Das Libby Garrett Projekt
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Description
Libby Garrett ist verrückt nach Owen Jackson. Doch der beliebte Basketballspieler hat weder Lust auf eine feste Beziehung, noch will er zugeben, dass sie daten. Libbys beste Freundin Avery und der Rest des Wissenschaftsclubs sind sich einig: Ohne Owen ist Libby besser dran! Mit Hilfe eines 12-Schritte-Programms soll sie lernen, sich endlich selbst zu lieben. Unterstützung bekommen sie von Barista Adam, der sie nicht nur mit Unmengen von Kaffee versorgt. Adam ist auch schon eine ganze Weile in Libby verliebt. Doch ist er der Richtige, um ihr beim Liebeskummer zu helfen?
Book Information
Author Description
Kelly Oram schrieb mit 15 Jahren ihre erste Kurzgeschichte - eine Fan Fiction über ihre Lieblingsband, die Backstreet Boys, womit ihre Familie sie heute noch aufzieht. Sie ist süchtig nach Büchern, redet gern und viel und liebt Zuckerguss. Mit Cinder & Ella feierte sie bei ONE einen Überraschungserfolg. Sie lebt mit ihrem Mann, vier Kindern und einer Katze in der Nähe von Phoenix, Arizona.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ich wurde echt positiv überrascht, da ich mit wenigen Erwartungen rein gegangen bin, weil ich Band 1 nicht gut fand. Keine Ahnung, warum ich überhaupt weitergelesen habe, ich glaube, ich wollte einfach nochmal ne Chance geben, weil die Autorin sonst echt gut ist und dass ich die Reihe lowkey abgeschlossen hab. Da das Buch jetzt nicht soo dick ist könnte man echt schnell durch Husseln, aber andererseits hatte es auch eigentlich nicht genug Inhalt, um alles zu füllen. Also es war schon unnötig lang. Die Story fand ich voll süß, war natürlich klar wie’s ausgeht, aber alles nicht schlimm. Auch die Charaktere fand ich gut, ich finde halt, Adam war zu übertrieben schlau und wie ein Lexikon. Das hätte man wirklich bisschen zurücknehmen können, damit es realistischer wirkt. Ansonsten war er echt voll der süße. Was lowkey creepy von ihm ist, er sagt die ganze Zeit sowas wie: „Ich weiß mehr über dich, als du denkst“, „Ich beobachte dich schon voll lang“, „Du bist mir schon immer aufgefallen“… fände ich lowkey gruselig, wenn dass jemand zu mir sagt. Was mich auch etwas gestört hat, dass alle immer so waren „das bist nicht du, wir müssen dein altes Ich zurück bringen“ z. B. über ihren Style. Was ist wenn sie sich wirklich verändert, bzw. weiterentwickelt hat und das gut findet? Warum dann alles wieder rückgängig machen, nur weil alle sagen früher warst du viel besser? Auch einmal, sagt Adam ihr einfach ins Gesicht, dass ihre gesträhnten Haare komplett Scheiße aussehen und dass sie bitte so werden soll wie früher, weil dass (surprise) nicht sie selbst ist und weil es schrecklich aussieht. Fand ich echt fies von ihm. Auch weil sie sich dadurch auch für ihn verändert, wenn ihr checkt. Und eigentlich will sie ja sie selbst sein und sich nicht schon wieder für andere verändern. Bisschen cringe war, dass sie sich die ganze Zeit nur Kaffeemann und Cidermädchen genannt haben, also so zu oft. Hat mich etwas genervt. Ja ansonsten alles gut und schön deswegen 4,5⭐️
Auch toll,leider nicht so super wie Band 1 🎀💝
Im 1. Band habe ich Owen gemocht.🩵 Jz hasse ich ihn nur noch 😥 Adam einfach ein toller Mann,dier Libby nie aufgegeben hat💚 Das Beste war,dass sie es selber eingesehen hat,dass Owen sie nur für S*x möchte.🔥😅💕 Ich glaube ich kann mir richtig gut vorstellen, dass Adam noch mehr enttäuscht sein musste als er es schon war😥
Absoluter Pageturner!!! Ich habe erst vor kurzem Band 2 der Reihe beendet und bin wie schon bei Band 1 hellauf begeistert! 😍 Dieses Buch hat eine Sogwirkung, ich sag's euch: SOGWIRKUNG! 🤯🤩 Es ist humorvoll, witzig, tiefgründig, fesselnd... eigentlich alles, was ich mir von einem guten Buch wünschen kann. Die Charaktere waren allesamt toll ausgearbeitet und auch das Setting hat mir wieder sehr gefallen. Fazit: Gaaanz große Empfehlung!!! 😍😍😍 5/5 ⭐️

Und vielleicht findet man sich wieder
Ich muss sagen, dass dies nicht ganz so kindlich geschrieben war wie Band 1. Aber trotzdem sehr leichte Kost. Das Buch behandelt ein wichtiges Thema, wo sich der ein oder andere vielleicht wieder entdecken würde. Ich kann es empfehlen und würde jedem dazu raten zumindest nur mal kurz, reflektiert über die Thematik nachzudenken.
-Das Libby Garrett Projekt- -Handlung- Libby ist verrückt nach Owen. Doch dieser behandelt sie wie Dreck: Er möchte immer nur das eine von ihr und ihm ist Libby peinlich, bliß weil sie nicht den Modelmaßen entspricht. Libbys Freunden ist klar: ein 12 Schritte Programm muss her. Und dabei hilft ihnen der charmante und gutaussehende Barista Adam. -Charakter- In Libby konnte ich mich an manchen Stellen echt wiedererkennen. Sie macht eine unglaubliche Entwicklung durch und ist sehr stark. Adam hab ich mir das ganze Buch über anders vorgestellt. Als dann mal aller hundert Seiten sein Aussehen beschrieben wird, wurde ich immer rausgeworfen. 🥲 -Schreibstil- Ich mache kein Geheimnis daraus das Kelly Oram eine meiner Lieblingsautoren geworden ist. In diesem Buch gab es zwar einige Längen und Band 1 fand ich stärker. Aber trotzdem konnte ich auf jeden Fall in die Geschichte eintauchen. -Fazit- Ich michte die Charaktere, die Grundidee und die Umsetzung aber für mich hat der gewisse Funke gefehlt. Deswegen verdient das Buch 4 Sterne. 💕
Besser als der 1. Teil
Wenn man ein Buch für zwischendurch sucht, hat man es hiermit gefunden. Wie auch im Band davor fand ich die Geschichte an sich süß, dennoch gibt es wieder Momente in denen ich mit der Geschichte nicht warmgeworden bin. Diesmal gab es leider sogar Charaktere mit denen ich nicht ganz warm wurde. Wo Libby im ersten Teil mein Lieblings Charakter war fand ich sie in dieser Geschichte eher nervig. Ich weiß das die Geschichte auf Libbys Abhängigkeit von Owen aufbaut, dennoch wurde es mir an manchen Stellen zu viel und als sie gegen Ende Owen über Adam gewählt hat war ich komplett raus. Adam hingegen war einfach süß und man kann ihn nicht nicht mögen. Aber auch er hat manchmal meine Nerven strapaziert, indem er sich so von Libby hat behandeln lassen wie sie es getan hat. Im allgemeinen hatte ich eher das Gefühl das sie ihn bis fast zum Schluss als Ersatz für Owen sieht. Deswegen konnte ich Adam und wie er teilweise gehandelt hat nicht ganz verstehen und gut heißen. Absolutes Highlight in dem Buch waren für mich der Wissenschaftsclub, Libbys Eltern, Kate und Jo. Man kann nicht anders als sie in sein Herz zu schließen. Auch hatten die Charaktere in diesem Band mehr Tiefe was mir in Band 1 noch gefehlt hat. Der Schreibstil hat einen leicht durchs Buch geführt und auch die Sprecher haben einen großartige Job gemacht.
Die letzten Seiten mit einem positiven Gefühl und einem dicken Lächeln beendet 🩵
Soeben habe ich den 2 Band beendet und wurde mal wieder nicht enttäuscht. Bisher habe ich die Bücher von Kelly Oram total geliebt, genauso wie dieses hier. Ich mag sowohl den Schreibstil, als auch die Länge der einzelnen Kapitel. Jaaa mittlerweile konnte man einiges schon vorher sagen, da sie sich schon ein wenig mit den anderen Büchern ähneln, aber im Großen und ganzen trz unfassbar schön! Einfach ein typisches romantisches liebes Roman zum mitfiebern.

Interessant 😊 Ein echt tolles Buch mit wichtigen Aspekten und Themen 👍 Die Idee der Geschichte, mit Hilfe eines 12 Schritte Programmes zur Bekämpfung einer Sucht, war äußerst interessant und sehr gut umgesetzt ☺️ Auch wenn der Verlauf der Geschichte vorhersehbar war, mochte ich die langsame Entwicklung der Liebesgeschichte 😍

Es geht um Libby Garrett, die einen sehr toxischen Freund hat. Doch sie ist verrückt nach ihm und will nicht Schluss machen, obwohl er keine öffentliche Beziehung will und Libby nur ausnutzt. Doch ihre beste Freundin Avery und der restliche Wissenschaftsclub versuchen etwas dagegen zu unternehmen. Mit einem 12-Schritte Programm soll sie lernen, mehr Selbstbewusstsein zu bekommen, sodass sie merkt, dass Owen ein Idiot ist. Dabei hilft ihnen Adam, der gutaussehende Barista, der schon lange in Libby verliebt ist. Doch schafft er es trotz Libbys Sturheit? Und schafft er es seine Gefühle für sie zu unterdrücken? Ich fand das Buch echt gut. Ich mag die Charaktere sehr gerne und ich liebe die Stimmung von dem Buch. Owen ist ein Idiot und ich wurde zwischendurch unfassbar wütend. Deswegen habe ich es auch geliebt wie er abserviert wurde. Den Schreibstil von Kelly Oram mag ich auch richtig gerne. Es ging sehr viel um Selbstbewusstsein und es war sehr sehr deep. Wenn man das mag, muss man das Buch eigentlich lieben. Aber trotzdem war es auch eine süße Lovestory. Leider war es jedoch nicht so spannend, fast schon langweilig, deswegen der Abzug. Sonst aber ein tolles Buch ✨️🫶
Das Libby Garrett Projekt☕️✨️
Kelly Oram hat es wieder einmal geschafft mein Herz zu stehlen. Das Libby Garrett Projekt ist eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen Libby und Adam aber auch über die Selbstwahrnehmung und Selbstwertschätzung. In dem Buch werden wichtige Themen behandelt wie eine toxische Beziehung ,Fat Shaming, sowie Vernachlässigung der Familie und Freunden. Das Buch war atemberaubend geschrieben und die Selbstfindugsphase der Protagonistin wurde durch Adam unterstützt. Libby ist eine sehr liebenswerte Protagonistin die man nur zu gerne umarmen würde. Man versteht ihre Zweifel und fühlt mit ihr. Btw. Adam hat das Potential einer der besten #bookboyfriend ever zu sein. In der Gesichte kriegen wir mit das er Libby immer so geliebt und akzeptiert hat wie sie war, und ihr einfach nur helfen möchte wieder an den Punkt zurück zukommen wo Sie glücklich mit sich selbst war. Die Geschichte ist aus den beiden Perspektiven geschrieben also von Libby und Adam und diese kleine hitzige Lovestory und Chemie zwischen Ihnen muss man einfach lieben! Es ist eine Empfehlung für alle!🩷

