Das Juliusspital. Ärztin aus Leidenschaft
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Description
Als die Frauen operieren lernten: die große Familiensaga um eine Frau, die im 19. Jahrhundert Ärztin werden will
Würzburg im 19. Jahrhundert: Bankierstochter Viviana Winkelmann träumt davon, Ärztin zu werden – obwohl Frauen seit 1800 nicht mehr studieren dürfen. Als die junge Frau sich unstandesgemäß verliebt und schwanger wird, wirft ihre Familie sie aus dem Stadtpalais. Um sich und ihre kleine Tochter Ella über Wasser zu halten, verdingt sich die einst vornehme Viviana als Gehilfin in der Apotheke des renommierten Würzburger Juliusspitals. Doch soll das wirklich alles sein, was sie als Frau im Leben erreichen kann? Sie belauscht Vorlesungen berühmter Ärzte am Spital und lernt Professor Virchow kennen, der einer Weltsensation auf der Spur ist. Ihre Zukunft, das spürt sie, liegt als Ärztin im Spital – auch wenn ihr dadurch nicht nur der eigene Bruder zum erbitterten Feind wird.
Die Zwillingsschwestern Claudia und Nadja Beinert haben gemeinsam bereits fünf historische Romane geschrieben; Geschichte lebendig werden zu lassen, ist ihre große Leidenschaft. Mit der Familiensaga »Das Juliusspital« um mehrere Generationen von Ärztinnen und das Juliusspital in Würzburg wenden sie sich dem spannenden Thema »Frauen in der Medizin« zu.
Der zweite Band der Familiensaga, »Das Juliusspital. Ärztin in stürmischen Zeiten«, erzählt die Geschichte von Viviana Winkelmanns Enkelin Henrike, die darum kämpft, Psychologie studieren und im Juliusspital als Irren-Ärztin arbeiten zu dürfen.
Book Information
Author Description
Dr. Claudia Beinert, Jahrgang 1978, ist genauso wie ihre Zwillingsschwester Nadja in Staßfurt geboren und aufgewachsen. Claudia studierte Internationales Management in Magdeburg, arbeitete lange Zeit in der Unternehmensberatung und hatte eine Professur für Finanzmanagement inne. Sie lebt und schreibt in Würzburg und Leipzig.Nadja Beinert studierte ebenfalls Internationales Management und ist seit mehreren Jahren in der Filmbranche tätig. Die jüngere der Zwillingsschwestern ist in Erfurt zu Hause.Besuchen Sie die Autorinnen unter:www.beinertschwestern.dewww.facebook.com/beinertschwestern
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Viviana kommt aus einer wohlhabenden Bankiersfamilie in Würzburg. Sie wächst wohlbehütet auf und wird auf ein Leben an der Seite eines angesehenen Ehemanns vorbereitet. Viviana hat aber ihren eigenen Kopf und verliebt sich in einen angehenden Steinmetz. Als sie ungewollt schwanger wird, ist das natürlich eine große Enttäuschung für ihre Familie. Anstatt das Kind nach der Geburt abzugeben, kehrt sie ihrer Familie den Rücken und schlägt sich alleine durch. Um sich und ihr Kind versorgen zu können, arbeitet sie als Helfnerin in der Apotheke des Juliusspitals. Dort erfährt sie viel über die Medizin, und in ihr erwacht der Wunsch selbst Ärztin zu werden. In dieser Zeit für Frauen allerdings ein schwieriges Unterfangen. Medizin im 19. Jahrhundert. Eigentlich genau mein Genre. Dieser erste Teil des Juliusspitals konnte mich allerdings nicht überzeugen. Die langen, ausschweifenden Erzählungen zur Diagnostik und Wissenschaft sprechen zwar für eine gute Recherche, waren mir aber zu viel des Guten. Bei den ganzen unterschiedlichen Ärzten und Professoren habe ich irgendwann den Faden verloren. Viviana und ihr Werdegang vom wohl behütetem Mädchen zu einer selbständigen Frau, haben mir gut gefallen. Sie kümmert sich rührend um ihre Tochter und lässt sich auch von Rückschlägen nicht unterkriegen. Anfangs fand ich sie zwar sehr naiv, aber das hat sich nach und nach gelegt. Ihre Familie, besonders ihre Mutter, hat mich wütend gemacht. Die Menschen, die sich um sie und ihre Tochter kümmern, als sie ganz unten ist, waren ihr mehr Familie, als ihre Eltern und ihr Bruder. Viviana und ihr Werdegang waren gut und flüssig zu lesen. Zwischendurch kamen dann langatmige medizinische Ausschweifungen, die ich irgendwann nur noch quer gelesen habe. Schade, ich habe was anderes erwartet.
