Das ewige Spiel
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Description
Book Information
Author Description
Der Kieler Autor schreibt vorzugsweise im Genre Horror und Thriller. Durch seine realistische Darstellung des Grauens gehen viele seiner Texte an die Nieren. Manche sollen sich sogar nachts in die Träume des Lesers einschleichen. Laufhütte schreibt seit seiner Jugend. Er veröffentlichte neben diversen Anthologien und Kurzromanen auch einige Hörbücher und schrieb das Skript für ein Hörspiel. Mit der Reihe "A REAL POCKET BOOK" erhält der Leser kleine Novellen und Kurzromane für Zwischendurch. Andreas Laufhütte: "Mein oberstes Ziel ist immer die Unterhaltung des Lesers. Aber welcher Autor möchte das nicht?"
Posts
Viele Genre
Bei diesem Buch hat sich Andreas Laufhütte an so einigen Genres bedient. Der Schreibstil ist flüssig und die länge der Kapitel angenehm jedoch war dieses Buch dann doch nicht so meins. Ich bin ein großer Fan des Autoren und freu mich über jedes seiner Bücher doch diesmal konnte er mich damit nicht so recht überzeugen. Wer jedoch neugierig ist und gerne mehrere Genres auf einmal hat ist mit dem Buch bestens bedient.

Dies war mein erstes Buch von dem Autor. Ich habe ihn bei IKEA als Verkäufer kennen gelernt und bin mit ihm ins Gespräch gekommen, da er mir bei meinem Lesezimmer helfen sollte. Ich habe von dem Buch allerdings mehr Horror als Science fiction erwartet. Ich habe noch eins in der Pipeline von ihm, welches ich dann bald mal lesen werde.
David Riemscheider ist 48 und führt ein erfülltes Familienleben zusammen mit seiner Frau Molly. Eines Tages erhält er die Diagnose - Gehirntumor, die sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Was hat es mit seinen Halluzinationen auf sich? Das Buch beginnt direkt mit dem ersten Anfall und steigert sich innerhalb von wenigen Seiten in realistische Horror-Halluzinationen. Zwischendurch werden die Vorfälle von abstrusen Träumen begleitet, scheinbar aus einer anderen Realität. Ziemlich schnell entwickelt sich die Handlung so weit, dass man nicht mehr weiß was Traum und was Wirklichkeit ist. Eine gewöhnliche Geschichte wird zu einem epischen Kampf zwischen Gut und Böse. Die Geschichte wird komplett nur aus einer Perspektive erzählt - die von David, dem angeblich erkrankten. Ich finde die Charakterentwicklung, die er auf den wenigen Seiten erlebt, sehr gelungen. Von Ängstlichkeit - wegen der Diagnose, über Resignation, zum Kampf gegen die Situation. Das Buch ist in fünf Teile eingeteilt, die Kapitel sind allerdings fortlaufend. Trotz des etwas anderen Genres, bleibt Laufhütte seinem Schreibstil treu. Die brutalen Ausführungen der blutigen Einzelheiten, bleiben dem Leser hier erhalten. Ich kann nachvollziehen, wieso das Buch so schlecht bewertet ist. Es ist nämlich etwas komplett anderes, als man normalerweise von Laufhütte gewöhnt ist. Dies könnte sogar eine Story von Stephan King sein - ein gewöhnliches Leben, dass sich in etwas abstruses entwickelt. Ich würde „Thriller“ aus dem Genre wegstreichen (auch, wenn es spannend ist), weil es einfach die falschen Leser anlockt. Erwartet bei dem Buch keinen typischen Laufhütte und ihr werdet glücklich damit sein! Horror//Science-Fiction//Phantasy
Wirr und verwirrend
Ich liebe die Bücher von Andreas Laufhütte, aber dieses ist das erste, welches mir nicht gefallen hat. Es fängt sehr vielversprechend an, die Story ist auch gut, aber dann driftet es sehr in den Fantasy und Sci-Fi-Bereich ab und da das so gar nicht meine Genres sind, hab ich mich total verloren. Ich habe es beendet, weil ich doch neugierig war, wie es endet und der Schluss hat mich auch etwas entschädigt, aber insgesamt war es so überhaupt nichts für mich.
So sehr ich Andreas Laufhütte auch mag, dieses Buch war nicht meins. Normalerweise hab ich mit abgedrehten Geschichten kein Problem, aber das war mir einfach zu viel von allem. Außerdem waren die Charaktere sehr speziell, hineinversetzen konnte ich mich in keinen und so ließ mir ihr kleines übernatürliches Spielchen und das damit verbundene Hin und Her kalt.