Wow, so eine schöne, süße und vor allem gesunde Romanze 😍
Dieses Buch war eine absolute positive Überraschung 😍 Während ich beim Avery-Projekt fast durchgehend cringen musste, musste ich beim Libby-Projekt so oft Schmunzeln. Wie können beide Bücher von derselben Autorin sein? 😂😂😂 Charaktere als auch Romanze waren interessant und süß <3 Auch wenn Libby zu Anfang des Buches echt etwas anstrengend war, konnte ich ihre Gedanken und Beweggründe gut nachvollziehen. Ich finde es sehr schön, dass wir hier eine Plus Size Protagonistin haben, die ihr Happy End bekommt, ohne sich selbst verändern zu müssen 🥰 Generell mochte ich Libbys Entwicklung, und auch die Thematisierung ihrer toxischen Beziehung mit Owen sehr gern. (Owen allerdings war mir als Charakter etwas zu flach. Widerrum gibt es wohl auch im wahren Leben, viele Kerle, die leider so flach sind wie er.) Noch mehr als Libby mochte ich jedoch Adam. Bis auf seinen kleinen Ausrutscher zu Beginn des Buches (es ist nie Okay als Mann eine Frau als Bitch zu bezeichnen!!!) war er eine absolute green Flag. So reif, so selbstlos, so ein toller großer Bruder. Ich konnte ihn einfach nur in mein Herz schließen. Seine Geschwisterbeziehung zu seiner jüngeren Schwester war generell für mich das Herz dieser Geschichte. Aber seine Romanze zu Libby war aber auch einfach nur süß und für mich auch nachvollziehbar :) Zu guter letzt fand ich auch noch gut, dass man im Buch mehr vom Science Club gesehen hat. Und dass Adam sie, im Gegensatz zu Greyson, mit Respekt behandelt. In diesem Buch konnte man aber auch viel mehr die tiefe Freundschaft zwischen den Mitgliedern spüren. Beim Avery-Projekt kamen mir die Mitglieder mehr wie ein Comic Relief vor. Hier waren sie aber essentieller Teil des Plots und von Libbys Charakterentwicklung. Nervig war allerings, wie immer wieder betont wurde, wie perfekt Avery und Greyson füreinander sind. Denn, nein. Das sind sie nicht. 😠😠😠 Also mein Urteil: Skipt das Avery Shaw Projekt. Und verschlingt das Libby Garret Projekt!
Nee, bin raus
Beim ersten Teil noch so mein Gedanke, ach ja, endlich mal was jugendfreies unschuldiges einfach was niedliches. Jetzt nach Beendigung des zweiten Teils muss ich sagen, nee, also ein bisschen mehr dürfte es dann schon sein. Kam mir zeitweise vor wie in der achten Klasse. Schade, dass die schon so lange her ist. Deshalb mein Fazit für dieses Buch ganz nett aber die Autorin wird’s für mich nicht mehr werden. Da bin ich dann wirklich zu alt für deshalb drei Sterne
Sooo tollll
Es war mir mal wieder eine Freude Kelly orams Bücher zu lesen. Ich liebe ihren schreibstill so sehr und auch die Geschichte die sie schon wieder aus ihren unglaublichen fingern gezaubert hat. Libby Garret ist verrückt nach Owen Jackson, doch der ist ein Arsch und behandelt sie scheiße. Da taucht der sexy barista Adam Koepp auf und hilft Libby mit einem 12-Schritte-Porgramm über ihre Sucht zu Owen wegzukommen. Doch die Fuken zwischen ihnen sind sehr deutlich. Ich liebe die Charaktere und finde es toll das es eine fortsetzung von dem nerdigen Club gibt der versucht mit Wissenschaft alles zu überwinden. Und auch die süße, sich entwickelnde Beziehung zwischen den Protagonisten, AHHHHHH. Ich bin traurig wieder etwas von ihr fertig gelesen zu haben. Nun muss ganz schnell ein neues von ihr her.

Ein süßer YA Roman für Zwischendurch
„Das Libby Garrett Projekt“ war damals ein absoluter spontan, den ich tatsächlich aufgrund des Farbschnitts getätigt hatte. Natürlich hatte ich mir zuvor auf den Klappentext angeschaut gehabt, diesen allerdings eher überfolgen. Bei einem genaueren Blick wäre mir dann sicherlich aufgefallen, dass es sich hierbei um den zweiten Teil der „Science Squad-Dilogie“ handelt. Da ich den ersten Teil somit nicht kannte, war der Einstig in „Das Libby Garret Projekt“ etwas holprig. Ob mir das Buch dennoch gefallen hat, erfahrt ihr nun! Darum geht’s Libby Garrett ist verrückt nach Owen Jackson. Doch der beliebte Basketballspieler hat weder Lust auf eine feste Beziehung, noch will er zugeben, dass sie daten. Libbys beste Freundin Avery und der Rest des Wissenschaftsclubs sind sich einig: Ohne Owen ist Libby besser dran! Mit Hilfe eines 12-Schritte-Programms soll sie lernen, sich endlich selbst zu lieben. Unterstützung bekommen sie von Barista Adam, der sie nicht nur mit Unmengen von Kaffee versorgt. Adam ist auch schon eine ganze Weile in Libby verliebt. Doch ist er der Richtige, um ihr beim Liebeskummer zu helfen? Handlung Der Einstieg in die Geschichte fiel mir etwas sehr schwer, was aber wohl viel eher daran lag, dass ich den ersten Band nicht kannte und somit mir einiges an Vorwissen zur „alten“ Libby fehlte. Für mich war somit nur klar, dass Libby eine ungesunde Beziehung zu Owen führt, die sie scheinbar sehr von sich selbst und von ihren Freunden distanziert hat. Meine persönliche Empfehlung an dieser Stelle also: Lest vorher den ersten Band. Nach der anfänglichen Verwirrung konnte die Geschichte mich jedoch in ihren Bann ziehen. Die Geschichte hatte ein sehr angenehmes Erzähltempo und sparte sich überzogenes Drama. Es war sehr schön mit anzusehen, wie Libby mit der Unterstützung von Adam langsam klar wird, was Owen aus ihr gemacht hat. Hierbei steht besonders das Thema Selbstliebe im Fokus, was mir gerade unter dem Aspekt, dass man mit Libby eine übergewichtige Protagonistin hat, sehr gut gefallen. Die Romanze zwischen ihr und Adam war auch sehr niedlich. Adam war schon seit je her in sie verliebt und es wurde dem Leser auch gut deutlich gemacht, was er so an ihr mochte. Libby selbst findet Adam zwar gutaussehend, es dauert jedoch etwas bis sie sich über die Gefühle für ihn im Klaren ist. Hinsichtlich der Romanze hätte ich mir allerdings doch noch etwas mehr Entwicklung und Tiefe gewünscht. Das kleine Herzstück für mich in der Geschichte war die Science-Squad und die Beziehung zwischen Adam und seiner kleinen Schwester. Ich hoffe sehr das man im ersten Band nochmals mehr von Science-Squad und die Dynamik, die die Mitglieder untereinander haben, zusehen bekommt. Charaktere Auch wenn es Anfangs etwas frustrierend mit Libby war, habe ich mit viel Freude ihre Sicht verfolgt. Ihre langsame Charakterentwicklung war sehr schön mitanzusehen und ich liebte ihre teilweise freche und kecke Art sehr. Auch Adam habe ich sehr ins Herz geschlossen, wobei er phasenweise schon etwas zu perfekt und ach drängend war. Man hat deutlich gemerkt, wie intensiv seine Gefühle für Libby sind, allerdings hatte ich phasenweise das Gefühl, dass sie ihn zu sehr übermannen und er sich etwas zu pushy verhielt. Schreibstil: Der Schreibstil von Kelly Oram ist wirklich toll und ermöglicht es dem Leser, schnell durch die Geschichte zu kommen. Fazit „Das Libby Garrett Projekt“ ist eine schöne und kurzweilige YA Romance Geschichte, die mit viel Humor, einem tollen Schreibstil und einigen tieferen Themen bei mir punkten konnte. Der erste Teil wird definitiv zeitnah als Hörbuch nachgeholt.
„ᗪᗩS ᒪIᗷᗷY GᗩᖇᖇETT ᑭᖇOᒍEKT“ ᐯOᑎ KEᒪᒪY Oᖇᗩᗰ ___________________________________________________ Nachdem ich letztes Jahr den ersten Band der Science Squad Dilogie gelesen hatte, habe ich mich sehr auf die Geschichte rund um Averys beste Freundin Libby gefreut. . Tatsächlich konnte sie mich noch mehr begeistern als Band 1, da mir toxische Beziehungen kein Fremdwort sind und ich mich sehr gut in Libby, aber auch die Leute um sie herum hineinversetzen konnte. . Libby ist etwas mollig und hat sich vor über einem Jahr einen heißen Sportler geangelt, dieser will aber weder mit ihr in der Öffentlichkeit sehen lassen, noch vor seinen Freunden zugeben, dass die beiden zusammen sind. Ärger vorprogrammiert, da Libby sich aus „Liebe“ zu ihm absolut verändert hat und ihre Freunde sie nicht wieder erkennen. . Ein ernstes Thema, welches toll in Szene gesetzt wurde und den ein oder anderen Schmunzler in mein Gesicht gezaubert hat. Ich finde, dass mehr junge Leute dieses Buch lesen sollten und sich dann vielleicht selbst in Libby erkennen, denn leider ist ihre Situation und das Verhalten kein Einzelfall! . Klare Empfehlung von mir und definitiv leichte Lektüre für Zwischendurch!

