Das Land der Mackenzies
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Immer wieder ein schönes Buch
Mary ist die neue Lehrerin in der Stadt. Völlig überrascht ist sie von der Engstirnigkeit der Menschen, die aktiv einen Vater und seinen Teenagersohn ausgrenzen. Wolf ist Indianer und damit für die Stadt der Grund jedes schlechten Erlebnisses. Dass sein Sohn die Schule abgebrochen hat, war wohl das Beste, was er für alle tun konnte. Mary sieht das anders. Sie sieht in Joe einen intelligenten jungen Mann, der nur etwas Hilfe braucht. Und sein Vater? Der ist wohl der attraktivste Mann der Stadt. Wolf ist frustriert. Dass ihn die Stadt nicht mag, ist nichts Neues. Dass sich eine junge Frau meint in alles einmischen zu müssen, ist etwas ganz anderes. Ihm missfällt, wie sie sich damit selbst in die Schusslinie bringt. Denn plötzlich ist ein Krimineller unterwegs, der es auf sie abgesehen zu haben scheint. Ich mag Mary. Sie ist weltoffen und sieht nur das Beste im Menschen. Sie lässt sich nicht unter kriegen und lässt sich auf keinen rassistischen Mist ein - sie nimmt die Menschen so, wie sie sind. Ihr erklärtes Ziel ist es, Joe alles zu ermöglichen, was er sich wünscht. Wenn sie dazu noch seinen Vater in den Finger wickeln kann - warum nicht? Ich habe das Buch glaube ich das vierte Mal gelesen und finde es nach wie vor als gute Wahl für einen ruhigen Abend.

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Immer wieder ein schönes Buch
Mary ist die neue Lehrerin in der Stadt. Völlig überrascht ist sie von der Engstirnigkeit der Menschen, die aktiv einen Vater und seinen Teenagersohn ausgrenzen. Wolf ist Indianer und damit für die Stadt der Grund jedes schlechten Erlebnisses. Dass sein Sohn die Schule abgebrochen hat, war wohl das Beste, was er für alle tun konnte. Mary sieht das anders. Sie sieht in Joe einen intelligenten jungen Mann, der nur etwas Hilfe braucht. Und sein Vater? Der ist wohl der attraktivste Mann der Stadt. Wolf ist frustriert. Dass ihn die Stadt nicht mag, ist nichts Neues. Dass sich eine junge Frau meint in alles einmischen zu müssen, ist etwas ganz anderes. Ihm missfällt, wie sie sich damit selbst in die Schusslinie bringt. Denn plötzlich ist ein Krimineller unterwegs, der es auf sie abgesehen zu haben scheint. Ich mag Mary. Sie ist weltoffen und sieht nur das Beste im Menschen. Sie lässt sich nicht unter kriegen und lässt sich auf keinen rassistischen Mist ein - sie nimmt die Menschen so, wie sie sind. Ihr erklärtes Ziel ist es, Joe alles zu ermöglichen, was er sich wünscht. Wenn sie dazu noch seinen Vater in den Finger wickeln kann - warum nicht? Ich habe das Buch glaube ich das vierte Mal gelesen und finde es nach wie vor als gute Wahl für einen ruhigen Abend.





