die Novel sind sehr zu empfehlen. Die kleinen Extra Geschichten sind sehr Packen, spannend und mitreisend

Absolut Klasse! ☝🏻
Allein das Cover ist absolut toll und der Manga bekommt daher ein Ehrenplatz im Regal. Auch die Illustrationen im Inneren sind einfach fabelhaft und unterstreichen diese besondere Atmosphäre perfekt 😍. Da ich den Anime zuerst gesehen habe, fiel mir der Einstieg in den Manga besonders leicht. Für Einsteiger ist er meiner Meinung nach ohnehin gut geeignet (Ergänzt durch die Erklärungen auf der letzten Seite gewöhnt man sich schnell an die ungewohnte Leserichtung!). Die Story selbst ist einfach genial: Zwei Figuren die beide Gerechtigkeit verkörpern. Doch wer ist denn nun im Recht? (Ich finde dabei auch den inneren Konflikt bei den Lesern interessant, da jeder für sich selbst entscheiden muss, wen er moralisch als gerecht einstuft 🫣.) Und wer findet den anderen zuerst? Dieses Katz- und-Maus-Spiel ist extrem spannend, weil ein einziger Fehler den Tod bedeuten kann. Dazu kommen Wendungen, auf die man selbst kaum gekommen wäre. 🫣
„Death Note“ ist ein absoluter Klassiker
und schon der erste Band zeigt, warum. Die Geschichte beginnt mit dem hochintelligenten Schüler Light Yagami, der eines Tages ein mysteriöses Notizbuch findet. In dieses „Death Note“ kann man den Namen eines Menschen schreiben – und dieser Mensch stirbt. Was als Versuch beginnt, die Welt vom Bösen zu befreien, entwickelt sich schnell zu einem gefährlichen Spiel mit Moral, Macht und Wahnsinn. Der Manga ist von Anfang an unglaublich spannend. Die Spannung entsteht nicht durch Action, sondern durch psychologische Duelle und die Frage: Was würdest du tun, wenn du diese Macht hättest? Light ist kein typischer Held – und genau das macht ihn so faszinierend. Auch der Gegenspieler L wird bereits angedeutet, und man spürt sofort, dass ein geniales Katz-und-Maus-Spiel bevorsteht. Die Zeichnungen sind detailreich und tragen perfekt zur düsteren Stimmung bei. Besonders beeindruckend ist, wie klar die Emotionen der Figuren dargestellt werden – man kann Lights Verwandlung förmlich mitverfolgen

Das wird definitiv einer meiner Favoriten…
Ich liebe die Story jetzt schon. Dieses Katz und Maus Spiel zwischen Light und der Polizei, bzw. L. Es war von Anfang bis Ende spannend; sowohl Light und L sind extrem intelligent und vorausschauend, man fragt sich beim Lesen, wer dem anderen gerade eigentlich einen Schritt voraus ist. Gleichzeitig ist man so fasziniert von Light und L, dass man gerne mal vergisst, dass die Geschichte überwiegend aus der Sicht eines psychopathischen Oberschülers erzählt wird, der zu einem Gott der Menschheit werden will, indem er alle vermeintlich schlechten Menschen ausradiert. Ich bin echt gespannt, wohin das noch führen wird…!
Sollten Menschen, die ein schweres Verbrechen begangen haben, dafür sterben?
Ich finde dieses Manga sehr gut und interessant zugleich. Warum interessant? Weil die Charaktere L und Light sich eigentlich, um eine moralische Frage streiten. Sollten Menschen, die ein schweres Verbrechen begangen haben, dafür sterben? Das ist eine Frage über die man sehr gut diskutieren kann und jeder seine eigene Meinung hat. Diese Frage wurde in dem Manga fantasievoll eingespannt. Denn auf der einen Seite steht Light, der Meinung das Verbrecher sterben sollen, auf der anderen Seite steht der mysteriöse L mit gegensätzlichen Meinung. Beide Hauptcharaktere haben eine unglaubliche Intelligenz und ich habe wirklich Respekt vor dem Autor, der sich diese ganze Handlung ausgedacht hat. Welcher Meinung seit ihr denn, bei dieser moralisch grauen Frage?
