Das Kalendermädchen + 1 exklusiver Adventskalender

Das Kalendermädchen + 1 exklusiver Adventskalender

Hardback
4.216998

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
400
Price
25.00 €

Posts

3250
All
5

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Mein erster Fitzek und wow ich bin begeistert. Anfangs fand ich es schwer rein zu kommen, aber nach einiger Zeit wollte ich immer wissen wie es weitergeht und wollte nicht aufhören zu lesen. Manchmal hatte ich nachdem lesen Angst und wollte danach nicht direkt schlafen gehen 🤣. Trotzdem hat es mir sehr gut gefallen, und ich werde sicherlich noch was von Sebastian Fitzek lesen.

4.5

Wieder ein hervorragender Fitzek, teils nur etwas zu konstruiert und ich hätte mir noch ein paar mehr Worte zur Auflösung gewünscht.

Als begnadete Fitzek-Leserin war ich auch von diesem Psychothriller wieder sehr angetan. Lässt sich wie gewohnt sehr leicht und flüssig lesen und führt einen wieder ordentlich an der Nase herum. Ich hatte während des Lesens 1.000 Theorien und war am Ende doch wieder schockiert, wie Fitzek es immer wieder schafft, diese feinen unscheinbaren Fäden zusammen zu führen. Keine meiner Theorien haben schlussendlich gepasst. Die Story und das Setting haben mir sehr gut gefallen und mich persönlich sehr angesprochen. Die Idee mit dem menschlichen Adventskalender war mir ganz neu und daher auch sehr spannend, erschreckend und auch faszinierend. Das Buch davor, Mimik, hatte mir weniger gut gefallen und war recht vorhersehbar für mich, was dann bei Kalendermädchen nicht der Fall war und mir ein wirklich sehr gutes Lese Erlebnis geschenkt hat. Die Auflösung war mir etwas knapp, ich finde da hätte man noch etwas mehr ins Detail gehen können, daher wirkte das Ende leicht gerusht. Tut dem Buch aber absolut keinen Abbruch. Empfehle es sehr gerne weiter.

5

Ich bin wieder einmal begeistert! Auch diesen Psychothriller von Fitzek habe ich verschlungen. Es war von Anfang an mega spannend - bis zum Ende. Wieder einmal habe ich das Ende nicht vorhergesehen trotz vieler Spekulationen. Das Buch macht Lust noch mehr zu lesen und ist eine große Empfehlung meinerseits 😁

5

Nachdem ich Mimik damals nie ganz beendet habe (was ich jetzt allerdings auf jeden Fall noch tun möchte), war ich eher etwas skeptisch was "Das Kalendermädchen" angeht. Turns out dass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte und es innerhalb kürzester Zeit beendet habe 🤞 Eine Geschichte dieser Art hab ich schon lange nicht mehr gelesen und ich war richtig gefesselt! Viele Plot Twists und unerwartete Erkenntnisse. Ich liebe es außerdem, dass sich am Ende alles aufklärt und man sich nicht fragen muss, was denn mit Person xy passiert ist :) Will jetzt auf jeden Fall mehr Fitzek-Werke lesen (und Mimik eine zweite Chance geben) ✨️

4

Black Christmas vibes!!! -äußerst atmosphärisch

4

❗️ Endlich mal wieder ein richtig guter Fitzek Thriller ❗️ Ich habe mich sehr auf das Kalendermädchen von Sebastian Fitzek gefreut - und dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht 🔆 Mir hat der Thriller wirklich gut gefallen, er war spannend und gut geschrieben. Klar, es gab auch ein paar Längen, aber diese haben mich nicht sonderlich gestört. Besonders gut gefallen haben mir die Zeitsprünge und die verschiedenen Perspektiven der Charaktere. Die Legende rund um das Kalendermädchen fand ich richtig gut und spannend erzählt. Und wie am Ende die Fäden zusammen laufen und sich alles fügt, auch die Plottwists, empfand ich als richtig gut 👍🏻 Ich hatte viel Spannung und Spaß beim Lesen und das Thema hat mir gut gefallen, daher 4 Sterne ⭐️ für das Kalendermädchen.

5

Was für ein Buch 😳 Mal wieder hatte ich eine Leseflaute 😴 bis meine Kollegin mir dieses Buch ausgeliehen hat. Es hat mich einfach total mitgerissen... Dachte immer "Mord und Totschlag" ist nichts für mich! Und Fitzek war für mich nie eine Wahl... 😬 Aber jetzt kann ich gar nicht erwarten, das nächste Buch zu lesen! Kann es allen nur empfehlen... Spannung und Plot-Twists, die mich sprachlos gemacht haben. 😱

4

Spannend und schön düster, die Auflösung am Ende war für mich aber zu konstruiert. Das passte irgendwie zu perfekt.

