Das Fremde Meer
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Description
Book Information
Author Description
Katharina Hartwell, 1984 geboren, studierte Anglistik und Amerikanistik sowie am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Sie war u.a. Gewinnerin des MDR-Literaturpreises und Stipendiatin des Landes Hessen und des Freistaates Sachsen. 2013 war sie die Sylter Inselschreiberin. Ihr erster Roman 'Das Fremde Meer' wurde begeistert aufgenommen und mit dem Hallertauer Debütpreis und dem Förderpreis für phantastische Literatur Seraph ausgezeichnet. Sie lebt in Berlin.
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Das fremde Meer... Ein Roman, bestehend aus mehreren Geschichten. Mir hat es das Buch nicht immer leicht gemacht. Im Prinzip sind die einzelnen Geschichten interessant und spannend, aber mir kam der Schreibstil hin und wieder etwas langatmig vor. Zu gedehnt, zu gewollt. Zu... zu. Auf den ersten Blick scheinen alle Geschichten alleine zu sein, unabhängig. Doch zwischen den Zeilen entdeckt man dann überraschend wiederkehrende Aspekte und man begreift, dass die Geschichten im Prinzip alle Teil eines großen Ganzen sind. Das hat mein Interesse wieder entfacht - aber auch nicht lang. Irgendwann überwog wieder das ominöse „zu“, das ich nicht genauer beschreiben kann. Bis zu diesem Punkt, diesen Geschichten, würde das Buch wohl nur 2 Sterne von mir bekommen. Doch dann... dann kommt das Ende. WUMMS - mit einmal ist es da. Und es macht Sinn. Endlich versteht man das, was permanent nach Aufmerksamkeit heischend über dem Buch geschwebt ist aber trotzdem nie greifbar gewesen ist. Plötzlich begreift man - und man denkt nach, lässt Revue passieren, kombiniert, wiederholt gedanklich. Es bleibt eine Stimmung im Leser zurück, die nicht viele Bücher schaffen können. Kein leicht beflügeltes Grübeln wie nach dem Beenden eines locker-leichten Romans, einzig basierend auf dem überlegen, was man gut und was man schlecht findet. Dieses Buch löst sich mit seiner Vielschichtigkeit von sämtlichen Bewertungen und lässt noch viel mehr zurück als den Gedanken, ob es einem an sich gefallen hat. 4 Sterne gibts dafür von mir. Im Durchschnitt kommen wir damit auf die 3, die ich hier auch angegeben habe, dabei bleibe ich dabei, dass man das Buch eigentlich anders bewerten müsste. Vielleicht auch gar nicht, weil es nicht vergleichbar ist.
Eine Rezension zu “Das fremde Meer” zu schreiben, fällt mir nicht leicht. Mehrere Wochen hat mich dieses Buch nun begleitet. Die ersten Tage im Urlaub habe ich die Seiten verschlungen. Von der ersten Seite an konnte Marie mich mit ihrer Erzählung an sich binden. Lebhaft und deutlich standen mir ihre Kindheit und ihr bisheriges Leben vor Augen. Vollständige Rezension https://tintenhain.de/2014/05/09/katharina-hartwell-das-fremde-meer-rezension/ © Tintenelfe www.tintenhain.de
Kein Buch, das man so locker flockig nebenbei lesen kann. Aber ein Buch, das man mit viel Freude an der wunderschönen Sprache liest. Definitiv zum Mehrmals-Lesen, weil man einfach nicht alles bei der ersten Lektüre erfassen kann. Teilweise kam mir das Buch etwas zu lang vor, die einzelnen Geschichten zu umfangreich, aber im Nachhinein und nachdem ich das Buch beendet hatte, hat sich alles doch sehr passend ineinander gefügt und ist sehr stimmig.
2022: Auch der Reread hat mich komplett fertiggemacht. Ich liebe einfach alles an dieser ganz besonderen Geschichte und will bitte eine Anthologie-Serie, danke. Großes Kino. 2020: Ich bin fix und fertig. Es fällt mir schwer, in Worte zu fassen, was dieses Buch in mir ausgelöst hat. Fakt ist, dass es mich tief berührt hat. Das war etwas ganz Besonderes für mich.