Könnt ihr euch noch an meine Rezension zu „das Avery Shaw Experiment“ erinnern? Ja? Nein? Tja, das Buch, um das es heute geht, ist der zweite Band davon. Natürlich kann man die Bücher aber auch unabhängig voneinander lesen, oder auch nur einen davon, oder mit dem zweiten beginnen. In diesem Buch geht es um Libby, der besten Freundin von Avery. Libby hat einen Freund. Aber einen, der sie nur auf Körperlichkeiten reduziert, sich nie mit ihr in der Öffentlichkeit zeigen will und ihre Beziehung verneint. In der heutigen Zeit würde man von einer „Situationship“ sprechen. Und Jungs und Mädels da draußen, nicht zu seinem Partner zu stehen, ist verdammt kindisch und unattraktiv- also lasst es! Owen, der „Gluteus maximus“ (an dieser Stelle bitte googlen), behandelt Libby also nicht so, wie sie es verdient hätte, er verändert sie und diese negative Veränderung lässt sie ihre Freunde spüren. Darauf hin beschließen diese, Libby ein Ultimatum zu stellen: Sie oder ihr toxischer Irgendwas. Zunächst entscheidet sich Libby für den Falschen, aber ihre Freundin Avery lässt nicht locker und gemeinsam mit dem befreundeten Barkeeper Adam, versuchen sie, Libby von ihrer Droge „Owen“ zu entziehen. Obwohl ich bei solchen Büchern zwar immer schon weiß, was am Ende passiert, fand ich dieses hier doch wieder sehr unterhaltsam. Man kann sich sehr gut in Libby hineinversetzen, Adam ist ein herrlicher Sonnenschein und Owen der S*****kerl, wie er im Buche steht. Ich fand die Geschichte teilweise auch etwas tiefgründig und bin froh, sie nun zu kennen.
Das Libby Garrett Projekt war zwar wieder sehr gut geschrieben und man konnte es schnell lesen, aber Libby als Prota mochte ich einfach nicht. Ich konnte mich oft nicht in sie reinversezten und leider war sie mir teilweise unsympathisch. Wäre Kate nicht gewesen hätte das Buch noch einen Stern verloren. 🙈 Große Liebe an Adams kleine Schwester. Ich hoffe das nächste Kelly Oram Buch ist wieder besser.😊
Ein schönes Buch für zwischendurch
Vorweg muss ich sagen, dass ich den ersten Band der Dilogie nicht gelesen habe. Daher kannte ich die Protagonisten noch nicht und bin ganz unvoreingenommen an das Buch herangegangen. Die Kapitel wurden aus der Sicht von Libby und Adam geschrieben. Der Einstieg in das Buch fiel mir etwas schwer, da er mit der Protagonistin Libby begann. Mit ihr wurde ich nicht direkt warm und konnte mich auch nicht mit ihrer Art identifizieren. Die Kapitel aus Adams Sicht lasen sich sehr angenehm, da er eine ruhige und liebe Art hat. Die Grundhandlung des Buches, das 12 Schritte Programm um eine Sucht zu bekämpfen, in dem Fall Owen zu vergessen, war eine gelungene Idee. Durch die einzelnen Schritte des Programmes konnte man sich immer mehr in Libby hineinversetzen und sie auch besser verstehen. Die Handlung zwischen Libby und Adam war sehr vorhersehbar. Dennoch fand ich die Entwicklung der Liebesgeschichte der Beiden in genau dem richtigen Tempo gewählt. Fazit: Kleine Einstiegsschwierigkeiten. Vorhersehbare Handlung. Dennoch ein leichter und süßer Young Adult Roman für zwischendurch.
Hammer Charaktere! 🤩
Zu allererst: Das Buch ist ein Standalone, gehört aber zum Avery Shaw Experiment. Wenn beide gelesen werden sollen, würde ich dieses hier als 2. lesen, weil einige Charaktere aus dem anderen Buch hier oft auftreten. 🙌🏼 Das Buch war der Wahnsinn, es hatte Humor einen tollen Schreibstil und super Charaktere. Ich mochte vor allem Libbys offene und Adams charmante Art. Hier war der wissenschaftliche Teil etwas weniger, auch wenn es Spaß gemacht hat und interessant war, das 12 Schritte Programm mit Libby zu durchlaufen. Sie hat sich wirklich heftig entwickelt und es war schön und herzerwärmend sie dabei zu begleiten. Wirklich eine Empfehlung! 🥰💜
Gefühlvoll
Dieser Teil hat mir so viel besser gefallen als der Vorgänger. Ja es war wieder sehr oberflächlich, was das kommentieren von (meist weiblichen) Körpern angeht, aber es war auch sehr gefühlvoll und wertschätzend. Mir haben die Protagonisten, die man als Nebencharaktere schon aus dem ersten kennt, auch viel besser gefallen. Was ich ja liebe, ist, wenn über Probleme und auch Gefühle geredet werden und gemeinsam eine Lösung gefunden wird.
Toxische Beziehungen, Abhängigkeit & der Weg daraus
In diesem Buch geht es um Libby. Averys beste Freundin. Das Buch knüpft ein wenig an den Vorgängerband an, sodass ich empfehlen würde den ersten Band vorher zu lesen. Libby ist seit einem Jahr die inoffizielle Freundin von Owen. Owen der sich aufgrund Libbys Äußerem, ihrem Charakter & Ihren Leidenschaft für die Wissenschaft für sie schämt und nicht mit ihr in der Öffentlichkeit gesehen werden möchte. Libby verändert sich im Laufe eines Jahres drastisch sowohl optisch als auch charkteristisch und das nicht zum positiven. Ihre Freunde stellen Sie daraufhin vor die Wahl, entweder wird Sie "wieder die Alte" und geht wieder in Ihre eigene Persönlichkeit zurück oder sie werden die Freundschaft mit ihr beenden, da sie mit der "neuen" Libby nicht zurecht kommen. Libby entschließt das eine Veränderung her muss und Owen Ihr nicht gut tut. Sie beschließen das ein 12-Stufen-Programm wie bei Abhängigerkrankten sinnvoll sein könnte. Hier kommt dann Adam ins Spiel. Adam soll Libby als Sponsor und Mentor zu Seite stehen. Was beide nicht vorhersehen ist die Anziehung zwischen Ihnen. Das Buch ist witzig und spritzig, mir hat Libbys Art sehr gefallen. Adam ist ruhig aber manchmal auch impulsiv was durchaus sehr charmant ist. Ich habe es geliebt, es war süß und romantisch und hat sich gut lesen lassen. Ich finde es gut das die Autorin ein so wichtiges Thema auf eine solch Charmante Art erzählt hat. Von mir eine klare Leseempfehlung.
„Das Libby Garrett Projekt“ hat mich genauso von sich überzeugen können wie auch schon der erste Band der Reihe. Denn es handelt sich hierbei um eine unheimlich süße YA Liebesgeschichte, die sich total flüssig und leicht lesen lässt. Vor allem auch die wichtige Message, welche das Buch vermittelt, hat die Geschichte in meinen Augen noch einmal deutlich aufwerten können, ebenso wie die einzigartigen und vielschichtigen Charaktere, welche mir im Laufe der Zeit total ans Herz gewachsen sind. Deshalb ganz klar eine Leseempfehlung insbesondere für alle Fans von leichteren Liebesgeschichte!
4,5 Sterne
Nachdem ich den ersten Teil dieser Reihe schon herzzerreißend niedlich fand, war klar, dass ich den zweiten Teil auch lesen muss. Es handelt sich hier um eine richtig schöne Teenager-Romanze zum abtauchen und wohlfühlen. Die 12-Phasen der Abstinenz, die Libby mit ihrem Sponsor Adam durchlebt um über Owen hinweg zukommen, sind so realitätsnah geschildert, dass sich der Leser richtig gut in Libbys Situation hineinversetzen kann. Auch Adams Sichtweise der Situation sowie sein Leben ist sehr emotional geschildert, sodass man dieses Buch nicht aus der Hand legen kann. Dieses Buch spricht auch ernste Themen an und erfüllt damit nicht das Klischee der puren Kitsch Romanze.
Nachdem ich Libby im ersten Band vom Science Squad total abgefeiert hatte, freute ich mich nun endlich ihr Buch zu lesen. Leider war ich erstmal enttäuscht: ich fand ihr Verhalten furchtbar und trotz aller erklärenden Bemühungen nicht nachvollziehbar. Ich war super traurig und habe den Wandel in dem von mir lieb gewonnen Charakter absolut nicht verstanden. Mir ist klar, was die Autorin zeigen wollte, aber ich mag es einfach nicht, dass sie es auf so unsympathische Weise tut. Aber irgendwann besserte sich Libbys Verhalten und damit steigerte sich auch für mich der Unterhaltungsfaktor. Themen wie Selbstzweifel und Bodyshaming werden behandelt, aber über die Kürze des Romans nicht tief gehend ausgeschlachtet. Es wird toll angeschnitten und durch Adam und Libby auf ganz unterschiedliche Weise dargestellt, aber nicht überbeansprucht. Es ist und bleibt ein romantischer und kribbelnder Teen-Romance-Roman, der weder anstrengt noch überfordert, aber definitiv einige Stunden lang Sorgen vertreibt!
Eine starke Frau
Band 1 hat mir richtig gut gefallen, also war klar, dass ich auch Band 2 lesen muss. Kein Klappentext gelesen, also keine Ahnung, worauf ich mich einlasse. Wieder ein Wissenschaftsprojekt? Jein, denn das hier geht noch tiefer. Libby befindet sich in einer ungesunden (Nicht-)"Beziehung". Sie ist happy, sieht aber nicht, wie sehr sie sich verändert. Nach einer Intervention durch ihre Freunde will sie das ändern und beginnt ein Programm, das ihr gehen die Sucht von Owen helfen soll. Dabei lernt sie Adam kennen, den Kaffeemann. Er trägt ganz viele Päckchen Leben mit sich herum, bietet sich aber an, Libby zu helfen. Was mir wirklich gut gefallen hat, war die Darstellung von Libby. Ihre Gefühle, ihre Sucht nach einem Typen bzw nach dem, was sie glaubt, dass dieser Typ ihr geben kann. Ihr Selbstbild und das, das ihre Freunde von ihr haben. Libby ist nicht perfekt. Und bisher fand sie sich gut so. Doch das ändert sich leider. Adam ging mir zeitweise leider ziemlich auf die Nerven. Das hatte für mich oft nichts mehr mit Schwärmerei zu tun, sondern grenzte an Stalking. Irgendwie merkwürdig. Und er hat für meinen Geschmack viel zuviel persönlich genommen. Trotzdem war die Chemie der beiden spannend zu beobachten. Und auch Libbys Weg zurück zu sich selbst und zu einem Leben, das durch sie selbst bestimmt ist. Zu sein, wer sie sein möchte. Anzuziehen, was sie gut findet. Tolle Botschaften für Mädchen, die sich gerade selbst finden und herausfinden müssen, was wichtig ist im Leben.
Süß für zwischendurch!
Eine süße Geschichte für zwischendurch, die leider aber nicht mit Band 1 mithalten kann. Leider konnte ich mich in diesem Band in Libby nicht vollständig hineinversetzen, da ich ihr handeln in manchen Situationen leider nicht ganz nachvollziehen konnte. Adam war dahingegen für mich ein absoluter Herzensmensch mit seinem ruhigen & liebevollen Charakter, den man einfach nur lieben kann. Der Schreibstil des Buches ist wie immer sehr schön leicht, weshalb ich das Buch für Zwischendurch empfehlen kann☺️.

