Das Lied der Toten

Das Lied der Toten

by Pascal Wokan·Book 1 of 3
Softcover
4.118
Epische FantasyFantasy Für ErwachseneDark FantasyFantasyroman

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Description

Wo Leben vergeht, erwacht seine Gabe Taar Wax gilt im ganzen Land als Legende. Als Nekromant gibt es kein Gefängnis, das ihn halten kann, kein Schatz, der ihm verborgen bleibt und kein Abenteuer, das er scheut. Das weiß auch die Ratsvorsitzende Rysana, die ihn für einen Auftrag anheuert, den nur jemand mit seiner Gabe meistern kann. Ihm bleiben dreißig Tage Zeit, einen Mann aus dem Schlund zu befreien, dem dunkelsten und grausamsten Gefängnis des gesamten Landes. Doch als Taar sich in die finstere Tiefe begibt, ahnt er nicht, dass seine besonderen magischen Fähigkeiten vielleicht die einzige Rettung für das gesamte Kaiserreich sind ...

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Humor
Format
Softcover
Pages
468
Price
17.50 €

Author Description

Pascal Wokan, geboren 1986 in Frankfurt am Main, ist Maschinenbau-Ingenieur und arbeitet an einer Technischen Universität. Als Hybrid-Autor veröffentlicht er Bücher im Eigenverlag, aber auch in Verlagen. Sein Debüt-Roman »Arakkur - Die große Schlucht« stürmte innerhalb weniger Wochen die Amazon-Bestsellerlisten. Er lebt mit seiner Familie in Karben, Hessen und widmet sich in seiner Freizeit nicht nur dem Schreiben neuer Romane, sondern auch der grundlegenden Frage, warum die Pizza immer auf der belegten Seite landet.

Posts

5
All
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Hörbuch

Ich habe mir schon einmal ein Hörbuch von diesem Autor angehört. Man merkt sofort das es vom selben Autor geschrieben wurde dazu habe ich den Autor auf der LBM persönlich kennengelernt einfach ein super Mensch. Also für mich Persönlich hat dieses Buch mir sehr gut gefallen und für hatte es alles was man haben muss für ein gutes Buch. Es ist super geschrieben und super gut mit Lust auf mehr erzählt worden. Alles in allem ist es ein toller Erste Band und Auftakt des Nekromants Taar Wax .

5

Ich für meinen Teil bin begeistert. Bin ohne zu wissen, was mich erwartet in das Hörbuch gegangen, kannte nur Cover und Titel. Die Geschichte ist gut geschrieben und ich mag der Sprecher haucht ihr Leben ein. Düster, Gefährlich, voller Tücken und doch mit Hoffnung jagen wir durch die Story. Langeweile kommt hier nicht auf und Taar Wax ist einfach nur göttlich :)

3

War okay. Die Inhaltsangabe hat mich sehr angesprochen und ich habe mich sehr gefreut aber leider hat es mich nicht vom Hocker gerissen. Im Moment habe ich nicht das Bedürfnis den nächsten Band zu lesen auch wenn manche Fragen noch nicht geklärt sind.

5

Richtig gutes Buch. Ich muss die anderen Teile besorgen!

5

„Das Lied der Toten“ Teil 1 von Pascal Wokan Nur eine Chance hat Rysana, Vorsitzende des kaiserlichen Rates von Amdra, um das Land vor dem Untergang zu schützen und den einzigen Thronerben zu finden / befreien. Nur eine Person kommt dafür in Frage: Taar Wax. Er kann sich zwischen den Lebenden und Toten hin und her bewegen und schafft es auch in der schlimmste Verlies zu gelangen. Mit List und Tücke, doch ist dieser Vagabund selbst in Gefahr und 30 Tage sind sehr wenig, um ein Land vor einem Bürgerkrieg zu wahren, was aber ein spannendes Abenteuer verspricht. Taar ist kein normaler Protoagonist. Er ist rebelisch und wild und macht, was er will. Der Stil der Buches hat zur allgemeinen Stimmung gepasst, nicht modern, dennoch frisch, aber dank Taar witzig vorgebracht. Ich habe viel lachen und schmunzeln müssen, wenn Taar „an der Reihe war“ und konnte mich so gut in die Geschichte fallen lassen. Und weil Taar so gar nicht der typische Protagonist ist, finde ich ihn mehr als genial und sehr einfallsreich. Das Cover ist überaus genial und gelungen und ich bin schon jetzt gespannt, welche Abenteuer Taar noch so erleben wird. Persönlich habe ich tatsächlich noch nichts dergleichen gelesen und wenn die anderen Bücher so werden, wie dieser, dann könnte Taar ein weiterer Protagonist werden, den ich beim beenden des letzten Teils vermissen würde. Es gibt wieder sehr viele (ungewöhnliche) Namen und Figuren, was manchmal etwas viel ist, weil man immer wieder denken muss: „Ah, stimmt, der war das“, aber so etwas in in dieser Art Bücher nichts ungewöhnliches mehr. Ein Kaiserreich funktioniert nun mal nicht mit nur drei Leuten.

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