Das Grauen von Dunwich
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
In den abgelegenen Wäldern von Massachusetts liegt das Dorf Dunwich, wo die alten Geschichten von Hexerei noch lebendig sind und wo zuweilen seltsame Geräusche von den unheimlichen Hügeln herabhallen. Hier wird eines Tages im Jahre 1913 der kleine Wilbur Whateley geboren. Aufgrund seines ungewöhnlichen Wachstums und Aussehens wird das Kind schon bald von allen gemieden, zumal keiner weiß, wer der Vater ist. Der alte Whateley, Wilburs Großvater, war in seiner Jugend wegen Zauberei verschrien. Als er stirbt, beschließt der junge Wilbur schließlich, den Gerüchten nachzugehen und mehr über seine Herkunft zu erfahren. Doch damit setzt er eine Kette tragischer Ereignisse in Gang, die schließlich das namenlose Grauen zum Leben erwecken, das unter Dunwich geschlummert hat …
Mit »Das Grauen von Dunwich«, 1928 erschienen, führte H. P. Lovecraft den lose zusammenhängenden Kreis von Erzählungen fort, die später als der Cthulhu-Mythos seinen literarischen Weltruhm begründeten. Nach »Cthulhus Ruf« und »Berge des Wahnsinns« ist es das dritte Werk Lovecrafts, das François Baranger mit seinen meisterhaften Illustrationen in Szene gesetzt hat.
Book Information
Author Description
Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island, geboren und verbrachte sein ganzes Leben in New England. 1916 veröffentlichte er seine erste Kurzgeschichte, doch zu Lebzeiten blieb er als Schriftsteller verkannt. Erst lange nach seinem Tod am 15. März 1937 erlangte Lovecraft, vor allem durch bekanntere Kollegen wie Robert Bloch, Fritz Leiber, Stephen King, Joe R. Landsdale, Neil Gaiman und Alan Moore, seinen Status als Kultautor. Vor allem seine Geschichten rund um die Großen Alten, gottgleiche, grausame Wesen, die jeden Menschen in den Wahnsinn treiben, der ihnen auf die Spur kommt, fasziniert Fans und Horror-Schriftsteller seit Jahrzehnten und bilden die Basis für unzählige Romane, Spiele und Filme.
Posts
Tolle Aufmachung, gute Story.
Habe mir das Buch wegen der tollen Aufmachung geholt. Eine illustrierte Geschichte von H.P. Lovecraft. Und ich bin froh, dass ich die Bilder als Unterstützung zum teilweise schwierig zu lesenden Text hatte. Ich hatte beim lesen stellenweise ein wirklich unbehagliches Gefühl; liebe ja sowas. Irgendwie endete für mich die Story aber eher belanglos. Da fehlte mir noch etwas Spannung oder eine bessere Auflösung. Hab noch noch nie Lovecraft gelesen...vielleicht muss das so.
