Das Kind der Stürme
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Description
Book Information
Author Description
Juliet Marillier wurde in Neuseeland geboren und wuchs in Dunedin auf. Bereits seit frühester Kindheit begeistert sie sich für keltische Musik und irische Geschichte. Sie lebt heute mit ihrer Familie in Perth, Australien. Zu ihren großen internationalen Erfolgen gehört der Sevenwaters-Romanzyklus (»Die Tochter der Wälder«, »Der Sohn der Schatten«, »Das Kind der Stürme« und »Die Erben von Sevenwaters«).
Posts
Noch ein spannendes Buch aus der Reihe um Sevenwaters, wieder ganz anders
Und wieder eine überzeugende Heldinnenreise einer jungen Frau, die nach vielen (diesmal inneren) Kämpfen ihren Weg findet. Einzig die Liebesgeschichte hat mich nicht ganz überzeugt bzw. war sie nur eine Randerscheinung. Ein tolles Buch! Ich kann nicht wirklich sagen welches der drei Bücher mir am besten gefallen hat. Außerdem hoffe ich, dass ich doch noch den vierten Band "Die Erben von Sevenwaters" irgendwo bekomme.
"Mir kommt es immer so vor, als müssen man etwas unternehmen, sich bewegen und dafür sorgen, dass die Geschichte hell und klar wird." Fainne wächst abgeschieden auf, nur ihr Vater erzieht sie. Und ihre Großmutter, die Hexe Oonagh. Diese will das Mädchen für ihre Zwecke nutzen und schickt sie dafür nach Sevenwaters. Der 3.Teil der Reihe erzählt die Geschichte rund um die Familie von Sevenwaters weiter. Man begegnet immer wieder alten Freunden und Bekannten, was mich sehr gefreut hat und auch bekannten Bösewichten, was ich weniger gut fand. Die Geschichte hat dieses Mal eine etwas andere Struktur als Band 1 und 2 , was ich zwar an sich gut finde, was mir hier aber das Buch nicht leichter gemacht hat. Ich hatte einen schweren Einstieg, fand lange keinen Zugang zu Fainne und viele andere Charaktere blieben lange sehr blass. Mir fehlte der Sevenwaters Zauber, dem ich in den ersten Teilen so erlegen bin. Insgesamt ist Fainne für mich die bislang schwächste Protagonistin der Reihe, einfach, weil ich ihre Taten und Entscheidungen oft nicht gutheißen und selten verstehen konnte. Und dadurch auch weniger mit ihr mitgelitten habe. Erst im letzten Drittel nimmt das Buch Fahrt auf, schlägt auch einen großen Bogen zu den Anfängen der Geschichte und hat ab da einen richtigen Lesesog für mich entwickelt. Das Ende war etwas überstürzt, aber in sich schon stimmig und es gab ein paar wirklich schöne Aspekte, die mir richtig gut gefallen haben. Und den ein oder anderen Tränen-Moment. Ich mag den Schreibstil der Autorin, ich mag die Verwebung von Mythen und Geschichte auch wenn mir hier dieses Mal das gewissen Etwas an der Story gefehlt hat.
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Juliet Marillier wurde in Neuseeland geboren und wuchs in Dunedin auf. Bereits seit frühester Kindheit begeistert sie sich für keltische Musik und irische Geschichte. Sie lebt heute mit ihrer Familie in Perth, Australien. Zu ihren großen internationalen Erfolgen gehört der Sevenwaters-Romanzyklus (»Die Tochter der Wälder«, »Der Sohn der Schatten«, »Das Kind der Stürme« und »Die Erben von Sevenwaters«).
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Noch ein spannendes Buch aus der Reihe um Sevenwaters, wieder ganz anders
Und wieder eine überzeugende Heldinnenreise einer jungen Frau, die nach vielen (diesmal inneren) Kämpfen ihren Weg findet. Einzig die Liebesgeschichte hat mich nicht ganz überzeugt bzw. war sie nur eine Randerscheinung. Ein tolles Buch! Ich kann nicht wirklich sagen welches der drei Bücher mir am besten gefallen hat. Außerdem hoffe ich, dass ich doch noch den vierten Band "Die Erben von Sevenwaters" irgendwo bekomme.
"Mir kommt es immer so vor, als müssen man etwas unternehmen, sich bewegen und dafür sorgen, dass die Geschichte hell und klar wird." Fainne wächst abgeschieden auf, nur ihr Vater erzieht sie. Und ihre Großmutter, die Hexe Oonagh. Diese will das Mädchen für ihre Zwecke nutzen und schickt sie dafür nach Sevenwaters. Der 3.Teil der Reihe erzählt die Geschichte rund um die Familie von Sevenwaters weiter. Man begegnet immer wieder alten Freunden und Bekannten, was mich sehr gefreut hat und auch bekannten Bösewichten, was ich weniger gut fand. Die Geschichte hat dieses Mal eine etwas andere Struktur als Band 1 und 2 , was ich zwar an sich gut finde, was mir hier aber das Buch nicht leichter gemacht hat. Ich hatte einen schweren Einstieg, fand lange keinen Zugang zu Fainne und viele andere Charaktere blieben lange sehr blass. Mir fehlte der Sevenwaters Zauber, dem ich in den ersten Teilen so erlegen bin. Insgesamt ist Fainne für mich die bislang schwächste Protagonistin der Reihe, einfach, weil ich ihre Taten und Entscheidungen oft nicht gutheißen und selten verstehen konnte. Und dadurch auch weniger mit ihr mitgelitten habe. Erst im letzten Drittel nimmt das Buch Fahrt auf, schlägt auch einen großen Bogen zu den Anfängen der Geschichte und hat ab da einen richtigen Lesesog für mich entwickelt. Das Ende war etwas überstürzt, aber in sich schon stimmig und es gab ein paar wirklich schöne Aspekte, die mir richtig gut gefallen haben. Und den ein oder anderen Tränen-Moment. Ich mag den Schreibstil der Autorin, ich mag die Verwebung von Mythen und Geschichte auch wenn mir hier dieses Mal das gewissen Etwas an der Story gefehlt hat.





