Das Norman-Areal
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Description
Book Information
Author Description
Jan Kjærstad zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Autoren Norwegens. Der 1953 in Oslo geborene Schriftsteller studierte Theologie, war Pastor und Jazzpianist, später Redakteur der norwegischen Literaturzeitschrift Vinduet. Er lebt in Oslo. Jan Bürger schrieb 2004 in Literaturen: »Im Laufe der Jahre hat sich Kjærstad Formen erschrieben, in denen die unterschiedlichsten Themen und Stilebenen wie Zahnräder ineinandergreifen.«
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Ein rundum gelungener Roman, der die Liebe und Literatur und die Liebe zur Literatur vereint. Sprachlich ein Traum, absolut empfehlenswert. Absoluter Genuss - absolute Empfehlung! »Wenn ich darüber nachdenke, mag ich Bäume am liebsten im Winter, wenn sie nackt dastehen und man den Eindruck bekommt, man betrachtet ein Nervensystem.« - Jan Kjærstad, Das Norman-Areal, Seite 224. Ich lese selten Bücher, die mich so lange in ihren Bann ziehen und nach meiner Aufmerksamkeit schreien. Es war schon nach wenigen Seiten ganz klar, eigentlich schon vom Klappentext an: Dieses Buch wird etwas Besonderes. Ich wusste, dass ich mehr von der Geschichte erfahren möchte und ich habe sehr darauf gehofft, dass die Geschichte mir etwas gibt, dass sie mir verspricht. Und ich wurde nicht enttäuscht! "Das Norman-Areal" von Jan Kjaerstad ist ein absoluter Hochgenuss. Der Protagonist John Richard Norman ist eine sehr ausgereifte, lebendige Figur, mit der ich mich anfangs etwas schwergetan habe. Nicht, weil sie mir nicht sympathisch war, sondern weil ich die "Gedankenstrukturen" nicht ganz nachvollziehen konnte. Es war wie eine Art Herausforderung, dieses Buch zu lesen und zu verstehen. Mit der Zeit habe ich mich an die sprachlichen Gegebenheiten gewöhnt, war sofort Feuer und Flamme dafür. Die Sätze in dem Buch waren einzigartig, schön und vor allem vielschichtig. Ich kam an manchen Stellen gar nicht hinterher mit dem markieren, weil die Geschichte einfach so viel hergegeben hat. Dinge, die es wert waren, anzustreichen, zu lesen, zu verinnerlichen. Mir gelingt es kaum, die Handlung in Worte zu fassen, weil ich von der Gesamtheit so beeindruckt bin und von dem Leseerlebnis noch lange Zeit zehren kann. Es ist ein Buch, dass Literatur und Liebe miteinander verbindet und trotzdem eine seelische Grube gräbt. Es war eine so ausführliche, tiefgründige und zermürbende Geschichte. Für mich persönlich gehört es zu den Büchern, die ich mehrmals lesen muss. Nicht, weil ich sie nicht verstanden habe, sondern weil es ein absoluter Genuss war, der Handlung zu folgen. Den Gedanken nachzugehen und mitzuerleben, was der Protagonist beschreibt. Das Buch eignet sich für alle, die gute Literatur zu schätzen Wissen, den Hang zu guter Sprache haben und vor allem sich auf eine teils wirre Persönlichkeit einlassen können, die mir sehr nahe ging.
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Jan Kjærstad zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Autoren Norwegens. Der 1953 in Oslo geborene Schriftsteller studierte Theologie, war Pastor und Jazzpianist, später Redakteur der norwegischen Literaturzeitschrift Vinduet. Er lebt in Oslo. Jan Bürger schrieb 2004 in Literaturen: »Im Laufe der Jahre hat sich Kjærstad Formen erschrieben, in denen die unterschiedlichsten Themen und Stilebenen wie Zahnräder ineinandergreifen.«
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Ein rundum gelungener Roman, der die Liebe und Literatur und die Liebe zur Literatur vereint. Sprachlich ein Traum, absolut empfehlenswert. Absoluter Genuss - absolute Empfehlung! »Wenn ich darüber nachdenke, mag ich Bäume am liebsten im Winter, wenn sie nackt dastehen und man den Eindruck bekommt, man betrachtet ein Nervensystem.« - Jan Kjærstad, Das Norman-Areal, Seite 224. Ich lese selten Bücher, die mich so lange in ihren Bann ziehen und nach meiner Aufmerksamkeit schreien. Es war schon nach wenigen Seiten ganz klar, eigentlich schon vom Klappentext an: Dieses Buch wird etwas Besonderes. Ich wusste, dass ich mehr von der Geschichte erfahren möchte und ich habe sehr darauf gehofft, dass die Geschichte mir etwas gibt, dass sie mir verspricht. Und ich wurde nicht enttäuscht! "Das Norman-Areal" von Jan Kjaerstad ist ein absoluter Hochgenuss. Der Protagonist John Richard Norman ist eine sehr ausgereifte, lebendige Figur, mit der ich mich anfangs etwas schwergetan habe. Nicht, weil sie mir nicht sympathisch war, sondern weil ich die "Gedankenstrukturen" nicht ganz nachvollziehen konnte. Es war wie eine Art Herausforderung, dieses Buch zu lesen und zu verstehen. Mit der Zeit habe ich mich an die sprachlichen Gegebenheiten gewöhnt, war sofort Feuer und Flamme dafür. Die Sätze in dem Buch waren einzigartig, schön und vor allem vielschichtig. Ich kam an manchen Stellen gar nicht hinterher mit dem markieren, weil die Geschichte einfach so viel hergegeben hat. Dinge, die es wert waren, anzustreichen, zu lesen, zu verinnerlichen. Mir gelingt es kaum, die Handlung in Worte zu fassen, weil ich von der Gesamtheit so beeindruckt bin und von dem Leseerlebnis noch lange Zeit zehren kann. Es ist ein Buch, dass Literatur und Liebe miteinander verbindet und trotzdem eine seelische Grube gräbt. Es war eine so ausführliche, tiefgründige und zermürbende Geschichte. Für mich persönlich gehört es zu den Büchern, die ich mehrmals lesen muss. Nicht, weil ich sie nicht verstanden habe, sondern weil es ein absoluter Genuss war, der Handlung zu folgen. Den Gedanken nachzugehen und mitzuerleben, was der Protagonist beschreibt. Das Buch eignet sich für alle, die gute Literatur zu schätzen Wissen, den Hang zu guter Sprache haben und vor allem sich auf eine teils wirre Persönlichkeit einlassen können, die mir sehr nahe ging.