4

Perfekte düstere Abwechslung

In Das Kalendermädchen verbindet Sebastian Fitzek mehrere Zeitebenen und Schicksale miteinander. Im Mittelpunkt steht die schwerkranke Alma, die dringend einen Knochenmarkspender braucht. Ihre Adoptivmutter begibt sich deshalb auf die Suche nach Almas biologischen Eltern – und stößt dabei auf eine düstere Legende aus der Vergangenheit: die Geschichte des sogenannten „Kalendermädchens“, einer jungen Frau, die einst in der Weihnachtszeit Opfer eines grausamen Psychopathen wurde. Je tiefer die Nachforschungen führen, desto deutlicher wird, dass die Vergangenheit und die Gegenwart enger miteinander verknüpft sind, als zunächst angenommen. Wie man es von Fitzek kennt, liest sich das Buch extrem flüssig. Die Kapitel sind kurz, prägnant und so aufgebaut, dass man ständig „nur noch eins“ lesen will. Besonders gut gefallen hat mir, dass permanent zwischen verschiedenen Perspektiven und drei unterschiedlichen Zeitebenen gewechselt wird. Genau das sorgt für Tempo, Dynamik und eine durchgehende Spannungskurve. Vor allem der Anfang war für mich wirklich gruselig. Die Atmosphäre ist düster, bedrückend und teilweise richtig unheimlich. Dazu kommen viele Wendungen, die immer wieder neue Fragen aufwerfen und dafür sorgen, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Mein einziger größerer Kritikpunkt liegt im Ende. Ohne zu spoilern: Für meinen Geschmack häufen sich dort zu viele Zufälle. Die Auflösung wirkte dadurch etwas „drüber“ und weniger glaubwürdig als der restliche, sehr stark aufgebaute Thriller. Trotzdem ist Das Kalendermädchen ein spannender, temporeicher Psychothriller mit starker Stimmung, cleveren Perspektivwechseln und echtem Nervenkitzel – besonders für alle, die Fitzeks Stil mögen und sich gern durch kurze Kapitel und dunkle Geheimnisse durchs Buch treiben lassen.

4

Das Hörbuch lohnt sich, definitiv!

Nachdem ich von den letzten Auflösungen / Plot Twists der letzten Fitzek Bücher schon fast genervt war (und ich bin echt ein Fitzek Fan), hab ich mich diesmal auf ein Hörbuch eingelassen. Nicht dass Fitzek wieder mit zahlreichen Wendungen der Geschichte spart, jedoch diesmal nicht zu überdreht. Die Geschichte ist spannend, man fühlt den Mythos des Kalendermädchens. Der Sprecher des Hörbuches passt perfekt. Gute Unterhaltung, passend zur Jahreszeit!

3.5

Etwas verwirrend aber sonst wie immer sehr gut

Es ist mir hier besonders schwer gefallen der Geschichte zu folgen. Ich glaube, ich hätte es lesen und nicht hören sollen. Die Geschichte an sich hat mir aber gefallen.

4

Der Sprecher war super, aber die Story schwächelte in meinen Augen etwas..

5

Das Buch ist ein typischer Fitzek, also Spannung bis zum geht nicht mehr, brutal, verwirrend und voll mit Twists die keiner hätte vorhersehen können. Alles in einem war ich die ganze Zeit gespannt was als nächstes passiert und verwirrt durch die ganzen Twists die ich nicht hab vorher sehen können. Alles war so unglaublich verzwickt und hintergründig. Eines meiner Jahreshighlights!

4.5

Man kann ein gutes Leben trotz der Gewalt führen - oder ein schlechtes wegen ihr. Der freie Wille wird selbst durch das schlimmste erlittene Verbrechen nicht notwendigerweise zerstört!

Alma, ein elfjähriges Mädchen, wurde als Baby adoptiert und benötigt nun dringend eine Knochenmarkspende, um ihr Leben zu retten. Die Situation ist kompliziert, denn die Details ihrer Adoption sind geheim, und die Identität ihrer leiblichen Mutter könnte in Gefahr geraten, wenn sie ans Licht kommt. Oliver Rauch ist verzweifelt auf der Suche nach Almas biologischen Eltern, um ihr zu helfen. Dabei stößt sie auf dunkle Geheimnisse und Gewaltverbrechen, die besser verborgen bleiben sollten. In diesem Kontext spielt der Adventskalender eine besondere Rolle, die mit der Geschichte der "Kalendermädchen" verknüpft ist. ------------------•○❄️-❄️○•-------------------- Ich habe mein erstes Buch von Fitzek innerhalb eines Tages verschlungen und bin begeistert von seinem Schreibstil. Die kurzen Kapitel sind sehr angenehm zu lesen und ich habe mit den Protagonisten mitgefiebert, während sich ihre Schicksale entfalten. Die Erzählung wechselt zwischen vier verschiedenen Zeitzonen und Perspektiven, was manchmal etwas verwirrend sein kann, da ich mir wünschte, dass die Wechsel nicht so häufig wären. Der Showdown am Ende war voller unerwarteter Wendungen, die mich wirklich überrascht haben. Insgesamt hat mir das Buch, das ich gemeinsam mit meiner Freundin @kara_fey gelesen habe, den Samstag versüßt 😆🫶. Ich gebe ihm 4,5 Sterne, wobei ich einen halben Punkt abziehe, da ich das Gefühl habe, dass Fitzek noch bessere Werke geschrieben hat 😉 ⭐️ 4,5 / 5 ☠️ 3 / 5 ⚡️ 3,5 / 5

