Das Parlament der Natur

Das Parlament der Natur

Hardback
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Description

Warum in den großen Naturkunde-Sammlungen ein Schlüssel zur Rettung der Menschheit steckt

Was haben der Schädel eines Quaggas, eine ausgestopfte Wandertaube und ein Riesenalk gemeinsam? Richtig, alle drei Arten sind ausgestorben. Doch warum ist es ein Problem, wenn eine bestimmte Vogelart oder eine Tomatensorte verschwindet?

Die Naturforscher Sarah Darwin und Johannes Vogel haben ein großes gemeinsames Lebensthema: Im Gespräch mit Boris Herrmann entwerfen sie nichts Geringeres als ihre Vision zur Rettung der Welt.

Eine Schlüsselrolle kommt darin den großen Naturkunde-Sammlungen zu. Denn aus diesem größtenteils unentdeckten Schatz – allein im Berliner Naturkundemuseums lagern über 200.000 Vogelpräparate – lassen sich Entwicklungen beschreiben, Zeitachsen bilden und Vorhersagen treffen. Vor allem könnten hier Orte der politischen Debatte entstehen, die die entscheidenden Impulse zum Umdenken liefern.

Die wissensbasierte demokratische Gesellschaft zu stärken, um die notwendigen politischen Mehrheiten zum Handeln zu gewinnen – das ist das Anliegen der Autorin und Autoren. Deshalb ist ihr leidenschaftliches Gespräch über Natur zugleich ein Gespräch über wegweisende Politik.

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Mathematics & Natural Sciences
Format
Hardback
Pages
240
Price
37.10 €

Author Description

Sarah Darwin, geboren 1964 in London, ist die Ururenkelin von Charles Darwin, dem Begründer der Evolutionstheorie. Sie gilt als eine der führenden Forscherinnen auf dem Gebiet der Tomaten. Auf den Galapagos-Inseln hat sie als Erste eine endemische Art beschrieben, die nur dort wächst. Sie verheiratet mit Johannes Vogel, dem Generaldirektor des Berliner Naturkundemuseums.

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Please do judge this book by its cover

