Das Lied von Eis und Feuer / Eisenthron
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Der Winter naht. Erster Satz: "Wir sollten umkehren", drängte Gared, als es im Wald um sie zu dunkeln begann. Inahlt: Der Winter naht. Dies ist der Leitspruch der Familie Stark, aus Winterfell. Winterfell ist ein Teil der sieben Königslande und dessen König Robert Baratheon. Jahre lang herrschte der Sommer, die Menschen waren glücklich, zufrieden, ausgeglichen, doch nun naht der Winter. Der erste und wohl schlimmste seit Jahren. Doch nicht nur der Winter ist auf dem Vormarsch. Der Thron von König Robert scheint gefährdet. Ein großes Netzt von Lug und Trug, spannt sich um alle Königshäuser und lässt Anlass zur Furcht. Jemand trachtet nach dem Thron und würde alles dafür geben. Als der Herr über Winterfell, Eddard Stark, von seinem ehemals besten Freund, dem jetzigen König Baratheon, in dessen Königreich berufen wird, um dort seine rechte Hand und somit sein engster Berater zu werden, gerät ein großer Stein aus Intrige und Heimtücke ins Rollen. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf... Idee/ Umsetzung: Wälzer. Jeder kennt sie. Manche lieben sie, anderen hassen sie. Die Einen lesen sie im Flug, die Anderen kauen sich an ihnen die Zähne aus. Wälzer. Schmöker. Ja, jeder kennt sie. Ich stehe dicken Büchern immer etwas skeptisch gegenüber. Bevor ich einen Wälzer beginnen kann, muss mich eine große Lust auf dessen Inhalt packen, denn sonst weiß ich, dass dieses Labyrinth aus Buchstaben, eher eine Qual als eine abenteuerliche Reise für mich wird. Trotzdem sind es irgendwie immer die Wälzer, die dicken Schmöker, die mich voll mit sich reißen und nach der letzten Seite, grob ins Leben zurückschubsen. So erging es mir auch mit "Die Herren von Winterfell". Dabei muss ich ehrlich zugeben, dass ich bei diesem Werk, sogar noch skeptischer war, als bei anderen. Denn die beschriebene Welt, das große Buchabenteuer, entsprach so gar nicht meinem sonstigen Geschmack. Trotzdem packte ich es, ganz mutig, in meinen Urlaubskoffer und begann mit ganz viel Eifer, zu lesen. War ich auf den ersten Seiten noch etwas zurückhaltend, so wurde ich schon nach den ersten Kapiteln, vom Martin-Sog erfasst. Denn was mich erwartete, war weitaus mehr, als ich jemals gedacht hätte. Die Idee des Autos ist besonders eines: Ausgeklügelt und raffiniert. George R.R. Martin, webt mit jedem Buchstaben, jedem Wort, jedem Satz und jedem Kapitel ein großes Spinnennetz der Erzählung und Handlung. Am Ende scheinen alle Fäden, auf das große Ganze zu laufen, dessen Ausmaß wir uns nicht einmal annähernd vorstellen können. Viele Überraschungen, Wendungen und vor allem Schockierungen im Gepäck, führt uns der Autor in die Welt der sieben Königslande und gibt uns einen unglaublichen Ausblick, auf die Folgebände. Kurz und knapp: Idee und Umsetzung sind einfach genial und lesenswert! Denn hier vermischt sich alles, was ein gutes Buch benötigt, zum großen Ganzen. Schreibstil: Um es einfach und schnell zu sagen: Der Schreibstil von George R.R. Martin ist spannend, mitreißend und unglaublich bildlich. Besonders die Buchfiguren, bekommen ganz viel Kontur und Farbe, eben dadurch, dass der Autor durch ständige Perspektivwechsel, ihr Innerstes offenlegt. Besonders dadurch, lebt und atmet diese Geschichte. Denn gerade die verschiedenen Charakter, geben der rasanten Handlungen, eine zusätzliche Würze. Man kann sich