Man kann ein gutes Leben trotz der Gewalt führen - oder ein schlechtes wegen ihr.
Der freie Wille wird selbst durch das schlimmste erlittene Verbrechen nicht notwendigerweise zerstört!
4.5

Klassischer Fitzek-Psychothriller mit leichtem Weihnachtsvibe 🕯🎄

Was soll ich sagen? Was der Mann produziert, kann nur spannend werden. Auch dieser Thriller war wieder toll! Spannend, leicht zu lesen und den Plottwist habe ich wirklich nicht kommen sehen. 😳 Aufgrund der Empfehlungen hier, habe ich es zur Weihnachtszeit gelesen und es hat super gepasst 👍 Mein erster Thriller zur Weihnachtszeit 😅 Vor allem nach den ersten Kapiteln hatte ich so eine Angst bekommen und MUSSTE weiterlesen, obwohl ich mich kaum noch im Dunkeln raus getraut habe 😅 Durch den Wechsel zwischen Gegenwart un de Vergangenheit konnte der Spannungsbogen sehr gut aufgebaut werden. Zwar war die Story leicht überzogen, aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt und das macht eine Geschichte aus. Jedoch wurden auch sehr wichtige Themen wie DKMS Spenden und Adoption aufgenommen, was mir zusätzlich sehr gefallen hat! Kann ich daher nur empfehlen!

3.5

Es war ganz okey. Leider bin ich mit zu hohen Erwartungen an das Buch gegangen und fand es aus irgendeinem Grund nicht spannend genug. Es war natürlich trotzdem gut und ich würde es auch weiteremphelen. Die Spannung die ich aber so gerne haben wollte, habe ich nicht bekommen.

5

Spannend und voller Rätsel! ein Fitzek zum Durchsuchten!

„Das Kalendermädchen“ hat mich wieder direkt gefesselt. Fitzek schreibt mal wieder unglaublich spannend und so, dass man das Buch einfach nicht zur Seite legen kann. Die Stimmung ist düster und unheimlich, was das Buch unfassbar aufregend macht. Kurz und spoilerfrei: Es geht um eine Frau, deren Leben plötzlich komplett durcheinandergerät, als sie eine geheimnisvolle Nachricht bekommt. Sie steckt bald mitten in einem gefährlichen Spiel, in dem sie niemandem trauen kann. Man will die ganze Zeit wissen, was dahintersteckt und bekommt genug Spannung, ohne dass zu viel verraten wird. Das Buch liest sich schnell und leicht. Ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen, weil es so spannend war. Wie immer sind auch wieder jede Menge Plot-Twist im Buch vorhanden, für die Fitzek ja bekannt ist und ich musste immer wieder den Atem anhalten! Perfekt für alle, die nervenaufreibende Thriller mögen, bei denen man unbedingt wissen will, wie es weitergeht und endet! Einer meiner besten Fitzeks gewesen!

Spannend und voller Rätsel! ein Fitzek zum Durchsuchten!
4.5

Typisches Fitzek Buch.

Wieder ein sehr gelungenes und spannendes Buch. Packend und mitreißend wie bisher jedes Fitzek Buch was ich gelesen habe.

5

Ich muss sagen, am Anfang musste man sich echt reinfuchsen. Die vielen Orts, -und Zeitsprünge und dazu noch die vielen, verschiedenen Personen waren echt verwirrend. Doch mit der Zeit kam man gut in den Lesefluß und die Story entwickelt sich sehr spannend. Wow,wahnsinnig. Was für eine Story. Das soviele verschiedene Handlungen und Ereignisse einer einzigen Story wird- unglaublich. Echt lesenswert und mal wieder ein typischer Fitzek.

5

Wahnsinn!!

Das Buch „Kalendermädchen“ von Sebastian Fitzek war mal wieder der Wahnsinn!! Ich bin Fan seit dem Erscheinen seines ersten Buches „Die Therapie“. Die Spannung der Story fing direkt auf der ersten Seite an und hielt sich bis zur letzten, ist halt ein typischer Fitzek. Mich hat die Story sehr gepackt,weil jedes Kapitel eine neue Überraschung bereithielt, sodass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil ist wieder angenehm, detailliert und sehr spannend,sodass ich das Buch gut und flüssig lesen konnte. Super haben mir auch die kurzen Kapitel gefallen, die einem das Lesen erleichtern und Spannung aufbauen. Die Story wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was anfangs etwas durcheinander wirken kann, aber genau dieser Aufbau trägt dazu bei, dass sich die Handlung nach und nach zu einem spannenden Puzzle zusammensetzt. Die Verknüpfung der Handlung in der Vergangenheit und Gegenwart, hat der Story gutgetan, auch wenn es anfangs etwas verwirrend war, sodass ich manchmal noch mal nachlesen musste. Auch die düstere Atmosphäre zieht einen sofort in ihren Bann und meine Liebe zu Adventskalendern hat jetzt einen Dämpfer bekommen. Die Erzählung aus der Sicht des Kalendermädchens ging mir wirklich unter die Haut und hat mich emotional gepackt. Stellenweise hat Sebastian Fitzek auch geschickt das Thema Mikroexpressionen mit in die Handlung eingebunden, welches ich bereits in "Mimik" interessant fand. Zudem gefällt mir das Cover des Buches und es passt gut zum Inhalt des Buches. Ich kann für diesen Thriller eine klare Leseempfehlung aussprechen! Ist ein Muss für alle Fitzek- Fans!! 5/ 5 ⭐️

