Das Ende des Regenbogens

Das Ende des Regenbogens

Softcover
3.33
K.I.Digitales ZeitalterZukunftZeitreise

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Description

Der weltberühmte Poet Robert Gu wäre beinahe an Alzheimer gestorben und hat dabei zwanzig Jahre Fortschritt verpasst. Jetzt kommt er im Jahr 2025 mit wiederhergestelltem Verstand und Körper in San Diego zu sich und ist von der Realität schockiert. Bücher sind so gut wie ausgestor-ben. Computer wurden mittlerweile durch „intelligente“ Kontaktlinsen ersetzt, die ihn beinahe an jedem Ort mit dem Internet verbinden können. Selbst er hat sich verändert. Er ist fünfundsiebzig, sieht jedoch fast wie ein Teenager aus. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs des neuen Digitalen Zeitalters. Während Gu versucht, mit seiner Zukunft zurechtzukommen, zerrt ein Fremder ihn und andere Unschuldige in eine Verschwörung, die katastrophale Konsequenzen nach sich ziehen könnte ...

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
450
Price
14.40 €

Author Description

Künstliche Intelligenz und technologische Singularität spielen in den Texten Vernor Vinges eine wichtige Rolle. In seinem bereits 1993 veröffentlichten Aufsatz The Technological Singularity vertritt er die These, dass das exponentielle Wachstum in der Technologie einen Punkt erreichen wird, ab dem es nicht mehr möglich sein wird, über die Konsequenzen auch nur zu spekulieren. Für Das Ende des Regenbogens hat er 2007 den Locus-Award erhalten. [nbsp] Foto © Raul654 (CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=762394)

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Das Buch hat mir im Großen und Ganzen recht gut gefallen, auch wenn ich mich anfangs mit dieser Welt der Augmented Reality etwas schwer getan habe. - Klassischer Cyberpunk mit virtueller Realität ist mir dann doch lieber - da verknotet sich das Hirn etwas weniger. Ich mochte die Mischung aus Spionagethriller und Utopie/Dystopie (welche Seite überwiegt ist wohl Ansichtssache. - Ich persönlich ziehe das echte 2024 vor, so schlimm es auch sein mag...), Psychologisch fand ich es etwas schwach, vor allem Roberts Wandlung kann ich nicht ganz nachvollziehen. Schade finde ich, dass der Autor Hacek rein fiktiv ist. Zu gerne würde ich seine Bücher über die Streitbaren Bibliothekare und das Gefährliche Wissen lesen. Noch etwas: Wenn ein Informatik-Professor zwei seiner Personen Alice und Bob nennt, dann will er doch sicher irgendetwas damit sagen. Leider ist mir entgangen, was. Über Hinweise wäre ich sehr dankbar...

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Es liest sich sehr faszinierend, aber verstanden habe ich es nicht so wirklich ;-)

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Es liest sich sehr faszinierend, aber verstanden habe ich es nicht so wirklich ;-)

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