Das Leben irgendwo dazwischen
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Description
Eine Geschichte von Liebe, Schuld und Verzeihen, erzählt mit erstaunlicher Leichtigkeit, Witz und Wortgewandtheit. Eine echte Entdeckung.
«Für diese Sache mit der Liebe brauchen wir Mut. Alles, was wir an Mut zusammenkratzen können.»
Das Leben gleicht oft einer Großbaustelle, findet Dido. Seit Lukas ihr vor Jahren das Herz gebrochen hat, fühlt sie sich wie ein Komparse im eigenen Leben. Erst als ihr Chef, der alte Buchhändler Hans, sie um Hilfe bittet, erwacht Dido aus ihrer Lethargie. Denn auch Hans wurde einst von seiner großen Liebe verraten - und konnte sie doch nie loslassen. Dido ahnt, dass die Zeit eben nicht alle Wunden heilt, man muss es selbst tun. Und sie will Hans dabei helfen. Bei der Suche nach jener Frau taucht plötzlich Lukas an ihrer Seite auf. Und so muss auch Dido sich den eigenen Gefühlen und Verletzungen stellen.
Es wird eine abenteuerliche Reise, bei der nichts ist, wie es scheint. Und für die es großen Mut braucht, denn im Leben gibt es kein Schwarz oder Weiß. Das Leben ist irgendwo dazwischen ...
Book Information
Author Description
Eva Pantleon lebt und schreibt in Reinbek bei Hamburg. Nach einem Studium der Germanistik volontierte sie bei einem Hamburg-Magazin und arbeitete danach als Redakteurin. Heute ist sie als freie Journalistin tätig.
Posts
Schwieriger Start, dann weniger langatmig und angenehm.
Der Beginn hat mich etwas Durchhaltevermögen gekostet, der blumige Schreibstil der Autorin fordert Energie. Im Verlauf gewinnt man die Figuren lieb, auch wenn sie doch überspitzt sind. Vieles, vieles wird aufgegriffen und eingebaut, ob die Nazivergangenheit, russischer Geheimdienst, klassische Literatur und Gegenwart, internationale Reisen… Aber wenn man sich erstmal in der Ausdrucksweise orientiert hat, ist es ganz schön, die Geschichte „bis zum Ende“ zu verfolgen.
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Eine Geschichte von Liebe, Schuld und Verzeihen, erzählt mit erstaunlicher Leichtigkeit, Witz und Wortgewandtheit. Eine echte Entdeckung.
«Für diese Sache mit der Liebe brauchen wir Mut. Alles, was wir an Mut zusammenkratzen können.»
Das Leben gleicht oft einer Großbaustelle, findet Dido. Seit Lukas ihr vor Jahren das Herz gebrochen hat, fühlt sie sich wie ein Komparse im eigenen Leben. Erst als ihr Chef, der alte Buchhändler Hans, sie um Hilfe bittet, erwacht Dido aus ihrer Lethargie. Denn auch Hans wurde einst von seiner großen Liebe verraten - und konnte sie doch nie loslassen. Dido ahnt, dass die Zeit eben nicht alle Wunden heilt, man muss es selbst tun. Und sie will Hans dabei helfen. Bei der Suche nach jener Frau taucht plötzlich Lukas an ihrer Seite auf. Und so muss auch Dido sich den eigenen Gefühlen und Verletzungen stellen.
Es wird eine abenteuerliche Reise, bei der nichts ist, wie es scheint. Und für die es großen Mut braucht, denn im Leben gibt es kein Schwarz oder Weiß. Das Leben ist irgendwo dazwischen ...
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Eva Pantleon lebt und schreibt in Reinbek bei Hamburg. Nach einem Studium der Germanistik volontierte sie bei einem Hamburg-Magazin und arbeitete danach als Redakteurin. Heute ist sie als freie Journalistin tätig.
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Schwieriger Start, dann weniger langatmig und angenehm.
Der Beginn hat mich etwas Durchhaltevermögen gekostet, der blumige Schreibstil der Autorin fordert Energie. Im Verlauf gewinnt man die Figuren lieb, auch wenn sie doch überspitzt sind. Vieles, vieles wird aufgegriffen und eingebaut, ob die Nazivergangenheit, russischer Geheimdienst, klassische Literatur und Gegenwart, internationale Reisen… Aber wenn man sich erstmal in der Ausdrucksweise orientiert hat, ist es ganz schön, die Geschichte „bis zum Ende“ zu verfolgen.





