Das Vierzehn-Tage-Date
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Description
Book Information
Author Description
René Freund, geboren 1967, lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal. Er studierte Philosophie, Theaterwissenschaft und Volkerkunde und war von 1988 bis 1990 Dramaturg am Theater in der Josefstadt. Zuletzt erschienen Liebe unter Fischen (2013), seine Familiengeschichte Mein Vater, der Deserteur (2014), Niemand weiß, wie spät es ist (2016), Ans Meer (2018), Swinging Bells (2019), Das Vierzehn-Tage-Date (2021) und Wilde Jagd (2023).
Posts
Klischees ohne Ende
Die Frau trägt nicht gerne Make-up, weil sie anders als andere Frauen ist. Und auch sonst hebt sie sich natürlich immer wieder von „anderen Frauen“ ab, denn, Gott bewahre, man würde sich wie andere Frauen verhalten. In der Mitte des Buches ca. hab ich nochmal geschaut wer es geschrieben hat und war leider nicht überrascht, dass es ein Mann war. Die Geschichte zieht sich und der Plot ist mal wieder darauf aufgebaut, dass einfach nicht ordentlich miteinander gesprochen wird. Hat mich leider überhaupt nicht abgeholt.
18€ für so ein Buch ist einfach ein scam. Das waren die, mit sehr großem, Abstand SCHRECKLICHSTEN Dialoge, die ich je gelesen habe. Wäre ich David, hätte ich Corinna bei der erstbesten Gelegenheit entweder aus der Wohnung oder vom Balkon geworfen. Hätte es am liebsten nach 20Seiten wieder abgebrochen, aber habe aus trotz weitergelesen. Don't be like me.
Der Roman hat mir kurzweilige Unterhaltung geboten und mich in die Anfangszeit von Corona zurückversetzt. Corinna war mir mit ihrer forschen, teilweise unmöglichen Art überhaupt nicht sympathisch. Bei David hätte ich mir mehr standhaftigkeit gewünscht und dass er sich nicht so unterbuttern lässt. Etwas mehr Tiefe hätte ich mir an sich auch gewünscht, aber bei einem 150-Seiten-Roman hab ich mir das schon fast gedacht, dass die Handlung wohl sehr schnell passiert. Muss man jetzt nicht gelesen haben, aber wer sich gerne nochmal in die Anfangscoronazeit versetzen lassen möchte, ist hier genau richtig.

In “ Das Vierzehn Tage Date” von René Freund wird humorvoll die Beziehung zwischen David und Corinna beleuchtet. Kennengelernt während der Pandemie, treffen sich die ungleichen Charaktere – die chaotische Kellnerin und der vegane Musiklehrer – aus Langeweile. Nach einer Nacht, an die sich Corinna kaum erinnert, wollen sie sich nie wieder sehen. Doch als ein infizierter Pizzabote ihre Pläne durchkreuzt, müssen sie zwei Wochen in Quarantäne verbringen – eine überraschende Gelegenheit für ihre Verbindung. Ich habe das Buch in wenigen Stunden gelesen und konnte nicht anders, als es durchzuziehen!

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René Freund, geboren 1967, lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal. Er studierte Philosophie, Theaterwissenschaft und Volkerkunde und war von 1988 bis 1990 Dramaturg am Theater in der Josefstadt. Zuletzt erschienen Liebe unter Fischen (2013), seine Familiengeschichte Mein Vater, der Deserteur (2014), Niemand weiß, wie spät es ist (2016), Ans Meer (2018), Swinging Bells (2019), Das Vierzehn-Tage-Date (2021) und Wilde Jagd (2023).
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Klischees ohne Ende
Die Frau trägt nicht gerne Make-up, weil sie anders als andere Frauen ist. Und auch sonst hebt sie sich natürlich immer wieder von „anderen Frauen“ ab, denn, Gott bewahre, man würde sich wie andere Frauen verhalten. In der Mitte des Buches ca. hab ich nochmal geschaut wer es geschrieben hat und war leider nicht überrascht, dass es ein Mann war. Die Geschichte zieht sich und der Plot ist mal wieder darauf aufgebaut, dass einfach nicht ordentlich miteinander gesprochen wird. Hat mich leider überhaupt nicht abgeholt.
18€ für so ein Buch ist einfach ein scam. Das waren die, mit sehr großem, Abstand SCHRECKLICHSTEN Dialoge, die ich je gelesen habe. Wäre ich David, hätte ich Corinna bei der erstbesten Gelegenheit entweder aus der Wohnung oder vom Balkon geworfen. Hätte es am liebsten nach 20Seiten wieder abgebrochen, aber habe aus trotz weitergelesen. Don't be like me.
Der Roman hat mir kurzweilige Unterhaltung geboten und mich in die Anfangszeit von Corona zurückversetzt. Corinna war mir mit ihrer forschen, teilweise unmöglichen Art überhaupt nicht sympathisch. Bei David hätte ich mir mehr standhaftigkeit gewünscht und dass er sich nicht so unterbuttern lässt. Etwas mehr Tiefe hätte ich mir an sich auch gewünscht, aber bei einem 150-Seiten-Roman hab ich mir das schon fast gedacht, dass die Handlung wohl sehr schnell passiert. Muss man jetzt nicht gelesen haben, aber wer sich gerne nochmal in die Anfangscoronazeit versetzen lassen möchte, ist hier genau richtig.

In “ Das Vierzehn Tage Date” von René Freund wird humorvoll die Beziehung zwischen David und Corinna beleuchtet. Kennengelernt während der Pandemie, treffen sich die ungleichen Charaktere – die chaotische Kellnerin und der vegane Musiklehrer – aus Langeweile. Nach einer Nacht, an die sich Corinna kaum erinnert, wollen sie sich nie wieder sehen. Doch als ein infizierter Pizzabote ihre Pläne durchkreuzt, müssen sie zwei Wochen in Quarantäne verbringen – eine überraschende Gelegenheit für ihre Verbindung. Ich habe das Buch in wenigen Stunden gelesen und konnte nicht anders, als es durchzuziehen!












