Das Werk der Teufelin
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Description
Köln, anno domini 1376. »Sucht die Teufelin bei den Beginen!« Schockiert vernimmt Benediktinerpater Ivo die letzten Worte des einflussreichen Domherrn Sigbert von Antorpf, bevor dieser von einer herabstürzenden Glocke begraben wird. Aber an wen sollte der Domherr bei dieser düsteren Aufforderung gedacht haben? Hat womöglich Pater Ivos spezielle Freundin Almut Bossart, die scharfzüngige junge Begine vom Konvent am Eigenstein, mit dem Vorfall zu tun?
Die historischen Romane um die Begine Almut Bossart bei Blanvalet:
1. Der dunkle Spiegel
2. Das Werk der Teufelin
3. Die Sünde aber gebiert den Tod
4. Die elfte Jungfrau
5. Das brennende Gewand
Book Information
Author Description
Andrea Schacht (1956 - 2017) war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin tätig, hat dann jedoch ihren seit Jugendtagen gehegten Traum verwirklicht, Schriftstellerin zu werden. Ihre historischen Romane um die scharfzüngige Kölner Begine Almut Bossart gewannen auf Anhieb die Herzen von Lesern und Buchhändlern. Mit »Die elfte Jungfrau« kletterte Andrea Schacht erstmals auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, die sie auch danach mit vielen weiteren Romanen eroberte.
Posts
📚 Mittelalter, Köln & Intrigen – genau mein Ding 😈🕯️
Band 2 zieht dich sofort zurück ins mittelalterliche Köln: heimelig, lebendig, und gleichzeitig immer auf der Hut, weil hinter jeder Ecke etwas lauern könnte. Almut ist wieder das Herz der Geschichte, schlau und wortgewandt, während Aziza und der Apotheker Krudener immer wieder punkten – sie bringen die Szenen voran und sorgen dafür, dass es nicht nur bei Almut hängt. Die Spannung läuft die ganze Zeit unterschwellig mit. Neue Figuren, Gerüchte, Geheimnisse – man weiß nie genau, wer was im Schilde führt. Die Konflikte zwischen den Charakteren bringen kleine Schocks, die einen wachhalten, und man merkt ständig: hier kann jederzeit etwas kippen. Beim Lesen war ich die ganze Zeit mittendrin und angespannt. Ärger über Intrigen, Wut über bösartige Figuren, Freude über kleine Erfolge – das Buch nimmt einen komplett mit. Diese Mischung aus Alltag, Machtspielchen und latenter Bedrohung packt einen, man will weiterlesen, selbst wenn einem manchmal alles auf die Nerven geht.

Mit „Das Werk der Teufelin“ hat Andrea Schacht für mich den ersten Band sogar noch übertroffen. Der Einstieg gelingt mühelos – man ist sofort wieder in der Geschichte drin, und die Figuren wirken vertraut und lebendig, fast so, als würde man alte Bekannte wieder treffen. Besonders gefallen hat mir diesmal die deutlich intensivere kriminalistische Spannung. Die Handlung geht stellenweise wirklich unter die Gürtellinie und bleibt durchgehend fesselnd. Es gibt mehrere Verdächtige, und auch wenn ich bei einigen früh eine Ahnung hatte, dass sie in die Geschehnisse verwickelt sind, konnte mich die endgültige Auflösung dennoch überraschen. Sie war anders, als ich es mir zusammengereimt hatte – aber absolut schlüssig und gut erklärt. Die Hauptfiguren sind mir inzwischen richtig ans Herz gewachsen, was das Lesen umso angenehmer macht. Insgesamt ein sehr gelungener, spannender Roman, der Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon darauf, den nächsten Band zu lesen.
Eine unterhaltsame historische Krimireihe mit sympathischen Charakteren.
Meinung: Nachdem mir der 1.Band gut gefallen hatte, habe mir dann auch mal den 2. Teil zu Gemüte geführt. In diesem Band trifft man natürlich neben der Protagonistin, der Begine Almut und dem Pater Ivo, auch wieder auf viele liebgewonnene Nebencharaktere. Ein Mordfall darf da natürlich nicht fehlen und der Spaß liegt natürlich in den Ermittlungsarbeiten, um Licht in die vorliegenden Irrungen und Wirrungen zu bringen. Dabei kämpft die Begine mit den üblichen Gegnern, meist sind das die Vertreter der Kirche und/oder die Obrigkeiten der Stadt. Ich mag den Charakter Almut sehr gern. Sie ist warmherzig, intelligent, einfühlsam und sehr spitzzüngig, was sie sehr häufig in große Schwierigkeiten bringt. Zwischen ihr und Pater Ivo herrschen oft Spannungen, aber auch ein gewisses Knistern. Auch die anderen Beginen gefallen mir sehr und runden die Gruppe und die Geschichten vollends ab. Fazit: Band 2 hat mir gut gefallen, wenn gleich er doch ein wenig schwächer war als Teil 1. Ich mag diese Reihe ganz gerne, auch wenn Kommissar Zufall recht häufig zur Hilfe eilt. Das Almut trotz ihres forschen Auftretens sich meist gut aus der Misere retten kann und das oft ohne große Konsequenzen, wäre wohl eher unwahrscheinlich gewesen. Wenn man die Reihe aber als pure Unterhaltung sieht, macht das ganze recht viel Spaß. Leseempfehlung: Leichte Unterhaltung, die Spaß macht. Von mir gibts: 4/6 Sterne