voll und ganz, auf jeden Buchstaben dieses Werkes einlassen, sich ganz fallen lassen und so, mit Haut und Haaren, in die Geschichte eintauchen. Selten war ich so sehr, in einer Buchwelt gefangen. Charaktere: Wie schon beim Schreibstil erwähnt, lebt die Geschichte ganz besonders, durch die verschiedenen Buchfiguren. Und davon gibt es weitaus mehr, als erwartet. Besonders zum Anfang der Geschichte, verflucht man noch jede einzelne Figur, einfach deshalb, weil sie sehr komplizierte Namen tragen, sehr stark vertreten sind und somit, besonders den Einstieg in die Geschichte erschweren. Es treffen immer und immer wieder, mehrere Namen aufeinander welche so, ein Labyrinth aus Buchfiguren erschaffen. Ich persönlich, habe ungefähr 50 Seiten gebraucht, bis ich einen groben Überblick über das Charaktergestellt erhaschen konnte. Auch am Ende der Geschichte, musste ich bei einigen Namen, noch einmal in mich gehen. Jedoch handelte es sich dabei, hauptsächlich um Nebenfiguren. Trotzdem, auch wenn mich die vielen Namen teilweise in den Wahnsinn getrieben habe, würde ich doch keinen von ihnen misssen wollen. Denn wie bereits erwähnt, finde ich, dass dieses Buch gerade durch seine Charaktervielfalt lebt. Die verschiedenen Perpektiven der Figuren, ihre Gefühle, Wünsche, Ängste, bieten dem Leser eine große Fläche der Identifikation. Man findet Lieblinge, liebt, leidet und fiebert mit ihnen. Besonders so, wird man noch mehr, an das Geschehen gefesselt und ist mit jeder Faser, ganz in diesem Werk gefangen. Dabei waren meine Lieblinge vor allem: Daenerys und Bran. Cover/ Titel/ Innengestaltung: Die Innengestaltung ist, was die Kapitel betrifft, sehr schlicht. Jeder Abschnitt wird durch den Namen, der erzählenden Figur eingeleitet. Der Rest der Innengestaltung, ist hingegen sehr praktisch. Auf dem inneren Umschlag [Vorne wie Hinten] ist eine Landkarte der sieben Königslande verzeichnet. Zudem findet man auf den letzten Seiten des Buches, eine genaue Übersicht über die Königshäuser und der Buchfiguren. All diese Komponenten erleichtern, besonders den Einstieg, in dieses Werk. Das Cover des Buches finde ich, im Vergleich zu der ersten, älteren, deutschen Version, sehr ansprechend. Es ist schlicht, aber da auch die Innengestaltung es ist und die Handlung eine übertriebene Aufmachung auch gar nicht benötigt, ist sie passend. Auch die Cover der anderen Länder, finde ich ansprechend. Fazit: Ein Netz aus Lug und Trug. Ein Umhang der Intrige. Ein raffiniertes Handlungs-Spinnennetz, voller Überraschungen, Spannung und Irrungen, sowie Wirrungen. "Die Herren von Winterfell", der erste Band, einer Reihe mit Potential, unfasst all diese Begriffe und versteckt doch, noch viel mehr in sich. Sehr gekonnt, erschafft George R.R. Martin eine ganz besondere Buchwelt, die durch viel eigenen Charme und Charakter, die Herzen ihrer Leser erobern kann. Dabei überzeugt vor allem die Gesamtmischung des Werkes, die kaum in Worte zu fassen ist. "Das Lied von Eis und Feuer" ist eine spannende Buchreihe, voller Abenteuer, welche wohl noch den ein oder anderen Skandal versteckt, bereit seine Leser erneut, in die sieben Königslande zu entführen. Deshalb bleibt mir nichts anderes zu sagen als: "Der Winter naht" - kuschelt euch mit Kakao und einer dicken Decke, vor euer Fenster, versinkt in diesem Werk und begleitet Eddard Stark und seine Familie in den kältesten Winter aller Zeiten. Ihr werdet es nicht bereuen!