4.5

🗓🕯👮‍♂️🏫

Verwirrend, gruselig und nix für schwache Nerven

3

An sich bin ich wirklich ein Fan von Sebastian Fitzek und ich kaufe ungesehen jedes seiner Bücher. Aber diesmal bin ich nicht so richtig in die Geschichte gekommen, es war, vor allem am Anfang, relativ wirr. Danach entpuppte es sich als der typische Pageturner, es lässt sich schnell und flüssig lesen und ist auch an sich wirklich spannend. Jedoch hat mich der Schlussteil genervt, es waren dann doch zu viele Verstrickungen und es wirkte sehr konstruiert. Dennoch kann ich die Bücher (auch dieses) fast uneingeschränkt empfehlen.

3

Wie immer schöner Schreibstil, aber irgendwie nicht sein bestes Werk.

Die Geschichte selbst war sehr interessant, die ständigen Zeit- und POV-Sprünge haben mich allerdings nur noch verwirrt und ich weiß bis jetzt nicht ob ich wirklich alles verstanden habe. Schade.

Wie immer schöner Schreibstil, aber irgendwie nicht sein bestes Werk.
2

Themen wie im Kalender mit 24 Türchen

🚨 Spoiler Freie Rezension ⁉️ Soviele Themen wie im Kalender 📅 Eines Haarsträubender als das andere und mit dem 24 Türchen wird es dann super haarsträubend. Die vielen Zeit Sprünge in diesem Buch waren total verwirrend ich bin damit absolut nicht warm geworden und empfand es teilweise störend 🙈 verschiedene Zeit Ebenen sind ja Fitzek Typisch aber für mich war es diesmal bissel Zuviel des Guten. 2/5 ⭐️

4

Gruselig und gut.

Fitzek hat mal wieder was Tolles gescheieben. Die Plottwists sind top, die Charaktere gut ausgearbeitet und eingearbeitet, die Storyline verwirrender als gesund wäre. Ekelfaktor ist auch gegeben. 🤭

5

Jeder sollte dieses Buch lesen. Es ist so spannend und mit Wendungen die so genial sind.

WAS,WENN DER TOD DEINE EINZIGE CHANCE IST,ZU ÜBERLEBEN? Vor elf Jahren wurde Alma als Baby unter mysteriösen Umständen zur Adoption freigegeben. In ihrer streng unter Verschluss gehaltenen Adoptionsakte steht der Vermerk: „Identität der Eltern darf unter keinen Umständen ans Licht kommen! Mutter droht Lebensgefahr!!!“ Doch nun ist Alma lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender. Um das Leben ihrer Adoptivtochter zu retten, startet Olivia Rauch eine verzweifelte Suche nach den biologischen Eltern. Dabei stößt die auf Gewaltverbrechen spezialisierte Psychologin auf die Legende vom „ Kalendermädchen“: einer jungen Frau, die sich einst zur Weihnachtszeit in ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald zurückgezogen hatte. Und die dort von einem Psychopathen heimgesucht wurde, der sie zwang, einen Adventskalender des Grauens zu öffnen… ISBN:978-3-426-28174-1 Droemer -Knauer Verlag