…kämpferisch, emphatisch & Emotionsgeladen Ein wunderschönen Cover mit einem Titel, das neugierig auf die Geschichte macht. Wer schon ein Werk von Kelly gelesen hat, weiß dass man eine bittersüße Geschichte geboten bekommt. Genauso ist es hier, dieses Buch ist einfach pures Lesevergnügen, nicht nur die emotionsgeladene Verwicklungen sondern auch die Herangehensweise über die Sucht namens Owen hinweg zu kommen sind erstaunlich, haben mich sofort von den Charakteren eingenommen und mich mit diesen in ihren Schicksalsschläge verloren. Besonders ist es Adam, der so gepeinigt vom Leben ist, so viel für seine Schwester aufopfert und sich dann doch noch Zeit für Libby nimmt. Diese scheint so verloren, ist voller Streitlust, hat ihren eigenen Charakter vollkommen verändert. Als sich ihre Freunde von ihr zurück ziehen wollen, zieht sie die Reißleine, nimmt Adams Hilfe an und wird mit Adam, seinen Ansichten und seinem unwiderstehlichen Gemüt konfrontiert. Eine packende als auch bittersüße Geschichte beginnt, die einen aus den Socken haut, aufzeigt wie man einer Sucht Herr werden kann, wie man diese überstehen kann. Das Werk zieht einen in das 12 Schritte Programm auf die ganz eigene Art, bringt uns einen Sponsor zu Tage, der alles übertrifft und seine eigenen Emotionen im Hintergrund behält, damit Libby endlich wieder sie selbst sein kann. Eine wundervolle Idee, so mit Liebeskummer umzugehen, über sich hinaus zu wachsen und damit auch noch einen bemerkenswerten jungen Mann als Freund dazu zu gewinnen. Ein tolles Buch was mich nicht nur entzückt, erstaunt von den Persönlichkeiten, ihrer Dynamik als auch dem Gefühlschaos vollkommen eingenommen haben. Adam und Libby wachsen einen sofort ans Herz und man wird teil der Geschichte, so dass man nur das beste hofft. Herausstechend die Idee das man zur Überwindung des Herzschmerzes die Phasen des 12 Sucht Programms nutzen kann. Das Buch bietet nicht nur eine bittersüße emotionale Geschichte, sondern viel Humor und Herzlichkeit, zeigt einen die Bedeutung von Freundschaft, Rückhalt und wie wichtig Selbstliebe und Akzeptanz ist. Die Autorin hat ganz deutlich sehr viele, sehr wichtige Botschaften innerhalb des Buches verfasst und reizt mit ihren genialen Schreibstil an den berauschenden Lesefluss, hat mich vollkommen versinken lassen, so dass ich das Buch in einem Rutsch verschlungen haben. Ein wundervolles Werk, was mich vollkommen eingenommen und entzückt hat. Ich war verblüfft, dass wieder so leicht war in dem Buch aufzugehen, habe mich vollkommen im Werk vertieft, so dass ich nur so beim Lesen durch die Zeilen geflogen bin. Ich kann es jedem nur ans Herz legen und bleibe begeistert, entzückt und vollkommen zufrieden zurück. #DasLibbyGarrettProjekt" #KellyOram #One #Rezension
Das Libby Garrett Projekt ist der zweite Band der Science-Squad-Dilogie und ich fand es nach dem Avery Shaw Experiment ein wenig enttäuschend. Vor allem, weil ich mich sehr auf Libby als Prota gefreut hatte. Leider ist sie zum Teil unausstehlich, was zwar gewollt ist, aber mich trotzdem nicht so richtig vom Hocker reißen konnte. Sie hängt in einer toxischen Beziehung und wird von ihren Freunden vor ein Ultimatum gestellt, in der Hoffnung, dass sie ihre Lage erkennt und sich endlich von ihm trennt. Generell fand ich das extrem, aber noch verständlich. Doch dann ist da noch Adam, der kein Freund ist und trotzdem von Libby verlangt, mit Owen Schluss zu machen. Dass das Ausbrechen aus einer toxischen Beziehung durch das 12-step-program thematisiert wird, inkl. Rückfälligkeit, fand ich super. Aber Adam war mir stellenweise viel zu übergriffig. Mit welchem Recht verlangt er von Libby, sich zu trennen? Richtig richtig toll fand ich die Beziehung zwischen Adam und seiner Schwester. Sie hatten kein leichtes Los und sind zu einer kleinen Einheit verschmolzen, die immer füreinander da ist - und sich trotzdem ständig liebevoll neckt. Diese Geschwisterliebe habe ich in jeder Pore gespürt und genossen. Insgesamt ein durchwachsenes Buch für mich mit vielen Highs und einigen Lows. 3,5 von 5 Sterne.
Wow, ich bin nur so durch das Buch geflogen und liebe die beiden so so sehr 😍☕️🛹🏂
Und wie ich die Geschichte einfach verschlungen habe 😍 Libby und Owen kannte ich schon aus dem ersten Teil der Reihe, da hatte man einen kleinen Einblick auf die beiden und konnte erleben wie die beiden sich ineinander verliebt haben. Owen war mir direkt ab dem ersten Kapiteln von Libby unsympathisch, was angesichts dessen wie er Libby behandelt auch nicht schwer war. Ich denke wenn man selber einmal in einer toxischen Beziehung war kann man sehr gut nachvollziehen wie Libby sich gefühlt haben muss. Als ich nun mit Libby auf Ihre Reise gestartet bin war ich schon nach wenigen Seiten total darin vertieft und wollte gar nicht glauben wie sie sich fühlen muss und wie die Beziehung zu owen sich im Laufe der Zeit entwickelt hatte. 🥺 Sie hatte sich aufgrund von ihrer besten Freundin Avery zu einem Programm durchgerungen wobei ihr Adam helfen sollte, der nette Kaffeemann kannte Libby schon eine Weile da sie in seinem Café immer ihren Cider trinken ging weil Avery dort arbeitet. 🛹🏂 Er sollte ihr daher als Sponsor und Mentor dienen und die beiden haben versucht das Libby über Owen hinweg kommt. Es gab sehr viele Stellen an denen mir fast die Luft weg geblieben wäre, da ich so angespannt war wie es wohl weiter geht 😳🥺☕️❤️ Die beiden haben dieses Projekt gemeinsam bestritten und währenddessen gemerkt wie viele Ähnlichkeiten sie doch haben und das jeder seine eigenen Unsicherheiten und Fehler hat, die man sich eingestehen und daran arbeiten muss. Ich fande es wirklich schön wie die beiden zusammen stärker geworden sind und auch wie sich Libby im Laufe der Geschichte erholt hat und wieder die alte Libby wurde 🥰 Ich war wirklich mit Herz dabei und hatte richtig viel Spaß beim Lesen und war ab und zu ein wenig "sauer" auf einige Reaktionen von Libby, aber so sind Teenager eben 😁 Kann es wirklich nur empfehlen 😍☕️🛹

Eine tolle weitere Geschichte, die tatsächlich ernster ist, als wie das Cover vermutet.
Nach dem ersten Teil habe ich mich auf den zweiten Teil gefreut. Leider war es minimal schwächer. Es gab eine Stelle relativ am Anfang, deshalb hoffe ich nicht zu spoilern. Als Adam dann Libbys Sponsor wurde, konnte sie ohne überlegen den komischen "Kaffeemann" den sie sonst nicht kennt, gleich vertrauen und hatte nicht mal groß überlegen müssen. Fand ich ein bisschen komisch, aber ansonsten wirklich gut. War ansonsten realistisch und schön geschrieben. Finde den Schreibstil wirklich sehr gut.
Leider hat mich das Buch nicht zum Schluss mitgenommen, sodass ich mich echt durchs Buch gequält habe. Ich fand Teil 2 der Dilogie leider noch verwirrender als Teil l. Für mich war es etwas zu sehr übertrieben. Libby's Reaktionen waren hart und übertrieben und Adam fand ich ziemlich sprunghaft. Grundsätzlich finde ich die Idee, über eine toxische Beziehung, die Libby und Owen hatten und Libby von Adam „gerettet" wird sehr gut. Jedoch war es in dem Buch leider zu übertrieben dargestellt, dass ich keinen Spaß hatte das Drama zu lesen, sondern froh war, als ich das Buch beenden konnte.
Schwierig, schwierig. Vorneweg möchte ich mit euch teilen, dass ich lange Zeit nicht zum Schreiben von Rezensionen gekommen bin und manche (Hör-)Bücher bei mir nun schon eine ganze Weile zurückliegen, was meine Schilderungen beeinflusst haben könnte. Dennoch wollte ich meine Eindrücke unbedingt noch mit euch teilen und manchmal ist es schließlich auch ganz gut, Geschichten erst einmal sacken zu lassen. Leider hatte ich mit diesem Hörbuch noch mehr Probleme als mit dem ersten Band der Reihe. Das grundlegende Konzept hinter der Geschichte ist hier nicht mehr neu und damit auch weniger aufregend, obwohl die Geschichte hier durchaus anders verläuft bzw. einem anderen Muster folgt. Die Autorin hatte hier zwar eine gute Message im Sinn (zumindest glaube ich, dass dem so ist), aber die Umsetzung ist ihr hier in meinen Augen wieder einmal nur bedingt geglückt oder war vielmehr unzufriedenstellend für mich. Das Ganze war mir zu gewollt und zu inszeniert, die Brüche waren mir zu klar und zu hart. Sie ergaben für mich kein stimmiges oder gar glaubwürdiges Gesamtbild und wenn ich ehrlich bin, war ich die meiste Zeit nur genervt bis wütend. Libby ist ein schwieriger Charakter. Ich verstehe in gewisser Weise zwar, wieso das so sein sollte, aber eben auch nicht ganz. Sie war hier so anders als ich sie im ersten Teil der Reihe kennenlernen durfte und das leider nicht in einem positiven Sinne. Libby war so selbstbewusst, unkonventionell und witzig und das mochte ich. Hier ist ihre Figur viel stereotyper und irgendwie einfach nur ermüdend und anstrengend, zumal sie auch keine wirklich Entwicklung durchläuft. Owen ist allerdings nun wirklich das Allerletzte, noch tausendmal schlimmer als man nach dem ersten Band auch nur annähernd hätte vermuten können, anders kann man das gar nicht ausdrücken und natürlich sollte auch das so sein, aber für mich war es zu viel des "Guten". Es war wirklich nur schwer zu ertragen, Owen war schwer zu ertragen. Darüber hinaus gab es mir hier insgesamt einfach zu viel Hin und Her. Die Geschichte hat sich zu lange hingezogen, zu viel wiederholt und zu wenig Entwicklung zugelassen - Gerade auch im Hinblick auf die Charaktere. Man hätte das Ganze wirklich kürzer fassen können, wobei das die kritischen Elemente natürlich auch nicht hätte ausgleichen können. Teilweise waren es nur Kleinigkeiten, aber wie so Vieles hier haben sie mich einfach gestresst. Ich konnte nichts an diesem Buch genießen. Alles in allem kann ich dieses Buch von meiner Warte aus einfach nicht empfehlen. 1/ 5 Sterne ⭐️