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Köln, anno domini 1376. »Sucht die Teufelin bei den Beginen!« Schockiert vernimmt Benediktinerpater Ivo die letzten Worte des einflussreichen Domherrn Sigbert von Antorpf, bevor dieser von einer herabstürzenden Glocke begraben wird. Aber an wen sollte der Domherr bei dieser düsteren Aufforderung gedacht haben? Hat womöglich Pater Ivos spezielle Freundin Almut Bossart, die scharfzüngige junge Begine vom Konvent am Eigenstein, mit dem Vorfall zu tun?
Die historischen Romane um die Begine Almut Bossart bei Blanvalet:
1. Der dunkle Spiegel
2. Das Werk der Teufelin
3. Die Sünde aber gebiert den Tod
4. Die elfte Jungfrau
5. Das brennende Gewand
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Andrea Schacht (1956 - 2017) war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin tätig, hat dann jedoch ihren seit Jugendtagen gehegten Traum verwirklicht, Schriftstellerin zu werden. Ihre historischen Romane um die scharfzüngige Kölner Begine Almut Bossart gewannen auf Anhieb die Herzen von Lesern und Buchhändlern. Mit »Die elfte Jungfrau« kletterte Andrea Schacht erstmals auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, die sie auch danach mit vielen weiteren Romanen eroberte.
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📚 Mittelalter, Köln & Intrigen – genau mein Ding 😈🕯️
Band 2 zieht dich sofort zurück ins mittelalterliche Köln: heimelig, lebendig, und gleichzeitig immer auf der Hut, weil hinter jeder Ecke etwas lauern könnte. Almut ist wieder das Herz der Geschichte, schlau und wortgewandt, während Aziza und der Apotheker Krudener immer wieder punkten – sie bringen die Szenen voran und sorgen dafür, dass es nicht nur bei Almut hängt. Die Spannung läuft die ganze Zeit unterschwellig mit. Neue Figuren, Gerüchte, Geheimnisse – man weiß nie genau, wer was im Schilde führt. Die Konflikte zwischen den Charakteren bringen kleine Schocks, die einen wachhalten, und man merkt ständig: hier kann jederzeit etwas kippen. Beim Lesen war ich die ganze Zeit mittendrin und angespannt. Ärger über Intrigen, Wut über bösartige Figuren, Freude über kleine Erfolge – das Buch nimmt einen komplett mit. Diese Mischung aus Alltag, Machtspielchen und latenter Bedrohung packt einen, man will weiterlesen, selbst wenn einem manchmal alles auf die Nerven geht.

Mit „Das Werk der Teufelin“ hat Andrea Schacht für mich den ersten Band sogar noch übertroffen. Der Einstieg gelingt mühelos – man ist sofort wieder in der Geschichte drin, und die Figuren wirken vertraut und lebendig, fast so, als würde man alte Bekannte wieder treffen. Besonders gefallen hat mir diesmal die deutlich intensivere kriminalistische Spannung. Die Handlung geht stellenweise wirklich unter die Gürtellinie und bleibt durchgehend fesselnd. Es gibt mehrere Verdächtige, und auch wenn ich bei einigen früh eine Ahnung hatte, dass sie in die Geschehnisse verwickelt sind, konnte mich die endgültige Auflösung dennoch überraschen. Sie war anders, als ich es mir zusammengereimt hatte – aber absolut schlüssig und gut erklärt. Die Hauptfiguren sind mir inzwischen richtig ans Herz gewachsen, was das Lesen umso angenehmer macht. Insgesamt ein sehr gelungener, spannender Roman, der Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon darauf, den nächsten Band zu lesen.
Eine unterhaltsame historische Krimireihe mit sympathischen Charakteren.
Meinung: Nachdem mir der 1.Band gut gefallen hatte, habe mir dann auch mal den 2. Teil zu Gemüte geführt. In diesem Band trifft man natürlich neben der Protagonistin, der Begine Almut und dem Pater Ivo, auch wieder auf viele liebgewonnene Nebencharaktere. Ein Mordfall darf da natürlich nicht fehlen und der Spaß liegt natürlich in den Ermittlungsarbeiten, um Licht in die vorliegenden Irrungen und Wirrungen zu bringen. Dabei kämpft die Begine mit den üblichen Gegnern, meist sind das die Vertreter der Kirche und/oder die Obrigkeiten der Stadt. Ich mag den Charakter Almut sehr gern. Sie ist warmherzig, intelligent, einfühlsam und sehr spitzzüngig, was sie sehr häufig in große Schwierigkeiten bringt. Zwischen ihr und Pater Ivo herrschen oft Spannungen, aber auch ein gewisses Knistern. Auch die anderen Beginen gefallen mir sehr und runden die Gruppe und die Geschichten vollends ab. Fazit: Band 2 hat mir gut gefallen, wenn gleich er doch ein wenig schwächer war als Teil 1. Ich mag diese Reihe ganz gerne, auch wenn Kommissar Zufall recht häufig zur Hilfe eilt. Das Almut trotz ihres forschen Auftretens sich meist gut aus der Misere retten kann und das oft ohne große Konsequenzen, wäre wohl eher unwahrscheinlich gewesen. Wenn man die Reihe aber als pure Unterhaltung sieht, macht das ganze recht viel Spaß. Leseempfehlung: Leichte Unterhaltung, die Spaß macht. Von mir gibts: 4/6 Sterne