Ich bin etwas unschlüssig was ich davon halten soll. Die Storyline ist eigentlich ganz interessant und ich fand auch das Ende ziemlich tricky. 😁 Aber manche Handlungen und Gedankengänge wirken irgendwie ein bisschen plump. Es war jedoch spannend genug, dass ich nicht aufhören wollte zu lesen. Und ich möchte auf jeden Fall wissen wie es weitergeht. Band 2 darf also auch bei mir einziehen. 😊

**5 von 5 Sternen – Death Note** Wow, was für ein Manga! Als ich "Death Note" das erste Mal aufschlug, war ich mir noch nicht sicher, was mich erwartet. Anfangs dachte ich, es könnte wieder so ein „möchtegern-düsterer“ Manga sein, doch ich wurde völlig überrascht und gefesselt. Die Zeichnungen sind einfach großartig! Sie sind nicht überladen, sondern klar und präzise, was die Charaktere wunderbar von einander unterscheidet und die ganze Geschichte visuell unterstützt. Besonders die Darstellung der düsteren Atmosphäre und der übernatürlichen Elemente sind wirklich gelungen. Es gibt keine verwirrenden Designs oder unnötigen Details – die Bilder tun genau das, was sie sollen: die Spannung und die düstere Stimmung perfekt einfangen. Was mich jedoch am meisten begeistert hat, ist die Handlung. Sie ist meisterhaft aufgebaut! Jeder Schritt, jede Entscheidung von Light Yagami und L ist spannend und voller unerwarteter Wendungen. Oft dachte ich, der nächste Schritt sei völlig vorhersehbar, doch immer wieder hat der Manga mich überrascht. Die Gegensätze zwischen Light und L, der ständige intellektuelle Wettkampf, der Taktik und Strategie erfordert, sind einfach unglaublich fesselnd. Besonders die Psychologie hinter den Charakteren und ihre Denkweisen werden perfekt eingefangen. Man fiebert wirklich mit, möchte herausfinden, wer als nächstes gewinnt, wer den anderen austrickst und wie der Kampf um das Death Note weitergeht. Die verschiedenen Sprechblasen und die klare Struktur des Textes sorgen dafür, dass man sich nie verliert und die Geschichte flüssig und leicht zu verfolgen ist. So bleibt das Leseerlebnis stets angenehm und spannend. Ein weiterer Pluspunkt ist der Charakter Ryuk, der mich anfangs etwas erschreckte, aber später eine wichtige und faszinierende Rolle spielt. Obwohl der Manga düstere Themen wie den Tod und Morde an Schwerverbrechern behandelt, wird es nie übertrieben brutal oder gewalttätig dargestellt. Es geht mehr um die moralischen Dilemmata, die das Death Note aufwirft, und die Frage nach Richtig und Falsch. Die empfohlenen 15+ Jahre als Lesealter erscheinen mir daher sehr angemessen. Fazit: *Death Note* ist für mich ein absoluter Pflicht-Manga! Die Spannung, die Wendungen und die faszinierenden Charaktere machen ihn zu einem Meisterwerk. Wer auf spannende Thriller, psychologische Duelle und übernatürliche Elemente steht, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Ich freue mich schon riesig auf die nächsten Bände und kann diesen Manga jedem wärmstens empfehlen!

Spannend!
🗣️Ich muss ehrlich sagen dieses Manga oder auch diese Manga Reihe hat es echt in sich. Ich lese es jetzt zum 2. Mal und muss sagen death Note hat es mir echt angetan. 💯 Ich habe mich dazu entschieden das Manga anstatt dem Anime zu lesen, da für mich der Anime echt alt aussieht. Ich denke aber bei so einem guten Manga muss ich dem Anime auch mal eine Chance geben! Der Zeichenstil ist wirklich super cool und total detailliert wie man auf dem Bild auch sehen kann. ❗Achtung Spoiler❗ Ich finde das Light Yagami der perfekte Mensch war der das death Note hätte finden können. Er tut jeden einzelnen Zug perfekt durchdenken und macht es somit der Polizei und „L“ sehr schwer ihn zu finden!

Verdienter Hype
Death Note ist für mich einer dieser Klassiker, die man einfach einmal gelesen haben muss. Die Story ist unglaublich spannend und voller moralischer Fragen – was ist richtig, was falsch, und wie weit darf jemand gehen, der glaubt, im Namen des Guten zu handeln? Light und L sind zwei faszinierende Charaktere, ihr psychologisches Katz-und-Maus-Spiel bleibt bis zum Ende fesselnd. Der Zeichenstil ist düster, aber perfekt für die Atmosphäre. Auch wenn das Ende die Meinungen teilt, finde ich, dass Death Note insgesamt eine starke, intelligente und unvergessliche Reihe ist, die ihren Hype absolut verdient.
Ich hab so lange keine Mangas mehr gelesen. Aber mein Herzensmann hat mir den kompletten MangaSchuber zum Geburtstag geschenkt 😍 Nun kann ich endlich die Mangas lesen, von denen jeder redet (sogar @MonaKasten in ihren Büchern 😂). Band 1 fand ich schonmal spannend, obwohl ich mit Light und seinem Oberschlau Götter komplex nicht so ganz warm wurde. Ich bin gespannt mehr über L zu erfahren und will wissen wie es weiter geht.
Besser spät als nie!
Mein erstes Mal Death Note und ich bin definitiv angetan. Das Battle zwischen "Kira" und "L" ist super interessant und hatte schon jetzt einige Überraschungen parat. Dabei muss ich allerdings sagen, dass ich definitiv Team "L" bin bis jetzt. Ich hatte ein wenig Angst, dass es mir zuviel Textflut wird aber es liest sich trotz viel Text tatsächlich sehr flüssig, was mich sehr beruhigt. Ich bin gespannt wie es weitergeht!
