Das Unheimliche
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Description
Freuds kurzer Aufsatz über Angst und Unbehagen gehört zweifellos zu seinen berühmtesten Texten, auch deshalb, weil er hier eine hochinteressante Deutung von E.T.A. Hoffmanns Erzählung »Der Sandmann« liefert.
Der Freud-Spezialist und Literaturtheoretiker Oliver Jahraus führt in seinem Nachwort in diesen Text ein, indem er das Verhältnis von Autor und Psychoanalytiker, Form und Inhalt, Traum und Text, Phantasie und Literatur diskutiert.
Book Information
Posts
Kompliziert doch unerwartet interessant.
Für einen Neuling von Freud und für eine Person mit wenig Erfahrung mit der Theorie der Psychoanalyse sowie literarischen Textanalysen war ich, der dieses Buch nur wegen des mystischen Titels und dessen Zusammenhang mit dem Werk Der Sandmann von E. T. A. Hoffmann, das ich kurz davor gelesen hatte, gekauft hatte, positiv überrascht von dem Interesse, das Freuds Text, aber besonders auch das Nachwort, in mir erweckt hat. Punkte, die ich so nie verknüpft hätte, wurden in genialer Weise verknüpft, und es wurden mir Ideen in den Kopf gesetzt, die ich sonst nie erwartet, gar erwartet haben hätte können. Nur 4 Sterne gibt es wegen der durchaus schwierigen Schreibweise und des ständigen Nachschlagens von Wörtern und Konzepten, wodurch, teils selbst verschuldet, mein Lesefluss etwas erschwert wurde.
Bißchen zäh, aber durchaus sehr interessant. Ich kann niemandem empfehlen, nebenbei ein Fantasybuch parallel zu lesen. Man fängt an, wirklich alles zu hinterfragen. Stellt sich mir nur die Frage, was ich als Nächstes von Herrn Freud lesen soll oder ob ich das besser bleiben lasse ;). Wie ich mich kenne, wird die Neugier siegen.
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Freuds kurzer Aufsatz über Angst und Unbehagen gehört zweifellos zu seinen berühmtesten Texten, auch deshalb, weil er hier eine hochinteressante Deutung von E.T.A. Hoffmanns Erzählung »Der Sandmann« liefert.
Der Freud-Spezialist und Literaturtheoretiker Oliver Jahraus führt in seinem Nachwort in diesen Text ein, indem er das Verhältnis von Autor und Psychoanalytiker, Form und Inhalt, Traum und Text, Phantasie und Literatur diskutiert.
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Kompliziert doch unerwartet interessant.
Für einen Neuling von Freud und für eine Person mit wenig Erfahrung mit der Theorie der Psychoanalyse sowie literarischen Textanalysen war ich, der dieses Buch nur wegen des mystischen Titels und dessen Zusammenhang mit dem Werk Der Sandmann von E. T. A. Hoffmann, das ich kurz davor gelesen hatte, gekauft hatte, positiv überrascht von dem Interesse, das Freuds Text, aber besonders auch das Nachwort, in mir erweckt hat. Punkte, die ich so nie verknüpft hätte, wurden in genialer Weise verknüpft, und es wurden mir Ideen in den Kopf gesetzt, die ich sonst nie erwartet, gar erwartet haben hätte können. Nur 4 Sterne gibt es wegen der durchaus schwierigen Schreibweise und des ständigen Nachschlagens von Wörtern und Konzepten, wodurch, teils selbst verschuldet, mein Lesefluss etwas erschwert wurde.
Bißchen zäh, aber durchaus sehr interessant. Ich kann niemandem empfehlen, nebenbei ein Fantasybuch parallel zu lesen. Man fängt an, wirklich alles zu hinterfragen. Stellt sich mir nur die Frage, was ich als Nächstes von Herrn Freud lesen soll oder ob ich das besser bleiben lasse ;). Wie ich mich kenne, wird die Neugier siegen.





