Das Tsugumi-Projekt 01
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Description
Book Information
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Ein guter Start in meinen Augen. Solide für eine gute, aber nicht ganz so tiefe Geschichte. Manga hat eine gute Erzählweise. Manchmal ist es vielleicht etwas zu dunkel, was Schrift und Bilder angeht. Für eine Empfehlung langt es allemal. Theoretisch ist eine große Hintergrundgeschichte auch möglich. Freue mich hier definitiv auf die nächsten Bände.
Okay, mhm, was gibt es zu sagen. Ich LIEBE die Zeichnungen, der Manga ist wirklich mal was anderes und nicht so typisch „Manga-esk“. Ich liebe all die Details und das alles auch dunkler gehalten wird. Das Charakterdesign finde ich bis jetzt ultra gut (vor allem Tsugumi) und ich bin sehr gespannt, mehr über die „Welt“ zu erfahren. Mir geht im ersten Band alles ein wenig zu schnell ... es wirkt so, als würde ich einen Film auf zweifacher Geschwindigkeit schauen. Die Story ist spannend, die Charaktere auch ... es ist nur ... zu schnell. Ich hoffe sehr, dass das jetzt nur am Anfang so ist und dass sich später mehr Zeit gelassen wird. Dranbleiben werde ich auf jeden Fall <3
Der Manga besticht einfach durch seinen extrem detailreichen Zeichenstil. Egal ob Gesichter, Wesen, Hintergründe oder Landschaften, es ist einfach alles so präzise gezeichnet, dass es einen umhaut. Die Story ist noch relativ offen und so recht weiß man als Leser nicht wo das ganze hinführt. Leon ist ein Mitglied einer Eliteeinheit der franz. Armee und wird zu unrecht verurteilt. Anstatt die Todesstrafe zu bekommen, wurde er in eine Gruppe aufgenommen, die sich in das, von einer Katastrophe zerstörten Japan begeben und dort nach eine besondere Waffe suchen. Japan gilt seit mehr als 200 Jahren als unbewohnt, aber ganz stimmt das nicht, was Leon schnell herausfindet. Doch wirklich menschlich sind die Wesen auf die er dort trifft nicht. Der Einsatz verläuft auch nicht nach Plan, da das Flugzeug, das die Truppe irgendwo absetzen sollte, über Tokio abstürzt. Somit ist Leon erst einmal völlig auf sich allein gestellt. Er schlägt sich dann durch wirklich apokalyptisches Land und trifft auf verschiedene Wesen. Ich liebe zum einen solche Endzeit bzw. Apokalypse-Settings und zum anderen Protagonisten, die sehr militärisch vorgehen und fähig sind zu überleben, wo andere längst aufgegeben hätten. Leon ist so ein Typ und daher fand ich es spannend ihn zu begeleiten. Auch die Wesen auf die er trifft sind sehr interessant, aber noch weiß man als Leser relativ wenig. Für meinen Geschmack waren am Ende von Band 1 etwas zu viele Fragezeichen in meinem Kopf und ein bestimmter Charakter wurde sehr merkwürdig gezeichnet. Aus diesen Gründen konnte ich keine volle Punktzahl vergeben und habe mich für 4 Sterne entschieden. Die Reihe werde ich auf jeden Fall weiterlesen. Story 4,0/5 Emotionen 3,6/5 Charaktere 4,6/5 Unterhaltung 4,0/5 Zeichenstil 5,0/5 Lesegefühl 4,0/5 Spannung 4,0/5 Gesamt 4,0/5
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Ein guter Start in meinen Augen. Solide für eine gute, aber nicht ganz so tiefe Geschichte. Manga hat eine gute Erzählweise. Manchmal ist es vielleicht etwas zu dunkel, was Schrift und Bilder angeht. Für eine Empfehlung langt es allemal. Theoretisch ist eine große Hintergrundgeschichte auch möglich. Freue mich hier definitiv auf die nächsten Bände.
Okay, mhm, was gibt es zu sagen. Ich LIEBE die Zeichnungen, der Manga ist wirklich mal was anderes und nicht so typisch „Manga-esk“. Ich liebe all die Details und das alles auch dunkler gehalten wird. Das Charakterdesign finde ich bis jetzt ultra gut (vor allem Tsugumi) und ich bin sehr gespannt, mehr über die „Welt“ zu erfahren. Mir geht im ersten Band alles ein wenig zu schnell ... es wirkt so, als würde ich einen Film auf zweifacher Geschwindigkeit schauen. Die Story ist spannend, die Charaktere auch ... es ist nur ... zu schnell. Ich hoffe sehr, dass das jetzt nur am Anfang so ist und dass sich später mehr Zeit gelassen wird. Dranbleiben werde ich auf jeden Fall <3
Der Manga besticht einfach durch seinen extrem detailreichen Zeichenstil. Egal ob Gesichter, Wesen, Hintergründe oder Landschaften, es ist einfach alles so präzise gezeichnet, dass es einen umhaut. Die Story ist noch relativ offen und so recht weiß man als Leser nicht wo das ganze hinführt. Leon ist ein Mitglied einer Eliteeinheit der franz. Armee und wird zu unrecht verurteilt. Anstatt die Todesstrafe zu bekommen, wurde er in eine Gruppe aufgenommen, die sich in das, von einer Katastrophe zerstörten Japan begeben und dort nach eine besondere Waffe suchen. Japan gilt seit mehr als 200 Jahren als unbewohnt, aber ganz stimmt das nicht, was Leon schnell herausfindet. Doch wirklich menschlich sind die Wesen auf die er dort trifft nicht. Der Einsatz verläuft auch nicht nach Plan, da das Flugzeug, das die Truppe irgendwo absetzen sollte, über Tokio abstürzt. Somit ist Leon erst einmal völlig auf sich allein gestellt. Er schlägt sich dann durch wirklich apokalyptisches Land und trifft auf verschiedene Wesen. Ich liebe zum einen solche Endzeit bzw. Apokalypse-Settings und zum anderen Protagonisten, die sehr militärisch vorgehen und fähig sind zu überleben, wo andere längst aufgegeben hätten. Leon ist so ein Typ und daher fand ich es spannend ihn zu begeleiten. Auch die Wesen auf die er trifft sind sehr interessant, aber noch weiß man als Leser relativ wenig. Für meinen Geschmack waren am Ende von Band 1 etwas zu viele Fragezeichen in meinem Kopf und ein bestimmter Charakter wurde sehr merkwürdig gezeichnet. Aus diesen Gründen konnte ich keine volle Punktzahl vergeben und habe mich für 4 Sterne entschieden. Die Reihe werde ich auf jeden Fall weiterlesen. Story 4,0/5 Emotionen 3,6/5 Charaktere 4,6/5 Unterhaltung 4,0/5 Zeichenstil 5,0/5 Lesegefühl 4,0/5 Spannung 4,0/5 Gesamt 4,0/5













