Das Restaurant der verlorenen Rezepte: Der Bestseller aus Japan. Herzerwärmend, tröstlich und voller Lebensweisheit (Die Food Detectives von Kyoto 1)

Das Restaurant der verlorenen Rezepte: Der Bestseller aus Japan. Herzerwärmend, tröstlich und voller Lebensweisheit (Die Food Detectives von Kyoto 1)

Ebook
3.734

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
257
Price
N/A

Posts

12
All
5

Was hast du als Kind am liebsten gegessen?🍽️💗

Ein Lesegenuss, den ich echt sehr lange versuchte hinauszuzögern 🥰. Der Koch Nagare und seine Tochter Koishi betreiben ein kleines Restaurant in Kyoto. Ganz nebenbei betreiben die beiden auch eine Detektei für ihre Restaurantgäste. Sie spüren verlorene Gerichte auf und kochen z.B. das Nikujaga (Kartoffeleintopf mit Rindfleisch) der verstorbenen Mutter nach, oder Nudel Napolitan des kranken Großvaters. Eine wundervolle, positive und warme Geschichte wurde hier formuliert und war sehr leicht und angenehm zu lesen. Nicht nur, dass die Gerichte detailliert beschrieben wurden, sodass ich sie hätte nachkochen können. Selbst relativ schwere Themen wurden mit einer Sanftheit berührt, was ich ganz toll von dem Autor fand😍. Jeder Gast hatte seine eigene Geschichte mit der er in das Restaurant kam. Somit blieb es vielfältig und interessant. Nebenbei lernte ich auch etwas über ein paar Anbaugebiete in Japan. Es war schön, die Leute in ihre Erinnerungen zu begleiten, die verknüpft waren, z.B. an das Lieblingsessen aus der Kindheit, oder einer geliebten Person ecetara. Nostalgie pur.🥰 Ein Buch was ich wärmstens empfehlen kann📖🥰. Steht Band zwei schon in den Startlöchern? Aufjedenfall😍!

Was hast du als Kind am liebsten gegessen?🍽️💗
4

Wenn jemand seinen Weg hierher finden soll, dann wird er das auch tun 🐈

Dieses süße kleine Buch habe ich in meiner örtlichen Buchhandlung entdeckt und direkt mitgenommen. Nagare und seine Tochter Koishi betreiben ein kleines Restaurant in Kyoto. Neben japanischem Essen bieten sie auch einen besonderen Service an - sie sind eine Detektei für verlorene Gerichte. Sie kochen Gerichte nach, deren Rezept man nicht kennt und wecken so alte Erinnerungen. Eigentlich handelt es sich bei den Kapiteln um fünf aneinandergereihte Kurzgeschichten. Es ist in Summe ein sehr ruhiges, gemütliches Buch und fühlt sich an wie ein kleiner Einblick in japanische Esskultur. Es war mal wieder etwas völlig anderes als mein üblicher Fantasy-Wahnsinn oder meine kitschigen Liebesromane 🙃 Ich habe es genossen 🐈

Wenn jemand seinen Weg hierher finden soll, dann wird er das auch tun 🐈
3.5

Ein Buch zum Entspannen und Runterfahren. Der immer gleiche Aufbau der kurzen Geschichten, die unaufgeregte Sprache und die Wohlfühlatmosphäre laden zum Relaxen ein. Es wird viel japanisches Essen beschrieben, was ich allerdings nicht als langweilig, sondern als angenehm empfand. Für mich ein Buch, dass man zwar nicht unbedingt gelesen haben muss, dass aber zwischen den vielen emotional aufreibenden Büchern, die ich lese, einfach mal gut getan hat.

3

Essen ist Emotion, sei es positiv oder negativ.

Eine wirklich herzergreifend süße Story,.. Wie schön muss es sein, ein in Vergessenheit geratenes Gericht oder Lieblingsessen noch einmal mit allen damit verbunden Erinnerungen zu genießen. 🥰 Die Basis des Buches ist wirklich schön heraus gearbeitet, ich konnte stellenweise mit den Protagonisten mitfühlen. Leider kann ich im gesamten dem Buch jedoch nur lieb gemeinte drei Sterne geben. Zum einen haben mich die vielen Japnischen Orte, Namen und Fremdworte wirklich an einem normalen Lesefluss gehindert, „Ok, mein eigenes empfinden“, zum anderen und für mich auch der entscheidende Trigger, habe ich letztlich mehr oder minder fünf Mal die selbe Story gelesen. Einzig unterschieden dadurch das es fünf unterschiedliche Gerichte sind, welche für den Protagonisten jeweils mit einer anderen Erinnerungen verknüpft sind. Jedes Detail auf dem Weg zu dem „Lieblingsessen“ wurde unaufhörlich wiederholt, wenn das Buch an sich dann auch noch wirklich kurz ist wird es einfach auch ganz schnell langweilig. Mein Fazit, ein netter Zeitvertreib gespickt mit kleinen Schmeichlern jedoch keinesfalls ein Must Read.

4

Achtung,- Nebenwirkung hier- Hungergefühle

Ehrlich, die Hauptkomponente ist nun einmal das Essen, Gerichte die Erinnerungen auslösen, daher bekam ich so richtig Appetit! Es ist eine ruhige Geschichte, mit wirklich sehr angenehmer Atmosphäre. Wie ein Fernost Urlaub mit kulinarischen Reiseführer. Etwas Schwierigkeiten hatte ich mit den Namen, aber gut, damit kann ich leben. Ich finde es ABSOLUT EMPFEHLENSWERT.

