Das Städtchen Wiedlisbach
Hardback
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Description
Zusammenfassung
Wiedlisbach liegt im Berner Oberaargau und ist dank vieler archäologischer Notgrabungen und Bauuntersuchungen eines der am besten erforschten Berner Landstädtchen. Die Untersuchungen liefern uns mannigfaltige Informationen zu Stadtmauer, Stadttoren, stadtherrlicher Niederlassung, Kapelle und zur Geschichte verschiedener Wohn- und Gewerbebauten vom 13. bis ins 19. Jahrhundert. Eine eingehende historische Einleitung und die Auswertung der zahlreichen Funde - darunter sechs Münzen - ergänzen die baugeschichtlichen Ergebnisse.
Das um 1236/37 gegründete Zwergstädtchen liegt in einer seit alters besiedelten Gegend. Es war ringsum von einer Mauer mit Wehrgang und zwei Durchlasstoren umfasst, die später mit Tortürmen ausgebaut wurden. In der Nordwestecke des Städtchens stand der einzige Turm, der Städtliturm+. Auf manchen Wohnparzellen+ stand direkt an der Stadtmauer ein turmartiger Kernbau; gassenseitig befand sich ein Holzgebäude, und freie Hoffläche bildete den Rest der Parzelle. Im 15. Jahrhundert wurde diese Bebauung zu Gunsten von grösseren Wohnhäusern aufgegeben, die seit dem 17. Jahrhundert steinerne Fassaden erhielten. Zahlreiche Funde vom 13. bis ins 20. Jahrhundert geben Einblick in den Hausrat und das Handwerk des Landstädtchens sowie in Aspekte des Geldumlaufs im späteren 16. und früheren 17. Jahrhundert.
Book Information
Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Society & Social Sciences
Format
Hardback
Pages
120
Price
38.00 €
Description
Zusammenfassung
Wiedlisbach liegt im Berner Oberaargau und ist dank vieler archäologischer Notgrabungen und Bauuntersuchungen eines der am besten erforschten Berner Landstädtchen. Die Untersuchungen liefern uns mannigfaltige Informationen zu Stadtmauer, Stadttoren, stadtherrlicher Niederlassung, Kapelle und zur Geschichte verschiedener Wohn- und Gewerbebauten vom 13. bis ins 19. Jahrhundert. Eine eingehende historische Einleitung und die Auswertung der zahlreichen Funde - darunter sechs Münzen - ergänzen die baugeschichtlichen Ergebnisse.
Das um 1236/37 gegründete Zwergstädtchen liegt in einer seit alters besiedelten Gegend. Es war ringsum von einer Mauer mit Wehrgang und zwei Durchlasstoren umfasst, die später mit Tortürmen ausgebaut wurden. In der Nordwestecke des Städtchens stand der einzige Turm, der Städtliturm+. Auf manchen Wohnparzellen+ stand direkt an der Stadtmauer ein turmartiger Kernbau; gassenseitig befand sich ein Holzgebäude, und freie Hoffläche bildete den Rest der Parzelle. Im 15. Jahrhundert wurde diese Bebauung zu Gunsten von grösseren Wohnhäusern aufgegeben, die seit dem 17. Jahrhundert steinerne Fassaden erhielten. Zahlreiche Funde vom 13. bis ins 20. Jahrhundert geben Einblick in den Hausrat und das Handwerk des Landstädtchens sowie in Aspekte des Geldumlaufs im späteren 16. und früheren 17. Jahrhundert.
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Main Genre
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120
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38.00 €