Ich habe noch nie ein Werk von Lovecraft gelesen. Für mich gehörte er immer in die Schublade „Horror“, mehr konnte ich jedoch nicht zu dem Autor sagen. Zudem hatte ich gehört, dass man Lovecraft phantastischen Figuren eigentlich gar nicht bildlich darstellen könne. Vorab, lohnt es sich, sich etwas mit Lovecraft zu beschäftigen. So hatte er nicht nur ein Problem mit Rassismus (was nicht losgelöst vom damals herrschenden Zeitgeist betrachtet werden sollte, diesen jedoch nicht besser macht), Lovecraft hatte auch ein sehr pessimistisches Geschichtsbild und begründete den „Cosmicism“, auch „weird fiction“ von ihm genannt. In seinen Geschichten speist sich der Schrecken häufig aus der Vergangenheit oder aus dem Weltall. Diese Hintergrundinformationen sind nicht unwichtig für die Geschichte „Das Grauen von Dunwich“. Als erstes: Diese Buch lebt von der gelungenen Kombination aus Originalwerk, Übersetzung, Illustration und auch Aufmachung des Buches. Illustriert wurde das Buch von François Baranger und übersetzt von H. C. Artmann, diese beiden Künstler, nichts anderes sind sie, sollen nicht ungenannt bleiben. Jetzt aber zum Buch. Die Geschichte beginnt, indem das düstere Setting langsam aufgebaut wird, unterstützt durch die dunklen Zeichnungen von Baranger. Tatsächlich schwankte ich ein wenig, wie ich denn das Buch lesen sollte: War es im Raum zu dunkel, konnte ich die Feinheiten der Bilder nicht erkennen, da sie häufig aus dunklen Tönen bestanden. War es zu hell, beeinflusste dies die Leseatmosphäre. Ich entschied mich für gedimmtes Licht und quasi „Scheinwerferlicht“ auf das Buch als Kompromiss. Und unbedingt auf fettige Finger achten, die dunklen Seiten sind da sehr empfindlich und verzeihen wenig… 📚 (1) Nach einer bedrohlich anmutenden Beschreibung des Ortes Dunwich war schon einmal der erste Pflock gesetzt und ich lernte die Personen kennen. Auch hier: düster, geheimnisvoll, teilweise abstoßend. Im Mittelpunkt steht die Familie Whately. Wilbur wird in die Familie hineingeboren und Gerüchte entstehen, da der Vater nicht bekannt ist. Und auch mir kam der Gedanke, ob das Kind aus Inzest entstanden war. Und so beginnt das Grauen. Das Kind wächst übernatürlich schnell, hat ein auffällig Äußeres und auf dem Hof der Whatelys geschehen seltsame Dinge. Während ich anfangs noch alles mit „das kann man so oder so interpretieren“-Augen las, wurde mit der Zeit die Tendenz Richtung Übernatürlichen deutlich. Sehr deutlich. Wie fand ich das Buch? Dieses Buch packte mich, weil mich die Bilder, die teilweise wie Fotos anmuteten, überzeugten und die Geschichte damit sehr eindringlich erzählt wurde. Und auch der Erzählstil des Romans gefiel mir sehr gut. Nicht immer einfach vom Stil, aber auch nicht unverständlich oder kompliziert (ich denke da an manche Passagen bei Moby Dick, die ich mehrmals lesen musste). Ob ich die Geschichte auf Englisch genauso genossen hätte, weiß ich nicht. Ich müsste einmal reinlesen, wie Lovecraft schreibt. Aber ich würde wahrscheinlich keinen klassischen Roman von Lovecraft lesen, weil mich die Elemente so nicht reizen und es mir wahrscheinlich zu düster wäre. Doch man soll niemals „nie“ sagen, wer weiß, ob nicht doch noch eines Tages Lovecraft in meinem Regal mit einem weiteren Buch landet.
Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung - Rezensionsexemplar) Das Grauen von Dunwich Autor: H.P.Lovecraft Illustrator: Francois Baranger Verlag: www.heyne.de Seiten: 64 ISBN: 9783453274587 VÖ: 13.12.2023 "𝙽´𝚐𝚊𝚒, 𝚗´𝚑𝚊𝚐 𝚋𝚊𝚊, 𝚋𝚞𝚐𝚐-𝚜𝚑𝚘𝚐𝚐𝚘𝚐, 𝚢´𝚑𝚊𝚑; 𝚈𝚘𝚐-𝚂𝚘𝚝𝚑𝚘𝚝𝚑, 𝚈𝚘𝚐-𝚂𝚘𝚝𝚑𝚘𝚝𝚑..." Auf dieses, heute im Heyne Verlag, erschienene Werk habe ich mich schon seit Monaten gefreut. Das Grauen von Dunwich illustriert von Francois Baranger und mit einer Übersetzung von H.C. Artmann. Zur Geschichte möchte ich hier gar nicht zu viel sagen, Fans werden Sie kennen und alle anderen Horror Fans sollten sie