English Review: It is hard for me to write a proper objective review for this book, because I’ve already known the plot from the TV series on HBO and there I was from the first episode on, a huge fan of this world and their characters. But I can still say that the plot is throughout the book very exciting and thrilling and if you start it you won’t be able to put it down anymore, because you’ll always want to know what happens next to the members of the family Stark. This book deals with knights, castle ladies, sword fights, love, betrayal, intrigues and strong characters who aren’t able to be clearly divided in the categories ‘good and bad‘ or ‚black and white‘, but appear as so multi-layered, as life itself. At first the plot plays in Winterfell, where the residence of the Starks is and in which Eddard Stark rules as the lord. Everything seems good, till the time when the royal family with their subjoinder appears to offer Eddard, briefly Ned, the title as the right hand of the king. As a result the events kill themselves and soon Ned isn’t able to distinguish friend from enemy any more. The family is split apart when some of them join the king to follow him into the south to the capitol city King’s Landing. What I have liked very much in this book, was that every chapter was dedicated to another character and thereby I got an insight of the different feelings and thoughts of each character. Mostly the story was told by the members of the family Starks, but also the dwarf Tyrion Lannister got a chance to speak in between the chapters. My favorite character is, as well as already in the TV series, the bastard son of Ned, Jon Snow. Which already has to deal his whole life with the burden to be an illegitimate child of an unknown woman of whom also his father don’t want to talk about or want to tell Jon anything about her. Jon is intelligent, brave, courageous and he rather wants to make something of himself than to be a burden to others and so he decides to put on the black uniform to serve northwards on the wall. I just like him so much and he’s simply great and I hope to read a lot more of him. I was also a big fan of Arya, the youngest and at the same time also the wildest daughter of Ned. As usual, I fall for the stubborn characters which stings out with their esprit, stubbornness, recalcitrant and intelligence and therefore the dwarf Tyrion also belongs to my favorites. And I also like Dany and the Khal Drogo (certainly because I already know the TV series *yummy* ^^). Up to now I couldn’t relate with the mother Catlyn Stark or the oldest daughter Sansa, as well as with a few other characters which stand out by their intrigues and wrong tongues. The book kidnaps the reader in another fascinating world and I highly want to recommend it to everybody who likes to read about other worlds or who is a fan of ‘The Lord of the Rings‘. Though these books are easier to read and aren’t described so overloaded, Martin’s writing style is still equipped with melodic formulation and dialogues which fit perfectly to the scenery, but he doesn’t exaggerate it. And with that he has made a friend with me. :) For more infos: http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/02/22/review-a-game-of-thrones-1-1/ German Review: Es ist schwer für mich dieses Buch objektiv zu bewerten, da ich die Handlungen schon von der TV Serie von HBO kannte und von der ersten Folge an, ein Fan dieser Welt und ihren Charakteren war. Aber ich kann trotzdem behaupten, dass es durchwegs spannend ist und man immer weiter lesen bzw. in meinem Fall zuerst immer weiter schauen wollte, um zu erfahren was als nächstes mit den Mitgliedern der Familie Stark passiert, da sich die Geschichte im ersten Buch um deren Leben dreht. Dieses Buch handelt von Rittern, Burgfräulein, Schwertkämpfen, Liebe, Verrat, Intrigen und starken Charakteren, welche nicht in ‚gut und schlecht‘ oder ‚schwarz und