Bei meiner Suche als Manganeuling habe ich mich durch einen ziemlichen Berg an Empfehlungen wühlen müssen. Dabei wurde auch die Reihe Death Note öfter genannt und nach dem ersten beschnuppern habe ich mir dann den ersten Teil bestellt. Von der Aufmachung her, bin ich von dem Schriftzug auf dem Cover ziemlich begeistert. Beim ersten aufschlagen hatte ich kurz einen skurilen Moment. Ein ziemlich gut aussehender Junge und daneben ein Monster. Die Details haben mir direkt zugesagt. Die Geschichte selbst beginnt gänsehautmäßig. Aus einer Langeweile heraus, hat der Todesgott Ryuk ein Buch in die Welt der Menschen gebracht. Als der Eliteschüler Light das Buch findet, hält er es erst für ein Notizbuch und man kann auch tatsächlich etwas hineinschreiben, aber die Gebrauchsanweisung verrät noch mehr: Es ist ein Buch des Todes. Wenn man den Namen einer Person reinschreibt, hat man nur wenige Sekunden Zeit die Todesart aufzuschreiben. Innerhalb der nächsten vierzig Sekunden stirbt diese Person an genau dieser Todesursache - oder an einem einfachen Herversagen, wenn keine eingetragen wurde. Für den siebzehnjährigen Light Yagami ergibt sich die Chance die Welt zu einem besseren Ort zu machen und überprüft verschiedene Methoden um die Wirkung des Death Note nachzuweisen. Seine "Opfer" sind immer Menschen, die anderen selbst großen Schaden und Leid zugefügt haben. Light ist selbstbewusst und sagt, dass er diese Macht nur einsetzen will, um die Welt von all der Schande zu befreien, aber es gibt auch andere Meinungen. Denn die Polizei kommt recht schnell dahinter, dass soviele Todesfälle unter Verbrechern nur Mord bedeuten kann. Ein ganz besonderer Ermittler namens L heftet sich an Light's Füße und ein Machtkampf um Leben um Tod heizt dem Leser ordentlich ein. "Death Note" ist wirklich eine faszinierende Geschichte. Die Grundidee ist packend und spannend, denn jemand der etwas böses tut und es mit guten Vorsätzen schön redet, kann man doch nicht ernst nehmen. Obata spaltet mich mit diesen Gedankengängen, denn einerseits kann ich die Hauptfigur verstehen, andererseits ist er manchmal so arrogant, dass mir davon schlecht wurde. Light ist ein überdurschnittlich guter Schüler und genau wie der Todesgott Ryuk ziemlich gelangweilt. Daraus ergibt sich eine Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite fest gepackt hielt. Die Zeichnungen sind sehr schön detailliert und super gut gelungen. Besonders die Welt der Todesgötter fand ich erstklassig. Man kann den Bildern die Qual ansehen und gleichzeitig erkennen, wie langweilig den Wesen wirklich ist. Bilder und Zeichnungen vermischen sich nicht nur perfekt, sondern ergänzen sich auch fantastisch. "Death Note" ist ein Krimi der mysterymäßig angehaucht ist und beim Leser zweifelsfrei für wilde Spekulationen sorgen kann. Was würde man selbst tun, wenn man die Macht hätte Menschen, nur durch das Schreiben ihres Namens, umzubringen? Der Autor beschäftigt sich also mit Fantasy und Realität gleichermaßen. Als Light dem Todesgott das Buch zeigt und die Seiten beschrieben sind, dachte ich nur Omg, er ist wirklich ein Mörder. Aber diese Geschichte hat sehr viel mehr zu bieten und ist intelligent und nachvollziehbar geschrieben. Diese Reise mit Light anzutreten ist keine Einbahnstraße. Ich will mehr über diesen Jungen und diese Geschichte wissen! Nach zwölf Bänden ist "Death Note" abgeschlossen.
Characteristics
9 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Posts
It’s Manga - Sunday ❤️🔥 Ihr habt gewählt auf Platz eins & der heutige Beitrag "Der Mensch, dessen Name in dieses Heft geschrieben wird, stirbt.« Death Note Gefolgt von Sailor Moon & Detektiv Conan in den nächsten Wochen 💜
📖📓🖤 Death Note 01 Ein Klassiker & mit Abstand einer der besten Mangas in meinen Augen 🖤 Meine Vorliebe für Sarkasmus, Zynismus dunklen Humor, moralisch fragwürdig Protagonisten & Handlungen, ist ja längst kein Geheimnis mehr 😅 Finden wir etwas davon in dieser Reihe? Aber natürlich & das reichlich 😍 Wenn man ehrlich sein will dann ist morally grey der eigentliche Handlungsstrang. Shinigami Ryuk ( Todesgott ) langweilt sich nur gar zu sehr & was schafft denn da eine bessere Abhilfe als ein modifiziertes Notizbuch in die Menschenwelt zu werfen 😃 Der Name ist Programm, wirst du aufgeschrieben so wirst du sterben. Damit das Spiel aber auch die richtige Würze erhält brauchen wir einen Protagonisten mit Gottkomplex & dieser tritt hier in Form von Light Yagami auf. Überheblich & selbstgerecht gibt er sich das Pseudonym Kira, der erste seiner Art. Erlaubt sich zu entscheiden wer das eigene Leben verwirkt hat & „zu böse“ ist um weiter auf der Erde verweilen zu dürfen. In seinem Größenwahn ist selbstverständlich nur die absolute Weltherrschaft die logische Option. Wäre da nicht noch ein spitzfindiger Privatdetektiv L. Lawliet. Recht skurrile Verhaltensweisen