Das vergessene Glück
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Description
»Ich bin Karla. Noch weiß ich, wer ich bin.«
Als Ella ihrem demenzkranken Vater im Heim ein Gedicht von Rilke vorliest, erwacht nicht er, sondern die alte Karla aus dem Nebel des Vergessens. Ella ist fasziniert von dieser Frau. Als sie kurz darauf stirbt, erbt Ella einen Koffer voller Dokumente, Fotos, Briefe und Tagebuchaufzeichnungen und kommt einer Frau auf die Spur, die ihren ganz eigenen Weg durchs Leben gefunden hat. Und die bis zuletzt für sich selbst entscheiden wollte. Bald sieht Ella sich gezwungen, auch ihre eigene Geschichte zu hinterfragen …
Auf der Suche nach dem Rätsel einer alten Frau muss eine Journalistin ihre eigene Familiengeschichte hinterfragen – ein berührender Roman über die Angst vorm Vergessen und die Macht der Selbstbestimmung
Book Information
Author Description
Insa Ritterhoff, geboren 1968 in Hannover, lebt in der Nähe der Ostsee. Das erste „Buch“ schrieb sie mit acht Jahren, kam jedoch erst jetzt auf die Idee, Geschriebenes auch zu veröffentlichen. Beruflich in der Eventbranche tätig, ist ihr Interessenspektrum so vielseitig wie ihre Erzählungen. “Das vergessene Glück“ ist ihr Debutroman und in ihrer Schreibtischschublade warten noch viele weitere Romanideen, denn es gibt nichts Schöneres für sie, als sich von einer gut erzählten Geschichte in den Bann ziehen zu lassen.
Posts
Ella, eine freie Journalistin, besucht regelmäßig ihren demenzkranken Vater im Heim. Karla lebt dort auch und ist ebenfalls von Demenz betroffen, doch als sie merkt, dass ihre Erinnerungen zu verblassen beginnen, hält sie ihr Leben in Notizen, Briefen und Tagebüchern fest. Als Karla verstirbt, erbt Ella einen Koffer voller dieser Aufzeichnungen. Aus einer spontanen Neugier entwickelt sich eine tiefe Faszination für die Lebensgeschichte dieser außergewöhnlichen Frau. Die Geschichte wechselt einfühlsam zwischen Ellas Gegenwart und Karlas Vergangenheit und zeigt, wie wichtig Erinnerungen und Selbstbestimmung sind. Besonders schön fand ich, wie die beiden Zeitebenen ineinandergreifen und wie Ellas Wunsch wächst, Karlas Geschichte zu verstehen und zu bewahren. Ellas Recherche führt sie immer tiefer in Karlas Vergangenheit, die geprägt ist von Mut, Unabhängigkeit und dem Willen, ihren eigenen Weg zu gehen. Auch gegen gesellschaftliche Erwartungen. Man begleitet sie durch verschiedene Lebensphasen, spürt ihre Leidenschaft für Gerechtigkeit und ihr starkes Engagement für Frauenrechte. Parallel dazu erlebt man, wie Ella selbst durch diese Entdeckungsreise ins Nachdenken kommt und sich ihrer eigenen Wünsche und Werte bewusster wird. Die Erzählung wechselt zwischen der Gegenwart und den detailreichen Rückblenden, wodurch man sowohl Karlas als auch Ellas Welt miterlebt. Das Hörbuch ist angenehm erzählt, wenn auch für meinen Geschmack etwas zu langsam gesprochen, sodass ich das Tempo erhöhen musste. Es ist eine berührende, aber eher ruhige Geschichte, die sich gut für zwischendurch eignet. Was mich besonders beeindruckt hat, war Karlas soziales Engagement, ihr Einsatz für Frauenrechte und für benachteiligte Menschen, sowie die Entschlossenheit, ihren eigenen Weg zu gehen. Kein aufwühlender Pageturner, aber ein angenehmes Hörerlebnis, das zum Nachdenken über Erinnerungen, Mut und Selbstbestimmung anregt.
