Das Rabenmädchen von Norestir
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Description
Book Information
Author Description
Die Autorin Alina Schüttler wurde am 21.09.1998 kurz nach ihrer Zwillingsschwester in Marburg geboren und begann schon in der Grundschule, eigene Geschichten zu schreiben. Mit Herr der Ringe, Eragon und Harry Potter entdeckte sie ihre Liebe zur Fantasy. Inzwischen studiert sie Psychologie in Marburg.
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Diese Geschichte ist wie ein einsames Märchen...wunderschön und unendlich traurig zugleich. Sehr schön geschrieben mit Liebe zum Detail erzählt dieses Buch die Geschichte von Moira... Es gibt viel Melancholie, Trauer, Gefahren, aber auch starke Liebe und sehr viel Mut. Wendungen, die ich nicht erwartet habe und eine starke, mutige Prota mit einem außergewöhnlichem Begleiter, die alles dafür tut, um ihren Ziehvater zu retten und zu ihrer grossen Liebe zurück zu kehren. Der sehr angenehme Schreibstil und die tolle Story haben mich das Buch immer schweren Herzens zur Seite legen lassen und ich war froh, wenn ich weiter lesen konnte. Für mich persönlich ein echtes Highlight.
Inhalt/Klappentext Wie weit würdest du gehen, um die Menschen zu retten, die du liebst? Moiras ruhiges Leben ändert sich auf einen Schlag, als eine Frau aus ihrem Dorf von Vampiren ermordet wird. Kurz darauf wird auch noch ihr Ziehvater entführt und sie bricht auf, um ihn zu befreien. Dafür muss sie nicht nur ihre Heimat, sondern auch ihre Jugendliebe Taro zurücklassen. Begleitet wird Moira von einem sprechenden Raben. Gemeinsam machen sie sich auf die Reise in den Norden von Norestir, in dem die Vampire leben sollen. Wird Moira es schaffen, sich allen Gefahren und Monstern zu stellen und ihren Ziehvater zu retten? Schreibstil/Handlungsverlauf Das Buch lässt sich gut und einfach lesen. Der Schreibstil ist an manchen Stellen einfach gehalten, und da hätte ich mir noch mehr Details gewünscht. Die Umgebungen und Ortschaften wurden toll beschrieben, sodass ich mit Norestir gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus der Sicht von Moira beschrieben. So erfährt man als Leser nach und nach, was es mit den Vampiren auf sich hat. Manchmal hätte ich mir noch mehr Hintergrundinformationen gewünscht, da für mich nicht alles ganz schlüssig war. Die ersten 100 Seiten haben sich für mich persönlich etwas gezogen, weil es kaum Spannung gab. Erst als Moira zu ihrer Rettungsaktion aufgebrochen ist, wurde das Buch spannend. Ihre Kämpfe mit den Vampiren und anderen Gegner haben mir gut gefallen und waren auch gut geschrieben. Die Reise von Moira war für mich der beste Teil am Buch, weil dort die meiste Spannung vorhanden war. Schließlich war es für Moira und dem Leser eine Reise ins Ungewisse. Das Ende hat mir nicht so gut gefallen, weil es so plump war. Es sind plötzlich Informationen aufgetaucht von denen vorher in der ganzen Gesichte kein Wort verloren wurde. Charaktere Moira hat mir sehr gefallen, weil sie für sich selbst einstehen kann und ihre Vorhaben durchzieht. Ich mochte ihren Mut und ihre Entschlossenheit. Es ist immer wieder schön, eine starke weibliche Hauptfigur zu haben, die selber verteidigen kann und keinen Mann braucht, der sie ständig retten muss. Der Rabe Konrad war ein toller Begleiter für Moira. Er war Zuhörer, Vertrauter und Kampfgefährte zu gleich. Die Idee mit einem sprechenden Tier als Begleiter war wirklich toll. Die Nebencharaktere sind mir jetzt nicht so im Gedächtnis geblieben. Sie erfüllen ihre Aufgabe in der Geschichte und sie mir nicht negativ aufgefallen. Ein wenig mehr Eigenleben hätte ich mich für diese Figuren gewünscht. Die Vampire als Feinde mochte ich gerne und auf den Seiten der Gegner gab es noch eine kleine Wendungen, die gut gelöst waren. Eigene Meinung Ich bin ein großer Fan von Vampirbüchern, daher wollte ich das Buch gerne lesen. Die Umsetzung der Vampire und der Welt haben mir gefallen. Mein Highlight war auf auf jeden Fall Moira als Hauptcharakter. Ich mochte ihre Reise und Entwicklung. Ich will einfach mehr Bücher mit starken weiblichen Hauptcharakteren. Im Großen und Ganzen war das Buch gut, aber ich hätte mir mehr Spannung gewünscht. Und wie schon erwähnt, hat mir das Ende nicht gefallen. Dennoch ist das Buch lesenswert und ich werde die Autorin auch weiterhin verfolgen.