5

Mein Glaube an Fitzek ist gerettet 🙏🏼

Endlich wieder mal ein Fitzek, der mir von vorne bis hinten Spaß gemacht hat. Ich habe damals mit „Der Augensammler“ angefangen und war hin und weg. Sofort wurde ich in die Geschichte rein gesogen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. So ungefähr erging es mir auch mit diesem. In der Zwischenzeit gab es Höhen und Tiefen. Immer abgedrehtere Geschichten haben dazu geführt, dass mein Feuer langsam immer kleiner wurde. Diese Geschichte hat es aber geschafft dieses wieder anzuheizen. Fitzek hat ganz klar einen eingefleischten Schreibstil, ich finde aber, dass sich dieses Buch in ein paar Punkten von anderen abhebt. Klar endet jedes Kapitel auf einem Cliffhanger, wodurch das Buch zu einem absoluten Pageturner wird. Aber es geht mal nicht um einen kranken Serienmörder der sein Opfer durch die Geschichte jagt, sondern um eine verzweifelte Mutter auf der Suche nach Antworten. Überall werden kleine Fäden gespannt, die in meinen Augen gut zusammenlaufen. Oft ist bei ihm ja das Problem, dass das Ende soweit hergeholt ist, dass es das ganze Buch runterzieht. Ich finde hier hat er es geschafft, die Leserschaft zufrieden zurückzulassen. Besonders haben mir die ständig eingestreuten Sidefacts gefallen. Ich war vor dem Buch wirklich am überlegen, ob ich weiter Bücher von Fitzek lesen möchte. Jetzt kann ich sagen, ja ich will. Dass er es versteht, spannende Geschichten aufzubauen, stand für mich außer Frage. Mit den Enden habe ich aber oft gehapert. Dieses Buch zeigt mir jedoch, er kann auch gute Enden schreiben. Es hat mir richtig Spaß gemacht zu versuchen, dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Was ich, dank eines einfachen und gleichzeitig genialem Kniffs nicht geschafft habe. Wahrscheinlich kommen andere Leser*innen viel schneller darauf, was die Spannung etwas dämpfen könnte. Dieses Jahr war mal wieder ein gutes Fitzek Jahr.

5

Großartig. Was für ein wahnsinnig guter Thriller. Sebastian Fitzek versteht es gekonnt, die Vergangenheit mit der Gegenwart zu verbinden und so die Spannung zu halten. Von der ersten Seite hat mich das Buch in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Sicherlich ist nicht alles realistisch, aber ich möchte ja auch unterhalten werden ,einen Thriller lesen und kein Sachbuch. Deshalb stört mich das nicht. Gut, ich bin auch großer Fitzek Fan . Vielleicht nicht ganz neutral, aber schaut euch die vielen positiven Rezensionen an. Können die alle lügen? Oder sind das auch alles Fitzek Fans wie ich? 😍

3

Diese Woche kam ja der neue Fitzek und ich dachte mir, da sollte ich das Buch vom letzten Jahr, Kalendermädchen, mir mal so langsam vornehmen. Der Anfang, wie immer bei Fitzek, gleich mitreißend. Was mir dann nicht so gut gefiel, wo ich auch erstmal etwas brauchte um mich reinzufinden, waren die Zeitsprünge. Dachte ich erst, es wären 2 Zeitebenen, sind es 3. Und ich habe anfangs die Kapitel nicht gecheckt.

3

Ja was soll ich dazu sagen, es ist definitiv mein erster Fitzek Roman den ich gelesen habe und ich war sagen wir es mal so unglaublich verwirrt 80 % des Buches. Es hat sich auch nicht wirklich gebessert im Laufe des Buches und auch nicht wirklich gegen Ende des Buches eine leichte Verwirrung war die ganze Zeit vorhanden. Mir waren es definitiv zu viele Charaktere, zu viele Namen die zu schnell in die Geschichte eingeführt wurden. Es gab Kapiteln aus verschiedenen Sichten aus verschiedenen Perspektiven am Anfang noch mehr gegen Ende dann nur mehr aus zwei Sichten, aber auch das hat gegen meine Verwirrung nicht mehr geholfen. Es war mir auch von Anfang an ein klein wenig zu langweilig, ich habe mit etwas mehr thrill gerechnet in diesem Buch. Die sagen wir mal „gruseligen Szenen“ wurden gar nicht bis sehr wenig beschrieben was dazu führte dass man sich die Hälfte halt nur denken konnte, was teilweise auch wirklich gut funktioniert in Büchern, hier hätte ich mir dann doch die ein oder andere Szene wirklich ausgeschrieben gewünscht. Für mich waren auch einige Sachen schon fast etwas zu „fantastisch“ und haben auch nicht ganz gepasst, aber ich muss zugeben es hat mich dann doch gefesselt bis kurz vor Schluss. Gegen Ende dann aber war’s für mich einfach wirklich irgendwie nur mehr langweilig und dann war auch dieses Gefühl… „wann ist es vorbei“ Einige Sachen am Ende konnte ich mir dann auch schon relativ schnell zu Anfang denken dass die so kommen werden. Also gab es auch nicht so viele Überraschungen klar waren einige Überraschungen dabei mit denen ich nicht gerechnet hätte aber alles in allen war es mir einfach zu langweilig. Für jemanden der einen Thriller Roman so ganz unblutig erleben möchte ist das Buch sicherlich ein Muss. Von mir gibt’s für dieses Buch knappe 3 von 5 Sterne ✨✨✨

4.5

Ein Thriller, der zeigt, warum Sebastian Fitzek zu den erfolgreichsten Autoren des Genres gehört - spannend und clever konstruiert.

