Das Haus der dunklen Träume
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Description
Nach sieben Jahren in der Großstadt zieht die junge Annika Burgdorfer wieder in ihr altes Heimatdorf in Oberbayern, wo sie einen alten Pfarrhof kauft und eigenhändig restauriert. Als sie eines Nachts seltsame Geräusche hört, glaubt sie zunächst, die alten Dielen des Hauses würden ächzen. Doch die Geräusche werden zunehmend bedrohlicher. Außerdem verfolgen Annika immer häufiger seltsame Träume, in denen ihr eine Magd namens Maria erscheint, die Ende des 18. Jahrhunderts auf dem Hof lebte. Zusammen mit dem Weltenbummler Victor Rautenstein kommt Annika einem grausamen Geheimnis aus der Vergangenheit auf die Spur …
Book Information
Author Description
Stefanie Kasper stammt aus Peiting im Bayerischen Oberland und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen im Ostallgäu. Gleich mit ihrem ersten Roman, »Die Tochter der Seherin«, gelang ihr ein großer Erfolg, dem viele weitere folgten.
Posts
Haus der dunklen Träume“ – oder doch eher eine bayerische Daily Soap?
Ich muss gestehen, ich hatte mir nach dem Klappentext etwas mehr Nervenkitzel erhofft. Stattdessen bekam ich eine Geschichte, die sich eher nach harmloser Vorabendunterhaltung anfühlte. Die Aufdeckung von Marias Geheimnis war zwar stellenweise spannend, aber insgesamt fehlte mir das gewisse Etwas. Dazu kam der bayerische Dialekt – für mich eher ein Stolperstein als ein Stilelement. Und die Charaktere? Annika startete klug, wurde aber zunehmend naiver. Kathrin, die „beste Freundin“, machte ihrem Titel nicht gerade Ehre, und Daniels Rachefeldzug war so überzogen, dass selbst eine Telenovela neidisch gewesen wäre. Am Ende fühlte sich alles ziemlich verstrickt an – ein bisschen weniger Drama hätte der Geschichte gutgetan. Nach zwei abgebrochenen Büchern in kurzer Zeit frage ich mich: Liegt es an mir oder an den Büchern? Immerhin: Der Einstieg war flüssig, daher gibt’s noch zwei Sterne.
Familien Geschichte mit ein bisschen Grusel
War ganz interessant. Mich hat persönlich das bayrisch erst abgehalten,weil es meine Lesefluss gestört hat, man gewöhnt sich aber schnell schnell. Mir was es ein bisschen zu viel Beziehungsdrama. Ansonsten war es sehr angenehm geschrieben. In allem gutes Buch.
Mein Fazit: Bezaubernder Mystery-Roman! Ein spannender Plott mit tollen Charakteren. Mich hat Stefanie Kasper süchtig gemacht. **** Inhalt: Nach sieben Jahren in der Großstadt zieht die junge Annika Burgdorfer wieder in ihr altes Heimatdorf in Oberbayern, wo sie einen alten Pfarrhof kauft und eigenhändig restauriert. Als sie eines Nachts seltsame Geräusche hört, glaubt sie zunächst, die alten Dielen des Hauses würden ächzen. Doch die Geräusche werden zunehmend bedrohlicher. Außerdem verfolgen Annika immer häufiger seltsame Träume, in denen ihr eine Magd namens Maria erscheint, die Ende des 18. Jahrhunderts auf dem Hof lebte. Zusammen mit dem Weltenbummler Victor Rautenstein kommt Annika einem grausamen Geheimnis aus der Vergangenheit auf die Spur ... (Klappentext) Meine Meinung: In den ersten Kapiteln lernt man Annika und das Dorf kennen. Das hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht spürt man quasi von den ersten Zeilen an. Victor hatte ich quasi seit seinem Auftauchen ins Herz geschlossen. Auch der Hof ist von Anfang an interessant und mysteriös. Die Spannung baut sich langsam auf und man versucht mit zusammen gekniffenen Augen ein Bild zu erkennen, wie bei einem Puzzle. Je weiter man in die Geschichte eindringt, umso spannender wird es. Es geschehen immer mehr seltsame Dinge! Wer hat welches Geheimnis? Wer steckt hinter all dem? Wer ist nur ein Statist in der Geschichte? Die Haupterzählungen bewegen sich um Annika und Victor im „Jetzt“ als auch um Maria und den Hof in der Vergangenheit. Die Autorin streut genau im richtigen Maß Hinweise für den Leser. Ein weiterer Pluspunkt für den Roman ist (für mich) die Nähe zum Schauplatz. Es war großartig mit Annika und Victor auf den Spuren der Vergangenheit zu wandeln. Beide sind mir ungemein sympathisch gewesen. Auch die weiteren Protagonisten der Geschichte sind liebenswert. Nachdem ich „Das verlorene Dorf“ (Rezension) von Stefanie Kasper gelesen hatte, war ich begeistert von der Autorin. Der Schreibstil ist bildreich und mitreißend. Einmal angefangen gibt es kein Entkommen mehr aus der Geschichte. Stefanie Kasper ist für mich eine geborene Erzählerin. Bei ihrer Erzählung wechselt sie zwischen den Jahrhunderten, was mir sehr gut gefiel. Zum Ende möchte ich nicht viel sagen, nur so viel: alle Puzzelteile fügen sich zu einem Bild. Es ist spannend bis zur letzten Seite.
