Das Geheimnis des Michelangelo
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Book Information
Author Description
Matteo Strukul wurde 1973 in Padua geboren. Er hat Jura studiert und in Europäischem Recht promoviert. Seine Romane wurden für die wichtigen italienischen Literaturpreise nominiert. Strukul lebt mit seiner Frau Silvia abwechselnd in Padua, Berlin und Transsilvanien. In »Das Geheimnis des Michelangelo« bezieht er sich auf die historische Sensation, als vor ca. 10 Jahren bekannt wurde, dass Michelangelo der häretischen Sekte der Spirituali angehörte.
Posts
Eher das Leiden des Michelangelo 🙈
Also es war definitiv interessant etwas über den größten Künstler (Maler und Bildhauer) seiner Zeit zu erfahren. Aber für mich, der sich noch nie so intensiv mit seinem Kunsthandwerk beschäftigt hat, war vieles nicht verständlich. Es fehlte größtenteils auch das Fachwissen. Ich habe mehr Geschichte erwartet als ich bekommen habe. Falsch gedacht .😅 Man erfährt hier sehr viel über seine Gefühlswelt und seine Gedanken und über die verkommene und alles andere als gottesfürchtige katholische Kirche. Dass er diese Art von Leben verabscheute, spiegelte sich in seinem eigenen wieder. Trotz seines Reichtum und hohen Ansehen, lebte er ein doch Recht einfaches zurück gezogenes Leben und zelebrierte den einfachen direkten Glauben ohne der Kirche als Institution. Diese Einstellung brachte ihm in seinen letzten Lebensjahren viel Ärger mit der Inquisition ein. Zum Beispiel seine Kontakte zu der häretischen "Sekte" der Spirituali. Wie schon erwähnt, hab ich mir mehr Geschichte und somit mehr Spannung erhofft. Die Beschreibung seiner Werke hat mir dann diese schnell genommen. Daher 3,5-4*
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Matteo Strukul wurde 1973 in Padua geboren. Er hat Jura studiert und in Europäischem Recht promoviert. Seine Romane wurden für die wichtigen italienischen Literaturpreise nominiert. Strukul lebt mit seiner Frau Silvia abwechselnd in Padua, Berlin und Transsilvanien. In »Das Geheimnis des Michelangelo« bezieht er sich auf die historische Sensation, als vor ca. 10 Jahren bekannt wurde, dass Michelangelo der häretischen Sekte der Spirituali angehörte.
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Eher das Leiden des Michelangelo 🙈
Also es war definitiv interessant etwas über den größten Künstler (Maler und Bildhauer) seiner Zeit zu erfahren. Aber für mich, der sich noch nie so intensiv mit seinem Kunsthandwerk beschäftigt hat, war vieles nicht verständlich. Es fehlte größtenteils auch das Fachwissen. Ich habe mehr Geschichte erwartet als ich bekommen habe. Falsch gedacht .😅 Man erfährt hier sehr viel über seine Gefühlswelt und seine Gedanken und über die verkommene und alles andere als gottesfürchtige katholische Kirche. Dass er diese Art von Leben verabscheute, spiegelte sich in seinem eigenen wieder. Trotz seines Reichtum und hohen Ansehen, lebte er ein doch Recht einfaches zurück gezogenes Leben und zelebrierte den einfachen direkten Glauben ohne der Kirche als Institution. Diese Einstellung brachte ihm in seinen letzten Lebensjahren viel Ärger mit der Inquisition ein. Zum Beispiel seine Kontakte zu der häretischen "Sekte" der Spirituali. Wie schon erwähnt, hab ich mir mehr Geschichte und somit mehr Spannung erhofft. Die Beschreibung seiner Werke hat mir dann diese schnell genommen. Daher 3,5-4*