Ich habe schon das ein oder andere Buch der beiden Autorinnen gelesen und habe mich sehr auf diesen Roman gefreut. Der Klappentext klang vielversprechend und die medizinische Entwicklung ist ein Thema das mich sowieso sehr interessiert. Also war es schnell klar für mich, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte. Gesagt, gekauft und schon konnte es mit dem Lesen losgehen. Die Beinertschwestern lassen den Leser auch gar nicht lange zappeln und beginnen den Roman direkt mit Vivianas Schwangerschaft, was mir sehr gut gefallen hat. Diese Protagonistin ist mir im Laufe des Romans sehr ans Herz gewachsen, da sie eine starke und mutige Frau ist, die im Verlauf der Geschichte einige schwierige Hürden und schwere Schichsalsschläge einstecken muss. Hier zeigen die Autorinnen sehr gut auf, wie wichtig den Familien das Ansehen zu dieser Zeit war und das war sogar wichtiger als das eigene Kind. Man erfährt wie stark die sozialen Unterschiede sind und worin diese sozialen Schichten sich unterscheiden. Überhaupt wird dem Leser mit einer Leichtigkeit fast nebenbei jede Menge geschichtliches Wissen vermittelt ohne das man damit erschlagen wird. Und genau das ist es was ich immer an ihren Romanen so mag, dass ich gewiss sein kann immer was zu lernen und auf Charakter zu treffen, die sich in mein Herz schleichen werden. Und von den Charakteren fürs Herz gibt es so einige aber natürlich mangelt es auch nicht an den passenden Gegenstücken. Hier haben die Schwestern ganze Arbeit geleistet und jeden Protagonisten liebevoll ausgearbeitet mit Eigenheiten, die man mögen oder hassen kann. Und das ganze Paket konnte mich aufgrund der wirklich spannenden und interessanten Handlung einfach nur fesseln. Weder ist dieser Roman kitschig noch ein typischer "Arztroman" sondern einfach nur ein gutes historisches Buch. Wer Historienromane mag, die im Fokus starke Frauen setzen sollte unbedingt diesen Roman lesen. Ich kann es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen.
Viviana kommt aus einer angesehen Familie in Würzburg. Ihr Vater leitet das Bankiershaus Winkelmann, ihr Bruder wird dieses in Zukunft weiterführen. Viviana wird mit ihren 16 Jahren auf ein Leben vorbereitet, in dem sich alles um den Haushalt, den Ehemann und die Familie dreht. Doch sie lernt einen Steinmetzgesellen kennen und verliebt sich. Prompt wird sie schwanger und enttäuscht so die Familie. Anstatt das Kind nach der Geburt aufzugeben, schleicht sie sich davon und schlägt sich fortan alleine durch. Sie bekommt eine Stelle als Wärtnerin in der Apotheke des Julius-Spitals und lernt so die Möglichkeiten der Medizin immer besser kennen. Das weckt den Wunsch in ihr, selbst Ärztin zu werden. Dafür und für die Bildung der Frauen kämpft sie nun. Das Buch an sich ist hoch ambitioniert. Es geht um die Medizin, die Forschung, um das Bankierswesen und um die gesellschaftlichen Verhältnisse in Würzburg um 1850. Ich muss aber sagen, dass mir die gelieferten Informationen zu all den Themen zwischendrin einfach zu viel wurden. Seitenweise Erklärungen zur medizinischen Forschung oder Diagnostizierung von Krankheit oder Erklärungen zu unterschiedlichen Kreditarten und anderen Geschäften eines Bankhauses ließen zwar auf eine gute Recherchearbeit der Autorinnen schließen, waren mir aber dann einfach zu viel des Guten. Bei den Seitenlinien der Erzählung, in denen immer wieder unterschiedliche Professoren begleitet werden, hatte ich teilweise Mühe zu erkennen, bei wem ich gerade war, da die Herren hier nur mit Vornamen genannt wurden, im Rest der Geschichte aber nur mit Nachnamen. Die Geschichte an sich fand ich sehr interessant und auch Vivianas Werdegang war durchaus glaubwürdig. Allerdings nervte es mich zunehmend, wenn es wieder in ihren Füßen kribbelte, was wohl dem Leser anzeigen soll, dass jetzt etwas wichtiges passiert. Vivianas Familie fand ich furchtbar engstirnig und borniert. Da war wenig bis nichts von Liebe zu den eigenen Kindern zu spüren und auch Vivianas Bruder wirkte einfach nur selbstsüchtig und eigennützig auf mich. Alles in allem war es eigentlich ein Buch mit einer interessanten Handlung, die mir aber zu sehr in der Informationsfülle verloren ging. Manchmal wäre hier weniger mehr gewesen. Den zweiten Band der Reihe, der im August erscheint, werde ich vermutlich nicht mehr lesen, dafür hat mich dieses Buch einfach nicht überzeugen können
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Als die Frauen operieren lernten: die große Familiensaga um eine Frau, die im 19. Jahrhundert Ärztin werden will
Würzburg im 19. Jahrhundert: Bankierstochter Viviana Winkelmann träumt davon, Ärztin zu werden – obwohl Frauen seit 1800 nicht mehr studieren dürfen. Als die junge Frau sich unstandesgemäß verliebt und schwanger wird, wirft ihre Familie sie aus dem Stadtpalais. Um sich und ihre kleine Tochter Ella über Wasser zu halten, verdingt sich die einst vornehme Viviana als Gehilfin in der Apotheke des renommierten Würzburger Juliusspitals. Doch soll das wirklich alles sein, was sie als Frau im Leben erreichen kann? Sie belauscht Vorlesungen berühmter Ärzte am Spital und lernt Professor Virchow kennen, der einer Weltsensation auf der Spur ist. Ihre Zukunft, das spürt sie, liegt als Ärztin im Spital – auch wenn ihr dadurch nicht nur der eigene Bruder zum erbitterten Feind wird.