Ein wunderschönes Hörbuch
„Das vergessene Glück“ von Insa Ritterhoff, gesprochen von Kaja Sesterhenn ist ein einfühlsamer, berührender Roman über die verschiedenen Facetten zweier Leben, unsere Wahrnehmungen und Wahrheiten, Verlust, Ängste, Hoffnung und Liebe. „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne …“ Ella, Journalistin lebt allein mit ihrem Hund Balou in einem gemütlichen Haus am Waldrand. Ihre Tochter Leonie ist verschwunden, um ihren Erzeuger kennenzulernen und mit ihm um Welt zu reisen. Ihre Affäre Carl bekennt sich nicht zu ihr und doch versucht er Ella fest-/warmzuhalten. Hinzu kommt, dass ihr Vater, der sich nicht um Frau und Tochter gekümmert hat, nun mit der Krankheit „Demenz“ in einem Heim untergebracht ist. Er erinnert sich nicht an Ella und diese ist voller Groll auf ihren Vater, der für das elende Leben ihrer Mutter verantwortlich war. So ist zumindest Ellas Sichtweise … Im Heim zitiert Ella ein Gedicht von Rilke und die schweigende, alte Dame in ihrem Stuhl am Fenster erwacht kurzzeitig aus ihrem tranceartigen Zustand, fokussiert die Stimme und blickt direkt in Ellas Augen. Karla war eine selbstbewusste Frau und wurde im Alter vergesslich; Ella fühlt sich zu der ruhigen, würdevollen und demenzkranken Dame hingezogen. Das Vergessen hat mit einer gewaltigen Wucht plötzlich von Karla Besitz ergriffen. Sie hatte mit dieser heftigen Form nicht gerechnet. Karla hat zu Beginn ihrer Vergesslichkeit Zettel geschrieben, dann Tagebücher und zuletzt das Sprechen aufgehört. Sie wollte in Würde altern und sterben und nicht mit ihrem vernebelten Verstand über ihre Worte den Mitmenschen zur Last fallen. Karla starb mit 89 Jahren einsam und allein nach 18 schweigenden Monaten im Heim. Ihr Nachlass wurde geregelt, übrig blieb ein Koffer mit Fotos, Dokumenten, Briefen und Tagebucheinträgen. Eine Schwester aus dem Heim bat Ella in ihrer Funktion als Journalistin diesen Koffer mitzunehmen. Sie hatte die stille Verbundenheit der beiden Frauen bemerkt. Auf den Spuren von Karla, lernt Ella einige Werte zu überdenken und vor allem, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Erkenntnisse über Wahrheiten werden in Frage gestellt und Mut geschenkt, ihr Leben zu verändern. Die Sprecherin erzählt einfühlsam und doch mit einer gewissen Leichtigkeit über das schwere Thema Demenz und die schwierige Familiensituation von Ella. Die Stimmlage war perfekt für diese berührende Geschichte geeignet; Kaja Sesterhenn hat die Wichtigkeit der Thematik mit ihrer ruhigen unaufgeregten Tonlage unglaublich gut umgesetzt. Insa Rittenhoff hat mit ihrem Debütroman eine sehr intensive, nachdenkliche und eindringliche Geschichte über das Thema Familie, Freundschaft, Demenz, Liebe und Veränderung geschrieben. Die beiden Hauptprotagonisten Ella und Karla durchleben in ihrer Erinnerung nochmals ihre Kindheit. Bewegend, sehr intensiv und bildlich absolut greifbar beschrieben werden die Emotionen, die Orte und Nebenprotagonisten. Ein absolutes Hör-Highlight.
Vielen Dank an den @aufbauaudio und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Hörbuchs Inhalt Ich bin Karla. Noch weiß ich, wer ich bin. Weiß ich, wer ich dann sein werde? Bin ich noch ich, wenn ich mich selbst nicht mehr erkenne? Ella erbt einen Koffer der verstorbenen Karla, gefüllt mit Dokumenten, Fotos, Briefen und Tagebuchaufzeichnungen. Obwohl sie die alte Dame kaum kannte, lässt der Inhalt des Koffers Ella nicht los. Anfänglich mit journalistischer Neugier, bald aber mit persönlicher Faszination, folgt sie dem Leben der alten Dame, die sich nie den Konventionen der Zeit gebeugt, sondern stets ihren eigenen Kopf durchgesetzt hat. Dabei wird Ella immer wieder gezwungen, sich mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Wird sie durch Karlas Geschichte den Mut finden ihr Leben endlich in die eigenen Hände zu nehmen und mutig ihren Weg zu gehen? Meinung Das Buch ist auf zwei Zeitebenen geschrieben im Vordergrund stehen hier Karla in der Vergangenheit und Ella in der Gegenwart. Beide Frauen haben einen starken Charakter und leben weitestgehend ohne Mann. Karla tritt stark für die rechte der Frauen ein und bleibt selbstbestimmt, bis sie an Alzheimer erkrankt und beschließt nie mehr zu sprechen. Sie geht freiwillig ins Altenheim. Indem auch Ellas Vater lebt der sie ebenfalls nicht mehr erkennt. En nachdenklich stimmendes Buch. Erscheint am 12.1 Die Vertonung fand ich sehr gelungen. Große Lese/ Hör Empfehlung