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Katharina Hartwell, 1984 geboren, studierte Anglistik und Amerikanistik sowie am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Sie war u.a. Gewinnerin des MDR-Literaturpreises und Stipendiatin des Landes Hessen und des Freistaates Sachsen. 2013 war sie die Sylter Inselschreiberin. Ihr erster Roman 'Das Fremde Meer' wurde begeistert aufgenommen und mit dem Hallertauer Debütpreis und dem Förderpreis für phantastische Literatur Seraph ausgezeichnet. Sie lebt in Berlin.
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Das fremde Meer... Ein Roman, bestehend aus mehreren Geschichten. Mir hat es das Buch nicht immer leicht gemacht. Im Prinzip sind die einzelnen Geschichten interessant und spannend, aber mir kam der Schreibstil hin und wieder etwas langatmig vor. Zu gedehnt, zu gewollt. Zu... zu. Auf den ersten Blick scheinen alle Geschichten alleine zu sein, unabhängig. Doch zwischen den Zeilen entdeckt man dann überraschend wiederkehrende Aspekte und man begreift, dass die Geschichten im Prinzip alle Teil eines großen Ganzen sind. Das hat mein Interesse wieder entfacht - aber auch nicht lang. Irgendwann überwog wieder das ominöse „zu“, das ich nicht genauer beschreiben kann. Bis zu diesem Punkt, diesen Geschichten, würde das Buch wohl nur 2 Sterne von mir bekommen. Doch dann... dann kommt das Ende. WUMMS - mit einmal ist es da. Und es macht Sinn. Endlich versteht man das, was permanent nach Aufmerksamkeit heischend über dem Buch geschwebt ist aber trotzdem nie greifbar gewesen ist. Plötzlich begreift man - und man denkt nach, lässt Revue passieren, kombiniert, wiederholt gedanklich. Es bleibt eine Stimmung im Leser zurück, die nicht viele Bücher schaffen können. Kein leicht beflügeltes Grübeln wie nach dem Beenden eines locker-leichten Romans, einzig basierend auf dem überlegen, was man gut und was man schlecht findet. Dieses Buch löst sich mit seiner Vielschichtigkeit von sämtlichen Bewertungen und lässt noch viel mehr zurück als den Gedanken, ob es einem an sich gefallen hat. 4 Sterne gibts dafür von mir. Im Durchschnitt kommen wir damit auf die 3, die ich hier auch angegeben habe, dabei bleibe ich dabei, dass man das Buch eigentlich anders bewerten müsste. Vielleicht auch gar nicht, weil es nicht vergleichbar ist.
Eine Rezension zu “Das fremde Meer” zu schreiben, fällt mir nicht leicht. Mehrere Wochen hat mich dieses Buch nun begleitet. Die ersten Tage im Urlaub habe ich die Seiten verschlungen. Von der ersten Seite an konnte Marie mich mit ihrer Erzählung an sich binden. Lebhaft und deutlich standen mir ihre Kindheit und ihr bisheriges Leben vor Augen. Vollständige Rezension https://tintenhain.de/2014/05/09/katharina-hartwell-das-fremde-meer-rezension/ © Tintenelfe www.tintenhain.de
Kein Buch, das man so locker flockig nebenbei lesen kann. Aber ein Buch, das man mit viel Freude an der wunderschönen Sprache liest. Definitiv zum Mehrmals-Lesen, weil man einfach nicht alles bei der ersten Lektüre erfassen kann. Teilweise kam mir das Buch etwas zu lang vor, die einzelnen Geschichten zu umfangreich, aber im Nachhinein und nachdem ich das Buch beendet hatte, hat sich alles doch sehr passend ineinander gefügt und ist sehr stimmig.
2022: Auch der Reread hat mich komplett fertiggemacht. Ich liebe einfach alles an dieser ganz besonderen Geschichte und will bitte eine Anthologie-Serie, danke. Großes Kino. 2020: Ich bin fix und fertig. Es fällt mir schwer, in Worte zu fassen, was dieses Buch in mir ausgelöst hat. Fakt ist, dass es mich tief berührt hat. Das war etwas ganz Besonderes für mich.