weiß‘ einzuteilen sind, sondern so vielschichtig auftreten, wie das Leben selbst. Zuerst spielt die Handlung in Winterfell, der Wohnort der Starks, in welcher Eddard Stark als Lord herrscht. Alles scheint gut, bis die königliche Familie samt Anhang erscheint um Eddard, kurz Ned, den Titel als rechte Hand des Königs anzubieten. Daraufhin erschlagen sich die Ereignisse und bald weiß Ned, nicht mehr Freund von Feind zu unterscheiden. Die Familie wird gespalten, als sich ein Teil von ihr mit dem König Richtung Süden nach King’s Landing aufmacht. Was mir besonders gut gefallen hat war, dass jedes Kapitel einem anderen Charakter gewidmet war und man dadurch Einblicke in die verschiedenen Gefühlswelten und Gedanken bekommen konnte. Hauptsächlich erzählten hier abwechselnd die Familienmitglieder der Starks, aber es kam auch der Zwerg Tyrion Lannister zu Wort. Mein Lieblingscharakter ist, wie auch schon in der Fernsehserie, der Bastardsohn von Ned, Jon Snow. Welcher schon sein ganzes Leben mit der Bürde Leben muss, ein uneheliches Kind einer unbekannten Frau zu sein, von der ihm nicht mal sein Vater erzählen möchte. Jon ist intelligent, heldenhaft, mutig und er möchte mehr aus sich machen als anderen zur Last zu fallen und entscheidet sich das Schwarz anzulegen, um auf der Mauer gen Norden zu dienen. Ich finde ihn einfach klasse und hoffe noch viel, viel mehr von ihm zu lesen. Auch war ich begeistert von Arya Stark, die jüngste und zugleich auch wildeste Tochter von Ned. Wie immer verfalle ich den etwas bockigen Charakteren, die durch Witz, Eigensinnigkeit und Intellekt hervor stechen, und somit gehört auch der Zwerg Tyrion zu meinen Lieblingen. Und ich mag auch Dany und den Khal Drogo (aber sicher weil ich die Serie schon kenne *yummy* ^^). Bisher konnte ich mit der Mutter Catlyn Stark oder der älteren Tochter Sansa weniger anfangen, sowie mit ein paar anderen Charakteren, die durch Intrigen und falschen Zungen auffallen. Das Buch entführt den Leser in eine andere Welt und ich lege es jedem wärmstens ans Herz, der gerne über andere Welten liest oder wer ein Fan von ‚Herr der Ringe‘ war. Diese Bücher sind zwar nicht so überladen beschrieben, dennoch ist Martins Schreibweise bestückt mit melodischen Formulierungen und Dialoge, die zur Szenerie passen, aber er übertreibt es nicht. Und damit hat er sich einen Freund mit mir gemacht. :) Mehr Infos auf: http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/02/20/rezension-die-herren-von-winterfell/
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Der Winter naht. Erster Satz: "Wir sollten umkehren", drängte Gared, als es im Wald um sie zu dunkeln begann. Inahlt: Der Winter naht. Dies ist der Leitspruch der Familie Stark, aus Winterfell. Winterfell ist ein Teil der sieben Königslande und dessen König Robert Baratheon. Jahre lang herrschte der Sommer, die Menschen waren glücklich, zufrieden, ausgeglichen, doch nun naht der Winter. Der erste und wohl schlimmste seit Jahren. Doch nicht nur der Winter ist auf dem Vormarsch. Der Thron von König Robert scheint gefährdet. Ein großes Netzt von Lug und Trug, spannt sich um alle Königshäuser und lässt Anlass zur Furcht. Jemand trachtet nach dem Thron und würde alles dafür geben. Als der Herr über Winterfell, Eddard Stark, von seinem ehemals besten Freund, dem jetzigen König Baratheon, in dessen Königreich berufen wird, um dort seine rechte Hand und somit sein engster Berater zu werden, gerät ein großer Stein aus Intrige und Heimtücke ins Rollen. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf... Idee/ Umsetzung: Wälzer. Jeder kennt sie. Manche lieben sie, anderen hassen sie. Die Einen lesen sie im Flug, die Anderen kauen sich an ihnen die Zähne aus. Wälzer. Schmöker. Ja, jeder kennt sie. Ich stehe dicken Büchern immer etwas skeptisch gegenüber. Bevor ich einen Wälzer beginnen kann, muss mich eine große Lust auf dessen Inhalt packen, denn sonst weiß ich, dass dieses Labyrinth aus Buchstaben, eher eine Qual als eine abenteuerliche Reise für mich wird. Trotzdem sind es irgendwie immer die Wälzer, die dicken Schmöker, die mich voll mit sich reißen und nach der letzten Seite, grob ins Leben zurückschubsen. So erging es mir auch mit "Die Herren von Winterfell". Dabei muss ich ehrlich zugeben, dass ich bei diesem Werk, sogar noch skeptischer war, als bei anderen. Denn die beschriebene Welt, das große Buchabenteuer, entsprach so gar nicht meinem sonstigen Geschmack. Trotzdem packte ich es, ganz mutig, in meinen Urlaubskoffer und begann mit ganz viel Eifer, zu lesen. War ich auf den ersten Seiten noch etwas zurückhaltend, so wurde ich schon nach den ersten Kapiteln, vom Martin-Sog erfasst. Denn was mich erwartete, war weitaus mehr, als ich jemals gedacht hätte. Die Idee des Autos ist besonders eines: Ausgeklügelt und raffiniert. George R.R. Martin, webt mit jedem Buchstaben, jedem Wort, jedem Satz und jedem Kapitel ein großes Spinnennetz der Erzählung und Handlung. Am Ende scheinen alle Fäden, auf das große Ganze zu laufen, dessen Ausmaß wir uns nicht einmal annähernd vorstellen können. Viele Überraschungen, Wendungen und vor allem Schockierungen im Gepäck, führt uns der Autor in die Welt der sieben Königslande und gibt uns einen unglaublichen Ausblick, auf die Folgebände. Kurz und knapp: Idee und Umsetzung sind einfach genial und lesenswert! Denn hier vermischt sich alles, was ein gutes Buch benötigt, zum großen Ganzen. Schreibstil: Um es einfach und schnell zu sagen: Der Schreibstil von George R.R. Martin ist spannend, mitreißend und unglaublich bildlich. Besonders die Buchfiguren, bekommen ganz viel Kontur und Farbe, eben dadurch, dass der Autor durch ständige Perspektivwechsel, ihr Innerstes offenlegt. Besonders dadurch, lebt und atmet diese Geschichte. Denn gerade die verschiedenen Charakter, geben der rasanten Handlungen, eine zusätzliche Würze. Man kann sich voll und ganz, auf jeden Buchstaben dieses Werkes einlassen, sich ganz fallen lassen und so, mit Haut und Haaren, in die Geschichte eintauchen. Selten war ich so sehr, in einer Buchwelt gefangen. Charaktere: Wie schon beim Schreibstil erwähnt, lebt die Geschichte ganz besonders, durch die verschiedenen Buchfiguren. Und davon gibt es weitaus mehr, als erwartet. Besonders zum Anfang der Geschichte, verflucht man noch jede einzelne Figur, einfach deshalb, weil sie sehr komplizierte Namen tragen, sehr stark vertreten sind und somit, besonders den Einstieg in die Geschichte erschweren. Es treffen immer und immer wieder, mehrere Namen aufeinander welche so, ein Labyrinth aus Buchfiguren erschaffen. Ich persönlich, habe ungefähr 50 Seiten gebraucht, bis ich einen groben Überblick über das Charaktergestellt erhaschen konnte. Auch am Ende der Geschichte, musste ich bei einigen Namen, noch einmal in mich gehen. Jedoch handelte es sich dabei, hauptsächlich um Nebenfiguren. Trotzdem, auch wenn mich die vielen Namen teilweise in den Wahnsinn getrieben habe, würde ich doch keinen von ihnen misssen wollen. Denn wie bereits erwähnt, finde ich, dass dieses Buch gerade durch seine Charaktervielfalt lebt. Die verschiedenen Perpektiven der Figuren, ihre Gefühle, Wünsche, Ängste, bieten dem Leser eine große Fläche der Identifikation. Man findet Lieblinge, liebt, leidet und fiebert mit ihnen. Besonders so, wird man noch mehr, an das Geschehen gefesselt und ist mit jeder Faser, ganz in diesem Werk gefangen. Dabei waren meine Lieblinge vor allem: Daenerys und Bran. Cover/ Titel/ Innengestaltung: Die Innengestaltung ist, was die Kapitel betrifft, sehr schlicht. Jeder Abschnitt wird durch den Namen, der erzählenden Figur eingeleitet. Der Rest der Innengestaltung, ist hingegen sehr praktisch. Auf dem inneren Umschlag [Vorne wie Hinten] ist eine Landkarte der sieben Königslande verzeichnet. Zudem findet man auf den letzten Seiten des Buches, eine genaue Übersicht über die