Das Ende des Regenbogens
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Book Information
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Künstliche Intelligenz und technologische Singularität spielen in den Texten Vernor Vinges eine wichtige Rolle. In seinem bereits 1993 veröffentlichten Aufsatz The Technological Singularity vertritt er die These, dass das exponentielle Wachstum in der Technologie einen Punkt erreichen wird, ab dem es nicht mehr möglich sein wird, über die Konsequenzen auch nur zu spekulieren. Für Das Ende des Regenbogens hat er 2007 den Locus-Award erhalten. [nbsp] Foto © Raul654 (CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=762394)
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Das Buch hat mir im Großen und Ganzen recht gut gefallen, auch wenn ich mich anfangs mit dieser Welt der Augmented Reality etwas schwer getan habe. - Klassischer Cyberpunk mit virtueller Realität ist mir dann doch lieber - da verknotet sich das Hirn etwas weniger. Ich mochte die Mischung aus Spionagethriller und Utopie/Dystopie (welche Seite überwiegt ist wohl Ansichtssache. - Ich persönlich ziehe das echte 2024 vor, so schlimm es auch sein mag...), Psychologisch fand ich es etwas schwach, vor allem Roberts Wandlung kann ich nicht ganz nachvollziehen. Schade finde ich, dass der Autor Hacek rein fiktiv ist. Zu gerne würde ich seine Bücher über die Streitbaren Bibliothekare und das Gefährliche Wissen lesen. Noch etwas: Wenn ein Informatik-Professor zwei seiner Personen Alice und Bob nennt, dann will er doch sicher irgendetwas damit sagen. Leider ist mir entgangen, was. Über Hinweise wäre ich sehr dankbar...
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Künstliche Intelligenz und technologische Singularität spielen in den Texten Vernor Vinges eine wichtige Rolle. In seinem bereits 1993 veröffentlichten Aufsatz The Technological Singularity vertritt er die These, dass das exponentielle Wachstum in der Technologie einen Punkt erreichen wird, ab dem es nicht mehr möglich sein wird, über die Konsequenzen auch nur zu spekulieren. Für Das Ende des Regenbogens hat er 2007 den Locus-Award erhalten. [nbsp] Foto © Raul654 (CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=762394)
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Das Buch hat mir im Großen und Ganzen recht gut gefallen, auch wenn ich mich anfangs mit dieser Welt der Augmented Reality etwas schwer getan habe. - Klassischer Cyberpunk mit virtueller Realität ist mir dann doch lieber - da verknotet sich das Hirn etwas weniger. Ich mochte die Mischung aus Spionagethriller und Utopie/Dystopie (welche Seite überwiegt ist wohl Ansichtssache. - Ich persönlich ziehe das echte 2024 vor, so schlimm es auch sein mag...), Psychologisch fand ich es etwas schwach, vor allem Roberts Wandlung kann ich nicht ganz nachvollziehen. Schade finde ich, dass der Autor Hacek rein fiktiv ist. Zu gerne würde ich seine Bücher über die Streitbaren Bibliothekare und das Gefährliche Wissen lesen. Noch etwas: Wenn ein Informatik-Professor zwei seiner Personen Alice und Bob nennt, dann will er doch sicher irgendetwas damit sagen. Leider ist mir entgangen, was. Über Hinweise wäre ich sehr dankbar...