3,5 Sterne|| ⭐️⭐️⭐️(⭐️) Nach dem ersten Band habe ich mich riesig auf Libby‘s Geschichte gefreut, zudem weiß ich, was mir Kelly Oram‘s Bücher versprechen: puren Zucker und süße Protagonisten: einfach eine lockere Geschichte für zwischendurch. So war‘s auch dieses Mal… irgendwie. Und zugleich ging es auch tiefer. Ich kann es nicht beschreiben. Dennoch hat mir in der Umsetzung ein bisschen was gefehlt.
Das Libby Garrett Projekt von Kelly Oram (Ausgabe der Bücherbüchse) ist die Fortsetzung des Avery Shaw Experiments und musste direkt danach gelesen werden. Die selbstbewusste Libby verliert ihre Persönlichkeit durch eine toxische Beziehung zu einem Muskelprotz, der denkt, mit Geld kann er alles erreichen. Leider steht er auch nicht zu Libby sondern benutzt sie nur für Sex. Sie vernachlässigt ihre Freunde, die deshalb intervenieren. Adam, der schon früh selbstständig werden musste, um allein für seine Schwester sorgen zu können, spielt dabei eine große Rolle. Ich habe auch dieses Buch sehr gemocht, für mich reicht es aber nicht ganz an den ersten Teil heran. Empfehlen kann ich es aber auf jeden Fall für alle, die young/new adult mögen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Libby Garrett ist verrückt nach Owen Jackson. Doch der beliebte Basketballspieler hat weder Lust auf eine feste Beziehung, noch will er zugeben, dass sie daten. Libbys beste Freundin Avery und der Rest des Wissenschaftsclubs sind sich einig: Ohne Owen ist Libby besser dran! Mit Hilfe eines 12-Schritte-Programms soll sie lernen, sich endlich selbst zu lieben. Unterstützung bekommen sie von Barista Adam, der sie nicht nur mit Unmengen von Kaffee versorgt. Adam ist auch schon eine ganze Weile in Libby verliebt. Doch ist er der Richtige, um ihr beim Liebeskummer zu helfen?
Book Information
Author Description
Kelly Oram schrieb mit 15 Jahren ihre erste Kurzgeschichte - eine Fan Fiction über ihre Lieblingsband, die Backstreet Boys, womit ihre Familie sie heute noch aufzieht. Sie ist süchtig nach Büchern, redet gern und viel und liebt Zuckerguss. Mit Cinder & Ella feierte sie bei ONE einen Überraschungserfolg. Sie lebt mit ihrem Mann, vier Kindern und einer Katze in der Nähe von Phoenix, Arizona.
Posts
Ich wurde echt positiv überrascht, da ich mit wenigen Erwartungen rein gegangen bin, weil ich Band 1 nicht gut fand. Keine Ahnung, warum ich überhaupt weitergelesen habe, ich glaube, ich wollte einfach nochmal ne Chance geben, weil die Autorin sonst echt gut ist und dass ich die Reihe lowkey abgeschlossen hab. Da das Buch jetzt nicht soo dick ist könnte man echt schnell durch Husseln, aber andererseits hatte es auch eigentlich nicht genug Inhalt, um alles zu füllen. Also es war schon unnötig lang. Die Story fand ich voll süß, war natürlich klar wie’s ausgeht, aber alles nicht schlimm. Auch die Charaktere fand ich gut, ich finde halt, Adam war zu übertrieben schlau und wie ein Lexikon. Das hätte man wirklich bisschen zurücknehmen können, damit es realistischer wirkt. Ansonsten war er echt voll der süße. Was lowkey creepy von ihm ist, er sagt die ganze Zeit sowas wie: „Ich weiß mehr über dich, als du denkst“, „Ich beobachte dich schon voll lang“, „Du bist mir schon immer aufgefallen“… fände ich lowkey gruselig, wenn dass jemand zu mir sagt. Was mich auch etwas gestört hat, dass alle immer so waren „das bist nicht du, wir müssen dein altes Ich zurück bringen“ z. B. über ihren Style. Was ist wenn sie sich wirklich verändert, bzw. weiterentwickelt hat und das gut findet? Warum dann alles wieder rückgängig machen, nur weil alle sagen früher warst du viel besser? Auch einmal, sagt Adam ihr einfach ins Gesicht, dass ihre gesträhnten Haare komplett Scheiße aussehen und dass sie bitte so werden soll wie früher, weil dass (surprise) nicht sie selbst ist und weil es schrecklich aussieht. Fand ich echt fies von ihm. Auch weil sie sich dadurch auch für ihn verändert, wenn ihr checkt. Und eigentlich will sie ja sie selbst sein und sich nicht schon wieder für andere verändern. Bisschen cringe war, dass sie sich die ganze Zeit nur Kaffeemann und Cidermädchen genannt haben, also so zu oft. Hat mich etwas genervt. Ja ansonsten alles gut und schön deswegen 4,5⭐️
Auch toll,leider nicht so super wie Band 1 🎀💝
Im 1. Band habe ich Owen gemocht.🩵 Jz hasse ich ihn nur noch 😥 Adam einfach ein toller Mann,dier Libby nie aufgegeben hat💚 Das Beste war,dass sie es selber eingesehen hat,dass Owen sie nur für S*x möchte.🔥😅💕 Ich glaube ich kann mir richtig gut vorstellen, dass Adam noch mehr enttäuscht sein musste als er es schon war😥
Absoluter Pageturner!!! Ich habe erst vor kurzem Band 2 der Reihe beendet und bin wie schon bei Band 1 hellauf begeistert! 😍 Dieses Buch hat eine Sogwirkung, ich sag's euch: SOGWIRKUNG! 🤯🤩 Es ist humorvoll, witzig, tiefgründig, fesselnd... eigentlich alles, was ich mir von einem guten Buch wünschen kann. Die Charaktere waren allesamt toll ausgearbeitet und auch das Setting hat mir wieder sehr gefallen. Fazit: Gaaanz große Empfehlung!!! 😍😍😍 5/5 ⭐️

Und vielleicht findet man sich wieder
Ich muss sagen, dass dies nicht ganz so kindlich geschrieben war wie Band 1. Aber trotzdem sehr leichte Kost. Das Buch behandelt ein wichtiges Thema, wo sich der ein oder andere vielleicht wieder entdecken würde. Ich kann es empfehlen und würde jedem dazu raten zumindest nur mal kurz, reflektiert über die Thematik nachzudenken.
-Das Libby Garrett Projekt- -Handlung- Libby ist verrückt nach Owen. Doch dieser behandelt sie wie Dreck: Er möchte immer nur das eine von ihr und ihm ist Libby peinlich, bliß weil sie nicht den Modelmaßen entspricht. Libbys Freunden ist klar: ein 12 Schritte Programm muss her. Und dabei hilft ihnen der charmante und gutaussehende Barista Adam. -Charakter- In Libby konnte ich mich an manchen Stellen echt wiedererkennen. Sie macht eine unglaubliche Entwicklung durch und ist sehr stark. Adam hab ich mir das ganze Buch über anders vorgestellt. Als dann mal aller hundert Seiten sein Aussehen beschrieben wird, wurde ich immer rausgeworfen. 🥲 -Schreibstil- Ich mache kein Geheimnis daraus das Kelly Oram eine meiner Lieblingsautoren geworden ist. In diesem Buch gab es zwar einige Längen und Band 1 fand ich stärker. Aber trotzdem konnte ich auf jeden Fall in die Geschichte eintauchen. -Fazit- Ich michte die Charaktere, die Grundidee und die Umsetzung aber für mich hat der gewisse Funke gefehlt. Deswegen verdient das Buch 4 Sterne. 💕
Besser als der 1. Teil
Wenn man ein Buch für zwischendurch sucht, hat man es hiermit gefunden. Wie auch im Band davor fand ich die Geschichte an sich süß, dennoch gibt es wieder Momente in denen ich mit der Geschichte nicht warmgeworden bin. Diesmal gab es leider sogar Charaktere mit denen ich nicht ganz warm wurde. Wo Libby im ersten Teil mein Lieblings Charakter war fand ich sie in dieser Geschichte eher nervig. Ich weiß das die Geschichte auf Libbys Abhängigkeit von Owen aufbaut, dennoch wurde es mir an manchen Stellen zu viel und als sie gegen Ende Owen über Adam gewählt hat war ich komplett raus. Adam hingegen war einfach süß und man kann ihn nicht nicht mögen. Aber auch er hat manchmal meine Nerven strapaziert, indem er sich so von Libby hat behandeln lassen wie sie es getan hat. Im allgemeinen hatte ich eher das Gefühl das sie ihn bis fast zum Schluss als Ersatz für Owen sieht. Deswegen konnte ich Adam und wie er teilweise gehandelt hat nicht ganz verstehen und gut heißen. Absolutes Highlight in dem Buch waren für mich der Wissenschaftsclub, Libbys Eltern, Kate und Jo. Man kann nicht anders als sie in sein Herz zu schließen. Auch hatten die Charaktere in diesem Band mehr Tiefe was mir in Band 1 noch gefehlt hat. Der Schreibstil hat einen leicht durchs Buch geführt und auch die Sprecher haben einen großartige Job gemacht.
Die letzten Seiten mit einem positiven Gefühl und einem dicken Lächeln beendet 🩵
Soeben habe ich den 2 Band beendet und wurde mal wieder nicht enttäuscht. Bisher habe ich die Bücher von Kelly Oram total geliebt, genauso wie dieses hier. Ich mag sowohl den Schreibstil, als auch die Länge der einzelnen Kapitel. Jaaa mittlerweile konnte man einiges schon vorher sagen, da sie sich schon ein wenig mit den anderen Büchern ähneln, aber im Großen und ganzen trz unfassbar schön! Einfach ein typisches romantisches liebes Roman zum mitfiebern.

Interessant 😊 Ein echt tolles Buch mit wichtigen Aspekten und Themen 👍 Die Idee der Geschichte, mit Hilfe eines 12 Schritte Programmes zur Bekämpfung einer Sucht, war äußerst interessant und sehr gut umgesetzt ☺️ Auch wenn der Verlauf der Geschichte vorhersehbar war, mochte ich die langsame Entwicklung der Liebesgeschichte 😍

Es geht um Libby Garrett, die einen sehr toxischen Freund hat. Doch sie ist verrückt nach ihm und will nicht Schluss machen, obwohl er keine öffentliche Beziehung will und Libby nur ausnutzt. Doch ihre beste Freundin Avery und der restliche Wissenschaftsclub versuchen etwas dagegen zu unternehmen. Mit einem 12-Schritte Programm soll sie lernen, mehr Selbstbewusstsein zu bekommen, sodass sie merkt, dass Owen ein Idiot ist. Dabei hilft ihnen Adam, der gutaussehende Barista, der schon lange in Libby verliebt ist. Doch schafft er es trotz Libbys Sturheit? Und schafft er es seine Gefühle für sie zu unterdrücken? Ich fand das Buch echt gut. Ich mag die Charaktere sehr gerne und ich liebe die Stimmung von dem Buch. Owen ist ein Idiot und ich wurde zwischendurch unfassbar wütend. Deswegen habe ich es auch geliebt wie er abserviert wurde. Den Schreibstil von Kelly Oram mag ich auch richtig gerne. Es ging sehr viel um Selbstbewusstsein und es war sehr sehr deep. Wenn man das mag, muss man das Buch eigentlich lieben. Aber trotzdem war es auch eine süße Lovestory. Leider war es jedoch nicht so spannend, fast schon langweilig, deswegen der Abzug. Sonst aber ein tolles Buch ✨️🫶
Das Libby Garrett Projekt☕️✨️
Kelly Oram hat es wieder einmal geschafft mein Herz zu stehlen. Das Libby Garrett Projekt ist eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen Libby und Adam aber auch über die Selbstwahrnehmung und Selbstwertschätzung. In dem Buch werden wichtige Themen behandelt wie eine toxische Beziehung ,Fat Shaming, sowie Vernachlässigung der Familie und Freunden. Das Buch war atemberaubend geschrieben und die Selbstfindugsphase der Protagonistin wurde durch Adam unterstützt. Libby ist eine sehr liebenswerte Protagonistin die man nur zu gerne umarmen würde. Man versteht ihre Zweifel und fühlt mit ihr. Btw. Adam hat das Potential einer der besten #bookboyfriend ever zu sein. In der Gesichte kriegen wir mit das er Libby immer so geliebt und akzeptiert hat wie sie war, und ihr einfach nur helfen möchte wieder an den Punkt zurück zukommen wo Sie glücklich mit sich selbst war. Die Geschichte ist aus den beiden Perspektiven geschrieben also von Libby und Adam und diese kleine hitzige Lovestory und Chemie zwischen Ihnen muss man einfach lieben! Es ist eine Empfehlung für alle!🩷