Auch wenn man sagt „Don´t judge a book by its cover.“, so ist das hier ausdrücklich gestattet. Den Buchumschlag würde ich mir direkt so eingerahmt an die Wand hängen und auch der eigentliche Einband besticht mit seinem Fellmuster sehr durch seine Optik. Die Liebe zur Gestaltung zieht sich über den prägnanten Farbschnitt und die Folienprägung bis in das Innere des Buchs mit seinen wundervollen Fotografien durch. Spoiler: Der Inhalt kann spielend mit dieser außergewöhnlich wertvollen Gestaltung mithalten. Wir begleiten Boris Herrmann, einen renommierten Journalisten, der als Korrespondent für die SZ tätig ist, entlang eines Interviews mit Sarah Darwin, promovierte Botanikerin und Ururenkelin von Charles Darwin, und mit ihrem Ehemann, Johannes Vogel, Professor für Biodiversität und Wissenschaftsdialog an der HU und Direktor des Museums für Naturkunde in Berlin. Ein Glück, dass diese beiden sich vor vielen Jahren in London kennen gelernt haben. Man spürt durch das ganze Gespräch hindurch, dass sie für einander bestimmt sind und ihr Leben derselben Sache gewidmet haben: Der Begeisterung für die Natur um uns herum und für die Wissenschaft an sich. Der dritte major player im Gespräch, nur ohne selbst im klassischen Sinne zu sprechen, ist das Naturkundemuseum in Berlin. Ich persönlich liebe dieses Museum und es hat für mich seit meinen ersten Besuchen in früher Kindheit mit meinem Großvater, der einen Präparator dort persönlich kannte und so für mich ein Blick hinter manch eine Kulisse möglich wurde, eine ganz besondere Bedeutung. Wie beeindruckend allein die Fotografien der Sammlungen in diesem Buch sind, klang bereits an. Nun bleibt die Frage, wie sich das bisher Beschriebene mit dem politisch anmutenden Titel in Verbindung bringen lässt. Bereits nach einigen Seiten wird das überaus deutlich: Der Schutz und die Bewahrung der Natur um uns herum, ist aus Sicht der beiden Forschenden das oberste Gebot unserer Zeit. Doch auf welchen Fakten können Maßnahmen basieren, die wir für dieses Ziel umsetzen können? Hier werden die großen naturkundlichen Sammlungen ins Spiel gebracht, wie die wundervoll kuratierte in Berlin. Aus den ausgestellten und den unzähligen im für die Öffentlichkeit Verborgenen gelagerten Exponaten lassen sich Schlussfolgerungen zu Prozessen, Entwicklungen, Anpassungen über die Jahrtausende hinweg ableiten und daraus wiederum Strategien, mit deren Hilfe wir vermeiden können, dass die Anzahl der ausgelöschten Arten immer rapider zunimmt. Die Natur und die Wissenschaft können so Berater der aktuellen Politik werden. Johannes Vogel bringt es im Buch auf den Punkt: „Nichts ist so politisch wie die Natur.“ Hält man sich vor Augen, dass der Konsens, dass faktenbasiertes Wissen die Grundlage unserer Entscheidungen darstellen sollte, innerhalb von kürzester Zeit verloren gegangen ist, so kann man nur betonen, dass dieses Buch genau zur richtigen Zeit erschienen ist. Genau aus diesem Grund war es auch direkt so interessant für mich, ergänzt durch die Begeisterung für die Gestaltung. Es stimmt mich hoffnungsvoll, dass so lange zwei Menschen, die so mit Leidenschaft für ihre Lebensaufgabe brennen, in unserer Welt Gehör finden, noch nicht alles verloren ist. Dabei ist es aber für den Lesenden keineswegs so, dass wir uns entlang der gesamten Lektüre schuldig einem Weltuntergangsszenario ausgesetzt fühlen. Ich persönlich hätte allen drei Gesprächsteilnehmenden noch deutlich länger „zuhören“ können. Ausführungen über notwendige Opferbereitschaft in den nächsten Jahrzehnten werden begleitet von Anekdoten über die Galapagos-Tomate, über die Dummheit von Menschen und Ziegen und über den Umgang mit dem Klebe-Anschlag auf ein Dinosaurier-Skelett im Jahr 2022. Einige Passagen des Buchs empfand ich auch als sehr berührend. Sarah Darwin spricht über die poetische Bedeutung der Beziehung von Mensch und Natur und wie uns das in jüngster Kindheit als selbstverständlich erscheint, sie beschreibt wie Kinder ihre Umgebung entdecken und stellt die Fragen, was mit dieser Neugierde allem gegenüber auf dem Weg ins Erwachsenenleben passiert. Hier zeigt sich auch die philosophische Ebene des Buchs. Wohin verschwindet diese Begeisterungsfähigkeit und warum werden Menschen, die sie sich bewahren, von ihrem Umfeld oft als naiv oder skurril wahrgenommen? Auch in dieser Hinsicht macht das Buch Mut: Es ist manchmal traurig, eine Ausnahme zu sein und beispielsweise mit einer Avocadopflanze befreundet zu sein, aber noch viel trauriger ist es, keine Ausnahme zu sein. Wie wunderbar ist es, so sehr für die Wissenschaft, die Natur und seine Überzeugungen zu leben und zu brennen, ein wahres Privileg. Die Brücke von den beiden Interviewten zu einem anderen großen politischen Naturwissenschaftler mit Wirkungsstätte in Berlin, Rudolph Virchow, die als Assoziation in einem Journalistinnen-Zitat im Klappentext geschlagen wird, ist auch mir direkt in den Sinn gekommen. Wir müssen mit wissenschaftlichen Methoden von der Natur lernen, was uns und sie retten kann und diese Maßnahmen dann auf politischer Ebene umsetzen. Fazit: Klare Leseempfehlung an all jene, die im Weltschmerz gelegentlich übersehen, dass es noch Mitstreiter gibt. Und natürlich an all jene, die Entscheidungsträger sind und sich auf Fakten-basierte Entscheidungen rückbesinnen sollten. Die Hoffnung stirbt zuletzt. HINWEIS: Kostenloses Exemplar bei vorablesen gewonnen. Ihr lest hier meinen unabhängigen Leseeindruck.

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Naturforschung meets Politjournalismus