Annika Burgdorfer erschien mir zu Beginn des Buches als eine taffe junge Frau. Sie beendete radikal ihre Beziehung zu Daniel Hohen und kaufte ein renovierungsbedürftiges Pfarrhaus. Auch beruflich änderte sich das Ein oder Andere. Ich bewunderte ihre Mut einfach das zu tun, was ihr Herz ihr sagte. Ob man dieses Unterfangen mit einem Erbe und einem Einkommen einer monatlichen Kolumne bewerkstelligen kann, vermag ich nicht zu beurteilen. Annika war einfach froh, glücklich, näher an ihrer Familie und fühlte sich pudelwohl. Dann taucht urplötzlich Victor auf. Ein attraktiver junger Mann noch dazu Weltenbummler. Gesprächsstoff gibt es da allemal. Obwohl er sympathisch erscheint, kann ich mir nicht vorstellen einen Fremden mal so eben bei mir wohnen zu lassen. Da kam mir Annika etwas naiv vor. Auch als ihr Exfreund bei ihr auftauchte, wurde ich misstrauisch - Annika weniger. Entweder sie glaubt wirkich nur an das Gute im Menschen oder sie ist hoffnungslos naiv. Trotzdem mochte ich die Charaktere aber wirklich klick gemacht hat es nicht. Richtig gut gefallen haben mir die Rückblenden zum Pfarrhof als es um Maria Bodel und ihr Leben ging. Das war intensiv und aufwühlend. Da konnte ich mich richtig drauf einlassen und entwickelte auch Gefühle für die Personen und deren Schicksal. Das fehlte mir bei Annika einfach. Der Schreibstil der Autorin ist gut, die Umgebung in die Annika gezogen ist, hatte ich gedanklich vor Augen und die Idylle genossen. Das Buch liest sich flüssig und weg wie nichts. Aber der Kitzel also das kleine Gruseln hat mir leider gefehlt. Ich denke jedoch für Einsteiger in das Mysterygenre ein guter Anfang. Fazit Ein Roman der mich kurzzeitig unterhalten aber nicht wirklich mitgerissen hat. Schade.
Annika Burgdorfer erschien mir zu Beginn des Buches als eine taffe junge Frau. Sie beendete radikal ihre Beziehung zu Daniel Hohen und kaufte ein renovierungsbedürftiges Pfarrhaus. Auch beruflich änderte sich das Ein oder Andere. Ich bewunderte ihre Mut einfach das zu tun, was ihr Herz ihr sagte. Ob man dieses Unterfangen mit einem Erbe und einem Einkommen einer monatlichen Kolumne bewerkstelligen kann, vermag ich nicht zu beurteilen. Annika war einfach froh, glücklich, näher an ihrer Familie und fühlte sich pudelwohl. Dann taucht urplötzlich Victor auf. Ein attraktiver junger Mann noch dazu Weltenbummler. Gesprächsstoff gibt es da allemal. Obwohl er sympathisch erscheint, kann ich mir nicht vorstellen einen Fremden mal so eben bei mir wohnen zu lassen. Da kam mir Annika etwas naiv vor. Auch als ihr Exfreund bei ihr auftauchte, wurde ich misstrauisch - Annika weniger. Entweder sie glaubt wirkich nur an das Gute im Menschen oder sie ist hoffnungslos naiv. Trotzdem mochte ich die Charaktere aber wirklich klick gemacht hat es nicht. Richtig gut gefallen haben mir die Rückblenden zum Pfarrhof als es um Maria Bodel und ihr Leben ging. Das war intensiv und aufwühlend. Da konnte ich mich richtig drauf einlassen und entwickelte auch Gefühle für die Personen und deren Schicksal. Das fehlte mir bei Annika einfach. Der Schreibstil der Autorin ist gut, die Umgebung in die Annika gezogen ist, hatte ich gedanklich vor Augen und die Idylle genossen. Das Buch liest sich flüssig und weg wie nichts. Aber der Kitzel also das kleine Gruseln hat mir leider gefehlt. Ich denke jedoch für Einsteiger in das Mysterygenre ein guter Anfang. Fazit Ein Roman der mich kurzzeitig unterhalten aber nicht wirklich mitgerissen hat. Schade.
