Das Wenige und das Wesentliche
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Description
Book Information
Author Description
JOHN VON DÜFFEL wurde 1966 in Göttingen geboren, er arbeitete als Dramaturg u. a. am Thalia Theater Hamburg sowie am Deutschen Theater Berlin und ist Professor für Szenisches Schreiben an der Berliner Universität der Künste. Seit 1998 veröffentlicht er Romane, Erzählungsbände sowie essayistische Texte bei DuMont, u. a. ›Vom Wasser‹ (1998), ›Houwelandt‹ (2004), ›Wassererzählungen‹ (2014), ›Klassenbuch‹ (2017), ›Der brennende See‹ (2020), ›Wasser und andere Welten‹ (Neuausgabe 2021), ›Die Wütenden und die Schuldigen‹ (2021) und zuletzt ›Das Wenige und das Wesentliche‹ (2022). Seine Werke wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem aspekte-Literaturpreis und dem Nicolas-Born-Preis.
Posts
"Genug ist, wenn das Wenige dem Wesentlichen entspricht"
Worte, die zu Gedanken werden, zu Ideen und eigenem Verstehen. Ob der lyrischen Form zuerst kritisch, ist es doch genau diese Form, die zum Nachdenken und " nach denken" anregt- mich angeregt hat. Ein jeder Absatz ist es wert, die Pause, die durch ihn im Textbild erzeugt wird zu nutzen, um die eigenen Gedanken kreisen zu lassen. Ein jeder Absatz ein einzelner Gedanke des Autors, auf das Wesentliche reduziert, ohne unnötige Ornamentik. Man muss sich diesen nicht zu eigen machen und kann es doch ohne sich selbst infrage stellen zu müssen. Das ganze Buch lädt ein mit ihm diesen Weg im ligurischen Hinterland mitzugehen, zuzuhören, zu diskutieren. Nein, dies ist kein religiöses Buch- im Gegenteil, es ist ein Buch welches Autor und Leser auf das Wesentliche reduziert- die Natur und den Menschen. Es braucht dafür keines religiösen Überbaus.
John von Düffel lädt uns ein auf einen anspruchsvollen Gedankengang durch die Stunden des Tages. Nach 178 Seiten schließen wir das Büchlein und fühlen uns möglicherweise beflügelt, inspiriert und erfrischt von dieser philosophischen Reise. «Das Wenige und das Wesentliche» ist ein Text, den es sich imho lohnt, immer wieder zu lesen. _____
John von Düffel lädt uns ein auf einen anspruchsvollen Gedankengang durch die Stunden des Tages. Oder besser gesagt: Er schubst uns in seinen Gedankenfluss, und wir tauchen ein in seine assoziativen Lebensbetrachtungen, in denen es um die richtige Richtung, um Sinn und Sein sowie um die Lebensregeln des Wenigen und Wesentlichen geht. Wir lassen uns mittreiben, lesen von Schönheit, dem richtigen Maß und wahrer Selbsterkenntnis. Düffel stellt in seinen Betrachtungen immer wieder den Asketen der Vergangenheit dem Asketen der Zukunft gegenüber, was mit einige erhellende Momente bescherte. Nach 178 Seiten schließen wir das Büchlein und fühlen uns möglicherweise beflügelt, inspiriert und erfrischt von dieser philosophischen Reise. «Das Wenige und das Wesentliche» ist ein Text, den es sich imho lohnt, immer wieder zu lesen.
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JOHN VON DÜFFEL wurde 1966 in Göttingen geboren, er arbeitete als Dramaturg u. a. am Thalia Theater Hamburg sowie am Deutschen Theater Berlin und ist Professor für Szenisches Schreiben an der Berliner Universität der Künste. Seit 1998 veröffentlicht er Romane, Erzählungsbände sowie essayistische Texte bei DuMont, u. a. ›Vom Wasser‹ (1998), ›Houwelandt‹ (2004), ›Wassererzählungen‹ (2014), ›Klassenbuch‹ (2017), ›Der brennende See‹ (2020), ›Wasser und andere Welten‹ (Neuausgabe 2021), ›Die Wütenden und die Schuldigen‹ (2021) und zuletzt ›Das Wenige und das Wesentliche‹ (2022). Seine Werke wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem aspekte-Literaturpreis und dem Nicolas-Born-Preis.
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"Genug ist, wenn das Wenige dem Wesentlichen entspricht"
Worte, die zu Gedanken werden, zu Ideen und eigenem Verstehen. Ob der lyrischen Form zuerst kritisch, ist es doch genau diese Form, die zum Nachdenken und " nach denken" anregt- mich angeregt hat. Ein jeder Absatz ist es wert, die Pause, die durch ihn im Textbild erzeugt wird zu nutzen, um die eigenen Gedanken kreisen zu lassen. Ein jeder Absatz ein einzelner Gedanke des Autors, auf das Wesentliche reduziert, ohne unnötige Ornamentik. Man muss sich diesen nicht zu eigen machen und kann es doch ohne sich selbst infrage stellen zu müssen. Das ganze Buch lädt ein mit ihm diesen Weg im ligurischen Hinterland mitzugehen, zuzuhören, zu diskutieren. Nein, dies ist kein religiöses Buch- im Gegenteil, es ist ein Buch welches Autor und Leser auf das Wesentliche reduziert- die Natur und den Menschen. Es braucht dafür keines religiösen Überbaus.
John von Düffel lädt uns ein auf einen anspruchsvollen Gedankengang durch die Stunden des Tages. Nach 178 Seiten schließen wir das Büchlein und fühlen uns möglicherweise beflügelt, inspiriert und erfrischt von dieser philosophischen Reise. «Das Wenige und das Wesentliche» ist ein Text, den es sich imho lohnt, immer wieder zu lesen. _____
John von Düffel lädt uns ein auf einen anspruchsvollen Gedankengang durch die Stunden des Tages. Oder besser gesagt: Er schubst uns in seinen Gedankenfluss, und wir tauchen ein in seine assoziativen Lebensbetrachtungen, in denen es um die richtige Richtung, um Sinn und Sein sowie um die Lebensregeln des Wenigen und Wesentlichen geht. Wir lassen uns mittreiben, lesen von Schönheit, dem richtigen Maß und wahrer Selbsterkenntnis. Düffel stellt in seinen Betrachtungen immer wieder den Asketen der Vergangenheit dem Asketen der Zukunft gegenüber, was mit einige erhellende Momente bescherte. Nach 178 Seiten schließen wir das Büchlein und fühlen uns möglicherweise beflügelt, inspiriert und erfrischt von dieser philosophischen Reise. «Das Wenige und das Wesentliche» ist ein Text, den es sich imho lohnt, immer wieder zu lesen.