legt er an den Tag & die Optik ist nicht weniger außergewöhnlich. Besonders sticht aber der nahezu durchgehende Drang nach Süßigkeiten, bei ihm, heraus. Fast irritierend scheinen schon die Szenen in denen man L ohne Kuchen sieht 😅 Ein hochintelligenter Charakter mit komplexen Gedankengängen & mehrfach durchdachten Plänen, macht es Kira nicht leicht seine Ziele zu verfolgen. Ein wenig erinnert es an ein Katz- & Mausspiel wie die beiden L‘s agieren & doch ist das Niveau der Handlung ungewöhnlich anspruchsvoll. Wer hier wen jagt oder gar wer hier eigentl. der „Gute“ ist wird zunehmend schwerer ersichtlich & lässt einen nicht nur einmal überdenken welcher Weg der richtige wäre. So wechselt die Sympathie zwischen den ausgezeichnet erarbeiteten & tiefgründigen Protagonisten nicht nur einmal. Primär sind aber Lawliet & Ryuk meine Lieblinge. Der Zeichenstil überzeugt durch ausgeprägte griffige & schlichte Konturen mit Fokus auf Augen & Mimik 😍 eine starke Besonderheit in damaliger Zeit. Ich bin nahezu verliebt in diese Reihe & glücklich über das immer wiederkehrende Comeback dieser Story. Kaum ein Manga hat eine so hohe Auswahl an real Verfilmungen in Form von Serien, Filmen & Anime sowie Neuauflagen & Sonderausgaben des Mangas selbst. Ungewöhnlich ist tatsächlich dennoch die eher geringe Popularität wenn wir One Piece, Naruto oder Sailor Moon in Vergleich ziehen. Also liest den Manga & macht ihn publik denn es ist eine charmante & clevere Unterhaltung. Die Mangas sind in verschiedenen Formaten erhältlich von Standard 12 Bünde Black Edition 6 Bände Diamond Edition 7 Bände ( Hardcover ) oder in der „ All - in - One „ Ausgabe. Ein kleines Extra gibt es noch in Form von einem Sammelband mit Kurzgeschichten. Fazit; Ein klares JA für alle Mystery & Fantasy Fans. Sowie alle die sarkastische & clevere Dialoge mögen. Leicht für Einsteiger & ein angenehmer kurzer & verständlicher Dialogaustausch in ansprechenden Zeichenstil. Zu empfehlen ist auch der Anime mit 37 Folgen, auf Netflix zum streamen erhältlich. Zusätzlich mit zwei extra Storys.
„Der Mensch, dessen Name in diesem Heft geschrieben wird, stirbt.“
Neben normalen Büchern lese ich auch gern Mangas und alles, was in irgendeiner Form illustriert ist. Damit meine Rezensionen dazu allerdings nicht so random wirken, möchte ich dafür einen festen Tag nutzen – den Sonntag. Die liebe heartless_aga.edle.scribe und ihr Format „Manga Sunday“ haben mich dazu inspiriert. Schaut gern mal bei ihr vorbei. Deshalb möchte ich auch mit einem für mich echten „Klassiker“ einsteigen: Death Note. Bisher hatte ich nur den Anime geschaut (aber nur bis zu einem bestimmten Punkt), aber nie den Manga gelesen. Dieser lag ewig ungelesen bei mir zu Hause. Nach dem Beenden des ersten Bandes ist mir wieder klar geworden, warum ich Death Note liebe. Nicht etwa, weil es eine nette Geschichte für zwischendurch ist – sondern weil die Reihe mich auf sehr unbequeme Weise dazu zwingt, mich mit der Frage nach Gut und Böse auseinanderzusetzen. Im Laufe der Geschichte dreht mein moralischer Kompass dermaßen durch, dass ich nicht mehr weiß, wo die Nadel überhaupt noch steht. Im Zentrum des Ganzen steht der kluge, aber sehr selbstgerechte Light Yagami. Er findet durch Zufall das Death Note und hat zunächst Skrupel, es überhaupt zu benutzen, weil ihn – wie uns alle – das Gebot „Du sollst nicht töten“ davon abhält. Dieses Gebot bildet moralisch wie rechtlich das Fundament unserer Gesellschaft. Doch genau wie der Mensch ist auch dieses System fehlerhaft – und genau das erkennt Light sehr schnell. Er verwendet das Death Note schließlich aus einer vermeintlich guten Intention heraus: die Welt von allem Übel zu befreien und eine gerechte Ordnung zu schaffen. Ich habe mich beim Lesen oft dabei ertappt, wie ich dachte: „Er hat ja irgendwie auch recht.“ Wie oft bin ich selbst wütend darüber, dass Schwerverbrecher – nach meiner Auffassung – viel zu gering bestraft werden? Doch Light geht bei seiner Säuberung radikal vor. Er lässt keinen Raum für Zweifel – nicht für die Möglichkeit, dass ein Gefängnisinsasse unschuldig sein könnte. Immerhin gab es in der Vergangenheit genug Fälle von Justizirrtümern. Und genau darin liegt der Kern des Mangas: Was muss ein Mensch getan haben, damit sein Leben als verwirkt gilt? Hat er nicht vielleicht sogar eine zweite Chance verdient – eine, die Light ihm nimmt? Und was macht es aus Light selbst, wenn er sich zum Richter und Henker aufschwingt? Diese Fragen sind schwer zu beantworten – und genau deshalb unbequem. Weil sie uns zwingen, uns selbst und unser moralisches Wertesystem zu hinterfragen. ⸻ ⚠️ Spoilerwarnung: Im folgenden Abschnitt spreche ich offen über spätere Ereignisse in der Handlung von Death Note. Wenn du die Geschichte noch nicht kennst und unvoreingenommen lesen möchtest, empfehle ich, hier auszusteigen. ⸻ Light