Königshäuser und der Buchfiguren. All diese Komponenten erleichtern, besonders den Einstieg, in dieses Werk. Das Cover des Buches finde ich, im Vergleich zu der ersten, älteren, deutschen Version, sehr ansprechend. Es ist schlicht, aber da auch die Innengestaltung es ist und die Handlung eine übertriebene Aufmachung auch gar nicht benötigt, ist sie passend. Auch die Cover der anderen Länder, finde ich ansprechend. Fazit: Ein Netz aus Lug und Trug. Ein Umhang der Intrige. Ein raffiniertes Handlungs-Spinnennetz, voller Überraschungen, Spannung und Irrungen, sowie Wirrungen. "Die Herren von Winterfell", der erste Band, einer Reihe mit Potential, unfasst all diese Begriffe und versteckt doch, noch viel mehr in sich. Sehr gekonnt, erschafft George R.R. Martin eine ganz besondere Buchwelt, die durch viel eigenen Charme und Charakter, die Herzen ihrer Leser erobern kann. Dabei überzeugt vor allem die Gesamtmischung des Werkes, die kaum in Worte zu fassen ist. "Das Lied von Eis und Feuer" ist eine spannende Buchreihe, voller Abenteuer, welche wohl noch den ein oder anderen Skandal versteckt, bereit seine Leser erneut, in die sieben Königslande zu entführen. Deshalb bleibt mir nichts anderes zu sagen als: "Der Winter naht" - kuschelt euch mit Kakao und einer dicken Decke, vor euer Fenster, versinkt in diesem Werk und begleitet Eddard Stark und seine Familie in den kältesten Winter aller Zeiten. Ihr werdet es nicht bereuen!
English Review: It is hard for me to write a proper objective review for this book, because I’ve already known the plot from the TV series on HBO and there I was from the first episode on, a huge fan of this world and their characters. But I can still say that the plot is throughout the book very exciting and thrilling and if you start it you won’t be able to put it down anymore, because you’ll always want to know what happens next to the members of the family Stark. This book deals with knights, castle ladies, sword fights, love, betrayal, intrigues and strong characters who aren’t able to be clearly divided in the categories ‘good and bad‘ or ‚black and white‘, but appear as so multi-layered, as life itself. At first the plot plays in Winterfell, where the residence of the Starks is and in which Eddard Stark rules as the lord. Everything seems good, till the time when the royal family with their subjoinder appears to offer Eddard, briefly Ned, the title as the right hand of the king. As a result the events kill themselves and soon Ned isn’t able to distinguish friend from enemy any more. The family is split apart when some of them join the king to follow him into the south to the capitol city King’s Landing. What I have liked very much in this book, was that every chapter was dedicated to another character and thereby I got an insight of the different feelings and thoughts of each character. Mostly the story was told by the members of the family Starks, but also the dwarf Tyrion Lannister got a chance to speak in between the chapters. My favorite character is, as well as already in the TV series, the bastard son of Ned, Jon Snow. Which already has to deal his whole life with the burden to be an illegitimate child of an unknown woman of whom also his father don’t want to talk about or want to tell Jon anything about her. Jon is intelligent, brave, courageous and he rather wants to make something of himself than to be a burden to others and so he decides to put on the black uniform to serve northwards on the wall. I just like him so much and he’s simply great and I hope to read a lot more of him. I was also a big fan of Arya, the youngest and at the same time also the wildest daughter of Ned. As usual, I fall for the stubborn characters which stings out with their esprit, stubbornness, recalcitrant and intelligence and therefore the dwarf Tyrion also belongs to my favorites. And I also like Dany and the Khal Drogo (certainly because I already