In diesem ungewöhnlichen Buch trifft der Politikjournalist Boris Herrmann in mehreren, thematisch sortierten Interviews auf das sogenannte Traumpaar der Naturforschung: Sarah Darwin, promovierte Botanikerin und Ururenkelin des Begründers der Evolutionstheorie Charles Darwin sowie ihr Ehemann Johannes Vogel, ebenfalls promovierter Botaniker und Direkter des Naturkundemuseums Berlin. Den Interview-Stil empfand ich zunächst als ungewohnt, lernte ihn aber im Verlauf des Buches mehr und mehr zu schätzen: nicht nur werden die Anekdoten aus wirklich persönlicher Perspektive erzählt, sondern der Inhalt ist dadurch auch für Laien der Naturforschung verständlich aufbereitet. Informationen werden in Häppchen serviert und Herrmann fragt genau an den richtigen Stellen nach mehr Details oder Hintergründen. Wer sich schon einmal mit dem menschengemachten Klimawandel, den Auswirkungen unseres Fleischkonsums oder der Renaturierung von Innenstädten befasst hat, wird an manchen Stellen bereits Bekanntes lesen. Gleichzeitig war (für mich) aber auch viel Neues dabei: spannend fand ich beispielsweise, welche zentrale Bedeutung die Sammlung von Eierschalen im Naturkundemuseum für das Verbot des Pestizids DDT hatte, was uns jahrhundertealte Vogelnester erzählen oder wie Ressourcenknappheit mit dem Angriffskrieg auf die Ukraine zusammenhängen könnte. Einige Vorstellungen wie Vogels Idee einer „Weltrettungsmaschine“ oder Darwins Vorschlag einer autofreien Stadt Berlin wirken auf den ersten Blick utopisch, stellen aber nach eingehender Erklärung eine gar nicht so unrealistisch erscheinende, erstrebenswerte Zukunftsperspektive dar. Immer wieder taucht die Frage auf, wie politische Mehrheiten erzielt werden können oder ob dies gar ohne politische Mehrheit erreicht werden kann. Als Positivbeispiele werden hier beispielsweise der Biodiversitätsplan der Stadt Paris, die Einführung eines Rauchverbots in Innenräumen oder der Anschnallpflicht genannt - nahezu revolutionäre Ideen gegen politischen Widerstand, die wir heute als selbstverständlich betrachten. Diese Verknüpfung von Naturforschung und Politik mochte ich besonders und obwohl ich mir an manchen Stellen mehr Tiefe gewünscht hätte, bleibt vor allem im Gedächtnis, wie viel Liebe Darwin und Vogel für die Natur empfinden - beide sehen der erschreckenden Realität ins Auge und beschönigen nichts, verlieren aber gleichzeitig nicht die Hoffnung und setzen sich aktiv für eine lebenswerte Zukunft ein. Bei „Das Parlament der Natur“ handelt es sich nicht um ein Lehrbuch, sondern vielmehr um ein Plädoyer für die Wertschätzung der uns umgebenden Natur und unserer natürlichen Ressourcen, auch in Zusammenhang mit den politischen Krisen der Gegenwart. Das Buch ist wunderschön und optisch ansprechend gestaltet und enthält zahlreiche Fotos. Es handelt sich gleichzeitig um eine Hommage an das Naturkundemuseum Berlin, das ich nun zeitnah besuchen möchte - offenbar handelt es sich nämlich nicht um ein „verstaubtes Museum“, sondern um eine Ausstellung, die Räume für Dialoge eröffnet und den Blick auf die Zukunft richtet. Ich kann das Buch sehr empfehlen, um den eigenen Horizont zu erweitern!

Naturforschung meets Politjournalismus
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Das Wunschbuch war für mich ein Volltreffer

Ich war direkt verliebt in das Cover und wusste sofort, dass dieses Buch mein Wunschbuch wird. Ich bin zwar auch leicht zu begeistern durch Cover, aber der schwarze Hintergrund, die bunten Aras und der imposante Jaguar beeindrucken mich einfach. Schwer zu erkennen, aber trotzdem großartig sind auch die Farne, Büsche und Blätter im Hintergrund, die man mit dem richtigen Licht und Winkel gut erkennen kann. Das Thema des Buches wurde mit einem Dreiergespräch super umgesetzt. Der Stil war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber am Ene war dieser Interview-Stil sehr gut, weil es sich so anfühlte, als ob man dabei gesessen hätte. Viel authentischer hätten die Personen gar nicht sein können, weil sie natürlich mitten im Leben stehen und eben genau in diesem Metier tätig sind. Sie sind Experten. Sachbücher sind für mich immer interessant, aber gerade Natur, Medizin, Wissen, Psychologie und weitere Themen zieht mein Interesse magisch an. Kann das Buch nur empfehlen. Für mich ein wahrer Volltreffer und Augenöffner.

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Natur ist politisch

Das Cover von „Das Parlament der Natur“ hat mich sofort angesprochen. Es wirkt modern und gleichzeitig naturverbunden. Schon beim ersten Eindruck wird deutlich, dass es sich um ein Buch handelt, das Natur, Politik und Gesellschaft auf spannende Weise miteinander verbindet. Auch das Innere überzeugt durch einen sehr guten Aufbau und eine ansprechende Gestaltung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir als Gesellschaft mit der Natur umgehen und wie wir sie als aktive Mitgestalter unseres politischen Handelns begreifen können. Diese Idee ist hochaktuell und wird auf originelle Weise vermittelt. Die Autoren verbinden wissenschaftliche Erkenntnisse, persönliche Perspektiven und gesellschaftliche Visionen zu einem gut strukturierten und verständlichen roten Faden. Der Schreibstil ist klar und zugänglich, dabei aber nie oberflächlich. Beide Wissenschaftler bringen ihre eigenen Gedanken gut ein, was das Buch abwechslungsreich macht. Sarah Darwins Blick als Nachfahrin von Charles Darwin und Johannes Vogels Erfahrung als Museumsdirektor und Biodiversitätsforscher ergänzen sich sehr gut. Ihre Haltung und ihr reflektierter Ton machen sie als Erzähler sympathisch und nahbar. Mich hat das Buch besonders durch seine Denkanstöße beeindruckt. Es lädt dazu ein, unsere Beziehung zur Natur grundlegend zu hinterfragen. Welche Rolle spielt die Wissenschaft in der Demokratie? Und was müssen wir verändern, um zukunftsfähig zu sein? Besonders im Kopf geblieben ist mir das Zitat: „Die Natur verhandelt nicht. Wir stehen hier etwas gegenüber, das nicht verhandelt.“ Es bringt eindringlich auf den Punkt, wie ernst die Lage ist und dass wir Verantwortung übernehmen müssen. „Das Parlament der Natur“ ist ein bedeutendes Sachbuch für alle, die sich für Umwelt, Gesellschaft und die Rolle der Wissenschaft interessieren. Es regt zum Nachdenken und Handeln an und ist eine klare Empfehlung für Leser, die neue Perspektiven auf Natur und Zukunft suchen.