Wow, so eine schöne, süße und vor allem gesunde Romanze 😍
Dieses Buch war eine absolute positive Überraschung 😍 Während ich beim Avery-Projekt fast durchgehend cringen musste, musste ich beim Libby-Projekt so oft Schmunzeln. Wie können beide Bücher von derselben Autorin sein? 😂😂😂 Charaktere als auch Romanze waren interessant und süß <3 Auch wenn Libby zu Anfang des Buches echt etwas anstrengend war, konnte ich ihre Gedanken und Beweggründe gut nachvollziehen. Ich finde es sehr schön, dass wir hier eine Plus Size Protagonistin haben, die ihr Happy End bekommt, ohne sich selbst verändern zu müssen 🥰 Generell mochte ich Libbys Entwicklung, und auch die Thematisierung ihrer toxischen Beziehung mit Owen sehr gern. (Owen allerdings war mir als Charakter etwas zu flach. Widerrum gibt es wohl auch im wahren Leben, viele Kerle, die leider so flach sind wie er.) Noch mehr als Libby mochte ich jedoch Adam. Bis auf seinen kleinen Ausrutscher zu Beginn des Buches (es ist nie Okay als Mann eine Frau als Bitch zu bezeichnen!!!) war er eine absolute green Flag. So reif, so selbstlos, so ein toller großer Bruder. Ich konnte ihn einfach nur in mein Herz schließen. Seine Geschwisterbeziehung zu seiner jüngeren Schwester war generell für mich das Herz dieser Geschichte. Aber seine Romanze zu Libby war aber auch einfach nur süß und für mich auch nachvollziehbar :) Zu guter letzt fand ich auch noch gut, dass man im Buch mehr vom Science Club gesehen hat. Und dass Adam sie, im Gegensatz zu Greyson, mit Respekt behandelt. In diesem Buch konnte man aber auch viel mehr die tiefe Freundschaft zwischen den Mitgliedern spüren. Beim Avery-Projekt kamen mir die Mitglieder mehr wie ein Comic Relief vor. Hier waren sie aber essentieller Teil des Plots und von Libbys Charakterentwicklung. Nervig war allerings, wie immer wieder betont wurde, wie perfekt Avery und Greyson füreinander sind. Denn, nein. Das sind sie nicht. 😠😠😠 Also mein Urteil: Skipt das Avery Shaw Projekt. Und verschlingt das Libby Garret Projekt!
Nee, bin raus
Beim ersten Teil noch so mein Gedanke, ach ja, endlich mal was jugendfreies unschuldiges einfach was niedliches. Jetzt nach Beendigung des zweiten Teils muss ich sagen, nee, also ein bisschen mehr dürfte es dann schon sein. Kam mir zeitweise vor wie in der achten Klasse. Schade, dass die schon so lange her ist. Deshalb mein Fazit für dieses Buch ganz nett aber die Autorin wird’s für mich nicht mehr werden. Da bin ich dann wirklich zu alt für deshalb drei Sterne
Sooo tollll
Es war mir mal wieder eine Freude Kelly orams Bücher zu lesen. Ich liebe ihren schreibstill so sehr und auch die Geschichte die sie schon wieder aus ihren unglaublichen fingern gezaubert hat. Libby Garret ist verrückt nach Owen Jackson, doch der ist ein Arsch und behandelt sie scheiße. Da taucht der sexy barista Adam Koepp auf und hilft Libby mit einem 12-Schritte-Porgramm über ihre Sucht zu Owen wegzukommen. Doch die Fuken zwischen ihnen sind sehr deutlich. Ich liebe die Charaktere und finde es toll das es eine fortsetzung von dem nerdigen Club gibt der versucht mit Wissenschaft alles zu überwinden. Und auch die süße, sich entwickelnde Beziehung zwischen den Protagonisten, AHHHHHH. Ich bin traurig wieder etwas von ihr fertig gelesen zu haben. Nun muss ganz schnell ein neues von ihr her.

Ein süßer YA Roman für Zwischendurch
„Das Libby Garrett Projekt“ war damals ein absoluter spontan, den ich tatsächlich aufgrund des Farbschnitts getätigt hatte. Natürlich hatte ich mir zuvor auf den Klappentext angeschaut gehabt, diesen allerdings eher überfolgen. Bei einem genaueren Blick wäre mir dann sicherlich aufgefallen, dass es sich hierbei um den zweiten Teil der „Science Squad-Dilogie“ handelt. Da ich den ersten Teil somit nicht kannte, war der Einstig in „Das Libby Garret Projekt“ etwas holprig. Ob mir das Buch dennoch gefallen hat, erfahrt ihr nun! Darum geht’s Libby Garrett ist verrückt nach Owen Jackson. Doch der beliebte Basketballspieler hat weder Lust auf eine feste Beziehung, noch will er zugeben, dass sie daten. Libbys beste Freundin Avery und der Rest des Wissenschaftsclubs sind sich einig: Ohne Owen ist Libby besser dran! Mit Hilfe eines 12-Schritte-Programms soll sie lernen, sich endlich selbst zu lieben. Unterstützung bekommen sie von Barista Adam, der sie nicht nur mit Unmengen von Kaffee versorgt. Adam ist auch schon eine ganze Weile in Libby verliebt. Doch ist er der Richtige, um ihr beim Liebeskummer zu helfen? Handlung Der Einstieg in die Geschichte fiel mir etwas sehr schwer, was aber wohl viel eher daran lag, dass ich den ersten Band nicht kannte und somit mir einiges an Vorwissen zur „alten“ Libby fehlte. Für mich war somit nur klar, dass Libby eine ungesunde Beziehung zu Owen führt, die sie scheinbar sehr von sich selbst und von ihren Freunden distanziert hat. Meine persönliche Empfehlung an dieser Stelle also: Lest vorher den ersten Band. Nach der anfänglichen Verwirrung konnte die Geschichte mich jedoch in ihren Bann ziehen. Die Geschichte hatte ein sehr angenehmes Erzähltempo und sparte sich überzogenes Drama. Es war sehr schön mit anzusehen, wie Libby mit der Unterstützung von Adam langsam klar wird, was Owen aus ihr gemacht hat. Hierbei steht besonders das Thema Selbstliebe im Fokus, was mir gerade unter dem Aspekt, dass man mit Libby eine übergewichtige Protagonistin hat, sehr gut gefallen. Die Romanze zwischen ihr und Adam war auch sehr niedlich. Adam war schon seit je her in sie verliebt und es wurde dem Leser auch gut deutlich gemacht, was er so an ihr mochte. Libby selbst findet Adam zwar gutaussehend, es dauert jedoch etwas bis sie sich über die Gefühle für ihn im Klaren ist. Hinsichtlich der Romanze hätte ich mir allerdings doch noch etwas mehr Entwicklung und Tiefe gewünscht. Das kleine Herzstück für mich in der Geschichte war die Science-Squad und die Beziehung zwischen Adam und seiner kleinen Schwester. Ich hoffe sehr das man im ersten Band nochmals mehr von Science-Squad und die Dynamik, die die Mitglieder untereinander haben, zusehen bekommt. Charaktere Auch wenn es Anfangs etwas frustrierend mit Libby war, habe ich mit viel Freude ihre Sicht verfolgt. Ihre langsame Charakterentwicklung war sehr schön mitanzusehen und ich liebte ihre teilweise freche und kecke Art sehr. Auch Adam habe ich sehr ins Herz geschlossen, wobei er phasenweise schon etwas zu perfekt und ach drängend war. Man hat deutlich gemerkt, wie intensiv seine Gefühle für Libby sind, allerdings hatte ich phasenweise das Gefühl, dass sie ihn zu sehr übermannen und er sich etwas zu pushy verhielt. Schreibstil: Der Schreibstil von Kelly Oram ist wirklich toll und ermöglicht es dem Leser, schnell durch die Geschichte zu kommen. Fazit „Das Libby Garrett Projekt“ ist eine schöne und kurzweilige YA Romance Geschichte, die mit viel Humor, einem tollen Schreibstil und einigen tieferen Themen bei mir punkten konnte. Der erste Teil wird definitiv zeitnah als Hörbuch nachgeholt.
„ᗪᗩS ᒪIᗷᗷY GᗩᖇᖇETT ᑭᖇOᒍEKT“ ᐯOᑎ KEᒪᒪY Oᖇᗩᗰ ___________________________________________________ Nachdem ich letztes Jahr den ersten Band der Science Squad Dilogie gelesen hatte, habe ich mich sehr auf die Geschichte rund um Averys beste Freundin Libby gefreut. . Tatsächlich konnte sie mich noch mehr begeistern als Band 1, da mir toxische Beziehungen kein Fremdwort sind und ich mich sehr gut in Libby, aber auch die Leute um sie herum hineinversetzen konnte. . Libby ist etwas mollig und hat sich vor über einem Jahr einen heißen Sportler geangelt, dieser will aber weder mit ihr in der Öffentlichkeit sehen lassen, noch vor seinen Freunden zugeben, dass die beiden zusammen sind. Ärger vorprogrammiert, da Libby sich aus „Liebe“ zu ihm absolut verändert hat und ihre Freunde sie nicht wieder erkennen. . Ein ernstes Thema, welches toll in Szene gesetzt wurde und den ein oder anderen Schmunzler in mein Gesicht gezaubert hat. Ich finde, dass mehr junge Leute dieses Buch lesen sollten und sich dann vielleicht selbst in Libby erkennen, denn leider ist ihre Situation und das Verhalten kein Einzelfall! . Klare Empfehlung von mir und definitiv leichte Lektüre für Zwischendurch!