lesen. Kurz zusammengefasst versucht die Familie Whateley mit der Hilfe des äußeren Gottes Yog-Sothoth die Tore zu den großen Alten zu öffnen. Eine wirklich tolle Geschichte, die nicht umsonst zu den erfolgreichsten Werken von H.P. Lovecraft gehört. Das Grauen von Dunwich zählt auch mit zu den Geschichten über den „Cthulhu-Mythos“ und gehört zusammen mit „Berge des Wahnsinns“ mit zu meinen Lieblings Geschichten. Jetzt aber zu dieser schönen Ausgabe aus dem Heyne Verlag, die als Hardcover mit einem schönen Schutzumschlag daher kommt. Ich finde das Buch ist unglaublich schön geworden und die Cover Gestaltung kann sich absolut sehen lassen. Das Format vom Buch ist auch einfach überdimensional und mit einer Höhe von 37cm und einer Breite von 26cm kann man nicht gerade behaupten das es gut in der Hand liegt. Aber da es sich hier um eine Kurzgeschichte handelt, lässt diese sich auch einfach mal am Küchentisch lesen. Denn das Format hat auch einen entscheidenden Vorteil: die absolut großartigen Illustrationen von Francois Baranger kommen hier voll zur Geltung. Es passt einiges an Text auf die Seiten aber durch die ganzseitig bedruckte Optik werden die Illustrationen hervorgehoben und stehen bei dieser Ausgabe im Vordergrund. Die Bilder verleihen Charakteren wie Dr. Armitage ein Gesicht und lassen einen noch tiefer in die Geschichte von Lovecraft eintauchen. Super finde ich auch die sehr hochwertigen festen Seiten, die eine tolle Haptik haben und die großen Bilder toll zur Geltung bringen. Die Illustrationen sind allesamt düster, schaurig und teils verstörend und passen damit optimal ins verschlafene Dunwich. Auch die Übersetzung ist hier meiner Meinung nach gut gelungen. Fazit: wem das XXL Format nicht abschreckt, bekommt ihr ein optisches Schätzchen der Horror Literatur geliefert. Dieses Werk kann man einfach immer wieder durchblättern und sich von den Bildern Barangers gefangen nehmen lassen. Für mich ein absolut klasse Werk

Description
In den abgelegenen Wäldern von Massachusetts liegt das Dorf Dunwich, wo die alten Geschichten von Hexerei noch lebendig sind und wo zuweilen seltsame Geräusche von den unheimlichen Hügeln herabhallen. Hier wird eines Tages im Jahre 1913 der kleine Wilbur Whateley geboren. Aufgrund seines ungewöhnlichen Wachstums und Aussehens wird das Kind schon bald von allen gemieden, zumal keiner weiß, wer der Vater ist. Der alte Whateley, Wilburs Großvater, war in seiner Jugend wegen Zauberei verschrien. Als er stirbt, beschließt der junge Wilbur schließlich, den Gerüchten nachzugehen und mehr über seine Herkunft zu erfahren. Doch damit setzt er eine Kette tragischer Ereignisse in Gang, die schließlich das namenlose Grauen zum Leben erwecken, das unter Dunwich geschlummert hat …
Mit »Das Grauen von Dunwich«, 1928 erschienen, führte H. P. Lovecraft den lose zusammenhängenden Kreis von Erzählungen fort, die später als der Cthulhu-Mythos seinen literarischen Weltruhm begründeten. Nach »Cthulhus Ruf« und »Berge des Wahnsinns« ist es das dritte Werk Lovecrafts, das François Baranger mit seinen meisterhaften Illustrationen in Szene gesetzt hat.
Book Information
Author Description
Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island, geboren und verbrachte sein ganzes Leben in New England. 1916 veröffentlichte er seine erste Kurzgeschichte, doch zu Lebzeiten blieb er als Schriftsteller verkannt. Erst lange nach seinem Tod am 15. März 1937 erlangte Lovecraft, vor allem durch bekanntere Kollegen wie Robert Bloch, Fritz Leiber, Stephen King, Joe R. Landsdale, Neil Gaiman und Alan Moore, seinen Status als Kultautor. Vor allem seine Geschichten rund um die Großen Alten, gottgleiche, grausame Wesen, die jeden Menschen in den Wahnsinn treiben, der ihnen auf die Spur kommt, fasziniert Fans und Horror-Schriftsteller seit Jahrzehnten und bilden die Basis für unzählige Romane, Spiele und Filme.
