Das Mädchen mit den leeren Augen

Das Mädchen mit den leeren Augen

Softcover
3.53

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Description

Im Grauen der Kunst gefangen – eine junge Malerin im Bann des Wahnsinns

Eine abgeschiedene Gemeinschaft, düstere Geschehnisse und eine junge Frau, deren Traum zum Albtraum wird: der neue Roman von einem der besten Thrillerautoren seiner Generation, Greg F. Gifune in Zusammenarbeit mit Sandy DeLuca

Als die junge Künstlerin Mina ein Stipendium erhält, ist es für sie die Möglichkeit, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Voller Hoffnung auf eine zweite Chance zieht sie in die mysteriöse Küstenstadt Crow´s Cry, um sich ganz und gar ihrem künstlerischen Schaffen zu widmen. Zunächst scheinen ihre hohen Erwartungen erfüllt zu werden – sie findet Zeit zum Malen, ihre Werke sollen einen besonderen Platz in einer Ausstellung erhalten und die Menschen der Künstlergemeinschaft nehmen sie freundlich auf. Doch häufen sich unerklärliche Ereignisse, und Mina fängt an, an ihrer eigenen Wahrnehmung zu zweifeln. Während sie zunehmend von der Außenwelt isoliert wird, macht einer ihrer Freunde eine erschreckende Entdeckung. Mina muss sich fragen: Sind die Beweggründe der Künstler gefährlicher, als sie erscheinen? Und welche unaussprechlichen Wahrheiten werden noch verborgen?

Ein Horror-Thriller im Stil von Stephen King – packend und unvergesslich

Für Leser*innen von atmosphärischem Horror und psychologischer Spannung

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
304
Price
14.40 €

Author Description

Greg F. Gifune ist ein international veröffentlichter Autor mehrerer gefeierter Romane, Novellen und zweier Kurzgeschichtensammlungen. Er arbeitet vorwiegend in den Genres Horror und Krimi. Seine Werke wurden bereits in mehrere Sprachen übersetzt sowie zwei seiner Kurzgeschichten als Kurzfilme umgesetzt. Greg entwickelt zudem mehrere Film- und Fernsehrprojekte basierend auf seinen eigenen Werken und berät andere bei Drehbüchern. Er lebt in Massachusetts mit seiner Frau Carol und ihren Hunden, Dudley und Ozzy.

Posts

2
All
2.5

Meinung: Das Cover hat sofort meine Aufmerksamkeit geweckt und meine Neugier war direkt entfacht. Als die junge Künstlerin Mina ein Stipendium erhält, sieht sie darin die Chance auf einen Neuanfang. Sie zieht in die abgelegene Küstenstadt Crow's Cry, um sich ganz ihrer Kunst zu widmen. Anfangs scheint alles genau so zu sein, wie sie es sich erhofft hat. Die Künstlergemeinschaft nimmt sie freundlich auf, sie kann sich kreativ entfalten und ihre Werke sollen sogar ausgestellt werden. Doch schon bald häufen sich merkwürdige Ereignisse, die Mina an ihrer Wahrnehmung zweifeln lassen. Während sie immer weiter von der Außenwelt abgeschnitten wird, kommen nach und nach dunkle Geheimnisse ans Licht. Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und die düstere Atmosphäre wurde von den Autoren sehr gut eingefangen. Besonders die geheimnisvolle Stimmung rund um Crow's Cry hat mir gefallen und sorgte dafür, dass ich immer wissen wollte, was als Nächstes passiert. Leider konnte mich die Geschichte insgesamt nicht komplett überzeugen. Zu den Charakteren habe ich während des Lesens kaum eine Verbindung aufgebaut. Auch einige Handlungen und Entscheidungen der Figuren wirkten auf mich nicht immer nachvollziehbar. An mehreren Stellen habe ich mich gefragt, warum bestimmte Dinge einfach hingenommen werden, obwohl sie längst Anlass zur Sorge geben müssten. Das hat für mich dazu geführt, dass die Geschichte stellenweise an Glaubwürdigkeit verloren hat. Die Grundidee fand ich spannend und die Mischung aus Mystery und Horror hat durchaus Potenzial. Manche Entwicklungen wirkten auf mich etwas konstruiert und konnten mich deshalb nicht vollständig mitreißen. Trotzdem hat mich die düstere und unheimliche Atmosphäre bis zum Ende bei der Stange gehalten. Ich wollte unbedingt erfahren, welches Geheimnis hinter der Künstlergemeinschaft steckt und wie alles zusammenhängt. Insgesamt ein solides Buch mit einer interessanten Idee und einer gelungenen Stimmung

3.5

Wenn die Grenze zwischen Kunst und Realität verschwimmen

Ich mag die Idee des Buches sehr, aber die Umsetzung hat mich nicht sonderlich überzeugt. Auch war mir die Hauptperson recht egal, was es schwierig machte, mit ihr zu fühlen.

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