Das einzige Kind
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Description
Eine Geschichte über Fürsorge, Schutz und Schuld
Das Kinderheim „Frühlingssonne“ am Rande von Oslo hat einen neuen Mitbewohner. Dem zwölfjährigen Olav fällt es schwer, sich in die Regeln des beinahe idyllischen Lebens in der alten Villa einzufügen, und mit Erschrecken stellt die Leiterin Agnes Vestavik fest, etwas in seinen Augen zu entdecken, was sie bei einem Kind bisher noch nie gesehen hat: Hass. Eines Tages ist Olav verschwunden und Agnes Vestavik wird tot an ihrem Schreibtisch aufgefunden – erstochen mit einem Küchenmesser. Die frisch zur Hauptkommissarin ernannte Hanne Wilhelmsen macht sich auf die Suche nach dem Jungen. Doch dieser Fall wird sie an die Grenzen ihrer Fähigkeiten als Ermittlerin führen …
Book Information
Author Description
Anne Holt ist mit über 12 Millionen verkauften Büchern weltweit eine der erfolgreichsten Krimiautor:innen Skandinaviens. Sie ist ehemalige Justizministerin Norwegens, Anwältin, Journalistin, TV-Nachrichtenredakteurin und Moderatorin. Zu großem Ruhm als Autorin gelangte sie mit den zwei Krimiserien um Inger Johanne Vik (verfilmt als »Modus. Der Mörder in uns«) und Hanne Wilhelmsen. 2021 begann sie außerdem mit einer neuen Serie, die sich um die Juristin Selma Falck dreht.
Posts
Dieser dritte Band der Hanne-Wilhelmsen Reihe ist mein erster und wohl auch letzter Krimi von Anne Holt. Das Buch ist im April 2024 erschienen, ist aber offenbar eine Neuauflage der deutschen Erstausgabe aus 1998. Ich habe den Erscheinungstermin während des Lesens nochmal nachgesehen, denn Olav's Mutter sucht im Telefonbuch statt im Internet nach einem Anwalt und die Polizei in Oslo benutzt darin noch Filmrollen statt einer Digitalkamera. Olaf, der neue 12 Jahre alte neue Mitbewohner im Kinderheim Frühlingssonne, leidet unter einer MCD, einer minimalen zerebralen Dysfunktion des Gehirns. Folgen dieser Erkrankung können z. B. Probleme im Lernverhalten und Störungen im Sozialverhalten sein, sowie Verhaltensbesonderheiten wie Impulsivität, Reizüberempfindlichkeit, Hyperaktivität und auffallende Angstfreiheit. Die Autorin zeichnet aber eher ein Bild eines fetten Monsters, das Angst verbreitet. Keine der Figuren im Buch hat mich angesprochen und das Ende hat mich völlig unbefriedigt zurück gelassen.
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Eine Geschichte über Fürsorge, Schutz und Schuld
Das Kinderheim „Frühlingssonne“ am Rande von Oslo hat einen neuen Mitbewohner. Dem zwölfjährigen Olav fällt es schwer, sich in die Regeln des beinahe idyllischen Lebens in der alten Villa einzufügen, und mit Erschrecken stellt die Leiterin Agnes Vestavik fest, etwas in seinen Augen zu entdecken, was sie bei einem Kind bisher noch nie gesehen hat: Hass. Eines Tages ist Olav verschwunden und Agnes Vestavik wird tot an ihrem Schreibtisch aufgefunden – erstochen mit einem Küchenmesser. Die frisch zur Hauptkommissarin ernannte Hanne Wilhelmsen macht sich auf die Suche nach dem Jungen. Doch dieser Fall wird sie an die Grenzen ihrer Fähigkeiten als Ermittlerin führen …
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Anne Holt ist mit über 12 Millionen verkauften Büchern weltweit eine der erfolgreichsten Krimiautor:innen Skandinaviens. Sie ist ehemalige Justizministerin Norwegens, Anwältin, Journalistin, TV-Nachrichtenredakteurin und Moderatorin. Zu großem Ruhm als Autorin gelangte sie mit den zwei Krimiserien um Inger Johanne Vik (verfilmt als »Modus. Der Mörder in uns«) und Hanne Wilhelmsen. 2021 begann sie außerdem mit einer neuen Serie, die sich um die Juristin Selma Falck dreht.
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Dieser dritte Band der Hanne-Wilhelmsen Reihe ist mein erster und wohl auch letzter Krimi von Anne Holt. Das Buch ist im April 2024 erschienen, ist aber offenbar eine Neuauflage der deutschen Erstausgabe aus 1998. Ich habe den Erscheinungstermin während des Lesens nochmal nachgesehen, denn Olav's Mutter sucht im Telefonbuch statt im Internet nach einem Anwalt und die Polizei in Oslo benutzt darin noch Filmrollen statt einer Digitalkamera. Olaf, der neue 12 Jahre alte neue Mitbewohner im Kinderheim Frühlingssonne, leidet unter einer MCD, einer minimalen zerebralen Dysfunktion des Gehirns. Folgen dieser Erkrankung können z. B. Probleme im Lernverhalten und Störungen im Sozialverhalten sein, sowie Verhaltensbesonderheiten wie Impulsivität, Reizüberempfindlichkeit, Hyperaktivität und auffallende Angstfreiheit. Die Autorin zeichnet aber eher ein Bild eines fetten Monsters, das Angst verbreitet. Keine der Figuren im Buch hat mich angesprochen und das Ende hat mich völlig unbefriedigt zurück gelassen.