Posts
Tolle Aufmachung, gute Story.
Habe mir das Buch wegen der tollen Aufmachung geholt. Eine illustrierte Geschichte von H.P. Lovecraft. Und ich bin froh, dass ich die Bilder als Unterstützung zum teilweise schwierig zu lesenden Text hatte. Ich hatte beim lesen stellenweise ein wirklich unbehagliches Gefühl; liebe ja sowas. Irgendwie endete für mich die Story aber eher belanglos. Da fehlte mir noch etwas Spannung oder eine bessere Auflösung. Hab noch noch nie Lovecraft gelesen...vielleicht muss das so.
Ich habe noch nie ein Werk von Lovecraft gelesen. Für mich gehörte er immer in die Schublade „Horror“, mehr konnte ich jedoch nicht zu dem Autor sagen. Zudem hatte ich gehört, dass man Lovecraft phantastischen Figuren eigentlich gar nicht bildlich darstellen könne. Vorab, lohnt es sich, sich etwas mit Lovecraft zu beschäftigen. So hatte er nicht nur ein Problem mit Rassismus (was nicht losgelöst vom damals herrschenden Zeitgeist betrachtet werden sollte, diesen jedoch nicht besser macht), Lovecraft hatte auch ein sehr pessimistisches Geschichtsbild und begründete den „Cosmicism“, auch „weird fiction“ von ihm genannt. In seinen Geschichten speist sich der Schrecken häufig aus der Vergangenheit oder aus dem Weltall. Diese Hintergrundinformationen sind nicht unwichtig für die Geschichte „Das Grauen von Dunwich“. Als erstes: Diese Buch lebt von der gelungenen Kombination aus Originalwerk, Übersetzung, Illustration und auch Aufmachung des Buches. Illustriert wurde das Buch von François Baranger und übersetzt von H. C. Artmann, diese beiden Künstler, nichts anderes sind sie, sollen nicht ungenannt bleiben. Jetzt aber zum Buch. Die Geschichte beginnt, indem das düstere Setting langsam aufgebaut wird, unterstützt durch die dunklen Zeichnungen von Baranger. Tatsächlich schwankte ich ein wenig, wie ich denn das Buch lesen sollte: War es im Raum zu dunkel, konnte ich die Feinheiten der Bilder nicht erkennen, da sie häufig aus dunklen Tönen bestanden. War es zu hell, beeinflusste dies die Leseatmosphäre. Ich entschied mich für gedimmtes Licht und quasi „Scheinwerferlicht“ auf das Buch als Kompromiss. Und unbedingt auf fettige Finger achten, die dunklen Seiten sind da sehr empfindlich und verzeihen wenig… 📚 (1) Nach einer bedrohlich anmutenden Beschreibung des Ortes Dunwich war schon einmal der erste Pflock gesetzt und ich lernte die Personen kennen. Auch hier: düster, geheimnisvoll, teilweise abstoßend. Im Mittelpunkt steht die Familie Whately. Wilbur wird in die Familie hineingeboren und Gerüchte entstehen, da der Vater nicht bekannt ist. Und auch mir kam der Gedanke, ob das Kind aus Inzest entstanden war. Und so beginnt das Grauen. Das Kind wächst übernatürlich schnell, hat ein auffällig Äußeres und auf dem Hof der Whatelys geschehen seltsame Dinge. Während ich anfangs noch alles mit „das kann man so oder so interpretieren“-Augen las, wurde mit der Zeit die Tendenz Richtung Übernatürlichen deutlich. Sehr deutlich. Wie fand ich das Buch? Dieses Buch packte mich, weil mich die Bilder, die teilweise wie Fotos anmuteten, überzeugten und die Geschichte damit sehr eindringlich erzählt wurde. Und auch der Erzählstil des Romans gefiel mir sehr gut. Nicht immer einfach vom Stil, aber auch nicht unverständlich oder kompliziert (ich denke da an manche Passagen bei Moby Dick, die ich mehrmals lesen musste). Ob ich die Geschichte auf Englisch genauso genossen hätte, weiß ich nicht. Ich müsste einmal reinlesen, wie Lovecraft schreibt. Aber ich würde wahrscheinlich keinen klassischen Roman von Lovecraft lesen, weil mich die Elemente so nicht reizen und es mir wahrscheinlich zu düster wäre. Doch man soll niemals „nie“ sagen, wer weiß, ob nicht doch noch eines Tages Lovecraft in meinem Regal mit einem weiteren Buch landet.
Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung - Rezensionsexemplar) Das Grauen von Dunwich Autor: H.P.Lovecraft Illustrator: Francois Baranger Verlag: www.heyne.de Seiten: 64 ISBN: 9783453274587 VÖ: 13.12.2023 "𝙽´𝚐𝚊𝚒, 𝚗´𝚑𝚊𝚐 𝚋𝚊𝚊, 𝚋𝚞𝚐𝚐-𝚜𝚑𝚘𝚐𝚐𝚘𝚐, 𝚢´𝚑𝚊𝚑; 𝚈𝚘𝚐-𝚂𝚘𝚝𝚑𝚘𝚝𝚑, 𝚈𝚘𝚐-𝚂𝚘𝚝𝚑𝚘𝚝𝚑..." Auf dieses, heute im Heyne Verlag, erschienene Werk habe ich mich schon seit Monaten gefreut. Das Grauen von Dunwich illustriert von Francois Baranger und mit einer Übersetzung von H.C. Artmann. Zur Geschichte möchte ich hier gar nicht zu viel sagen, Fans werden Sie kennen und alle anderen Horror Fans sollten sie lesen. Kurz zusammengefasst versucht die Familie Whateley mit der Hilfe des äußeren Gottes Yog-Sothoth die Tore zu den großen Alten zu öffnen. Eine wirklich tolle Geschichte, die nicht umsonst zu den erfolgreichsten Werken von H.P. Lovecraft gehört. Das Grauen von Dunwich zählt auch mit zu den Geschichten über den „Cthulhu-Mythos“ und gehört zusammen mit „Berge des Wahnsinns“ mit zu meinen Lieblings Geschichten. Jetzt aber zu dieser schönen Ausgabe aus dem Heyne Verlag, die als Hardcover mit einem schönen Schutzumschlag daher kommt. Ich finde das Buch ist unglaublich schön geworden und die Cover Gestaltung kann sich absolut sehen lassen. Das Format vom Buch ist auch einfach überdimensional und mit einer Höhe von 37cm und einer Breite von 26cm kann man nicht gerade behaupten das es gut in der Hand liegt. Aber da es sich hier um eine Kurzgeschichte handelt, lässt diese sich auch einfach mal am Küchentisch lesen. Denn das Format hat auch einen entscheidenden Vorteil: die absolut großartigen Illustrationen von Francois Baranger kommen hier voll zur Geltung. Es passt einiges an Text auf die Seiten aber durch die ganzseitig bedruckte Optik werden die Illustrationen hervorgehoben und stehen bei dieser Ausgabe im Vordergrund. Die Bilder verleihen Charakteren wie Dr. Armitage ein Gesicht und lassen einen noch tiefer in die Geschichte von Lovecraft eintauchen. Super finde ich auch die sehr hochwertigen festen Seiten, die eine tolle Haptik haben und die großen Bilder toll zur Geltung bringen. Die Illustrationen sind allesamt düster, schaurig und teils verstörend und passen damit optimal ins verschlafene Dunwich. Auch die Übersetzung ist hier meiner Meinung nach gut gelungen. Fazit: wem das XXL Format nicht abschreckt, bekommt ihr ein optisches Schätzchen der Horror Literatur geliefert. Dieses Werk kann man einfach immer wieder durchblättern und sich von den Bildern Barangers gefangen nehmen lassen. Für mich ein absolut klasse Werk