kreative Achterbahnfahrt, abgedreht, interessante Grundidee
Wenn man sich für "Das ewige Spiel" von Andreas Laufhütte entscheidet, sollte man seine üblichen Genre-Erwartungen am besten direkt an der Tür abgeben. Denn hier verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasy, Horror und Science Fiction so schnell, dass einem glatt schwindelig wird. Zudem sollte man auch darauf vorbereitet sein, dass hier nicht mit Brutalität und Gewalt gegeizt wird. Aber worum geht es denn überhaupt?! David Riemschneider führt mit seiner Frau Molly ein erfülltes Leben. Bis zu jenem Tag, an dem die Visionen beginnen. Was als kurzfristiges Vergessen bestimmter Worte anfängt, führt zu einer erschreckenden Diagnose: Hirntumor. Eine Operation ist unumgänglich. Doch dann müssen David und Molly feststellen, dass nichts so ist, wie es scheint. Sind sie zum Spielball zweier verrückter Professoren geworden? Als Molly entführt wird, will David die Wahrheit herausfinden und landet in einem wahr gewordenen Albtraum. Schon im ersten Viertel des Buches, wirbelt einen die Handlung durch Dimensionen, in denen nichts ist, wie es scheint. Zugegeben, ich habe mich selbst nicht gerade leicht in die Geschichte eingefunden. Herr Laufhütte hat hier so viel Fantasie entfesselt, dass mein Kopf oft das Gefühl hatte, in einem wilden Karussell gefangen zu sein, das einfach nicht langsamer werden will. Mehr als einmal musste ich kurz durchatmen und meine Gedanken sortieren, um den Überblick zu behalten. Molly, Malkolm und David sind meine persönlichen Sympathisanten innerhalb des "Spiels", auch wenn ich sie gerne mit unvereinbaren Figuren auf einem Schachbrett vergleiche. Aber wie heißt es so schön? Gegensätze ziehen sich an! Und genau das, zeigt sich hier mehr als deutlich. Die Grundidee hinter der Geschichte – dieses ewige Ringen zwischen "schwarz" und "weiß" – fand ich tatsächlich äußerst interessant. Hier hätte ich mir allerdings noch viel mehr Details gewünscht, mehr Einblicke in das gesamte mysteriöse Konzept... Stattdessen gibt es oft Momente, in denen man sich als Leser, in einem Dickicht aus komplexen Handlungsverläufen verstrickt. Trotzdem, Herr Laufhütte hat sich hier wirklich ausgetobt und wer einmal etwas völlig Abgedrehtes lesen möchte, sollte sich auf diese Geschichte einlassen. Man braucht allerdings etwas stärkere Nerven und sollte bereit sein, den eigenen Verstand ab und zu in Frage zu stellen. Für mich persönlich war es etwas zu viel des Guten, aber für diejenigen, die eine echte und vor allem kreative Achterbahnfahrt suchen – lasst euch überraschen!
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Der Kieler Autor schreibt vorzugsweise im Genre Horror und Thriller. Durch seine realistische Darstellung des Grauens gehen viele seiner Texte an die Nieren. Manche sollen sich sogar nachts in die Träume des Lesers einschleichen. Laufhütte schreibt seit seiner Jugend. Er veröffentlichte neben diversen Anthologien und Kurzromanen auch einige Hörbücher und schrieb das Skript für ein Hörspiel. Mit der Reihe "A REAL POCKET BOOK" erhält der Leser kleine Novellen und Kurzromane für Zwischendurch. Andreas Laufhütte: "Mein oberstes Ziel ist immer die Unterhaltung des Lesers. Aber welcher Autor möchte das nicht?"
Posts
Viele Genre
Bei diesem Buch hat sich Andreas Laufhütte an so einigen Genres bedient. Der Schreibstil ist flüssig und die länge der Kapitel angenehm jedoch war dieses Buch dann doch nicht so meins. Ich bin ein großer Fan des Autoren und freu mich über jedes seiner Bücher doch diesmal konnte er mich damit nicht so recht überzeugen. Wer jedoch neugierig ist und gerne mehrere Genres auf einmal hat ist mit dem Buch bestens bedient.

Dies war mein erstes Buch von dem Autor. Ich habe ihn bei IKEA als Verkäufer kennen gelernt und bin mit ihm ins Gespräch gekommen, da er mir bei meinem Lesezimmer helfen sollte. Ich habe von dem Buch allerdings mehr Horror als Science fiction erwartet. Ich habe noch eins in der Pipeline von ihm, welches ich dann bald mal lesen werde.