gegenüber steht der geheimnisvolle L, dessen wahrer Name und Gesicht niemand kennt. Er steht (symbolisch) für das Gute – greift aber selbst zu fragwürdigen Methoden, um Light, der in der Öffentlichkeit als „Kira“ bekannt ist, zur Strecke zu bringen. Auch hier stellt sich die Frage: Heiligen die Mittel den Zweck? Die Beziehung der beiden lässt sich am ehesten als Katz-und-Maus-Spiel beschreiben – wobei ich nie genau sagen kann, wer eigentlich die Katze ist und wer die Maus. Denn wir haben hier zwei gleichwertige Gegner, zwei brillante Köpfe, die sich auf Augenhöhe begegnen und einander verstehen. Vermutlich ist es genau das, was Death Note so faszinierend macht: Die beiden beim gegenseitigen Austricksen zu beobachten, das psychologische Ringen, der stille Krieg zweier Intellekte – wer wird am Ende gewinnen? Am Ende ist Light die Katze – und L die Maus. Mich hat das damals beim Anime tief getroffen. Denn mit Ls Tod habe ich nicht nur meinen Lieblingscharakter verloren – es war auch der Moment, in dem mir die Geschichte ihre moralische Frage brutal beantwortet hat. Eine Frage, die ich insgeheim anders beantwortet haben wollte. Oder gar nicht. Das war auch der Punkt, an dem ich aus der Geschichte ausgestiegen bin. Lange habe ich mich danach schwergetan, wieder zum Manga zu greifen. Für mich war die Geschichte auserzählt. Die Spannung, die sich durch die Dynamik zwischen Light und L aufgebaut hatte – dahin. Wie bei einer Sitcom, wenn sich die Hauptcharaktere nach langem Hin und Her endlich kriegen – zum Traualtar schreiten und der Zauber ist vorbei. Genau so fühlte sich das Ende dieser Konstellation für mich an. Auch wenn ich Death Note danach nicht weiterverfolgt habe, bleibt es für mich einer der besten Anime und somit auch der beste Manga überhaupt. Und genau deshalb hat die Reihe es verdient, dass ich mich ihr wieder zuwende. Bereit, mich erneut von ihr verstören, faszinieren und vielleicht sogar zerstören zu lassen.
Da Anime und Manga bei uns in der Familie gerade großes Thema sind und mein Sohn und mein Mann mir einstimmig dazu geraten haben, Death Note zu lesen, habe ich mir Band 1 von meinem Sohn geliehen und muss sagen - sie haben recht. Dies ist meine erste Erfahrung mit einem Manga. Die Todesgottheit Ryuk verliert "zufällig" ein Heft in der Welt der Menschen, in das man den Namen eines Menschen eintragen kann, um ihn zu töten. Der Schüler Light findet es und probiert seine Macht zunächst an einem Kriminellen aus. Als dies funktioniert, beschließt er, mithilfe des Heftes eine bessere Welt zu erschaffen, indem er Verbrecher tötet. Im Auftrag internationaler Polizeiorganisationen beginnt der geheimnisvolle L nach ihm zu suchen. Tatsächlich war mein erster Manga eine positive Leseerfahrung - ich bin sehr gespannt darauf, wie die Geschichte weitergeht.
Ich habe es sehr lustig gefunden! Ich würde das Death note auch gerne Besitzen würde aber nicht so glücklich sein wenn Ryuk ständig mich belagern würde. Wenn ich ehrlich bin ich stehe auf Ls Seite. Ich bin gespannt wie das mit dem FBI Agenten ausgeht. Auch an den Zeichnungen kann man nichts kritisieren. Jedoch immer wenn ich geblättert habe und Ryuk zu sehen war hab ich mich sehr erschrocken!
hammer Einstieg 👍🏻 ich mochte den Anime nicht wirklich muss ich gestehen die Story jetzt aber zu lesen ist soviel besser der Anime kam mir immer sehr langamtig vor dieses Gefühl hatte ich beim lesen des 1 Bands überhaupt nicht die Geschichte beginnt mit dem Schüler Light Yagami (Kira) der ein Death Note findet und so nimmt die Story ihren lauf auch Ryuk der Todesgott ist im Manga wesentlich cooler für mich persönlich als im Anime 💯 freue mich darauf die weiteren Bände noch zu lesen !
Da ich nicht so recht in den Anime hineinfand, versuchte ich es mit dem Manga. Hier fand ich deutlich schneller Zugang zur Story, welche einen einfach nur Pakt. Lights Charakter schwankt zwischen Genie und Wahnsinn und überrascht dadurch immer wieder. Ich bin wirklich gespannt wie es weitergeht, zumal ich nun auch den Hype um die Reihe nachvollziehen kann.
Ich liebe Ryuk, super Auftakt
Was für ein super Start! Die geniale Kombination von Lights Intelligenz (dass er Ryuks Ankunft einfach so hingenommen hat, war zugeben etwas unglaubwürdig, aber egal) und dem übernatürlichen Element des Death Notes sorgt für eine großartige Atmosphäre. Mein Highlight ist der Todesgott Ryuk. Ich liebe seine Art und den Zeichenstil.

SPANNEND.MEGA.AUFREDEND.
Was ein bemerkenswerter Manga ist das bitte. Nicht nur die hervorragenden Zeichnungen haben mich überzeugt, sondern auch die Texte und die Story. Meist sind die Texte in Mangas nur kurz und man kommt schnell rein, aber hier ist es was ganz anderes, was es aber nicht schlechter macht. Ich mag Ryuk und Light sehr zusammen, als nennen wir es mal Team XD . Sehr gelungen und ich musste gleich weiter Lesen.