Die Zwillingsschwestern Claudia und Nadja Beinert haben gemeinsam bereits fünf historische Romane geschrieben; Geschichte lebendig werden zu lassen, ist ihre große Leidenschaft. Mit der Familiensaga »Das Juliusspital« um mehrere Generationen von Ärztinnen und das Juliusspital in Würzburg wenden sie sich dem spannenden Thema »Frauen in der Medizin« zu.
Der zweite Band der Familiensaga, »Das Juliusspital. Ärztin in stürmischen Zeiten«, erzählt die Geschichte von Viviana Winkelmanns Enkelin Henrike, die darum kämpft, Psychologie studieren und im Juliusspital als Irren-Ärztin arbeiten zu dürfen.
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Dr. Claudia Beinert, Jahrgang 1978, ist genauso wie ihre Zwillingsschwester Nadja in Staßfurt geboren und aufgewachsen. Claudia studierte Internationales Management in Magdeburg, arbeitete lange Zeit in der Unternehmensberatung und hatte eine Professur für Finanzmanagement inne. Sie lebt und schreibt in Würzburg und Leipzig.Nadja Beinert studierte ebenfalls Internationales Management und ist seit mehreren Jahren in der Filmbranche tätig. Die jüngere der Zwillingsschwestern ist in Erfurt zu Hause.Besuchen Sie die Autorinnen unter:www.beinertschwestern.dewww.facebook.com/beinertschwestern
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Viviana kommt aus einer wohlhabenden Bankiersfamilie in Würzburg. Sie wächst wohlbehütet auf und wird auf ein Leben an der Seite eines angesehenen Ehemanns vorbereitet. Viviana hat aber ihren eigenen Kopf und verliebt sich in einen angehenden Steinmetz. Als sie ungewollt schwanger wird, ist das natürlich eine große Enttäuschung für ihre Familie. Anstatt das Kind nach der Geburt abzugeben, kehrt sie ihrer Familie den Rücken und schlägt sich alleine durch. Um sich und ihr Kind versorgen zu können, arbeitet sie als Helfnerin in der Apotheke des Juliusspitals. Dort erfährt sie viel über die Medizin, und in ihr erwacht der Wunsch selbst Ärztin zu werden. In dieser Zeit für Frauen allerdings ein schwieriges Unterfangen. Medizin im 19. Jahrhundert. Eigentlich genau mein Genre. Dieser erste Teil des Juliusspitals konnte mich allerdings nicht überzeugen. Die langen, ausschweifenden Erzählungen zur Diagnostik und Wissenschaft sprechen zwar für eine gute Recherche, waren mir aber zu viel des Guten. Bei den ganzen unterschiedlichen Ärzten und Professoren habe ich irgendwann den Faden verloren. Viviana und ihr Werdegang vom wohl behütetem Mädchen zu einer selbständigen Frau, haben mir gut gefallen. Sie kümmert sich rührend um ihre Tochter und lässt sich auch von Rückschlägen nicht unterkriegen. Anfangs fand ich sie zwar sehr naiv, aber das hat sich nach und nach gelegt. Ihre Familie, besonders ihre Mutter, hat mich wütend gemacht. Die Menschen, die sich um sie und ihre Tochter kümmern, als sie ganz unten ist, waren ihr mehr Familie, als ihre Eltern und ihr Bruder. Viviana und ihr Werdegang waren gut und flüssig zu lesen. Zwischendurch kamen dann langatmige medizinische Ausschweifungen, die ich irgendwann nur noch quer gelesen habe. Schade, ich habe was anderes erwartet.