Meinung: Das Buch beginnt eher ruhig, wir lernen Moira und ihren Ziehvater kennen. Ich fand es sehr angenehm, dass man die beiden miteinander aber auch im Dorfleben erlebt hat und man so einen guten Einblick bekommen hat. Doch dann wird ihr Ziehvater entführt und die sonst eher schüchterne Moira, die zum Glück kämpfen gelernt hat, beschließt ihn zu suchen. Dank einem sprechenden Raben weiß sie auch wo sie suchen muss. Insgesamt hat mir der Einstieg gut gefallen, da man aber durch den Klappentext eigentlich schon weiß, was passiert, hat es mich dann gefreut als es im Wald actionreicher wurde. Neben einer spannenden Fantasygeschichte mit Vampiren, gibt es auch eine Liebesgeschichte, die sich durchs Buch zieht. Grundsätzlich eine gute Idee, ich fand die Umsetzung aber leider oft sehr gezwungen. Im Laufe der Geschichte redet Moira von ihrer Jugendliebe Taro immer von „der Schmied“, wenn sie an ihn denkt. Dadurch konnte ich da einfach keine Gefühle aufbauen und nicht wirklich mit der Liebesgeschichte mitfiebern. Der Schreibstil insgesamt ist sehr detailliert und angenehm zu lesen. Die Autorin schafft es, dass ich zu fast allen Szenen genaue Bilder im Kopf hatte. Das Ende fand ich dann leider viel zu plötzlich und auch irgendwie unpassend, außerdem hat es für mich nicht zu der Moira gepasst, die man das Buch über kennenlernt. Aber das ist natürlich Geschmacksache. Fazit: Eine schöne Fantasygeschichte, spannende Handlungsstränge, aber für mich eine nicht ganz passenden Liebesgeschichte. Insgesamt aber ein tolles Buch, kann ich durchaus empfehlen, wenn man Vampirgeschichten mag. Vielen Dank an die Autorin für das Bereitstellen eines Rezensionsexemplares. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Die Autorin Alina Schüttler wurde am 21.09.1998 kurz nach ihrer Zwillingsschwester in Marburg geboren und begann schon in der Grundschule, eigene Geschichten zu schreiben. Mit Herr der Ringe, Eragon und Harry Potter entdeckte sie ihre Liebe zur Fantasy. Inzwischen studiert sie Psychologie in Marburg.
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Diese Geschichte ist wie ein einsames Märchen...wunderschön und unendlich traurig zugleich. Sehr schön geschrieben mit Liebe zum Detail erzählt dieses Buch die Geschichte von Moira... Es gibt viel Melancholie, Trauer, Gefahren, aber auch starke Liebe und sehr viel Mut. Wendungen, die ich nicht erwartet habe und eine starke, mutige Prota mit einem außergewöhnlichem Begleiter, die alles dafür tut, um ihren Ziehvater zu retten und zu ihrer grossen Liebe zurück zu kehren. Der sehr angenehme Schreibstil und die tolle Story haben mich das Buch immer schweren Herzens zur Seite legen lassen und ich war froh, wenn ich weiter lesen konnte. Für mich persönlich ein echtes Highlight.
