Das Geheimnis meiner Schwestern
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Description
England 1959. Die vier Schwestern Margot, Dot, Flora und Pam reisen zu ihrer Tante und ihrem Onkel auf das Landgut Applecote Manor, um dort den Sommer zu verbringen. Doch es wird kein unbeschwerter Besuch, denn vor fünf Jahren verschwand ihre Cousine Audrey spurlos. Während das Land von einer Hitzewelle erschüttert wird, machen sich die vier Mädchen auf, das Geheimnis um ihre Cousine zu enthüllen …
50 Jahre später: Jessie und ihr Mann Will wollen mit ihren beiden Töchtern von London aufs Land ziehen. Als Jessie Applecote Manor zum ersten Mal sieht, ist sie sicher, dass sie hier endlich Ruhe und Frieden finden werden. Doch das Landgut birgt ein altes Geheimnis …
Dieser Roman ist unter dem Titel »Die Schwestern von Applecote Manor« als Hardcover erschienen.
Book Information
Author Description
Eve Chase wollte schon immer über Familien schreiben – solche, die fast untergehen aber irgendwie doch überleben – und über große, alte Häuser, in denen Familiengeheimnisse und nicht erzählte Geschichten in den bröckelnden Steinmauern weiterleben. Eve Chase ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Oxfordshire.
Posts
In dem Buch kommt die Spannung nicht zu kurz und für mich war der Mix aus Spannung, Erzählung und Romanze perfekt☺️ Das Buch hat die Familie im Fokus und das Band von Schwestern, welches stärker sein kann als man denkt. Sie gehen gemeinsam durch dick und dünn egal was passiert ☺️ Das Ende kam für mich definitiv unerwartet und ich kann es jedem nur ans Herz legen 😍

Atmosphärisch erzählt, vor allem wenn es um die Stimmungen zwischen Jessi und ihrer Stieftochter ging oder um die träge Stimmung des Sommers in der Vergangenheit. Die vier Schwestern fand ich manchmal etwas zu schablonenartig beschrieben. Margots Blickwinkel war aber insofern interessant, da es glaubwürdig war, sie als Erzählerin und Beobachterin der Geschehnisse in zu erleben. An manchen Stellen hatte das Buch aber ähnliche Probleme wie schon Black Rabbit Hall. Die Autorin scheut sich meiner Meinung nach vor echter Tiefe und etwas mehr Düsternis, die doch so gut gepasst hätte. Die Auflösung und auch das Ende in allgemeinen geriet mir ein klein wenig zu kitschig. Insgesamt aber solide Unterhaltung, die ich aber wohl bald auch wieder vergessen haben werde.
Description
England 1959. Die vier Schwestern Margot, Dot, Flora und Pam reisen zu ihrer Tante und ihrem Onkel auf das Landgut Applecote Manor, um dort den Sommer zu verbringen. Doch es wird kein unbeschwerter Besuch, denn vor fünf Jahren verschwand ihre Cousine Audrey spurlos. Während das Land von einer Hitzewelle erschüttert wird, machen sich die vier Mädchen auf, das Geheimnis um ihre Cousine zu enthüllen …
50 Jahre später: Jessie und ihr Mann Will wollen mit ihren beiden Töchtern von London aufs Land ziehen. Als Jessie Applecote Manor zum ersten Mal sieht, ist sie sicher, dass sie hier endlich Ruhe und Frieden finden werden. Doch das Landgut birgt ein altes Geheimnis …
Dieser Roman ist unter dem Titel »Die Schwestern von Applecote Manor« als Hardcover erschienen.
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Eve Chase wollte schon immer über Familien schreiben – solche, die fast untergehen aber irgendwie doch überleben – und über große, alte Häuser, in denen Familiengeheimnisse und nicht erzählte Geschichten in den bröckelnden Steinmauern weiterleben. Eve Chase ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Oxfordshire.
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In dem Buch kommt die Spannung nicht zu kurz und für mich war der Mix aus Spannung, Erzählung und Romanze perfekt☺️ Das Buch hat die Familie im Fokus und das Band von Schwestern, welches stärker sein kann als man denkt. Sie gehen gemeinsam durch dick und dünn egal was passiert ☺️ Das Ende kam für mich definitiv unerwartet und ich kann es jedem nur ans Herz legen 😍

Atmosphärisch erzählt, vor allem wenn es um die Stimmungen zwischen Jessi und ihrer Stieftochter ging oder um die träge Stimmung des Sommers in der Vergangenheit. Die vier Schwestern fand ich manchmal etwas zu schablonenartig beschrieben. Margots Blickwinkel war aber insofern interessant, da es glaubwürdig war, sie als Erzählerin und Beobachterin der Geschehnisse in zu erleben. An manchen Stellen hatte das Buch aber ähnliche Probleme wie schon Black Rabbit Hall. Die Autorin scheut sich meiner Meinung nach vor echter Tiefe und etwas mehr Düsternis, die doch so gut gepasst hätte. Die Auflösung und auch das Ende in allgemeinen geriet mir ein klein wenig zu kitschig. Insgesamt aber solide Unterhaltung, die ich aber wohl bald auch wieder vergessen haben werde.