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Nach sieben Jahren in der Großstadt zieht die junge Annika Burgdorfer wieder in ihr altes Heimatdorf in Oberbayern, wo sie einen alten Pfarrhof kauft und eigenhändig restauriert. Als sie eines Nachts seltsame Geräusche hört, glaubt sie zunächst, die alten Dielen des Hauses würden ächzen. Doch die Geräusche werden zunehmend bedrohlicher. Außerdem verfolgen Annika immer häufiger seltsame Träume, in denen ihr eine Magd namens Maria erscheint, die Ende des 18. Jahrhunderts auf dem Hof lebte. Zusammen mit dem Weltenbummler Victor Rautenstein kommt Annika einem grausamen Geheimnis aus der Vergangenheit auf die Spur …
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Stefanie Kasper stammt aus Peiting im Bayerischen Oberland und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen im Ostallgäu. Gleich mit ihrem ersten Roman, »Die Tochter der Seherin«, gelang ihr ein großer Erfolg, dem viele weitere folgten.
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Haus der dunklen Träume“ – oder doch eher eine bayerische Daily Soap?
Ich muss gestehen, ich hatte mir nach dem Klappentext etwas mehr Nervenkitzel erhofft. Stattdessen bekam ich eine Geschichte, die sich eher nach harmloser Vorabendunterhaltung anfühlte. Die Aufdeckung von Marias Geheimnis war zwar stellenweise spannend, aber insgesamt fehlte mir das gewisse Etwas. Dazu kam der bayerische Dialekt – für mich eher ein Stolperstein als ein Stilelement. Und die Charaktere? Annika startete klug, wurde aber zunehmend naiver. Kathrin, die „beste Freundin“, machte ihrem Titel nicht gerade Ehre, und Daniels Rachefeldzug war so überzogen, dass selbst eine Telenovela neidisch gewesen wäre. Am Ende fühlte sich alles ziemlich verstrickt an – ein bisschen weniger Drama hätte der Geschichte gutgetan. Nach zwei abgebrochenen Büchern in kurzer Zeit frage ich mich: Liegt es an mir oder an den Büchern? Immerhin: Der Einstieg war flüssig, daher gibt’s noch zwei Sterne.
Familien Geschichte mit ein bisschen Grusel
War ganz interessant. Mich hat persönlich das bayrisch erst abgehalten,weil es meine Lesefluss gestört hat, man gewöhnt sich aber schnell schnell. Mir was es ein bisschen zu viel Beziehungsdrama. Ansonsten war es sehr angenehm geschrieben. In allem gutes Buch.
Mein Fazit: Bezaubernder Mystery-Roman! Ein spannender Plott mit tollen Charakteren. Mich hat Stefanie Kasper süchtig gemacht. **** Inhalt: Nach sieben Jahren in der Großstadt zieht die junge Annika Burgdorfer wieder in ihr altes Heimatdorf in Oberbayern, wo sie einen alten Pfarrhof kauft und eigenhändig restauriert. Als sie eines Nachts seltsame Geräusche hört, glaubt sie zunächst, die alten Dielen des Hauses würden ächzen. Doch die Geräusche werden zunehmend bedrohlicher. Außerdem verfolgen Annika immer häufiger seltsame Träume, in denen ihr eine Magd namens Maria erscheint, die Ende des 18. Jahrhunderts auf dem Hof lebte. Zusammen mit dem Weltenbummler Victor Rautenstein kommt Annika einem grausamen Geheimnis aus der Vergangenheit auf die Spur ... (Klappentext) Meine Meinung: In den ersten Kapiteln lernt man Annika und das Dorf kennen. Das hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht spürt man quasi von den ersten Zeilen an. Victor hatte ich quasi seit seinem Auftauchen ins Herz geschlossen. Auch der Hof ist von Anfang an interessant und mysteriös. Die Spannung baut sich langsam auf und man versucht mit zusammen gekniffenen Augen ein Bild zu erkennen, wie bei einem Puzzle. Je weiter man in die Geschichte eindringt, umso spannender wird es. Es geschehen immer mehr seltsame Dinge! Wer hat welches Geheimnis? Wer steckt hinter all dem? Wer ist nur ein Statist in der Geschichte? Die Haupterzählungen bewegen sich um Annika und Victor im „Jetzt“ als auch um Maria und den Hof in der Vergangenheit. Die Autorin streut genau im richtigen Maß Hinweise für den Leser. Ein weiterer Pluspunkt für den Roman ist (für mich) die Nähe zum Schauplatz. Es war großartig mit Annika und Victor auf den Spuren der Vergangenheit zu wandeln. Beide sind mir ungemein sympathisch gewesen. Auch die weiteren Protagonisten der Geschichte sind liebenswert. Nachdem ich „Das verlorene Dorf“ (Rezension) von Stefanie Kasper gelesen hatte, war ich begeistert von der Autorin. Der Schreibstil ist bildreich und mitreißend. Einmal angefangen gibt es kein Entkommen mehr aus der Geschichte. Stefanie Kasper ist für mich eine geborene Erzählerin. Bei ihrer Erzählung wechselt sie zwischen den Jahrhunderten, was mir sehr gut gefiel. Zum Ende möchte ich nicht viel sagen, nur so viel: alle Puzzelteile fügen sich zu einem Bild. Es ist spannend bis zur letzten Seite.
