Das Glück am Ende des Weges
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Description
Große Gefühle auf dem Jakobsweg
Alma will ihre große Liebe vergessen. Seit Bruno sie verlassen hat, kann die junge Buchhändlerin vor Kummer nicht mehr schlafen.
Frida will ihre große Liebe festhalten. Seit ihr Mann gestorben ist, kann die Psychologin nicht mehr arbeiten. Sie hat Angst, dass die Zeit die Erinnerungen an Manuel auslöscht.
Zwei Frauen, die glauben, alles verloren zu haben, begegnen sich auf der Pilgerreise nach Santiago de Compostela. Auf dem Weg durch malerische Hügel und verträumte Dörfer werden Alma und Frida zu Freundinnen und erkennen, dass das Leben sie noch nicht aufgegeben hat. Denn manchmal liegt im größten Schmerz das kleine Glück. Und manchmal muss man fortgehen, um bei sich selbst anzukommen.
Book Information
Author Description
Fioly Bocca studierte Literaturwissenschaften und Verlagswesen. Mit ihrem Debütroman Das Glück der fast perfekten Tage gelang ihr in Italien auf Anhieb ein Bestseller. Sie lebt mit ihren zwei Kindern in den malerischen Hügeln von Monferrato unweit von Turin.
Posts
Ein sehr emotionales Buch das die Geschichte von zwei Frauen, Alma und Frida erzählt, die beide in ihren Leben Schicksalsschläge erleben mussten und nun versuchen damit fertig zu werden. Das Buch wird aus der "heutigen Sicht" auf dem Jakobsweg erzählt aber bei beiden Frauen gibt es auch einen jeweiligen Rückblick von einigen Monaten. Das fand ich sehr gut, so konnte man den jeweiligen Schicksalsschlag besser verstehen und sich hineinfühlen. Alma versucht ihre große Liebe zu vergessen, nach dem er sich von ihr getrennt hat. Je mehr ich über die Geschichte von Alma und Bruno erfahren habe desto mehr fand ich sie "nicht schlimm". Eine Trennung an sich ist nicht schön aber im direkten Vergleich zu dem Päckchen das Frida zu tragen hat fand ich diesen direkten Vergleich nicht gut gelungen. Aber im Leben ist nie alles gerecht und gleich verteilt. Bei Alma und Bruno hätte ich mir gewünscht, dass man über seinen Schatten gesprungen wäre. Sie sind beides gute Menschen mit guten Absichten. Frida hingegen steht vor vollendeten Tatsachen und es tat mir im Herzen weh ihre Geschichte zu lesen. Was ihr passiert ist möchte ich niemals erleben müssen. Sie ist eine starke Frau. Alma ist Mitte/Ende 20 und Frida ist 60. Die Reise der beiden auf dem Jakobsweg war sehr inspirierend. Der Weg sich selbst zu finden, zu verstehen aber auch mit dem eigenen Leben wieder klar zu kommen ist sehr inspirierend. Dennoch empfand ich, das Alma im Buch mehr Raum für sich, ihre Probleme und Geschichte hatte. Ich hätte mir mehr von Frida gewünscht. Trotzdem hat mich dieses Buch fasziniert und gefesselt. Es war anders, der Inhalt regt sehr zum Nachdenken an.
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Große Gefühle auf dem Jakobsweg
Alma will ihre große Liebe vergessen. Seit Bruno sie verlassen hat, kann die junge Buchhändlerin vor Kummer nicht mehr schlafen.
Frida will ihre große Liebe festhalten. Seit ihr Mann gestorben ist, kann die Psychologin nicht mehr arbeiten. Sie hat Angst, dass die Zeit die Erinnerungen an Manuel auslöscht.
Zwei Frauen, die glauben, alles verloren zu haben, begegnen sich auf der Pilgerreise nach Santiago de Compostela. Auf dem Weg durch malerische Hügel und verträumte Dörfer werden Alma und Frida zu Freundinnen und erkennen, dass das Leben sie noch nicht aufgegeben hat. Denn manchmal liegt im größten Schmerz das kleine Glück. Und manchmal muss man fortgehen, um bei sich selbst anzukommen.
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Fioly Bocca studierte Literaturwissenschaften und Verlagswesen. Mit ihrem Debütroman Das Glück der fast perfekten Tage gelang ihr in Italien auf Anhieb ein Bestseller. Sie lebt mit ihren zwei Kindern in den malerischen Hügeln von Monferrato unweit von Turin.
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Ein sehr emotionales Buch das die Geschichte von zwei Frauen, Alma und Frida erzählt, die beide in ihren Leben Schicksalsschläge erleben mussten und nun versuchen damit fertig zu werden. Das Buch wird aus der "heutigen Sicht" auf dem Jakobsweg erzählt aber bei beiden Frauen gibt es auch einen jeweiligen Rückblick von einigen Monaten. Das fand ich sehr gut, so konnte man den jeweiligen Schicksalsschlag besser verstehen und sich hineinfühlen. Alma versucht ihre große Liebe zu vergessen, nach dem er sich von ihr getrennt hat. Je mehr ich über die Geschichte von Alma und Bruno erfahren habe desto mehr fand ich sie "nicht schlimm". Eine Trennung an sich ist nicht schön aber im direkten Vergleich zu dem Päckchen das Frida zu tragen hat fand ich diesen direkten Vergleich nicht gut gelungen. Aber im Leben ist nie alles gerecht und gleich verteilt. Bei Alma und Bruno hätte ich mir gewünscht, dass man über seinen Schatten gesprungen wäre. Sie sind beides gute Menschen mit guten Absichten. Frida hingegen steht vor vollendeten Tatsachen und es tat mir im Herzen weh ihre Geschichte zu lesen. Was ihr passiert ist möchte ich niemals erleben müssen. Sie ist eine starke Frau. Alma ist Mitte/Ende 20 und Frida ist 60. Die Reise der beiden auf dem Jakobsweg war sehr inspirierend. Der Weg sich selbst zu finden, zu verstehen aber auch mit dem eigenen Leben wieder klar zu kommen ist sehr inspirierend. Dennoch empfand ich, das Alma im Buch mehr Raum für sich, ihre Probleme und Geschichte hatte. Ich hätte mir mehr von Frida gewünscht. Trotzdem hat mich dieses Buch fasziniert und gefesselt. Es war anders, der Inhalt regt sehr zum Nachdenken an.