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»Ich bin Karla. Noch weiß ich, wer ich bin.«
Als Ella ihrem demenzkranken Vater im Heim ein Gedicht von Rilke vorliest, erwacht nicht er, sondern die alte Karla aus dem Nebel des Vergessens. Ella ist fasziniert von dieser Frau. Als sie kurz darauf stirbt, erbt Ella einen Koffer voller Dokumente, Fotos, Briefe und Tagebuchaufzeichnungen und kommt einer Frau auf die Spur, die ihren ganz eigenen Weg durchs Leben gefunden hat. Und die bis zuletzt für sich selbst entscheiden wollte. Bald sieht Ella sich gezwungen, auch ihre eigene Geschichte zu hinterfragen …
Auf der Suche nach dem Rätsel einer alten Frau muss eine Journalistin ihre eigene Familiengeschichte hinterfragen – ein berührender Roman über die Angst vorm Vergessen und die Macht der Selbstbestimmung
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Insa Ritterhoff, geboren 1968 in Hannover, lebt in der Nähe der Ostsee. Das erste „Buch“ schrieb sie mit acht Jahren, kam jedoch erst jetzt auf die Idee, Geschriebenes auch zu veröffentlichen. Beruflich in der Eventbranche tätig, ist ihr Interessenspektrum so vielseitig wie ihre Erzählungen. “Das vergessene Glück“ ist ihr Debutroman und in ihrer Schreibtischschublade warten noch viele weitere Romanideen, denn es gibt nichts Schöneres für sie, als sich von einer gut erzählten Geschichte in den Bann ziehen zu lassen.
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Ella, eine freie Journalistin, besucht regelmäßig ihren demenzkranken Vater im Heim. Karla lebt dort auch und ist ebenfalls von Demenz betroffen, doch als sie merkt, dass ihre Erinnerungen zu verblassen beginnen, hält sie ihr Leben in Notizen, Briefen und Tagebüchern fest. Als Karla verstirbt, erbt Ella einen Koffer voller dieser Aufzeichnungen. Aus einer spontanen Neugier entwickelt sich eine tiefe Faszination für die Lebensgeschichte dieser außergewöhnlichen Frau. Die Geschichte wechselt einfühlsam zwischen Ellas Gegenwart und Karlas Vergangenheit und zeigt, wie wichtig Erinnerungen und Selbstbestimmung sind. Besonders schön fand ich, wie die beiden Zeitebenen ineinandergreifen und wie Ellas Wunsch wächst, Karlas Geschichte zu verstehen und zu bewahren. Ellas Recherche führt sie immer tiefer in Karlas Vergangenheit, die geprägt ist von Mut, Unabhängigkeit und dem Willen, ihren eigenen Weg zu gehen. Auch gegen gesellschaftliche Erwartungen. Man begleitet sie durch verschiedene Lebensphasen, spürt ihre Leidenschaft für Gerechtigkeit und ihr starkes Engagement für Frauenrechte. Parallel dazu erlebt man, wie Ella selbst durch diese Entdeckungsreise ins Nachdenken kommt und sich ihrer eigenen Wünsche und Werte bewusster wird. Die Erzählung wechselt zwischen der Gegenwart und den detailreichen Rückblenden, wodurch man sowohl Karlas als auch Ellas Welt miterlebt. Das Hörbuch ist angenehm erzählt, wenn auch für meinen Geschmack etwas zu langsam gesprochen, sodass ich das Tempo erhöhen musste. Es ist eine berührende, aber eher ruhige Geschichte, die sich gut für zwischendurch eignet. Was mich besonders beeindruckt hat, war Karlas soziales Engagement, ihr Einsatz für Frauenrechte und für benachteiligte Menschen, sowie die Entschlossenheit, ihren eigenen Weg zu gehen. Kein aufwühlender Pageturner, aber ein angenehmes Hörerlebnis, das zum Nachdenken über Erinnerungen, Mut und Selbstbestimmung anregt.
