Das kurze Leben der Jüdin Felice Schragenheim
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Description
Ergreifende Bilder und Dokumente zum Leben der außergewöhnlichen Berliner Jüdin.
Erica Fischers Buch ›Aimée & Jaguar‹ (1994) und der gleichnamige Film haben das Leben Felice Schragenheims auf einfühlsame und eindringliche Weise einem breiten Publikum nahegebracht. Erica Fischer (Text) und Christel Becker-Rau (Fotos) dokumentieren nun in Anlehnung an die von ihnen konzipierte Ausstellung die Geschichte der lesbischen Jüdin, die bis zu ihrer Deportation im Sommer 1944 in Berlin überlebte.....
Ihre letzte Liebe galt »Aimée«, der »Arierin« und vierfachen Mutter Lilly Wust, die die Dokumente der Freundin aufbewahrt hat: Fotos, Schulzeugnisse, Ausweise, Visumsanträge, Bescheinigungen, Behördenkorrespondenz, Postkarten und Briefe aus den Lagern, Gedichte. Kurze historische Hinweise und die Zeit dokumentierende Fotos beleuchten vor allem den Alltag der in Berlin verbliebenen Juden und nehmen durch die enge Verknüpfung mit dem Leben Felices und ihrer Freunde eine beklemmende Unmittelbarkeit an.
Book Information
Author Description
Erica Fischer lebt in Berlin. Veröffentlichungen u.a.: ›Ohne uns ist kein Staat zu machen. DDR-Frauen nach der Wende‹ (1990 mit Petra Lux); ›Aimée & Jaguar‹ (1994, dtv 8406); ›Am Anfang war die Wut. Monika Hauser und Medica mondiale. Ein Frauenprojekt im Krieg‹ (1997). Christel Becker-Rau lebt als freie Fotojournalistin in Köln. Fotoreportagen u.a. über: Strafvollzug in Russland; Wiederaufbau in Beirut; Flüchtlinge in Bosnien-Herzegowina. Fotobände: ›Der Papst und seine Schafe‹ (1987) und ›Ramadan: Fasten mit allen Sinnen‹ (2001, Text Angela Grünert).
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Ergreifende Bilder und Dokumente zum Leben der außergewöhnlichen Berliner Jüdin.
Erica Fischers Buch ›Aimée & Jaguar‹ (1994) und der gleichnamige Film haben das Leben Felice Schragenheims auf einfühlsame und eindringliche Weise einem breiten Publikum nahegebracht. Erica Fischer (Text) und Christel Becker-Rau (Fotos) dokumentieren nun in Anlehnung an die von ihnen konzipierte Ausstellung die Geschichte der lesbischen Jüdin, die bis zu ihrer Deportation im Sommer 1944 in Berlin überlebte.....
Ihre letzte Liebe galt »Aimée«, der »Arierin« und vierfachen Mutter Lilly Wust, die die Dokumente der Freundin aufbewahrt hat: Fotos, Schulzeugnisse, Ausweise, Visumsanträge, Bescheinigungen, Behördenkorrespondenz, Postkarten und Briefe aus den Lagern, Gedichte. Kurze historische Hinweise und die Zeit dokumentierende Fotos beleuchten vor allem den Alltag der in Berlin verbliebenen Juden und nehmen durch die enge Verknüpfung mit dem Leben Felices und ihrer Freunde eine beklemmende Unmittelbarkeit an.
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Erica Fischer lebt in Berlin. Veröffentlichungen u.a.: ›Ohne uns ist kein Staat zu machen. DDR-Frauen nach der Wende‹ (1990 mit Petra Lux); ›Aimée & Jaguar‹ (1994, dtv 8406); ›Am Anfang war die Wut. Monika Hauser und Medica mondiale. Ein Frauenprojekt im Krieg‹ (1997). Christel Becker-Rau lebt als freie Fotojournalistin in Köln. Fotoreportagen u.a. über: Strafvollzug in Russland; Wiederaufbau in Beirut; Flüchtlinge in Bosnien-Herzegowina. Fotobände: ›Der Papst und seine Schafe‹ (1987) und ›Ramadan: Fasten mit allen Sinnen‹ (2001, Text Angela Grünert).