🗓️🔪 "Das Kalendermädchen" hat mich genau dort abgeholt, wo Sebastian Fitzek am stärksten ist: bei nervenaufreibender Spannung, psychologischen Abgründen und Twists, die einen völlig kalt erwischen. Ich war wahnsinnig geflasht von diesem Buch - was mich besonders gefreut hat, da ich vom letzten Fitzek, den ich gelesen habe, eher ein wenig enttäuscht war. Umso schöner, hier wieder diesen typischen „Nur-noch-ein-Kapitel"-Sog zu spüren. Die Geschichte entfaltet von Beginn an eine beklemmende Atmosphäre. Sebastian Fitzek spielt gekonnt mit Zeit, Perspektiven und Erwartungen und zieht die Spannungsschraube stetig an. Immer wieder glaubt man, den Durchblick zu haben - nur um wenige Seiten später festzustellen, dass man komplett in die falsche Richtung gedacht hat. Natürlich ist nicht jede Wendung völlig realistisch, aber das gehört bei seinen Büchern fast schon zum Stil - und hier funktioniert es größtenteils hervorragend. Das Tempo bleibt hoch, die Kapitel kurz, und das Finale hat es in sich. 🗓️🔪

5

Advent, Advent…

Ein Jahr später habe ich es denn auch mal geschafft 😅😎 Die Story war anfangs richtig verwirrend 🧐 aber es hat sich dann schnell gefangen. Die Sage kannte ich nicht und fand ich richtig interessant. Das Setting spielt in der Vorweihnachtszeit und wir begleiten Olivia, wie sie versucht die leiblichen Eltern ihrer kranken Adoptivtochter zu finden. Allerdings trifft sie da auf viele Geheimnisse in ihrer Herkunft. Der andere Teil handelt von Valentina, die sich endlich von ihrer prägenden Vergangenheit erholen will. Insgesamt war es ein richtiges fesselndes Buch und ich bin ganz gespannt auf sein nächstes.

4.5

Ein absolutes Highlight für mich 😍

Spätestens nach der Live-Show war ich so angefixt und musste unbedingt dieses Buch haben!!! Und die Teaser der Show haben nicht zu viel versprochen und nicht zu viel enthüllt. Sebastian Fitzek hat hier wieder einmal eine unglaublich spannende, verworrene, perfide aber auch berührende Geschichte erschaffen und mit den Plot-Twists nicht gegeizt. Ich hab immer nur gelesen, wenn ich genug Ruhe hatte, weil ich mich schon ordentlich konzentrieren musste, um die komplexen Zusammenhänge mitzuschnallen, aber es hat so einen Spaß gemacht! Das Buch war wie ein wilder brutaler Rausch und perfekt für die Winterzeit. Absolute Leseempfehlung!

4

Spannend bis zum Schluss

Ich kann diesen Thriller sehr empfehlen. Es gab so viele Wendungen und Cliffhanger, die dafür sorgen, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will.

4

„Was, wenn der Tod deine einzige Chance ist, zu überleben?“

Dieses Buch von Sebastian Fitzek hat mir tatsächlich besser gefallen als einige seiner Bücher der letzten Jahre. Die düstere Atmosphäre zieht einen sofort in ihren Bann, und der Nervenkitzel ist durchgehend garantiert. 😵 Beeindruckt hat mich wieder, wie unvorhersehbar die Handlung ist. Fitzek schafft es, immer wieder mit überraschenden Wendungen aufzuwarten, die mich zum Teil regelrecht schockiert haben. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.

„Was, wenn der Tod deine einzige Chance ist, zu überleben?“
5

... und es hat mich wieder überrannt 😱🖤

Was für ein aufregendes Buch! Einfach genial. Fesselnd. Spannend. Rührend... Und noch so viel mehr. Herr Fitzek hat es wieder geschafft bis zum Ende Überraschungen einzubauen. Ich finde, dass die Bücher durch die ganzen Wendungen und die Spannung, ein irres Tempo haben. Auch hier wieder. Leider, kann ich nichts über die Handlung sagen, ohne ausversehen zu Spoilern... Klare Leseempfehlung 🖤 nichts für schwache Nerven

5

„Einen Kalender, der nicht mit Schokolade, Lebkuchen oder Gummibärchen, sondern mit Dunkelheit, Angst und Schmerzen gefüllt gewesen war.“ 5 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Ein absolut gelungenes Buch! Der Schreibstil und die kurzen Kapitel haben mir sehr gefallen. Auch die wechselndes Perspektiven waren sehr erfrischend und trugen mit zur Spannung bei. Denn bis zum Schluss ist es ein absolut gelungener Thriller. Nervenkitzel, Gänsehaut und Adrenalin waren beim lesen ständig dabei. Eine absolute Empfehlung von mir, wer Spannung ab der ersten bis zur letzten Seite liebt. 👍

5

Tour 2024

Heute bei der Thriller Tour in Hannover dabei 😍❤️

Tour 2024
3

Am Anfang nicht so spannend zum Ende hin wieder total interessant. Das Ende war zwar etwas schnell und man hätte da vielleicht noch was machen können, aber es war tatsächlich sogar echt ein schönes Ende. Es war zwar schwer reinzukommen aber wenn man es sich vornimmt ist das Buch bestimmt noch besser als meine Bewertung. Aber was man sagen kann, das ist nicht DAS beste Buch von Fitzek