Ein wunderschönes Hörbuch
„Das vergessene Glück“ von Insa Ritterhoff, gesprochen von Kaja Sesterhenn ist ein einfühlsamer, berührender Roman über die verschiedenen Facetten zweier Leben, unsere Wahrnehmungen und Wahrheiten, Verlust, Ängste, Hoffnung und Liebe. „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne …“ Ella, Journalistin lebt allein mit ihrem Hund Balou in einem gemütlichen Haus am Waldrand. Ihre Tochter Leonie ist verschwunden, um ihren Erzeuger kennenzulernen und mit ihm um Welt zu reisen. Ihre Affäre Carl bekennt sich nicht zu ihr und doch versucht er Ella fest-/warmzuhalten. Hinzu kommt, dass ihr Vater, der sich nicht um Frau und Tochter gekümmert hat, nun mit der Krankheit „Demenz“ in einem Heim untergebracht ist. Er erinnert sich nicht an Ella und diese ist voller Groll auf ihren Vater, der für das elende Leben ihrer Mutter verantwortlich war. So ist zumindest Ellas Sichtweise … Im Heim zitiert Ella ein Gedicht von Rilke und die schweigende, alte Dame in ihrem Stuhl am Fenster erwacht kurzzeitig aus ihrem tranceartigen Zustand, fokussiert die Stimme und blickt direkt in Ellas Augen. Karla war eine selbstbewusste Frau und wurde im Alter vergesslich; Ella fühlt sich zu der ruhigen, würdevollen und demenzkranken Dame hingezogen. Das Vergessen hat mit einer gewaltigen Wucht plötzlich von Karla Besitz ergriffen. Sie hatte mit dieser heftigen Form nicht gerechnet. Karla hat zu Beginn ihrer Vergesslichkeit Zettel geschrieben, dann Tagebücher und zuletzt das Sprechen aufgehört. Sie wollte in Würde altern und sterben und nicht mit ihrem vernebelten Verstand über ihre Worte den Mitmenschen zur Last fallen. Karla starb mit 89 Jahren einsam und allein nach 18 schweigenden Monaten im Heim. Ihr Nachlass wurde geregelt, übrig blieb ein Koffer mit Fotos, Dokumenten, Briefen und Tagebucheinträgen. Eine Schwester aus dem Heim bat Ella in ihrer Funktion als Journalistin diesen Koffer mitzunehmen. Sie hatte die stille Verbundenheit der beiden Frauen bemerkt. Auf den Spuren von Karla, lernt Ella einige Werte zu überdenken und vor allem, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Erkenntnisse über Wahrheiten werden in Frage gestellt und Mut geschenkt, ihr Leben zu verändern. Die Sprecherin erzählt einfühlsam und doch mit einer gewissen Leichtigkeit über das schwere Thema Demenz und die schwierige Familiensituation von Ella. Die Stimmlage war perfekt für diese berührende Geschichte geeignet; Kaja Sesterhenn hat die Wichtigkeit der Thematik mit ihrer ruhigen unaufgeregten Tonlage unglaublich gut umgesetzt. Insa Rittenhoff hat mit ihrem Debütroman eine sehr intensive, nachdenkliche und eindringliche Geschichte über das Thema Familie, Freundschaft, Demenz, Liebe und Veränderung geschrieben. Die beiden Hauptprotagonisten Ella und Karla durchleben in ihrer Erinnerung nochmals ihre Kindheit. Bewegend, sehr intensiv und bildlich absolut greifbar beschrieben werden die Emotionen, die Orte und Nebenprotagonisten. Ein absolutes Hör-Highlight.
Vielen Dank an den @aufbauaudio und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Hörbuchs Inhalt Ich bin Karla. Noch weiß ich, wer ich bin. Weiß ich, wer ich dann sein werde? Bin ich noch ich, wenn ich mich selbst nicht mehr erkenne? Ella erbt einen Koffer der verstorbenen Karla, gefüllt mit Dokumenten, Fotos, Briefen und Tagebuchaufzeichnungen. Obwohl sie die alte Dame kaum kannte, lässt der Inhalt des Koffers Ella nicht los. Anfänglich mit journalistischer Neugier, bald aber mit persönlicher Faszination, folgt sie dem Leben der alten Dame, die sich nie den Konventionen der Zeit gebeugt, sondern stets ihren eigenen Kopf durchgesetzt hat. Dabei wird Ella immer wieder gezwungen, sich mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Wird sie durch Karlas Geschichte den Mut finden ihr Leben endlich in die eigenen Hände zu nehmen und mutig ihren Weg zu gehen? Meinung Das Buch ist auf zwei Zeitebenen geschrieben im Vordergrund stehen hier Karla in der Vergangenheit und Ella in der Gegenwart. Beide Frauen haben einen starken Charakter und leben weitestgehend ohne Mann. Karla tritt stark für die rechte der Frauen ein und bleibt selbstbestimmt, bis sie an Alzheimer erkrankt und beschließt nie mehr zu sprechen. Sie geht freiwillig ins Altenheim. Indem auch Ellas Vater lebt der sie ebenfalls nicht mehr erkennt. En nachdenklich stimmendes Buch. Erscheint am 12.1 Die Vertonung fand ich sehr gelungen. Große Lese/ Hör Empfehlung