Ich habe schon das ein oder andere Buch der beiden Autorinnen gelesen und habe mich sehr auf diesen Roman gefreut. Der Klappentext klang vielversprechend und die medizinische Entwicklung ist ein Thema das mich sowieso sehr interessiert. Also war es schnell klar für mich, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte. Gesagt, gekauft und schon konnte es mit dem Lesen losgehen. Die Beinertschwestern lassen den Leser auch gar nicht lange zappeln und beginnen den Roman direkt mit Vivianas Schwangerschaft, was mir sehr gut gefallen hat. Diese Protagonistin ist mir im Laufe des Romans sehr ans Herz gewachsen, da sie eine starke und mutige Frau ist, die im Verlauf der Geschichte einige schwierige Hürden und schwere Schichsalsschläge einstecken muss. Hier zeigen die Autorinnen sehr gut auf, wie wichtig den Familien das Ansehen zu dieser Zeit war und das war sogar wichtiger als das eigene Kind. Man erfährt wie stark die sozialen Unterschiede sind und worin diese sozialen Schichten sich unterscheiden. Überhaupt wird dem Leser mit einer Leichtigkeit fast nebenbei jede Menge geschichtliches Wissen vermittelt ohne das man damit erschlagen wird. Und genau das ist es was ich immer an ihren Romanen so mag, dass ich gewiss sein kann immer was zu lernen und auf Charakter zu treffen, die sich in mein Herz schleichen werden. Und von den Charakteren fürs Herz gibt es so einige aber natürlich mangelt es auch nicht an den passenden Gegenstücken. Hier haben die Schwestern ganze Arbeit geleistet und jeden Protagonisten liebevoll ausgearbeitet mit Eigenheiten, die man mögen oder hassen kann. Und das ganze Paket konnte mich aufgrund der wirklich spannenden und interessanten Handlung einfach nur fesseln. Weder ist dieser Roman kitschig noch ein typischer "Arztroman" sondern einfach nur ein gutes historisches Buch. Wer Historienromane mag, die im Fokus starke Frauen setzen sollte unbedingt diesen Roman lesen. Ich kann es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen.
Viviana kommt aus einer angesehen Familie in Würzburg. Ihr Vater leitet das Bankiershaus Winkelmann, ihr Bruder wird dieses in Zukunft weiterführen. Viviana wird mit ihren 16 Jahren auf ein Leben vorbereitet, in dem sich alles um den Haushalt, den Ehemann und die Familie dreht. Doch sie lernt einen Steinmetzgesellen kennen und verliebt sich. Prompt wird sie schwanger und enttäuscht so die Familie. Anstatt das Kind nach der Geburt aufzugeben, schleicht sie sich davon und schlägt sich fortan alleine durch. Sie bekommt eine Stelle als Wärtnerin in der Apotheke des Julius-Spitals und lernt so die Möglichkeiten der Medizin immer besser kennen. Das weckt den Wunsch in ihr, selbst Ärztin zu werden. Dafür und für die Bildung der Frauen kämpft sie nun. Das Buch an sich ist hoch ambitioniert. Es geht um die Medizin, die Forschung, um das Bankierswesen und um die gesellschaftlichen Verhältnisse in Würzburg um 1850. Ich muss aber sagen, dass mir die gelieferten Informationen zu all den Themen zwischendrin einfach zu viel wurden. Seitenweise Erklärungen zur medizinischen Forschung oder Diagnostizierung von Krankheit oder Erklärungen zu unterschiedlichen Kreditarten und anderen Geschäften eines Bankhauses ließen zwar auf eine gute Recherchearbeit der Autorinnen schließen, waren mir aber dann einfach zu viel des Guten. Bei den Seitenlinien der Erzählung, in denen immer wieder unterschiedliche Professoren begleitet werden, hatte ich teilweise Mühe zu erkennen, bei wem ich gerade war, da die Herren hier nur mit Vornamen genannt wurden, im Rest der Geschichte aber nur mit Nachnamen. Die Geschichte an sich fand ich sehr interessant und auch Vivianas Werdegang war durchaus glaubwürdig. Allerdings nervte es mich zunehmend, wenn es wieder in ihren Füßen kribbelte, was wohl dem Leser anzeigen soll, dass jetzt etwas wichtiges passiert. Vivianas Familie fand ich furchtbar engstirnig und borniert. Da war wenig bis nichts von Liebe zu den eigenen Kindern zu spüren und auch Vivianas Bruder wirkte einfach nur selbstsüchtig und eigennützig auf mich. Alles in allem war es eigentlich ein Buch mit einer interessanten Handlung, die mir aber zu sehr in der Informationsfülle verloren ging. Manchmal wäre hier weniger mehr gewesen. Den zweiten Band der Reihe, der im August erscheint, werde ich vermutlich nicht mehr lesen, dafür hat mich dieses Buch einfach nicht überzeugen können