4.5

Ich habe das Buch innerhalb ein paar Stunden gelesen. Wow was war das wieder für eine Reise. Zu dem Buch kann ich nicht viel sagen ohne zu spoilern. Ich kann nur so viel sagen, dass es mal wieder ein richtig guter Fitzek war und ich mal wieder überhaupt keinen Plan hatte wie sich alles gewendet und gedreht hat… Wenn man denkt man hätte eine Ahnung in welche Richtung es gehen wird, zack falsch gedacht. 😅 Diese ganzen Wendungen am Ende des Buches…. Ich saß nur noch mit einem offenen Mund da und dachte mir Nein das kann nicht sein…. Also zumindest geht es mir so und ich kann nur für mich sprechen.😉 An manchen Stellen haben mich die Zeitsprünge zu Beginn etwas verwirrt und an ein paar einzelnen Stellen hat es sich manchmal minimal gezogen. Leider muss ich nun wieder ein weiteres Jahr warten…

4

Sebastian Fitzek ist ein gelungener Thriller gelungen. Durch die drei hochspannenden Perspektiven, flog man nur so durch die Kapitel.

5

Blutige und wie immer spannende Plottwist Lektüre vom Meister

Ich bin absolut geflasht. Bis ca Seite 300 war es mal wieder ein grandioser Fiebertraum und gleichzeitig dachte ich - ich wäre dem Täter auf der Spur 😂 ist ja nicht mein erster Fitzek und dann - ÄTSCH - falsch gedacht aber so richtig… doch anstatt ner super einfachen Auflösung und Happy End gehts dann nochmal so richtig los. Einfach pure Psycholiebe an dieser Stelle 😍 und ein tolles Buch für einen Guten Nachmittag/ Abend besonders jetzt zur Vorweihnachtlichen Zeit 🖤

5

Nun habe ich auch ”das Kalendermädchen“ beendet. Mein Fazit: Ich kann die negativen Kommentare nicht nachvollziehen, das Buch war sogar ein Tick besser als ”der Nachbar“ bei dem ich dachte dass der liebe Herr Fitzek wieder einen starken Thriller rausgehauen hat. Es war brutal aber nicht zu brutal, es war spannend und düster, auch wenn ich einen Twist erkannt bzw. erahnt hatte, hat mich der große Plottwist sprachlos gemacht. Ich gebe definitiv 5⭐️

5

Wahnsinn!

Mein ersten Buch von Fitzek und sicherlich nicht das Letzte. Der Schreibstil war für mich super leicht und schnell zu lesen. Es hat nicht lange gedauert, da war ich so besessen die Story weiter zu lesen. Ich fand die Geschichte sehr spannend. Hatte immer das Gefühl, die Spannung würde immer mehr werden, dann fiel sie kurz ab, denn ich dachte das wäre die Auflösung. Doch die Ereignisse überschlugen sich und bis zum Ende des Buches kamen neue Ereignisse, die mich zum Staunen brachten. Wirklich klasse, ich bin begeistert.

4

Glaub mir - du hast keine Ahnung…

… wer der Täter ist. In Fitzeks Büchern ab der Mitte zu behaupten, du weißt was los ist und wer der Täter ist - absoluter Blödsinn 😂 Auch sein neuster Thriller - mal wieder ein Meisterwerk! Super spannend, von Anfang bis zu letzt, man bekommt so viele Verdächtige vorgeschlagen, aber man hat keine Ahnung was genau da vor sich geht, bis zum Ende 😳 Das Kalendermädchen empfiehlt sich quasi als Weihnachts-Thriller; als Adventskalender den freiwillig niemals ein Kind öffnen würde - denn Schokolade braucht ihr hier nicht erwarten 😈 4 Sterne, im Vergleich zu anderen Fitzek Büchern die ich zuvor gelesen habe, aber immer noch ein wahnsinnig guter Fitzek👍🏼

5

So spannend 🥰

Sebastian Fitzeks „Kalendermädchen“ ist ein sehr interessanter Thriller, der die Leser tief in die Tiefen der menschlichen Natur eintauchen lässt. Die Handlung konzentriert sich auf einen seltsamen Kalender. Der scharfe Schreibstil des Autors erlaubt es ihm, die Intensität von Action und Konflikten der Charaktere zueinander und zur Umgebung im gesamten Buch zu erhöhen. Es gibt ein starkes Gefühl der Vorahnung in dem Buch, das den Leser an den Stuhl fesselt. Die Protagonisten sind ziemlich komplex und werden stark in der Spannung zwischen Rache, Schmerz und Vergebung gezeigt. Fitzeks Werk wäre nicht so interessant ohne Wendungen in der Handlung, die Fitzek erneut integriert hat. Ein Muss für Anhänger packender Geschichten, bei denen die Psychologie voll und ganz durch starke Action untermauert wird!