Normalerweise ziehe ich den Manga eines Titels immer dem Anime vor, einfach weil ich viel lieber lese und es mmn. auch oft der Fall ist, dass ich mit einem Manga viel intensiver in eine Geschichte eintauchen kann. Im Fall von Death Note rate ich aber jeder/m, die/der diese Geschichte noch nicht kennt, zum Anime! Der Manga ist gut, keine Frage, aber gerade eine Person wie L, bekommt im Manga viel weniger Sympathiepunkte, die er verdient, als es im Anime der Fall ist. Im Gegenteil, ich war im Manga sogar richtig genervt von L. Das liegt mmn. daran, dass seine Zweifel und Verdächtigungen ständig wiederholt werden. Man hat oft das Gefühl, dass man gewisse Beweislagen schon zwei, drei mal gelesen hat und ärgert sich dann schnell über einen weiteren Wall of Text. Das hat der Anime besser gelöst! Ansich ist der Manga enorm und manchmal mmn. auch unnötig textlastig. Oft werden Geschehnisse unnötig detailliert erklärt, oder jemandens Zweifel waren längst klar, als dass man sie noch 4 mal abbilden musste. Das führte dazu, dass ich mich zum Ende tatsächlich etwas erschöpft, von all dem Text, fühlte und mich durch die letzten 4 Bände mehr oder weniger quälte. Noch zur Textlatigkeit: ich habe für 12 Bände Death Note länger gebraucht, als für 14 Massiv Bände Dragon Ball. 😀 Das Ende der Story und die Auflösung des Ganzen gefiel mir im Manga wiederum richtig gut. Für mich insgesamt ein tolles Werk, bei dem ich allerdings jeder Person eher den Anime nahelegen würde.
Spanned, intressant, fesselnd, mitreisend, Action, regt zum Denken an
Death Note ist ein sehr spannender Manga mit fesselnder Story wo man mit denken muss was ich sehr interessant und auch schön finde ich lese die Reihe auch öfters immer wieder. Ich liebe sie und kann jeden nur empfehlen der Geschichten liebt die Fesseln zum nachdenken anregen und nicht mehr aus der Hand zu legen sind sollte sich die Reihe durch lesen. Für Krimi Fans auch sehr zu empfehlen. Auch die Novel sind sehr zu empfehlen. Die kleinen Extra Geschichten sind sehr Packen, spannend und mitreisend

Absolut Klasse! ☝🏻
Allein das Cover ist absolut toll und der Manga bekommt daher ein Ehrenplatz im Regal. Auch die Illustrationen im Inneren sind einfach fabelhaft und unterstreichen diese besondere Atmosphäre perfekt 😍. Da ich den Anime zuerst gesehen habe, fiel mir der Einstieg in den Manga besonders leicht. Für Einsteiger ist er meiner Meinung nach ohnehin gut geeignet (Ergänzt durch die Erklärungen auf der letzten Seite gewöhnt man sich schnell an die ungewohnte Leserichtung!). Die Story selbst ist einfach genial: Zwei Figuren die beide Gerechtigkeit verkörpern. Doch wer ist denn nun im Recht? (Ich finde dabei auch den inneren Konflikt bei den Lesern interessant, da jeder für sich selbst entscheiden muss, wen er moralisch als gerecht einstuft 🫣.) Und wer findet den anderen zuerst? Dieses Katz- und-Maus-Spiel ist extrem spannend, weil ein einziger Fehler den Tod bedeuten kann. Dazu kommen Wendungen, auf die man selbst kaum gekommen wäre. 🫣
„Death Note“ ist ein absoluter Klassiker
und schon der erste Band zeigt, warum. Die Geschichte beginnt mit dem hochintelligenten Schüler Light Yagami, der eines Tages ein mysteriöses Notizbuch findet. In dieses „Death Note“ kann man den Namen eines Menschen schreiben – und dieser Mensch stirbt. Was als Versuch beginnt, die Welt vom Bösen zu befreien, entwickelt sich schnell zu einem gefährlichen Spiel mit Moral, Macht und Wahnsinn. Der Manga ist von Anfang an unglaublich spannend. Die Spannung entsteht nicht durch Action, sondern durch psychologische Duelle und die Frage: Was würdest du tun, wenn du diese Macht hättest? Light ist kein typischer Held – und genau das macht ihn so faszinierend. Auch der Gegenspieler L wird bereits angedeutet, und man spürt sofort, dass ein geniales Katz-und-Maus-Spiel bevorsteht. Die Zeichnungen sind detailreich und tragen perfekt zur düsteren Stimmung bei. Besonders beeindruckend ist, wie klar die Emotionen der Figuren dargestellt werden – man kann Lights Verwandlung förmlich mitverfolgen

Das wird definitiv einer meiner Favoriten…
Ich liebe die Story jetzt schon. Dieses Katz und Maus Spiel zwischen Light und der Polizei, bzw. L. Es war von Anfang bis Ende spannend; sowohl Light und L sind extrem intelligent und vorausschauend, man fragt sich beim Lesen, wer dem anderen gerade eigentlich einen Schritt voraus ist. Gleichzeitig ist man so fasziniert von Light und L, dass man gerne mal vergisst, dass die Geschichte überwiegend aus der Sicht eines psychopathischen Oberschülers erzählt wird, der zu einem Gott der Menschheit werden will, indem er alle vermeintlich schlechten Menschen ausradiert. Ich bin echt gespannt, wohin das noch führen wird…!