Könnt ihr euch noch an meine Rezension zu „das Avery Shaw Experiment“ erinnern? Ja? Nein? Tja, das Buch, um das es heute geht, ist der zweite Band davon. Natürlich kann man die Bücher aber auch unabhängig voneinander lesen, oder auch nur einen davon, oder mit dem zweiten beginnen. In diesem Buch geht es um Libby, der besten Freundin von Avery. Libby hat einen Freund. Aber einen, der sie nur auf Körperlichkeiten reduziert, sich nie mit ihr in der Öffentlichkeit zeigen will und ihre Beziehung verneint. In der heutigen Zeit würde man von einer „Situationship“ sprechen. Und Jungs und Mädels da draußen, nicht zu seinem Partner zu stehen, ist verdammt kindisch und unattraktiv- also lasst es! Owen, der „Gluteus maximus“ (an dieser Stelle bitte googlen), behandelt Libby also nicht so, wie sie es verdient hätte, er verändert sie und diese negative Veränderung lässt sie ihre Freunde spüren. Darauf hin beschließen diese, Libby ein Ultimatum zu stellen: Sie oder ihr toxischer Irgendwas. Zunächst entscheidet sich Libby für den Falschen, aber ihre Freundin Avery lässt nicht locker und gemeinsam mit dem befreundeten Barkeeper Adam, versuchen sie, Libby von ihrer Droge „Owen“ zu entziehen. Obwohl ich bei solchen Büchern zwar immer schon weiß, was am Ende passiert, fand ich dieses hier doch wieder sehr unterhaltsam. Man kann sich sehr gut in Libby hineinversetzen, Adam ist ein herrlicher Sonnenschein und Owen der S*****kerl, wie er im Buche steht. Ich fand die Geschichte teilweise auch etwas tiefgründig und bin froh, sie nun zu kennen.
Das Libby Garrett Projekt war zwar wieder sehr gut geschrieben und man konnte es schnell lesen, aber Libby als Prota mochte ich einfach nicht. Ich konnte mich oft nicht in sie reinversezten und leider war sie mir teilweise unsympathisch. Wäre Kate nicht gewesen hätte das Buch noch einen Stern verloren. 🙈 Große Liebe an Adams kleine Schwester. Ich hoffe das nächste Kelly Oram Buch ist wieder besser.😊
Ein schönes Buch für zwischendurch
Vorweg muss ich sagen, dass ich den ersten Band der Dilogie nicht gelesen habe. Daher kannte ich die Protagonisten noch nicht und bin ganz unvoreingenommen an das Buch herangegangen. Die Kapitel wurden aus der Sicht von Libby und Adam geschrieben. Der Einstieg in das Buch fiel mir etwas schwer, da er mit der Protagonistin Libby begann. Mit ihr wurde ich nicht direkt warm und konnte mich auch nicht mit ihrer Art identifizieren. Die Kapitel aus Adams Sicht lasen sich sehr angenehm, da er eine ruhige und liebe Art hat. Die Grundhandlung des Buches, das 12 Schritte Programm um eine Sucht zu bekämpfen, in dem Fall Owen zu vergessen, war eine gelungene Idee. Durch die einzelnen Schritte des Programmes konnte man sich immer mehr in Libby hineinversetzen und sie auch besser verstehen. Die Handlung zwischen Libby und Adam war sehr vorhersehbar. Dennoch fand ich die Entwicklung der Liebesgeschichte der Beiden in genau dem richtigen Tempo gewählt. Fazit: Kleine Einstiegsschwierigkeiten. Vorhersehbare Handlung. Dennoch ein leichter und süßer Young Adult Roman für zwischendurch.
Hammer Charaktere! 🤩
Zu allererst: Das Buch ist ein Standalone, gehört aber zum Avery Shaw Experiment. Wenn beide gelesen werden sollen, würde ich dieses hier als 2. lesen, weil einige Charaktere aus dem anderen Buch hier oft auftreten. 🙌🏼 Das Buch war der Wahnsinn, es hatte Humor einen tollen Schreibstil und super Charaktere. Ich mochte vor allem Libbys offene und Adams charmante Art. Hier war der wissenschaftliche Teil etwas weniger, auch wenn es Spaß gemacht hat und interessant war, das 12 Schritte Programm mit Libby zu durchlaufen. Sie hat sich wirklich heftig entwickelt und es war schön und herzerwärmend sie dabei zu begleiten. Wirklich eine Empfehlung! 🥰💜
Gefühlvoll
Dieser Teil hat mir so viel besser gefallen als der Vorgänger. Ja es war wieder sehr oberflächlich, was das kommentieren von (meist weiblichen) Körpern angeht, aber es war auch sehr gefühlvoll und wertschätzend. Mir haben die Protagonisten, die man als Nebencharaktere schon aus dem ersten kennt, auch viel besser gefallen. Was ich ja liebe, ist, wenn über Probleme und auch Gefühle geredet werden und gemeinsam eine Lösung gefunden wird.
Toxische Beziehungen, Abhängigkeit & der Weg daraus
In diesem Buch geht es um Libby. Averys beste Freundin. Das Buch knüpft ein wenig an den Vorgängerband an, sodass ich empfehlen würde den ersten Band vorher zu lesen. Libby ist seit einem Jahr die inoffizielle Freundin von Owen. Owen der sich aufgrund Libbys Äußerem, ihrem Charakter & Ihren Leidenschaft für die Wissenschaft für sie schämt und nicht mit ihr in der Öffentlichkeit gesehen werden möchte. Libby verändert sich im Laufe eines Jahres drastisch sowohl optisch als auch charkteristisch und das nicht zum positiven. Ihre Freunde stellen Sie daraufhin vor die Wahl, entweder wird Sie "wieder die Alte" und geht wieder in Ihre eigene Persönlichkeit zurück oder sie werden die Freundschaft mit ihr beenden, da sie mit der "neuen" Libby nicht zurecht kommen. Libby entschließt das eine Veränderung her muss und Owen Ihr nicht gut tut. Sie beschließen das ein 12-Stufen-Programm wie bei Abhängigerkrankten sinnvoll sein könnte. Hier kommt dann Adam ins Spiel. Adam soll Libby als Sponsor und Mentor zu Seite stehen. Was beide nicht vorhersehen ist die Anziehung zwischen Ihnen. Das Buch ist witzig und spritzig, mir hat Libbys Art sehr gefallen. Adam ist ruhig aber manchmal auch impulsiv was durchaus sehr charmant ist. Ich habe es geliebt, es war süß und romantisch und hat sich gut lesen lassen. Ich finde es gut das die Autorin ein so wichtiges Thema auf eine solch Charmante Art erzählt hat. Von mir eine klare Leseempfehlung.
„Das Libby Garrett Projekt“ hat mich genauso von sich überzeugen können wie auch schon der erste Band der Reihe. Denn es handelt sich hierbei um eine unheimlich süße YA Liebesgeschichte, die sich total flüssig und leicht lesen lässt. Vor allem auch die wichtige Message, welche das Buch vermittelt, hat die Geschichte in meinen Augen noch einmal deutlich aufwerten können, ebenso wie die einzigartigen und vielschichtigen Charaktere, welche mir im Laufe der Zeit total ans Herz gewachsen sind. Deshalb ganz klar eine Leseempfehlung insbesondere für alle Fans von leichteren Liebesgeschichte!
4,5 Sterne
Nachdem ich den ersten Teil dieser Reihe schon herzzerreißend niedlich fand, war klar, dass ich den zweiten Teil auch lesen muss. Es handelt sich hier um eine richtig schöne Teenager-Romanze zum abtauchen und wohlfühlen. Die 12-Phasen der Abstinenz, die Libby mit ihrem Sponsor Adam durchlebt um über Owen hinweg zukommen, sind so realitätsnah geschildert, dass sich der Leser richtig gut in Libbys Situation hineinversetzen kann. Auch Adams Sichtweise der Situation sowie sein Leben ist sehr emotional geschildert, sodass man dieses Buch nicht aus der Hand legen kann. Dieses Buch spricht auch ernste Themen an und erfüllt damit nicht das Klischee der puren Kitsch Romanze.
Nachdem ich Libby im ersten Band vom Science Squad total abgefeiert hatte, freute ich mich nun endlich ihr Buch zu lesen. Leider war ich erstmal enttäuscht: ich fand ihr Verhalten furchtbar und trotz aller erklärenden Bemühungen nicht nachvollziehbar. Ich war super traurig und habe den Wandel in dem von mir lieb gewonnen Charakter absolut nicht verstanden. Mir ist klar, was die Autorin zeigen wollte, aber ich mag es einfach nicht, dass sie es auf so unsympathische Weise tut. Aber irgendwann besserte sich Libbys Verhalten und damit steigerte sich auch für mich der Unterhaltungsfaktor. Themen wie Selbstzweifel und Bodyshaming werden behandelt, aber über die Kürze des Romans nicht tief gehend ausgeschlachtet. Es wird toll angeschnitten und durch Adam und Libby auf ganz unterschiedliche Weise dargestellt, aber nicht überbeansprucht. Es ist und bleibt ein romantischer und kribbelnder Teen-Romance-Roman, der weder anstrengt noch überfordert, aber definitiv einige Stunden lang Sorgen vertreibt!
Eine starke Frau
Band 1 hat mir richtig gut gefallen, also war klar, dass ich auch Band 2 lesen muss. Kein Klappentext gelesen, also keine Ahnung, worauf ich mich einlasse. Wieder ein Wissenschaftsprojekt? Jein, denn das hier geht noch tiefer. Libby befindet sich in einer ungesunden (Nicht-)"Beziehung". Sie ist happy, sieht aber nicht, wie sehr sie sich verändert. Nach einer Intervention durch ihre Freunde will sie das ändern und beginnt ein Programm, das ihr gehen die Sucht von Owen helfen soll. Dabei lernt sie Adam kennen, den Kaffeemann. Er trägt ganz viele Päckchen Leben mit sich herum, bietet sich aber an, Libby zu helfen. Was mir wirklich gut gefallen hat, war die Darstellung von Libby. Ihre Gefühle, ihre Sucht nach einem Typen bzw nach dem, was sie glaubt, dass dieser Typ ihr geben kann. Ihr Selbstbild und das, das ihre Freunde von ihr haben. Libby ist nicht perfekt. Und bisher fand sie sich gut so. Doch das ändert sich leider. Adam ging mir zeitweise leider ziemlich auf die Nerven. Das hatte für mich oft nichts mehr mit Schwärmerei zu tun, sondern grenzte an Stalking. Irgendwie merkwürdig. Und er hat für meinen Geschmack viel zuviel persönlich genommen. Trotzdem war die Chemie der beiden spannend zu beobachten. Und auch Libbys Weg zurück zu sich selbst und zu einem Leben, das durch sie selbst bestimmt ist. Zu sein, wer sie sein möchte. Anzuziehen, was sie gut findet. Tolle Botschaften für Mädchen, die sich gerade selbst finden und herausfinden müssen, was wichtig ist im Leben.
Süß für zwischendurch!
Eine süße Geschichte für zwischendurch, die leider aber nicht mit Band 1 mithalten kann. Leider konnte ich mich in diesem Band in Libby nicht vollständig hineinversetzen, da ich ihr handeln in manchen Situationen leider nicht ganz nachvollziehen konnte. Adam war dahingegen für mich ein absoluter Herzensmensch mit seinem ruhigen & liebevollen Charakter, den man einfach nur lieben kann. Der Schreibstil des Buches ist wie immer sehr schön leicht, weshalb ich das Buch für Zwischendurch empfehlen kann☺️.