Inhalt/Klappentext Wie weit würdest du gehen, um die Menschen zu retten, die du liebst? Moiras ruhiges Leben ändert sich auf einen Schlag, als eine Frau aus ihrem Dorf von Vampiren ermordet wird. Kurz darauf wird auch noch ihr Ziehvater entführt und sie bricht auf, um ihn zu befreien. Dafür muss sie nicht nur ihre Heimat, sondern auch ihre Jugendliebe Taro zurücklassen. Begleitet wird Moira von einem sprechenden Raben. Gemeinsam machen sie sich auf die Reise in den Norden von Norestir, in dem die Vampire leben sollen. Wird Moira es schaffen, sich allen Gefahren und Monstern zu stellen und ihren Ziehvater zu retten? Schreibstil/Handlungsverlauf Das Buch lässt sich gut und einfach lesen. Der Schreibstil ist an manchen Stellen einfach gehalten, und da hätte ich mir noch mehr Details gewünscht. Die Umgebungen und Ortschaften wurden toll beschrieben, sodass ich mit Norestir gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus der Sicht von Moira beschrieben. So erfährt man als Leser nach und nach, was es mit den Vampiren auf sich hat. Manchmal hätte ich mir noch mehr Hintergrundinformationen gewünscht, da für mich nicht alles ganz schlüssig war. Die ersten 100 Seiten haben sich für mich persönlich etwas gezogen, weil es kaum Spannung gab. Erst als Moira zu ihrer Rettungsaktion aufgebrochen ist, wurde das Buch spannend. Ihre Kämpfe mit den Vampiren und anderen Gegner haben mir gut gefallen und waren auch gut geschrieben. Die Reise von Moira war für mich der beste Teil am Buch, weil dort die meiste Spannung vorhanden war. Schließlich war es für Moira und dem Leser eine Reise ins Ungewisse. Das Ende hat mir nicht so gut gefallen, weil es so plump war. Es sind plötzlich Informationen aufgetaucht von denen vorher in der ganzen Gesichte kein Wort verloren wurde. Charaktere Moira hat mir sehr gefallen, weil sie für sich selbst einstehen kann und ihre Vorhaben durchzieht. Ich mochte ihren Mut und ihre Entschlossenheit. Es ist immer wieder schön, eine starke weibliche Hauptfigur zu haben, die selber verteidigen kann und keinen Mann braucht, der sie ständig retten muss. Der Rabe Konrad war ein toller Begleiter für Moira. Er war Zuhörer, Vertrauter und Kampfgefährte zu gleich. Die Idee mit einem sprechenden Tier als Begleiter war wirklich toll. Die Nebencharaktere sind mir jetzt nicht so im Gedächtnis geblieben. Sie erfüllen ihre Aufgabe in der Geschichte und sie mir nicht negativ aufgefallen. Ein wenig mehr Eigenleben hätte ich mich für diese Figuren gewünscht. Die Vampire als Feinde mochte ich gerne und auf den Seiten der Gegner gab es noch eine kleine Wendungen, die gut gelöst waren. Eigene Meinung Ich bin ein großer Fan von Vampirbüchern, daher wollte ich das Buch gerne lesen. Die Umsetzung der Vampire und der Welt haben mir gefallen. Mein Highlight war auf auf jeden Fall Moira als Hauptcharakter. Ich mochte ihre Reise und Entwicklung. Ich will einfach mehr Bücher mit starken weiblichen Hauptcharakteren. Im Großen und Ganzen war das Buch gut, aber ich hätte mir mehr Spannung gewünscht. Und wie schon erwähnt, hat mir das Ende nicht gefallen. Dennoch ist das Buch lesenswert und ich werde die Autorin auch weiterhin verfolgen.
Meinung: Das Buch beginnt eher ruhig, wir lernen Moira und ihren Ziehvater kennen. Ich fand es sehr angenehm, dass man die beiden miteinander aber auch im Dorfleben erlebt hat und man so einen guten Einblick bekommen hat. Doch dann wird ihr Ziehvater entführt und die sonst eher schüchterne Moira, die zum Glück kämpfen gelernt hat, beschließt ihn zu suchen. Dank einem sprechenden Raben weiß sie auch wo sie suchen muss. Insgesamt hat mir der Einstieg gut gefallen, da man aber durch den Klappentext eigentlich schon weiß, was passiert, hat es mich dann gefreut als es im Wald actionreicher wurde. Neben einer spannenden Fantasygeschichte mit Vampiren, gibt es auch eine Liebesgeschichte, die sich durchs Buch zieht. Grundsätzlich eine gute Idee, ich fand die Umsetzung aber leider oft sehr gezwungen. Im Laufe der Geschichte redet Moira von ihrer Jugendliebe Taro immer von „der Schmied“, wenn sie an ihn denkt. Dadurch konnte ich da einfach keine Gefühle aufbauen und nicht wirklich mit der Liebesgeschichte mitfiebern. Der Schreibstil insgesamt ist sehr detailliert und angenehm zu lesen. Die Autorin schafft es, dass ich zu fast allen Szenen genaue Bilder im Kopf hatte. Das Ende fand ich dann leider viel zu plötzlich und auch irgendwie unpassend, außerdem hat es für mich nicht zu der Moira gepasst, die man das Buch über kennenlernt. Aber das ist natürlich Geschmacksache. Fazit: Eine schöne Fantasygeschichte, spannende Handlungsstränge, aber für mich eine nicht ganz passenden Liebesgeschichte. Insgesamt aber ein tolles Buch, kann ich durchaus empfehlen, wenn man Vampirgeschichten mag. Vielen Dank an die Autorin für das Bereitstellen eines Rezensionsexemplares. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.