David Riemscheider ist 48 und führt ein erfülltes Familienleben zusammen mit seiner Frau Molly. Eines Tages erhält er die Diagnose - Gehirntumor, die sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Was hat es mit seinen Halluzinationen auf sich? Das Buch beginnt direkt mit dem ersten Anfall und steigert sich innerhalb von wenigen Seiten in realistische Horror-Halluzinationen. Zwischendurch werden die Vorfälle von abstrusen Träumen begleitet, scheinbar aus einer anderen Realität. Ziemlich schnell entwickelt sich die Handlung so weit, dass man nicht mehr weiß was Traum und was Wirklichkeit ist. Eine gewöhnliche Geschichte wird zu einem epischen Kampf zwischen Gut und Böse. Die Geschichte wird komplett nur aus einer Perspektive erzählt - die von David, dem angeblich erkrankten. Ich finde die Charakterentwicklung, die er auf den wenigen Seiten erlebt, sehr gelungen. Von Ängstlichkeit - wegen der Diagnose, über Resignation, zum Kampf gegen die Situation. Das Buch ist in fünf Teile eingeteilt, die Kapitel sind allerdings fortlaufend. Trotz des etwas anderen Genres, bleibt Laufhütte seinem Schreibstil treu. Die brutalen Ausführungen der blutigen Einzelheiten, bleiben dem Leser hier erhalten. Ich kann nachvollziehen, wieso das Buch so schlecht bewertet ist. Es ist nämlich etwas komplett anderes, als man normalerweise von Laufhütte gewöhnt ist. Dies könnte sogar eine Story von Stephan King sein - ein gewöhnliches Leben, dass sich in etwas abstruses entwickelt. Ich würde „Thriller“ aus dem Genre wegstreichen (auch, wenn es spannend ist), weil es einfach die falschen Leser anlockt. Erwartet bei dem Buch keinen typischen Laufhütte und ihr werdet glücklich damit sein! Horror//Science-Fiction//Phantasy
Wirr und verwirrend
Ich liebe die Bücher von Andreas Laufhütte, aber dieses ist das erste, welches mir nicht gefallen hat. Es fängt sehr vielversprechend an, die Story ist auch gut, aber dann driftet es sehr in den Fantasy und Sci-Fi-Bereich ab und da das so gar nicht meine Genres sind, hab ich mich total verloren. Ich habe es beendet, weil ich doch neugierig war, wie es endet und der Schluss hat mich auch etwas entschädigt, aber insgesamt war es so überhaupt nichts für mich.
So sehr ich Andreas Laufhütte auch mag, dieses Buch war nicht meins. Normalerweise hab ich mit abgedrehten Geschichten kein Problem, aber das war mir einfach zu viel von allem. Außerdem waren die Charaktere sehr speziell, hineinversetzen konnte ich mich in keinen und so ließ mir ihr kleines übernatürliches Spielchen und das damit verbundene Hin und Her kalt.
kreative Achterbahnfahrt, abgedreht, interessante Grundidee
Wenn man sich für "Das ewige Spiel" von Andreas Laufhütte entscheidet, sollte man seine üblichen Genre-Erwartungen am besten direkt an der Tür abgeben. Denn hier verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasy, Horror und Science Fiction so schnell, dass einem glatt schwindelig wird. Zudem sollte man auch darauf vorbereitet sein, dass hier nicht mit Brutalität und Gewalt gegeizt wird. Aber worum geht es denn überhaupt?! David Riemschneider führt mit seiner Frau Molly ein erfülltes Leben. Bis zu jenem Tag, an dem die Visionen beginnen. Was als kurzfristiges Vergessen bestimmter Worte anfängt, führt zu einer erschreckenden Diagnose: Hirntumor. Eine Operation ist unumgänglich. Doch dann müssen David und Molly feststellen, dass nichts so ist, wie es scheint. Sind sie zum Spielball zweier verrückter Professoren geworden? Als Molly entführt wird, will David die Wahrheit herausfinden und landet in einem wahr gewordenen Albtraum. Schon im ersten Viertel des Buches, wirbelt einen die Handlung durch Dimensionen, in denen nichts ist, wie es scheint. Zugegeben, ich habe mich selbst nicht gerade leicht in die Geschichte eingefunden. Herr Laufhütte hat hier so viel Fantasie entfesselt, dass mein Kopf oft das Gefühl hatte, in einem wilden Karussell gefangen zu sein, das einfach nicht langsamer werden will. Mehr als einmal musste ich kurz durchatmen und meine Gedanken sortieren, um den Überblick zu behalten. Molly, Malkolm und David sind meine persönlichen Sympathisanten innerhalb des "Spiels", auch wenn ich sie gerne mit unvereinbaren Figuren auf einem Schachbrett vergleiche. Aber wie heißt es so schön? Gegensätze ziehen sich an! Und genau das, zeigt sich hier mehr als deutlich. Die Grundidee hinter der Geschichte – dieses ewige Ringen zwischen "schwarz" und "weiß" – fand ich tatsächlich äußerst interessant. Hier hätte ich mir allerdings noch viel mehr Details gewünscht, mehr Einblicke in das gesamte mysteriöse Konzept... Stattdessen gibt es oft Momente, in denen man sich als Leser, in einem Dickicht aus komplexen Handlungsverläufen verstrickt. Trotzdem, Herr Laufhütte hat sich hier wirklich ausgetobt und wer einmal etwas völlig Abgedrehtes lesen möchte, sollte sich auf diese Geschichte einlassen. Man braucht allerdings etwas stärkere Nerven und sollte bereit sein, den eigenen Verstand ab und zu in Frage zu stellen. Für mich persönlich war es etwas zu viel des Guten, aber für diejenigen, die eine echte und vor allem kreative Achterbahnfahrt suchen – lasst euch überraschen!










