Das Meer und ich waren im besten Alter
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Description
Eine Ehekrise, die am gemeinsamen Bücherregal ausgetragen wird. Ein KZ-Gedenkstättenbesuch mit dem jüngsten Sohn. Eine Liebeserklärung an die jüdische Literatur und eine Kriegserklärung an die Angst.
In ihren urkomischen und berührenden, ihren stets überraschenden und scharfsinnigen Geschichten vermisst Adriana Altaras unsere Gegenwart. Sie erzählt von Mut und Zivilcourage, vom Älterwerden und dem Umgang mit Erinnerung. Von Nachhilfestunden in türkischer Geschichte beim Fischhändler ihres Vertrauens und davon, warum sie nie bereuen wird, Kinder zu haben. Im familiären Alltag, in kurzen zwischenmenschlichen Begegnungen, im Film, der Literatur und dem Theater spürt sie in ihrem unvergleichlich charmanten und mitreißenden Ton den existenziellen Fragen nach, die uns alle angehen.
Book Information
Author Description
Adriana Altaras wurde 1960 in Zagreb geboren, lebte ab 1964 in Italien, später in Deutschland. Sie studierte Schauspiel in Berlin und New York, spielte in Film- und Fernsehproduktionen und inszeniert seit den Neunzigerjahren an Schauspiel- und Opernhäusern. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Bundesfilmpreis, den Theaterpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, den Silbernen Bären für schauspielerische Leistungen und den Deutschen Hörbuchpreis. 2012 erschien ihr Bestseller »Titos Brille«, 2014 folgte »Doitscha – Eine jüdische Mutter packt aus«, 2017 »Das Meer und ich waren im besten Alter«, 2018 »Die jüdische Souffleuse« und 2023 »Besser allein als in schlechter Gesellschaft«. Adriana Altaras lebt in Berlin.
Posts
Das Buch hat mir gute und leichte Unterhaltung geboten. Das Geschriebene liest sich locker und flockig und obwohl ich die Autorin Adriana Altaras als Künstlerin (Schauspielerin, Opernsängerin, und und und!) nicht kannte, habe ich mich durch das Lesen gefühlt, als würde ich einen guten Einblick bekommen. Es gab immer wieder ein paar Stellen, die mir persönlich zu stereotypisch und uninformiert waren (Geschlechterbilder, Ritalin und ADHS angeblich vor allem bei Jungen), was mich wirklich gestört hat. Gerne hätte ich das Buch an einem Strand als Urlaubslektüre gelesen (war bei mir leider nur auf der heimischen Couch) und würde euch das auch so empfehlen. Es ist kurzweilig und nett!
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Eine Ehekrise, die am gemeinsamen Bücherregal ausgetragen wird. Ein KZ-Gedenkstättenbesuch mit dem jüngsten Sohn. Eine Liebeserklärung an die jüdische Literatur und eine Kriegserklärung an die Angst.
In ihren urkomischen und berührenden, ihren stets überraschenden und scharfsinnigen Geschichten vermisst Adriana Altaras unsere Gegenwart. Sie erzählt von Mut und Zivilcourage, vom Älterwerden und dem Umgang mit Erinnerung. Von Nachhilfestunden in türkischer Geschichte beim Fischhändler ihres Vertrauens und davon, warum sie nie bereuen wird, Kinder zu haben. Im familiären Alltag, in kurzen zwischenmenschlichen Begegnungen, im Film, der Literatur und dem Theater spürt sie in ihrem unvergleichlich charmanten und mitreißenden Ton den existenziellen Fragen nach, die uns alle angehen.
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Adriana Altaras wurde 1960 in Zagreb geboren, lebte ab 1964 in Italien, später in Deutschland. Sie studierte Schauspiel in Berlin und New York, spielte in Film- und Fernsehproduktionen und inszeniert seit den Neunzigerjahren an Schauspiel- und Opernhäusern. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Bundesfilmpreis, den Theaterpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, den Silbernen Bären für schauspielerische Leistungen und den Deutschen Hörbuchpreis. 2012 erschien ihr Bestseller »Titos Brille«, 2014 folgte »Doitscha – Eine jüdische Mutter packt aus«, 2017 »Das Meer und ich waren im besten Alter«, 2018 »Die jüdische Souffleuse« und 2023 »Besser allein als in schlechter Gesellschaft«. Adriana Altaras lebt in Berlin.
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Das Buch hat mir gute und leichte Unterhaltung geboten. Das Geschriebene liest sich locker und flockig und obwohl ich die Autorin Adriana Altaras als Künstlerin (Schauspielerin, Opernsängerin, und und und!) nicht kannte, habe ich mich durch das Lesen gefühlt, als würde ich einen guten Einblick bekommen. Es gab immer wieder ein paar Stellen, die mir persönlich zu stereotypisch und uninformiert waren (Geschlechterbilder, Ritalin und ADHS angeblich vor allem bei Jungen), was mich wirklich gestört hat. Gerne hätte ich das Buch an einem Strand als Urlaubslektüre gelesen (war bei mir leider nur auf der heimischen Couch) und würde euch das auch so empfehlen. Es ist kurzweilig und nett!