…kämpferisch, emphatisch & Emotionsgeladen Ein wunderschönen Cover mit einem Titel, das neugierig auf die Geschichte macht. Wer schon ein Werk von Kelly gelesen hat, weiß dass man eine bittersüße Geschichte geboten bekommt. Genauso ist es hier, dieses Buch ist einfach pures Lesevergnügen, nicht nur die emotionsgeladene Verwicklungen sondern auch die Herangehensweise über die Sucht namens Owen hinweg zu kommen sind erstaunlich, haben mich sofort von den Charakteren eingenommen und mich mit diesen in ihren Schicksalsschläge verloren. Besonders ist es Adam, der so gepeinigt vom Leben ist, so viel für seine Schwester aufopfert und sich dann doch noch Zeit für Libby nimmt. Diese scheint so verloren, ist voller Streitlust, hat ihren eigenen Charakter vollkommen verändert. Als sich ihre Freunde von ihr zurück ziehen wollen, zieht sie die Reißleine, nimmt Adams Hilfe an und wird mit Adam, seinen Ansichten und seinem unwiderstehlichen Gemüt konfrontiert. Eine packende als auch bittersüße Geschichte beginnt, die einen aus den Socken haut, aufzeigt wie man einer Sucht Herr werden kann, wie man diese überstehen kann. Das Werk zieht einen in das 12 Schritte Programm auf die ganz eigene Art, bringt uns einen Sponsor zu Tage, der alles übertrifft und seine eigenen Emotionen im Hintergrund behält, damit Libby endlich wieder sie selbst sein kann. Eine wundervolle Idee, so mit Liebeskummer umzugehen, über sich hinaus zu wachsen und damit auch noch einen bemerkenswerten jungen Mann als Freund dazu zu gewinnen. Ein tolles Buch was mich nicht nur entzückt, erstaunt von den Persönlichkeiten, ihrer Dynamik als auch dem Gefühlschaos vollkommen eingenommen haben. Adam und Libby wachsen einen sofort ans Herz und man wird teil der Geschichte, so dass man nur das beste hofft. Herausstechend die Idee das man zur Überwindung des Herzschmerzes die Phasen des 12 Sucht Programms nutzen kann. Das Buch bietet nicht nur eine bittersüße emotionale Geschichte, sondern viel Humor und Herzlichkeit, zeigt einen die Bedeutung von Freundschaft, Rückhalt und wie wichtig Selbstliebe und Akzeptanz ist. Die Autorin hat ganz deutlich sehr viele, sehr wichtige Botschaften innerhalb des Buches verfasst und reizt mit ihren genialen Schreibstil an den berauschenden Lesefluss, hat mich vollkommen versinken lassen, so dass ich das Buch in einem Rutsch verschlungen haben. Ein wundervolles Werk, was mich vollkommen eingenommen und entzückt hat. Ich war verblüfft, dass wieder so leicht war in dem Buch aufzugehen, habe mich vollkommen im Werk vertieft, so dass ich nur so beim Lesen durch die Zeilen geflogen bin. Ich kann es jedem nur ans Herz legen und bleibe begeistert, entzückt und vollkommen zufrieden zurück. #DasLibbyGarrettProjekt" #KellyOram #One #Rezension
Das Libby Garrett Projekt ist der zweite Band der Science-Squad-Dilogie und ich fand es nach dem Avery Shaw Experiment ein wenig enttäuschend. Vor allem, weil ich mich sehr auf Libby als Prota gefreut hatte. Leider ist sie zum Teil unausstehlich, was zwar gewollt ist, aber mich trotzdem nicht so richtig vom Hocker reißen konnte. Sie hängt in einer toxischen Beziehung und wird von ihren Freunden vor ein Ultimatum gestellt, in der Hoffnung, dass sie ihre Lage erkennt und sich endlich von ihm trennt. Generell fand ich das extrem, aber noch verständlich. Doch dann ist da noch Adam, der kein Freund ist und trotzdem von Libby verlangt, mit Owen Schluss zu machen. Dass das Ausbrechen aus einer toxischen Beziehung durch das 12-step-program thematisiert wird, inkl. Rückfälligkeit, fand ich super. Aber Adam war mir stellenweise viel zu übergriffig. Mit welchem Recht verlangt er von Libby, sich zu trennen? Richtig richtig toll fand ich die Beziehung zwischen Adam und seiner Schwester. Sie hatten kein leichtes Los und sind zu einer kleinen Einheit verschmolzen, die immer füreinander da ist - und sich trotzdem ständig liebevoll neckt. Diese Geschwisterliebe habe ich in jeder Pore gespürt und genossen. Insgesamt ein durchwachsenes Buch für mich mit vielen Highs und einigen Lows. 3,5 von 5 Sterne.
Wow, ich bin nur so durch das Buch geflogen und liebe die beiden so so sehr 😍☕️🛹🏂
Und wie ich die Geschichte einfach verschlungen habe 😍 Libby und Owen kannte ich schon aus dem ersten Teil der Reihe, da hatte man einen kleinen Einblick auf die beiden und konnte erleben wie die beiden sich ineinander verliebt haben. Owen war mir direkt ab dem ersten Kapiteln von Libby unsympathisch, was angesichts dessen wie er Libby behandelt auch nicht schwer war. Ich denke wenn man selber einmal in einer toxischen Beziehung war kann man sehr gut nachvollziehen wie Libby sich gefühlt haben muss. Als ich nun mit Libby auf Ihre Reise gestartet bin war ich schon nach wenigen Seiten total darin vertieft und wollte gar nicht glauben wie sie sich fühlen muss und wie die Beziehung zu owen sich im Laufe der Zeit entwickelt hatte. 🥺 Sie hatte sich aufgrund von ihrer besten Freundin Avery zu einem Programm durchgerungen wobei ihr Adam helfen sollte, der nette Kaffeemann kannte Libby schon eine Weile da sie in seinem Café immer ihren Cider trinken ging weil Avery dort arbeitet. 🛹🏂 Er sollte ihr daher als Sponsor und Mentor dienen und die beiden haben versucht das Libby über Owen hinweg kommt. Es gab sehr viele Stellen an denen mir fast die Luft weg geblieben wäre, da ich so angespannt war wie es wohl weiter geht 😳🥺☕️❤️ Die beiden haben dieses Projekt gemeinsam bestritten und währenddessen gemerkt wie viele Ähnlichkeiten sie doch haben und das jeder seine eigenen Unsicherheiten und Fehler hat, die man sich eingestehen und daran arbeiten muss. Ich fande es wirklich schön wie die beiden zusammen stärker geworden sind und auch wie sich Libby im Laufe der Geschichte erholt hat und wieder die alte Libby wurde 🥰 Ich war wirklich mit Herz dabei und hatte richtig viel Spaß beim Lesen und war ab und zu ein wenig "sauer" auf einige Reaktionen von Libby, aber so sind Teenager eben 😁 Kann es wirklich nur empfehlen 😍☕️🛹

Eine tolle weitere Geschichte, die tatsächlich ernster ist, als wie das Cover vermutet.
Nach dem ersten Teil habe ich mich auf den zweiten Teil gefreut. Leider war es minimal schwächer. Es gab eine Stelle relativ am Anfang, deshalb hoffe ich nicht zu spoilern. Als Adam dann Libbys Sponsor wurde, konnte sie ohne überlegen den komischen "Kaffeemann" den sie sonst nicht kennt, gleich vertrauen und hatte nicht mal groß überlegen müssen. Fand ich ein bisschen komisch, aber ansonsten wirklich gut. War ansonsten realistisch und schön geschrieben. Finde den Schreibstil wirklich sehr gut.
Leider hat mich das Buch nicht zum Schluss mitgenommen, sodass ich mich echt durchs Buch gequält habe. Ich fand Teil 2 der Dilogie leider noch verwirrender als Teil l. Für mich war es etwas zu sehr übertrieben. Libby's Reaktionen waren hart und übertrieben und Adam fand ich ziemlich sprunghaft. Grundsätzlich finde ich die Idee, über eine toxische Beziehung, die Libby und Owen hatten und Libby von Adam „gerettet" wird sehr gut. Jedoch war es in dem Buch leider zu übertrieben dargestellt, dass ich keinen Spaß hatte das Drama zu lesen, sondern froh war, als ich das Buch beenden konnte.
Schwierig, schwierig. Vorneweg möchte ich mit euch teilen, dass ich lange Zeit nicht zum Schreiben von Rezensionen gekommen bin und manche (Hör-)Bücher bei mir nun schon eine ganze Weile zurückliegen, was meine Schilderungen beeinflusst haben könnte. Dennoch wollte ich meine Eindrücke unbedingt noch mit euch teilen und manchmal ist es schließlich auch ganz gut, Geschichten erst einmal sacken zu lassen. Leider hatte ich mit diesem Hörbuch noch mehr Probleme als mit dem ersten Band der Reihe. Das grundlegende Konzept hinter der Geschichte ist hier nicht mehr neu und damit auch weniger aufregend, obwohl die Geschichte hier durchaus anders verläuft bzw. einem anderen Muster folgt. Die Autorin hatte hier zwar eine gute Message im Sinn (zumindest glaube ich, dass dem so ist), aber die Umsetzung ist ihr hier in meinen Augen wieder einmal nur bedingt geglückt oder war vielmehr unzufriedenstellend für mich. Das Ganze war mir zu gewollt und zu inszeniert, die Brüche waren mir zu klar und zu hart. Sie ergaben für mich kein stimmiges oder gar glaubwürdiges Gesamtbild und wenn ich ehrlich bin, war ich die meiste Zeit nur genervt bis wütend. Libby ist ein schwieriger Charakter. Ich verstehe in gewisser Weise zwar, wieso das so sein sollte, aber eben auch nicht ganz. Sie war hier so anders als ich sie im ersten Teil der Reihe kennenlernen durfte und das leider nicht in einem positiven Sinne. Libby war so selbstbewusst, unkonventionell und witzig und das mochte ich. Hier ist ihre Figur viel stereotyper und irgendwie einfach nur ermüdend und anstrengend, zumal sie auch keine wirklich Entwicklung durchläuft. Owen ist allerdings nun wirklich das Allerletzte, noch tausendmal schlimmer als man nach dem ersten Band auch nur annähernd hätte vermuten können, anders kann man das gar nicht ausdrücken und natürlich sollte auch das so sein, aber für mich war es zu viel des "Guten". Es war wirklich nur schwer zu ertragen, Owen war schwer zu ertragen. Darüber hinaus gab es mir hier insgesamt einfach zu viel Hin und Her. Die Geschichte hat sich zu lange hingezogen, zu viel wiederholt und zu wenig Entwicklung zugelassen - Gerade auch im Hinblick auf die Charaktere. Man hätte das Ganze wirklich kürzer fassen können, wobei das die kritischen Elemente natürlich auch nicht hätte ausgleichen können. Teilweise waren es nur Kleinigkeiten, aber wie so Vieles hier haben sie mich einfach gestresst. Ich konnte nichts an diesem Buch genießen. Alles in allem kann ich dieses Buch von meiner Warte aus einfach nicht empfehlen. 1/ 5 Sterne ⭐️

3,5 Sterne|| ⭐️⭐️⭐️(⭐️) Nach dem ersten Band habe ich mich riesig auf Libby‘s Geschichte gefreut, zudem weiß ich, was mir Kelly Oram‘s Bücher versprechen: puren Zucker und süße Protagonisten: einfach eine lockere Geschichte für zwischendurch. So war‘s auch dieses Mal… irgendwie. Und zugleich ging es auch tiefer. Ich kann es nicht beschreiben. Dennoch hat mir in der Umsetzung ein bisschen was gefehlt.
Das Libby Garrett Projekt von Kelly Oram (Ausgabe der Bücherbüchse) ist die Fortsetzung des Avery Shaw Experiments und musste direkt danach gelesen werden. Die selbstbewusste Libby verliert ihre Persönlichkeit durch eine toxische Beziehung zu einem Muskelprotz, der denkt, mit Geld kann er alles erreichen. Leider steht er auch nicht zu Libby sondern benutzt sie nur für Sex. Sie vernachlässigt ihre Freunde, die deshalb intervenieren. Adam, der schon früh selbstständig werden musste, um allein für seine Schwester sorgen zu können, spielt dabei eine große Rolle. Ich habe auch dieses Buch sehr gemocht, für mich reicht es aber nicht ganz an den ersten Teil heran. Empfehlen kann ich es aber auf jeden Fall für alle, die young/new adult mögen.





















































