Das Lied vom Tun und Lassen
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Description
Drei Generationen, die Jahre, Jahrzehnte gelebten Lebens trennen. Erst dreistimmig erklingt «Das Lied vom Tun und Lassen», ein Lied von Freundschaft, Verlust und Neubeginn – welthaltig und voll untergründiger Spannung.
«Böttchers Prosa ist hochunterhaltsam, ohne leichter Lesestoff zu sein. Immer wieder bleibt man an schönen Sätzen hängen, an zarten Pointen.» DER TAGESSPIEGEL
«‹Das Lied vom Tun und Lassen› erzählt in einer geschmeidigen Sprache von Neuanfängen, von neuen und alten Medien und von Musik … ein glänzender Roman.» KULTURSPIEGEL
«Ein überraschendes, vielschillerndes Bild der Gegenwart.» DEUTSCHLANDRADIO KULTUR
«Wohlüberlegt und zugleich behutsam erzählt, lebensklug und voller schöner Beobachtungen und Momente, man liest es gern und mit Gewinn.» FREITAG
«Jan Böttcher ist nicht nur Schriftsteller, sondern auch Musiker; deswegen gibt es auf seiner Homepage den Soundtrack zum Roman als kostenlose Zugabe. Aber schon das Buch selbst macht Freude genug.» FRANKFURTER RUNDSCHAU
Die Lieder zum Roman auf www.janboettcher.com
Book Information
Author Description
Jan Böttcher, geboren 1973 in Lüneburg, lebt als Autor und Singer-Songwriter in Berlin. Nach vier Alben mit seiner Band «Herr Nilsson» veröffentlichte er zuletzt das Soloalbum «Vom anderen Ende des Flures». 2003 erschien sein literarisches Debüt «Lina oder: Das kalte Moor», 2006 der Roman «Geld oder Leben». Beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb gewann Jan Böttcher den Ernst-Willner-Preis; den bald folgenden Roman «Nachglühen» (2008) bezeichnete die Süddeutsche Zeitung als «ein stilles Meisterwerk». «Das Lied vom Tun und Lassen» ist sein neuester Roman.
Posts
Idee finde ich gut. Geschrieben finde ich es etwas sehr anstrengend
Ich mag dass die Handlung von 3 Sichtweisen geschrieben ist, auch wenn ich mir etwas mehr verwebubg gewünscht hätte besonders von dem Johannes Dass der 3. Teil als Blog geschrieben ist war auch im Vergleich zu den ersten beiden Teilen fand ich gut. Aber besonders anfangs zieht es sich so und der viele innere Monolog und die Gedabkensprünge macht es doch sehr anstrengend zu lesen
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Drei Generationen, die Jahre, Jahrzehnte gelebten Lebens trennen. Erst dreistimmig erklingt «Das Lied vom Tun und Lassen», ein Lied von Freundschaft, Verlust und Neubeginn – welthaltig und voll untergründiger Spannung.
«Böttchers Prosa ist hochunterhaltsam, ohne leichter Lesestoff zu sein. Immer wieder bleibt man an schönen Sätzen hängen, an zarten Pointen.» DER TAGESSPIEGEL
«‹Das Lied vom Tun und Lassen› erzählt in einer geschmeidigen Sprache von Neuanfängen, von neuen und alten Medien und von Musik … ein glänzender Roman.» KULTURSPIEGEL
«Ein überraschendes, vielschillerndes Bild der Gegenwart.» DEUTSCHLANDRADIO KULTUR
«Wohlüberlegt und zugleich behutsam erzählt, lebensklug und voller schöner Beobachtungen und Momente, man liest es gern und mit Gewinn.» FREITAG
«Jan Böttcher ist nicht nur Schriftsteller, sondern auch Musiker; deswegen gibt es auf seiner Homepage den Soundtrack zum Roman als kostenlose Zugabe. Aber schon das Buch selbst macht Freude genug.» FRANKFURTER RUNDSCHAU
Die Lieder zum Roman auf www.janboettcher.com
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Jan Böttcher, geboren 1973 in Lüneburg, lebt als Autor und Singer-Songwriter in Berlin. Nach vier Alben mit seiner Band «Herr Nilsson» veröffentlichte er zuletzt das Soloalbum «Vom anderen Ende des Flures». 2003 erschien sein literarisches Debüt «Lina oder: Das kalte Moor», 2006 der Roman «Geld oder Leben». Beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb gewann Jan Böttcher den Ernst-Willner-Preis; den bald folgenden Roman «Nachglühen» (2008) bezeichnete die Süddeutsche Zeitung als «ein stilles Meisterwerk». «Das Lied vom Tun und Lassen» ist sein neuester Roman.
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Idee finde ich gut. Geschrieben finde ich es etwas sehr anstrengend
Ich mag dass die Handlung von 3 Sichtweisen geschrieben ist, auch wenn ich mir etwas mehr verwebubg gewünscht hätte besonders von dem Johannes Dass der 3. Teil als Blog geschrieben ist war auch im Vergleich zu den ersten beiden Teilen fand ich gut. Aber besonders anfangs zieht es sich so und der viele innere Monolog und die Gedabkensprünge macht es doch sehr anstrengend zu lesen