know the TV series *yummy* ^^). Up to now I couldn’t relate with the mother Catlyn Stark or the oldest daughter Sansa, as well as with a few other characters which stand out by their intrigues and wrong tongues. The book kidnaps the reader in another fascinating world and I highly want to recommend it to everybody who likes to read about other worlds or who is a fan of ‘The Lord of the Rings‘. Though these books are easier to read and aren’t described so overloaded, Martin’s writing style is still equipped with melodic formulation and dialogues which fit perfectly to the scenery, but he doesn’t exaggerate it. And with that he has made a friend with me. :) For more infos: http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/02/22/review-a-game-of-thrones-1-1/ German Review: Es ist schwer für mich dieses Buch objektiv zu bewerten, da ich die Handlungen schon von der TV Serie von HBO kannte und von der ersten Folge an, ein Fan dieser Welt und ihren Charakteren war. Aber ich kann trotzdem behaupten, dass es durchwegs spannend ist und man immer weiter lesen bzw. in meinem Fall zuerst immer weiter schauen wollte, um zu erfahren was als nächstes mit den Mitgliedern der Familie Stark passiert, da sich die Geschichte im ersten Buch um deren Leben dreht. Dieses Buch handelt von Rittern, Burgfräulein, Schwertkämpfen, Liebe, Verrat, Intrigen und starken Charakteren, welche nicht in ‚gut und schlecht‘ oder ‚schwarz und weiß‘ einzuteilen sind, sondern so vielschichtig auftreten, wie das Leben selbst. Zuerst spielt die Handlung in Winterfell, der Wohnort der Starks, in welcher Eddard Stark als Lord herrscht. Alles scheint gut, bis die königliche Familie samt Anhang erscheint um Eddard, kurz Ned, den Titel als rechte Hand des Königs anzubieten. Daraufhin erschlagen sich die Ereignisse und bald weiß Ned, nicht mehr Freund von Feind zu unterscheiden. Die Familie wird gespalten, als sich ein Teil von ihr mit dem König Richtung Süden nach King’s Landing aufmacht. Was mir besonders gut gefallen hat war, dass jedes Kapitel einem anderen Charakter gewidmet war und man dadurch Einblicke in die verschiedenen Gefühlswelten und Gedanken bekommen konnte. Hauptsächlich erzählten hier abwechselnd die Familienmitglieder der Starks, aber es kam auch der Zwerg Tyrion Lannister zu Wort. Mein Lieblingscharakter ist, wie auch schon in der Fernsehserie, der Bastardsohn von Ned, Jon Snow. Welcher schon sein ganzes Leben mit der Bürde Leben muss, ein uneheliches Kind einer unbekannten Frau zu sein, von der ihm nicht mal sein Vater erzählen möchte. Jon ist intelligent, heldenhaft, mutig und er möchte mehr aus sich machen als anderen zur Last zu fallen und entscheidet sich das Schwarz anzulegen, um auf der Mauer gen Norden zu dienen. Ich finde ihn einfach klasse und hoffe noch viel, viel mehr von ihm zu lesen. Auch war ich begeistert von Arya Stark, die jüngste und zugleich auch wildeste Tochter von Ned. Wie immer verfalle ich den etwas bockigen Charakteren, die durch Witz, Eigensinnigkeit und Intellekt hervor stechen, und somit gehört auch der Zwerg Tyrion zu meinen Lieblingen. Und ich mag auch Dany und den Khal Drogo (aber sicher weil ich die Serie schon kenne *yummy* ^^). Bisher konnte ich mit der Mutter Catlyn Stark oder der älteren Tochter Sansa weniger anfangen, sowie mit ein paar anderen Charakteren, die durch Intrigen und falschen Zungen auffallen. Das Buch entführt den Leser in eine andere Welt und ich lege es jedem wärmstens ans Herz, der gerne über andere Welten liest oder wer ein Fan von ‚Herr der Ringe‘ war. Diese Bücher sind zwar nicht so überladen beschrieben, dennoch ist Martins Schreibweise bestückt mit melodischen Formulierungen und Dialoge, die zur Szenerie passen, aber er übertreibt es nicht. Und damit hat er sich einen Freund mit mir gemacht. :) Mehr Infos auf: http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/02/20/rezension-die-herren-von-winterfell/





