Das Geheimnis der Dornigen Rose
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Description
Zwei Diebe wollen es wissen ... so wurde der legendäre Bund Riyria besiegelt.
In Elan, einer Welt in der Stallburschen sich in Prinzessinnen verlieben und sie gegen Unholde verteidigen, einer Welt, in der Bischöfe finstere politische Pläne schmieden, in der Diebe manchmal für geordnete Verhältnisse sorgen, aber nicht immer, kämpft Gwen, die mutigste Frau weit und breit, um Gerechtigkeit für ihre Freundin, die in einem Bordell umgebracht wurde. Aber nicht nur das.
Über ein Jahr lang hat Royce Melborn versucht, Gwen Delancy zu vergessen. Eben jene einzigartige Gwen, die ihn und seinen Partner vor dem sicheren Tod bewahrte. Als er schwach wird und schließlich zusammen mit Hadrian nach Medford zurückkehrt, müssen die beiden eine böse Überraschung erleben. Gwen will die beiden nicht sehen. Was die beiden aber nicht wissen: Gwendolyn wurde von einem Angehörigen des Adels Gewalt angetan. Sie fürchtet, dass Royce alle Vorsicht fahren ließe, wenn er davon erfährt, um Rache für sie zu nehmen ...
Book Information
Author Description
Michael J. Sullivan, geboren 1961 in Detroit, begann zunächst eine Laufbahn als Illustrator und Künstler und gründete eine eigene Anzeigenagentur. 2005 beschloss er, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Mit den Fantasyepen um die Diebesbande Riyria wurde er weltweit berühmt. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Fairfax in der Nähe von Washington, D. C.
Posts
𝐃𝐚𝐬 𝐆𝐞𝐡𝐞𝐢𝐦𝐧𝐢𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐃𝐨𝐫𝐧𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐑𝐨𝐬𝐞 ist das zweite Buch in den Riyria-Chroniken. Es spielt 1 Jahr nach den Ereignissen rund um den Kronturm und das bedeutet, Hadrian und Royce sind seit ca 1 Jahr zusammen auf Tour. Überrascht war ich, dass zunächst andere Charaktere im Mittelpunkt der Geschichte standen. Wir lernen den jungen Reuben kennen und Arista und beide werden wohl später in der Riyria-Welt noch eine Rolle spielen. Und zunächst plätscherte dieser Band auch etwas vor sich hin, bis Sullivan uns ab Mitte des Buches gezeigt hat, wie dunkel und finster er sein kann. Vor allem entpuppt sich Royce als ein psychopathisch anmutender Charakter. Ja ich mag ihn, aber hey, der Kerl hat echte Probleme oder? Gut, sein Gegner hatte es natürlich auch verdient. Zusammenfassend, es war ein Buch, dass erst ein bißchen in Schwung kommen musste, aber dann ganz und gar nach meinem Geschmack war.

Diese Bücher machen einfach Lust auf mehr! Vor allem Lust darauf die Riyria-Reihe nochmal zu lesen als auch die Reihe des "First-Empire" anzufangen. Es ist einfach toll wie Michael J. Sullivan alles miteinander verknüpft und man so nur noch tiefer in die Welt eintauchen kann. Ich habe mich wirklich gefreut auch hier wieder einigen bekannten Gesichtern zu begegnen, unter anderem Hilfred, Arista und Alric als diese noch Kinder waren. Auch Hadrian und Royce finden sich nach einem Jahr in Melengar wieder. Gerade zur rechten Zeit, denn Gwen steckt in Schwierigkeiten. Und unwissentlich werden hier schon die Weichen für "Der Thron von Melengar" gestellt. Einfach fantastisch! Den nächsten Band habe ich mir sofort bestellt.
Ein solider und unterhaltsamer 2. Band Zitat s. 308: Genug geredet. “Schreien gefällt mir besser“ Und damit begann er, eine Skulptur aus dem Großkonnetabel zu schnitzen Klappentext laut Hobbitpresse: In Elan, einer Welt in der Stallburschen sich in Prinzessinnen verlieben und sie gegen Unholde verteidigen, einer Welt, in der Bischöfe finstere politische Pläne schmieden, in der Diebe manchmal für geordnete Verhältnisse sorgen, aber nicht immer, kämpft Gwen, die mutigste Frau weit und breit, um Gerechtigkeit für ihre Freundin, die in einem Bordell umgebracht wurde. Aber nicht nur das. Meine Meinung: Der 2. Band der Riyria-Chroniken hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, obwohl er von der Geschichte her ruhiger war als der 1. Band. Der Schreibstil war flüssig und einwandfrei lesbar, ohne ins Stolpern zu kommen. Gleichzeitig half mir der Schreibstil mich in die Geschichte zu versetzen. Mit Hadrian Blackwater kam ich im 2. Band wesentlich besser klar, er erschien mir nicht mehr so makellos wie im 1. Band. Royce Melborn war aber auch hier wieder die interessantere Figur, immerhin musste er seine Vorgehensweise ändern, um an sein Ziel zu kommen. Allerdings haben mich Hadrian und Royce im Zusammenspiel doch exzellent unterhalten. Die gegenseitigen Sticheleien haben mich oft zum Schmunzeln gebracht. Mein Fazit: Das Geheimnis der dornigen Rose hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Ich wurde von der Geschichte erstklassig unterhalten, daher gibt es von mir ⚔⚔⚔⚔⚔
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Zwei Diebe wollen es wissen ... so wurde der legendäre Bund Riyria besiegelt.