Achtung,- Nebenwirkung hier- Hungergefühle
3

Leider nicht ganz das was ich erwartet habe. Die Nostalgie und Erinnerungsatmosphäre wie ich sie erwartet habe, kam für mich gerade mal in 2 von 7 Gerichten durch. Positiv, fand ich das ich wirklich das Gefühl hatte in eine andere Kultur einzutauchen. Negativ fand ich jedoch, das durchgehend auf Frauen herabgeschaut wurde und diese eig alle aus misogyner Sicht dargestellt wurden. Auch die Kommunikation und Dynamik zwischen allen Charakteren fand ich schwierig. Der Umgang war irgendwie immer eher unfreundlich. Das Buch hatte viel Potential, das nicht genutzt wurde.

4

Hätte ausführlicher sein dürfen. Japan-Fans kommen auf ihre Kosten. Schöne Rezepte.

Habt ihr schon typisch japanische Gerichte gegessen? Ich noch nie, doch trotzdem hat mich dieses Buch ab der Leseprobe sehr interessiert. Allgemein interessiert mich Japan von seiner Kultur her sehr. Hier geht es um eine besondere Detektei, die verlorene Geschmäcker (Rezepte), wiederfindet. Es verläuft immer gleich: Die Klientin oder der Klient kommt, kriegt ein Essen des Hauses serviert, danach geht's zu den hinteren Büros, wo sie über die Rezepte erzählen, welche sie suchen. Dabei müssen sich die Klienten an so viele Details wie möglich erinnern, damit es Nagare nachkochen kann. Man erfährt so einige emotionale Geschichten, die hinter der Suche stecken und lernt supertolle japanische Rezepte kennen, die ich aber auch des öfteren nachschlagen musste. Hier hätte ich mir einen Glossar gewünscht. Weiterhin finde ich die Personen sehr naiv im Buch, wie schnell da das Vertrauen aufgebaut wird. Jedoch lernt man auch, dass die Japaner sehr gastfreundlich sind. Insgesamt fand ich die Stories sehr schön, jedoch zu kurzlebig. Und ich hätte gerne erfahren, was mit den Personen passiert ist, nach dem sie ihre Rezepte bekommen haben. Insgesamt ein sehr schönes Buch, was mich gut unterhalten konnte. 8/10 ⭐ und eine Leseempfehlung von mir.

Hätte ausführlicher sein dürfen. Japan-Fans kommen auf ihre Kosten. Schöne Rezepte.
4

Man sollte das Buch auf jeden Fall nicht lesen, wenn man Hunger hat. Es sind 6 Kurzgeschichten über japanischen oder westliches Essen und immer, wenn erklärt wurde was es gibt hat man irgendwie Hunger bekommen.

3

Schön geschrieben, nur wiederholt es sich bei den Fällen von der Art und Weise zu sehr für meinen Geschmack.

4

Eine warme, berührende Geschichte über die Magie verlorener Rezepte und das, was sie in uns auslösen.

4

Ich war auf der Suche nach einem Buch, welches mich abschalten lässt. Ein Buch, wo man eben nicht viel nachdenken muss. Dabei bin ich auf „Das Restaurant der verlorenen Rezepte“ gestoßen. Nun, unter anderem auch, weil ich Lust drauf hatte, ein Buch mit einem japanischen Setting zu lesen. Letztendlich bekam ich genau das, was ich gesucht habe, und noch viel mehr. Man kann mit diesem Buch sehr gut abschalten, es eignet sich perfekt für zwischendurch und selbst wenn man es einige Tage nicht angerührt hat, sollte es kein Problem sein wieder ins Buch zu finden. Grob gesagt geht es hier um einen Vater und seine Tochter, die ein kleines Restaurant führen, welches aber gar nicht so leicht zu finden ist. Wer das Restaurant jedoch sucht und braucht, der wird den Weg finden. Hinter dem Restaurant steckt allerdings noch viel mehr: eine kleine Detektei, die darauf spezialisiert ist, verlorene Rezepte zu finden. Kunden kommen also dort hin, um ein bestimmtes Gericht noch einmal erneut zu essen, welches diese vor vielen Jahren mal gegessen haben. Die Schwierigkeit dabei ist, dass dies meistens Jahrzehnte zurückliegt. Die Beschreibungen sind super, die Charaktere passen perfekt zum Setting und der Schreibstil ist wirklich gut! Man hat hier auch eine gute Mischung aus Charakteren die man sympathisch findet, wo man mittrauert und es gibt Charaktere die man einfach nicht ausstehen kann, weil die echt widerlich geschrieben sind. Trotz der nicht vorhandenen Tiefe, im allgemeinen, fesselte mich das Buch und schaffte es auch mich emotional zu treffen. Kann ich jedem nur wärmsten empfehlen, wenn man einfach nur in eine leichte Geschichte eintauchen möchte. Bzw. eigentlich sind es mehrere kleinere Geschichten.

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4.5

Kurzweilige Wohlfühl-Literatur

Vater Nagare und Tochter Koishi betreiben eine Gaststube und eine Detektei, in der sie nach verlorenen Geschmäcken suchen. In ein paar Kapiteln werden die Geschichten von Suchenden erzählt. Die Ergebnisse von Nagare sind erstaunlich und faszinierend. Auch die Gerichte, nach denen gesucht wird, sind spannend und bringen einem die japanische Küche näher.

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