Sollten Menschen, die ein schweres Verbrechen begangen haben, dafür sterben?
Ich finde dieses Manga sehr gut und interessant zugleich. Warum interessant? Weil die Charaktere L und Light sich eigentlich, um eine moralische Frage streiten. Sollten Menschen, die ein schweres Verbrechen begangen haben, dafür sterben? Das ist eine Frage über die man sehr gut diskutieren kann und jeder seine eigene Meinung hat. Diese Frage wurde in dem Manga fantasievoll eingespannt. Denn auf der einen Seite steht Light, der Meinung das Verbrecher sterben sollen, auf der anderen Seite steht der mysteriöse L mit gegensätzlichen Meinung. Beide Hauptcharaktere haben eine unglaubliche Intelligenz und ich habe wirklich Respekt vor dem Autor, der sich diese ganze Handlung ausgedacht hat. Welcher Meinung seit ihr denn, bei dieser moralisch grauen Frage?
Ich bin etwas unschlüssig was ich davon halten soll. Die Storyline ist eigentlich ganz interessant und ich fand auch das Ende ziemlich tricky. 😁 Aber manche Handlungen und Gedankengänge wirken irgendwie ein bisschen plump. Es war jedoch spannend genug, dass ich nicht aufhören wollte zu lesen. Und ich möchte auf jeden Fall wissen wie es weitergeht. Band 2 darf also auch bei mir einziehen. 😊

**5 von 5 Sternen – Death Note** Wow, was für ein Manga! Als ich "Death Note" das erste Mal aufschlug, war ich mir noch nicht sicher, was mich erwartet. Anfangs dachte ich, es könnte wieder so ein „möchtegern-düsterer“ Manga sein, doch ich wurde völlig überrascht und gefesselt. Die Zeichnungen sind einfach großartig! Sie sind nicht überladen, sondern klar und präzise, was die Charaktere wunderbar von einander unterscheidet und die ganze Geschichte visuell unterstützt. Besonders die Darstellung der düsteren Atmosphäre und der übernatürlichen Elemente sind wirklich gelungen. Es gibt keine verwirrenden Designs oder unnötigen Details – die Bilder tun genau das, was sie sollen: die Spannung und die düstere Stimmung perfekt einfangen. Was mich jedoch am meisten begeistert hat, ist die Handlung. Sie ist meisterhaft aufgebaut! Jeder Schritt, jede Entscheidung von Light Yagami und L ist spannend und voller unerwarteter Wendungen. Oft dachte ich, der nächste Schritt sei völlig vorhersehbar, doch immer wieder hat der Manga mich überrascht. Die Gegensätze zwischen Light und L, der ständige intellektuelle Wettkampf, der Taktik und Strategie erfordert, sind einfach unglaublich fesselnd. Besonders die Psychologie hinter den Charakteren und ihre Denkweisen werden perfekt eingefangen. Man fiebert wirklich mit, möchte herausfinden, wer als nächstes gewinnt, wer den anderen austrickst und wie der Kampf um das Death Note weitergeht. Die verschiedenen Sprechblasen und die klare Struktur des Textes sorgen dafür, dass man sich nie verliert und die Geschichte flüssig und leicht zu verfolgen ist. So bleibt das Leseerlebnis stets angenehm und spannend. Ein weiterer Pluspunkt ist der Charakter Ryuk, der mich anfangs etwas erschreckte, aber später eine wichtige und faszinierende Rolle spielt. Obwohl der Manga düstere Themen wie den Tod und Morde an Schwerverbrechern behandelt, wird es nie übertrieben brutal oder gewalttätig dargestellt. Es geht mehr um die moralischen Dilemmata, die das Death Note aufwirft, und die Frage nach Richtig und Falsch. Die empfohlenen 15+ Jahre als Lesealter erscheinen mir daher sehr angemessen. Fazit: *Death Note* ist für mich ein absoluter Pflicht-Manga! Die Spannung, die Wendungen und die faszinierenden Charaktere machen ihn zu einem Meisterwerk. Wer auf spannende Thriller, psychologische Duelle und übernatürliche Elemente steht, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Ich freue mich schon riesig auf die nächsten Bände und kann diesen Manga jedem wärmstens empfehlen!

Spannend!
🗣️Ich muss ehrlich sagen dieses Manga oder auch diese Manga Reihe hat es echt in sich. Ich lese es jetzt zum 2. Mal und muss sagen death Note hat es mir echt angetan. 💯 Ich habe mich dazu entschieden das Manga anstatt dem Anime zu lesen, da für mich der Anime echt alt aussieht. Ich denke aber bei so einem guten Manga muss ich dem Anime auch mal eine Chance geben! Der Zeichenstil ist wirklich super cool und total detailliert wie man auf dem Bild auch sehen kann. ❗Achtung Spoiler❗ Ich finde das Light Yagami der perfekte Mensch war der das death Note hätte finden können. Er tut jeden einzelnen Zug perfekt durchdenken und macht es somit der Polizei und „L“ sehr schwer ihn zu finden!