Annika Burgdorfer erschien mir zu Beginn des Buches als eine taffe junge Frau. Sie beendete radikal ihre Beziehung zu Daniel Hohen und kaufte ein renovierungsbedürftiges Pfarrhaus. Auch beruflich änderte sich das Ein oder Andere. Ich bewunderte ihre Mut einfach das zu tun, was ihr Herz ihr sagte. Ob man dieses Unterfangen mit einem Erbe und einem Einkommen einer monatlichen Kolumne bewerkstelligen kann, vermag ich nicht zu beurteilen. Annika war einfach froh, glücklich, näher an ihrer Familie und fühlte sich pudelwohl. Dann taucht urplötzlich Victor auf. Ein attraktiver junger Mann noch dazu Weltenbummler. Gesprächsstoff gibt es da allemal. Obwohl er sympathisch erscheint, kann ich mir nicht vorstellen einen Fremden mal so eben bei mir wohnen zu lassen. Da kam mir Annika etwas naiv vor. Auch als ihr Exfreund bei ihr auftauchte, wurde ich misstrauisch - Annika weniger. Entweder sie glaubt wirkich nur an das Gute im Menschen oder sie ist hoffnungslos naiv. Trotzdem mochte ich die Charaktere aber wirklich klick gemacht hat es nicht. Richtig gut gefallen haben mir die Rückblenden zum Pfarrhof als es um Maria Bodel und ihr Leben ging. Das war intensiv und aufwühlend. Da konnte ich mich richtig drauf einlassen und entwickelte auch Gefühle für die Personen und deren Schicksal. Das fehlte mir bei Annika einfach. Der Schreibstil der Autorin ist gut, die Umgebung in die Annika gezogen ist, hatte ich gedanklich vor Augen und die Idylle genossen. Das Buch liest sich flüssig und weg wie nichts. Aber der Kitzel also das kleine Gruseln hat mir leider gefehlt. Ich denke jedoch für Einsteiger in das Mysterygenre ein guter Anfang. Fazit Ein Roman der mich kurzzeitig unterhalten aber nicht wirklich mitgerissen hat. Schade.
Annika Burgdorfer erschien mir zu Beginn des Buches als eine taffe junge Frau. Sie beendete radikal ihre Beziehung zu Daniel Hohen und kaufte ein renovierungsbedürftiges Pfarrhaus. Auch beruflich änderte sich das Ein oder Andere. Ich bewunderte ihre Mut einfach das zu tun, was ihr Herz ihr sagte. Ob man dieses Unterfangen mit einem Erbe und einem Einkommen einer monatlichen Kolumne bewerkstelligen kann, vermag ich nicht zu beurteilen. Annika war einfach froh, glücklich, näher an ihrer Familie und fühlte sich pudelwohl. Dann taucht urplötzlich Victor auf. Ein attraktiver junger Mann noch dazu Weltenbummler. Gesprächsstoff gibt es da allemal. Obwohl er sympathisch erscheint, kann ich mir nicht vorstellen einen Fremden mal so eben bei mir wohnen zu lassen. Da kam mir Annika etwas naiv vor. Auch als ihr Exfreund bei ihr auftauchte, wurde ich misstrauisch - Annika weniger. Entweder sie glaubt wirkich nur an das Gute im Menschen oder sie ist hoffnungslos naiv. Trotzdem mochte ich die Charaktere aber wirklich klick gemacht hat es nicht. Richtig gut gefallen haben mir die Rückblenden zum Pfarrhof als es um Maria Bodel und ihr Leben ging. Das war intensiv und aufwühlend. Da konnte ich mich richtig drauf einlassen und entwickelte auch Gefühle für die Personen und deren Schicksal. Das fehlte mir bei Annika einfach. Der Schreibstil der Autorin ist gut, die Umgebung in die Annika gezogen ist, hatte ich gedanklich vor Augen und die Idylle genossen. Das Buch liest sich flüssig und weg wie nichts. Aber der Kitzel also das kleine Gruseln hat mir leider gefehlt. Ich denke jedoch für Einsteiger in das Mysterygenre ein guter Anfang. Fazit Ein Roman der mich kurzzeitig unterhalten aber nicht wirklich mitgerissen hat. Schade.