In Elan, einer Welt in der Stallburschen sich in Prinzessinnen verlieben und sie gegen Unholde verteidigen, einer Welt, in der Bischöfe finstere politische Pläne schmieden, in der Diebe manchmal für geordnete Verhältnisse sorgen, aber nicht immer, kämpft Gwen, die mutigste Frau weit und breit, um Gerechtigkeit für ihre Freundin, die in einem Bordell umgebracht wurde. Aber nicht nur das.
Über ein Jahr lang hat Royce Melborn versucht, Gwen Delancy zu vergessen. Eben jene einzigartige Gwen, die ihn und seinen Partner vor dem sicheren Tod bewahrte. Als er schwach wird und schließlich zusammen mit Hadrian nach Medford zurückkehrt, müssen die beiden eine böse Überraschung erleben. Gwen will die beiden nicht sehen. Was die beiden aber nicht wissen: Gwendolyn wurde von einem Angehörigen des Adels Gewalt angetan. Sie fürchtet, dass Royce alle Vorsicht fahren ließe, wenn er davon erfährt, um Rache für sie zu nehmen ...
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Michael J. Sullivan, geboren 1961 in Detroit, begann zunächst eine Laufbahn als Illustrator und Künstler und gründete eine eigene Anzeigenagentur. 2005 beschloss er, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Mit den Fantasyepen um die Diebesbande Riyria wurde er weltweit berühmt. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Fairfax in der Nähe von Washington, D. C.
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𝐃𝐚𝐬 𝐆𝐞𝐡𝐞𝐢𝐦𝐧𝐢𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐃𝐨𝐫𝐧𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐑𝐨𝐬𝐞 ist das zweite Buch in den Riyria-Chroniken. Es spielt 1 Jahr nach den Ereignissen rund um den Kronturm und das bedeutet, Hadrian und Royce sind seit ca 1 Jahr zusammen auf Tour. Überrascht war ich, dass zunächst andere Charaktere im Mittelpunkt der Geschichte standen. Wir lernen den jungen Reuben kennen und Arista und beide werden wohl später in der Riyria-Welt noch eine Rolle spielen. Und zunächst plätscherte dieser Band auch etwas vor sich hin, bis Sullivan uns ab Mitte des Buches gezeigt hat, wie dunkel und finster er sein kann. Vor allem entpuppt sich Royce als ein psychopathisch anmutender Charakter. Ja ich mag ihn, aber hey, der Kerl hat echte Probleme oder? Gut, sein Gegner hatte es natürlich auch verdient. Zusammenfassend, es war ein Buch, dass erst ein bißchen in Schwung kommen musste, aber dann ganz und gar nach meinem Geschmack war.

Diese Bücher machen einfach Lust auf mehr! Vor allem Lust darauf die Riyria-Reihe nochmal zu lesen als auch die Reihe des "First-Empire" anzufangen. Es ist einfach toll wie Michael J. Sullivan alles miteinander verknüpft und man so nur noch tiefer in die Welt eintauchen kann. Ich habe mich wirklich gefreut auch hier wieder einigen bekannten Gesichtern zu begegnen, unter anderem Hilfred, Arista und Alric als diese noch Kinder waren. Auch Hadrian und Royce finden sich nach einem Jahr in Melengar wieder. Gerade zur rechten Zeit, denn Gwen steckt in Schwierigkeiten. Und unwissentlich werden hier schon die Weichen für "Der Thron von Melengar" gestellt. Einfach fantastisch! Den nächsten Band habe ich mir sofort bestellt.
Ein solider und unterhaltsamer 2. Band Zitat s. 308: Genug geredet. “Schreien gefällt mir besser“ Und damit begann er, eine Skulptur aus dem Großkonnetabel zu schnitzen Klappentext laut Hobbitpresse: In Elan, einer Welt in der Stallburschen sich in Prinzessinnen verlieben und sie gegen Unholde verteidigen, einer Welt, in der Bischöfe finstere politische Pläne schmieden, in der Diebe manchmal für geordnete Verhältnisse sorgen, aber nicht immer, kämpft Gwen, die mutigste Frau weit und breit, um Gerechtigkeit für ihre Freundin, die in einem Bordell umgebracht wurde. Aber nicht nur das. Meine Meinung: Der 2. Band der Riyria-Chroniken hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, obwohl er von der Geschichte her ruhiger war als der 1. Band. Der Schreibstil war flüssig und einwandfrei lesbar, ohne ins Stolpern zu kommen. Gleichzeitig half mir der Schreibstil mich in die Geschichte zu versetzen. Mit Hadrian Blackwater kam ich im 2. Band wesentlich besser klar, er erschien mir nicht mehr so makellos wie im 1. Band. Royce Melborn war aber auch hier wieder die interessantere Figur, immerhin musste er seine Vorgehensweise ändern, um an sein Ziel zu kommen. Allerdings haben mich Hadrian und Royce im Zusammenspiel doch exzellent unterhalten. Die gegenseitigen Sticheleien haben mich oft zum Schmunzeln gebracht. Mein Fazit: Das Geheimnis der dornigen Rose hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Ich wurde von der Geschichte erstklassig unterhalten, daher gibt es von mir ⚔⚔⚔⚔⚔