Verdienter Hype
Death Note ist für mich einer dieser Klassiker, die man einfach einmal gelesen haben muss. Die Story ist unglaublich spannend und voller moralischer Fragen – was ist richtig, was falsch, und wie weit darf jemand gehen, der glaubt, im Namen des Guten zu handeln? Light und L sind zwei faszinierende Charaktere, ihr psychologisches Katz-und-Maus-Spiel bleibt bis zum Ende fesselnd. Der Zeichenstil ist düster, aber perfekt für die Atmosphäre. Auch wenn das Ende die Meinungen teilt, finde ich, dass Death Note insgesamt eine starke, intelligente und unvergessliche Reihe ist, die ihren Hype absolut verdient.
Ich hab so lange keine Mangas mehr gelesen. Aber mein Herzensmann hat mir den kompletten MangaSchuber zum Geburtstag geschenkt 😍 Nun kann ich endlich die Mangas lesen, von denen jeder redet (sogar @MonaKasten in ihren Büchern 😂). Band 1 fand ich schonmal spannend, obwohl ich mit Light und seinem Oberschlau Götter komplex nicht so ganz warm wurde. Ich bin gespannt mehr über L zu erfahren und will wissen wie es weiter geht.
Besser spät als nie!
Mein erstes Mal Death Note und ich bin definitiv angetan. Das Battle zwischen "Kira" und "L" ist super interessant und hatte schon jetzt einige Überraschungen parat. Dabei muss ich allerdings sagen, dass ich definitiv Team "L" bin bis jetzt. Ich hatte ein wenig Angst, dass es mir zuviel Textflut wird aber es liest sich trotz viel Text tatsächlich sehr flüssig, was mich sehr beruhigt. Ich bin gespannt wie es weitergeht!
Bei meiner Suche als Manganeuling habe ich mich durch einen ziemlichen Berg an Empfehlungen wühlen müssen. Dabei wurde auch die Reihe Death Note öfter genannt und nach dem ersten beschnuppern habe ich mir dann den ersten Teil bestellt. Von der Aufmachung her, bin ich von dem Schriftzug auf dem Cover ziemlich begeistert. Beim ersten aufschlagen hatte ich kurz einen skurilen Moment. Ein ziemlich gut aussehender Junge und daneben ein Monster. Die Details haben mir direkt zugesagt. Die Geschichte selbst beginnt gänsehautmäßig. Aus einer Langeweile heraus, hat der Todesgott Ryuk ein Buch in die Welt der Menschen gebracht. Als der Eliteschüler Light das Buch findet, hält er es erst für ein Notizbuch und man kann auch tatsächlich etwas hineinschreiben, aber die Gebrauchsanweisung verrät noch mehr: Es ist ein Buch des Todes. Wenn man den Namen einer Person reinschreibt, hat man nur wenige Sekunden Zeit die Todesart aufzuschreiben. Innerhalb der nächsten vierzig Sekunden stirbt diese Person an genau dieser Todesursache - oder an einem einfachen Herversagen, wenn keine eingetragen wurde. Für den siebzehnjährigen Light Yagami ergibt sich die Chance die Welt zu einem besseren Ort zu machen und überprüft verschiedene Methoden um die Wirkung des Death Note nachzuweisen. Seine "Opfer" sind immer Menschen, die anderen selbst großen Schaden und Leid zugefügt haben. Light ist selbstbewusst und sagt, dass er diese Macht nur einsetzen will, um die Welt von all der Schande zu befreien, aber es gibt auch andere Meinungen. Denn die Polizei kommt recht schnell dahinter, dass soviele Todesfälle unter Verbrechern nur Mord bedeuten kann. Ein ganz besonderer Ermittler namens L heftet sich an Light's Füße und ein Machtkampf um Leben um Tod heizt dem Leser ordentlich ein. "Death Note" ist wirklich eine faszinierende Geschichte. Die Grundidee ist packend und spannend, denn jemand der etwas böses tut und es mit guten Vorsätzen schön redet, kann man doch nicht ernst nehmen. Obata spaltet mich mit diesen Gedankengängen, denn einerseits kann ich die Hauptfigur verstehen, andererseits ist er manchmal so arrogant, dass mir davon schlecht wurde. Light ist ein überdurschnittlich guter Schüler und genau wie der Todesgott Ryuk ziemlich gelangweilt. Daraus ergibt sich eine Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite fest gepackt hielt. Die Zeichnungen sind sehr schön detailliert und super gut gelungen. Besonders die Welt der Todesgötter fand ich erstklassig. Man kann den Bildern die Qual ansehen und gleichzeitig erkennen, wie langweilig den Wesen wirklich ist. Bilder und Zeichnungen vermischen sich nicht nur perfekt, sondern ergänzen sich auch fantastisch. "Death Note" ist ein Krimi der mysterymäßig angehaucht ist und beim Leser zweifelsfrei für wilde Spekulationen sorgen kann. Was würde man selbst tun, wenn man die Macht hätte Menschen, nur durch das Schreiben ihres Namens, umzubringen? Der Autor beschäftigt sich also mit Fantasy und Realität gleichermaßen. Als Light dem Todesgott das Buch zeigt und die Seiten beschrieben sind, dachte ich nur Omg, er ist wirklich ein Mörder. Aber diese Geschichte hat sehr viel mehr zu bieten und ist intelligent und nachvollziehbar geschrieben. Diese Reise mit Light anzutreten ist keine Einbahnstraße. Ich will mehr über diesen Jungen und diese Geschichte wissen! Nach zwölf Bänden ist "Death Note" abgeschlossen.























