5

Richtig gut

Auch der zweite Fitzek, den ich gelesen habe, konnte mich überzeugen. Man erfährt innerhalb der Geschichte genug Details, damit alles Sinn ergibt, aber noch Punkte offen bleiben. Dadurch wollte ich immer wissen, wie es weitergeht und was noch fehlt. Es gab auch öfter Momente bei denen ich einfach nur dachte: "Warte, was???", aber auf eine gute Weise. Ich weiß gar nicht genau, was ich zum Inhalt sagen kann, da ich nichts spoilern möchte. Thematisch passt das Buch perfekt in den Dezember. Hier erwarten einen gute Plottwists, Spannung und ein stimmiges Ende.

4.5

Klasse Setting und super spannend sowie detailliert geschrieben ❤️

3

📖 Spannung? Ja - aber nicht durchgehend...

Eigene Meinung Da hat sich doch tatsächlich ein Fitzek in meine Sammlung geschlichen. Zugegeben: Vor allem das Cover hat mich in jedem Buchladen angelächelt. Da ich aber kein allzu großer Fitzek-Fan bin, habe ich mich zunächst nur für das E-Book entschieden. Ob mich die Geschichte überzeugen konnte, erfahrt ihr hier… Meine Buddy-Read-Partnerin und ich haben Das Kalendermädchen aus verschiedenen Perspektiven gelesen – aber immer in der Erzählperspektive. Dabei springt die Geschichte zwischen Vergangenheits- und Gegenwartsform, was uns als Leser*innen mehrere Eindrücke liefert und wohl auch Tiefe erzeugen soll. Viele Kapitel enden mit Cliffhangern – was ich in Thrillern eigentlich liebe. Leider hat das bei uns eher zu Seufzern geführt. Gerade, wenn wir uns in einer Sicht oder Zeitlinie eingespielt hatten, war das Kapitel vorbei – und wir mussten uns erst mal wieder neu orientieren. Was mir (nach ein wenig Bedenkzeit) aber echt gut gefallen hat, war die Idee mit dem Kalender. Meine Freundin fand das von Anfang an cool, und ich muss ihr da inzwischen zustimmen: Das Konzept ist wirklich cool, und auch die Verknüpfung damit hat Fitzek spannend aufgezogen. Die Umsetzung war für mich aber an einigen Stellen leider etwas dürftig. Ich hätte mir gewünscht, dass wir bestimmte Dinge – vor allem in der Vergangenheit – direkter miterleben können, zum Beispiel wie Valentina damit umgeht. Klar, es wurde erzählt, aber oft nur ziemlich kurz. Der Strang rund um Olivia, Alma und Elias war da für mich greifbarer. Auch wenn ich ehrlich sagen muss: Da hat sich manches ganz schön im Kreis gedreht. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass es nicht wirklich weitergeht – was schade war, weil die Geschichte das eigentlich gar nicht nötig gehabt hätte. Und obwohl Fitzek sonst so ins Detail geht, blieben mir die Charaktere leider etwas zu oberflächlich. Klar, es gab auch hier und da ein paar Hintergrundinfos, aber mir hat einfach die Tiefe gefehlt. Ich konnte Olivias Verzweiflung zwar nachvollziehen – wie sie mit Händen und Füßen versucht, Alma zu retten, das hat er wirklich gut eingefangen – aber trotzdem ist sie mir insgesamt eher negativ in Erinnerung geblieben. Irgendwie hat ihre Persönlichkeit mich nicht richtig erreicht. Dafür mochte ich Elias total! Er wirkte auf mich sehr authentisch, und die Art, wie er denkt und hilft, hat mir richtig gut gefallen. Mein abschließendes Fazit Das Kalendermädchen von Sebastian Fitzek hat mich ehrlich gesagt vor allem durch das Cover angelockt. Die Geschichte war nicht schlecht, hatte für mich aber noch einiges an Luft nach oben. Die vielen Verstrickungen (auch wenn sie am Ende ganz gut aufgelöst wurden) haben mich an einem bestimmten Punkt eher dazu gebracht, etwas resigniert weiterzulesen. Auch die vielen Details bei den Beschreibungen haben es mir nicht gerade leichter gemacht. Nichtsdestotrotz war die Grundidee richtig gut! Die Auflösung war in Ordnung und irgendwo auch befriedigend – aber das Miträtseln kam für mich leider zu kurz.

📖 Spannung? Ja - aber nicht durchgehend...
4

Advent voller Schrecken.

Obwohl Fitzek in den letzten Jahren nicht mehr überzeugen konnte, hat mich “Das Kalendermädchen” positiv überrascht. Dank der Empfehlung und Buchausleihe einer Freundin (Danke @kathinger) habe ich diesem Psychothriller eine Chance gegeben. Die Geschichte dreht sich um einen „lebenden Adventskalender“, dessen brutale Aufgaben in der Vorweihnachtszeit psychischen und physischen Schmerz verursachen sowie Demut erzeugen sollen. Im Mittelpunkt steht eine Mutter, die alles daransetzt, ihre schwer kranke Tochter zu retten, indem sie einen passenden DKMS-Spender findet. Die Handlung ist weniger konstruiert als gewohnt, was mir besonders gut gefallen hat, und die kurzen Kapitel lesen sich angenehm.

Advent voller Schrecken.
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