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Dieses Buch ist so interessant, sympathisch, wichtig und klug - ein wahrer Schatz!

Durch unseren überheblichen, nicht nachhaltigen Umgang mit der Natur stoßen wir mittlerweile hart an unsere Grenzen. „Die hemmungslose Ausbeutung der Natur und der Menschen ist eine Sackgasse“. Und doch wird weiterhin ignoriert, was eigentlich längst jeder weiß - die von uns geplünderten Ressourcen der Natur sind endlich! In dem Buch ”Das Parlament der Natur” beschäftigen sich nun Sarah Darwin (Ururenkelin von Charles Darwin), sowie ihr Ehemann Johannes Vogel (Generaldirektor des Berliner Naturkundemuseums), in einem ungezwungenen Gespräch, mit Journalist Boris Herrmann von der Süddeutschen Zeitung, mit diesem und vielen anderen, wichtigen Themen. In Form eines Interviews gehen die Experten, für jedermann verständlich, wichtigen Fragen in Sachen Natur, Umweltschutz und Politik nach und erklären unter anderem, warum sie Naturkundemuseen als Schlüssel zur Rettung der Menschheit sehen. Laut Boris Herrmann soll das Buch als „eine Einladung zu einer Entdeckungsreise in verborgene Welten der Vergangenheit“ verstanden werden und genau das habe ich getan. Ich habe mich auf diese Reise eingelassen und so unglaublich viel gelernt! Nun verstehe ich, warum uns Exponate aus einem Museum dabei helfen Vorhersagen zu treffen und auch Entwicklungen zu beschreiben. Auch finde ich die Aussage, dass Naturkundemuseen ein Schlüssel zur Rettung der Menschheit seien und ein Ort der politischen Debatte um die Zukunft der Erde sein sollten, nicht mehr so abwegig. Da das Buch, mit seinem Interview-Stil, eher an ein lockeres Gespräch unter Freunden - von denen eben nicht jeder ein Experte in Sachen Naturwissenschaften ist - erinnert, sind die Inhalte einfach zu verstehen und auch nachzuvollziehen. Dabei sind die Drei auch noch wahnsinnig sympathisch und natürlich in ihrer Art. Auch die besprochenen Themen sind dadurch unheimlich vielseitig und breit gefächert. Wie sagt man so schön… man kommt von von Höcksken auf Stöksken. Auf sehr ungezwungene und unkonventionelle Art, schafft dieses Buch es wirklich komplexe Themen rund um Natur, Umweltschutz und Politik anschaulich darzulegen und begreiflich zu machen. Doch nicht nur inhaltlich komme ich aus dem Schwärmen nicht mehr heraus, denn auch die Optik ist wunderschön. Das Cover ist ein wahrer Eyecatcher, das Buch insgesamt sehr hochwertig verarbeitet und konzipiert. Das gesamte Layout ist sehr ansprechend und übersichtlich gestaltet. Die dezenten Illustrationen und die vielen, aussagekräftigen Fotos, von denen ich teilweise meinen Blick gar nicht mehr abwenden konnte, bereiten beim lesen noch zusätzliche Freude und werten das Buch insgesamt auch nochmal auf. Davon abgesehen, ist es mir nun ein dringendes Anliegen dem Berliner Naturkundemuseum schnellstmöglich einen Besuch abzustatten :-) Fazit: Innen wie Außen ein absolut hochwertiges und interessantes Buch, in dem schlussendlich eine sehr wichtige Botschaft vermittelt wird, nämlich dass unser höchstes Bestreben darin liegen sollte, „das zu schützen was wir noch haben und wiederherstellen, was schon zerstört wurde“. Ich hoffe, dass diese Botschaft viele Menschen erreicht und an den richtigen Stellen ankommt. Ich jedenfalls spreche meine absolute Leseempfehlung aus!

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